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Haiti hat riesige Ölreserven und Uran

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 20. Januar 2010 , unter , , , | Kommentare (23)



Jetzt wissen wir warum die Amerikaner möglicherweise so einen Aufwand wegen Haiti betreiben und eine ganze Armee dort hingeschickt haben, das Land hat riesige Ölreserven und andere wichtige Rohstoffe. Bereits am 19. Oktober 2008 berichtete ich „Grosse Ölreserven in Kuba gefunden" und Haiti liegt ja nur 80 Kilometer von Kuba entfernt, durch die Winward-Passage getrennt. Es sieht so aus, wie wenn die beiden Karibikinseln auf einem riesigen Ölfass sitzen und deshalb das Interesse der US-Regierung und des Pentagon so gross ist den Haitianern zu "helfen".

Die beiden Wissenschaftler Daniel und Ginette Mathurin haben im Januar 2008 ausgesagt, unter Haiti gibt es grosse Erdölvorkommen, sowie strategisch wichtige Erze. Könnte diese Tatsache das wirkliche Motiv für die „Besetzung” und Übernahme der Kontrolle durch 10'000 US-Soldaten sein?

Der Artikel erschien am 28. Januar 2008 auf der haitianischen Webseite von RadioMetropol. Ich versuche es aus dem Französischen zu übersetzen. Dort steht:

Haiti ist voller Öl sagen Daniel und Ginette Mathurin

Die Wissenschaftler Daniel und Ginette Mathurin haben darauf hingewiesen, dass unter dem haitianischen Boden es sehr viel Erdöl gibt, das von haitianischen und ausländischen Experten entdeckt wurde. „Wir haben 20 Stellen mit Ölvorkommen identifiziert“ sagt Daniel Mathurin und meint, dass 5 davon von Experten und Politikern als sehr wichtig angesehen werden.

Das Zentralplateau, einschliesslich der Region Thomond, -der Ebene Cul-de-sac und die Bucht von Port-au-Prince, sind voll von Erdöl, sagt er und fügte hinzu, dass die Ölreserven von Haiti grösser seien als die von Venezuela. „Haiti habe zum Vergleich so viel mehr Erdöl als Venezuela, wie ein Glas Wasser und ein olympisches Schwimmbecken.“

Venezuela ist zur Erinnerung einer der grössten Ölproduzenten der Welt.

Daniel Mathurin sagt, dass die Untersuchungen von mehreren früheren Regierungen es ermöglicht haben, die Existenz dieser grossen Vorkommen an Öl zu überprüfen. Er erinnert an ein Dokument der Lavalas-Partei, welche im Jahr 2004 an die Macht kam, wo die Zahl der Standorte für Kohlenwasserstoffe in Haiti angegeben waren.

Laut Daniel und Ginette Mathurin, enthält die Seenregion bei den Städten Thomazeau und Cornillon auch grosse Vorkommen an Öl.

Auf die Frage, warum diese Gebiete noch nicht ausgebeutet wurden, sagte Ginette Mathurin, dass diese Ablagerungen als strategischen Reserven der Vereinigten Staaten von Amerika angesehen werden. Er äusserte sein Unverständnis für diese Situation, erinnert aber daran, dass die Karibik als der Hinterhof der Vereinigten Staaten gelten.

Daniel und Ginette Mathurin weisen darauf hin, dass die US-Regierung im Jahre 2005 die Nutzung der strategischen Reserven der Vereinigten Staaten erlaubt hätten. Dieser Zugang muss von haitianischen Politikern für Verhandlungen mit den US-Konzernen genutzt werden, um die Lagerstätten auszubeuten, fügt Daniel Mathurin hinzu.

Experten sagen, dass die Regierung von Jean Claude Duvalier die Existenz der grossen Ölfelder in der Bucht von of Port-au-Prince kurz vor ihrem Sturz bestätigt hätten.

Dazu kommt noch, so Daniel und Ginette Mathurin, dass auf Haiti es Uran 238 und 235 in verschiedenen Regionen gäbe, einschliesslich Zirconium im Jacmel Gebiet. Uran wird für Atomkraftwerke zur Stromproduktion verwendet.


Anmerkung: Eine wichtige Verwendung für Zirconium sind die aus Zircaloy hergestellten Hüllen der Uran-Brennelemente in Kernkraftwerken.

Jetzt ist die Frage berechtigt, wenn die Regierungen von Haiti schon lange wissen, das Land sitzt auf riesigen Ölreserven, warum haben sie es nicht schon längst gefördert, damit das Land und die Bevölkerung endlich aus der Armut kommt?

Antwort: Weil die USA es ihnen nicht erlauben!

Ich erklär euch jetzt die geopolitische Strategie Washingtons, die komplett von den Ölkonzernen und Wall Street dominiert wird. Wenn die USA ein Land wegen der Bodenschätze erobert, dann geht es NIE darum das Öl zu holen, sondern darum, dass es NICHT gefördert wird. Es ist genau umgekehrt wie man denkt. Es gibt mehr als genung Öl auf der Welt. Deshalb darf nicht jeder der Öl hat es einfach fördern und verkaufen. Das verdirbt den Ölpreis und ausserdem wären dann die Länder unabhängig und reich. Das darf nicht sein.

Wer sich nicht an diese Regel hält wird platt gemacht. Also müssen sich die Länder entweder daran halten und sich von Amerika dominieren lassen, wie die Emirate, Saudi Arabien, Nigeria usw., oder sie werden "demoraktisiert", heisst die Marines marschieren ein. Venezuela und der Iran lassen sich nichts vorschreiben, deshalb sind sie die "bösen" und werden bedroht.

Das war der Fehler von Saddam Hussein und deshalb musste er weg. Seit dem die USA den Irak überfallen haben, ist die Ölförderung auf ein Drittel gesunken. Nicht weil es technisch nicht möglich wäre, sondern weil es nicht gewollt ist. Saddam überflutete den Markt und der Ölpreis war auf einem Rekordtief von unter 25 Dollar. Ausserdem akzeptierte er nur noch Euros. Das war aus Sicht Washingtons existenzbedrohend.

Genau so ist es in Afghanistan. Es geht dort schon um eine Pipeline vom Kaspischen Meer zum Indischen Ozean, aber nicht darum sie zu bauen, sondern sie NICHT zu bauen. Die Taliban wollten 2001 mit den Chinesen diese errichten, das musste verhindert werden. Wenn es den Amerikanern wirklich um den Bau ginge, dann hätten sie es in den 9 Jahren der Besatzung schon längt realisiert, tun sie aber nicht.

Die US-Regierung tut auch alles um die Pipeline vom Iran über Pakistan nach Indien und China zu verhindern, so wie sie die Northstream von Russland nach Deutschland sabotieren. Im Gegenzug schaffen die Chinesen in einer Rekordzeit von nur einem Jahr eine Pipeline von Kasachstan nach China zu bauen, die gerade eröffnet wurde.

Die Länder der Welt müssen von den amerikanischen Ölkonzernen abhängig sein und die hohen Marktpreise die sie alleine bestimmen zahlen ... und das noch in Dollars. Jeder der aus der Reihe tanzt wird bestraft.

Und mit den strategischen Ölreserven der USA läuft es so, die werden im Boden gelassen. Amerika hat viele Felder, wie in Alaska, die nicht angezapft werden. Ein Feld dort könnte alleine die USA für 200 Jahre versorgen. Auf ihren eigenen Öl sitzen sie, das rühren sie nicht an.

Die Amis sind ja nicht so blöd und verbrauchen ihr eigenes Öl. Das bleibt schön drin für später. Die nehmen sich das Erdöl viel lieber von weither und bezahlen mit wertlosen Dollars, die sie selber drucken. Damit bekommen sie es gratis. Gleichzeitig erschöpfen sie die Quellen der anderen. Am Schluss haben sie alleine nur noch Reserven. Und Haiti vor der Haustür wird als Teil dieser Strategie betrachtet.

Es geht bei allem was auf der Welt passiert nur um Geld, Macht und Kontrolle.

Es gibt einen Grund zu feiern

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (67)



Wir können eine Flasche Schampus aufmachen. Diese Seite hat die Marke von 20 Millionen Hits seit beginn der Zählung im Juli 2007 überschritten. Inzwischen sind es pro Tag über 50'000 Zugriffe auf den Blog, mit Spitzen von 80'000, wenn es ein brennendes Tagesthema gibt. Genau vor einem Jahr waren es 6 Millionen. Durchschnittlich werden 1,5 Millionen Seiten pro Monat aufgerufen, mit steigender Tendenz. Das heisst ca. 40'000 einzelne Leser kommen jeden Tag vorbei und holen sich die andere Sicht der Nachrichten. Dafür möchte ich mich bei euch sehr herzlich bedanken.

Ich persönlich hab von diesen Zahlen nichts, ausser die Bestätigung, offensichtlich mach ich was richtig und meine Artikel bringen euch was. Danke.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf die drei neuen Video-Kanäle aufmerksam machen, die ich kürzlich eröffnet habe. Den Musik-Kanal, wo ich Musik-Videos aufschalte die ich gut finde. Dann den Film-Kanal mit Videoreportagen. Und den Satire-Kanal, der Videos mit guten Humor zeigt. Der Sinn ist mit Musik, Film und Satire kann man sehr gut auch relevante Informationen zur weiteren Aufklärung verbreiten. Wenn ihr Videos findet und meint sie passen dazu, dann schickt mir den Youtube-Link.

40'000 Leser ist viel und ich freue mich sehr über die vielen Mails die ich bekomme, aus denen ich sehe wie ihr sehr aktiv mitmacht und mithelft die Welt zu verändern. Stellt euch vor, jeder von euch würde seinen Abgeordneten ein Mail schicken und auffordern endlich die Interessen der Wähler zu vertreten, sonst wird er nächstes mal nicht gewählt. 40'000 Mails ... das wäre doch was. Davor haben sie am meisten Angst, nicht mehr am Futtertrog sitzen zu können.

Wir sind jetzt eine Grösse die was erreichen kann.

Jeder hat die Möglichkeit und auch ein Talent seinen Beitrag zu leisten. Ich sehe aus den vielen Zuschriften, ihr sitzt nicht nur vor dem Bildschirm und konsumiert passiv, seid stille Beobachter, sondern die meisten von euch tun auch was, haben ihre Einstellung und ihr Leben verändert. Das ist gut so.

Mittlerweile gibt es über 30 Stammtische in D, A und CH die teilweise von über 100 Teilnehmern besucht werden und die Anzahl wächst. Dort wird rege diskutiert, Informationen ausgetauscht und Aktionen geplant.

Ich höre von euch wie ihr Projekte der Selbstversorgung realisiert und Food-Coops gründet, wie ihr die Landwirte unterstützt und euch gleichzeitig mit gesünderen und frischeren Lebensmittel versorgt.

Immer mehr von euch machen sich von System unabhängig, nutzen nur noch Banken für das Minimum, kaufen nicht bei den Grosskonzernen und unterstützen stattdessen das lokale Kleingewerbe, geben das Geld bewusst dort aus wo es der heimischen Wirtschaft was bringt.

Viele von euch sind auch politisch aktiv und kümmern sich darum was in ihren Lebensraum passiert, nehmen rege an den lokalen Diskussionen teil und versuchen für ihre Gemeinde was zu verbessern. Nur wer mitredet und mitbestimmt, die demokratischen Möglichkeiten nutzt, kann auch eine Veränderung bewirken.

Der Blog wird immer mehr zu einer Zusammenarbeit zwischen uns und ich bekomme Informationen und Tipps von euch, Reportagen und Berichte. Tausende Augen sehen mehr. Es schnappen sich immer von euch eine Kamera, gehen zu politischen Veranstaltungen, konfrontieren die Politiker, zeichnen die Reaktionen auf, zeigen das wahre ungeschminkte Gesicht der Bonzen. Jeder kann ein Volksreporter sein und was wirklich auf der Welt passiert aufzeigen.

Nachrichten für euch von euch.

Für was benötigen wir einen „Zwischenhandel“ in Form von den etablierten Medien, die uns nur das mitteilen was wir wissen sollen und nicht was wir wissen müssen. Die Aufgabe des MSM ist uns dumm und im Dunklen zu halten, damit die Elite ungestört ihre Verbrechen begehen kann. Das lassen wir uns nicht mehr gefallen, die Zeit ist vorbei. Wenn sie ihren Job nicht richtig machen, dann machen wir ihn, gemeinsam. Sollen sie doch verschwinden mit ihrer Propaganda und Lügerei. Aber die meisten von euch boykottieren sowieso die Medien, weil sie völlig unglaubwürdig sind und haben den Verblödungskasten entsorgt.

Ich sehe auch wie viele von euch, die gute Ideen haben, sie auch realisieren und nicht mehr wie früher sagen, „man könnte und man sollte“ und ein anderer soll es dann machen. Nein, jetzt wird selber umgesetzt. Ihr habt verstanden, wenn man es nicht selber macht, macht es keiner. Die Verantwortung für die Gesellschaft muss jeder selber übernehmen. Ihr habt es gecheckt, ihr seid keine Untertanen die geführt werden müssen, sondern ihr führt und zeigt selber Initiative.

Wegen euch und euren Engagement für die Wahrheit bin ich sehr positiv eingestellt, denn ich sehe wie ihr mitdenkt und handelt. Demokratie und Freiheit muss jeden Tag hart erarbeitet werden, die kommt nicht von alleine und jeder trägt seine Teil bei. Damit werden wir eine gute Zukunft haben und gewinnen.

Einen Sieg den wir sicher gemeinsam erreicht haben, ist die Verhinderung der Impfwütigen die ganze Bevölkerung gegen die sogenannte Schweinegrippe durchzuimpfen. Mit unserer Aufklärungsarbeit über Hintergründe, Motive und Nebenwirkungen haben wir eine wichtigen Beitrag geleistet, unsere Mitmenschen zu warnen und haben damit der Pharmamafia und Krankheitsindustrie das Geschäft versaut. Wir Blogger und ihr die mitgeholfen habt, waren die einzigen die von Anfang an gesagt haben, es gibt keinen Grund zur Panik, die Schweingrippe ist weniger schlimm als eine „normale“ Grippe und man soll sich überlegen ob es Sinn macht sich einen Giftcocktail mit allen Nebenwirkungen reinjagen zu lassen.

Ihr seht, man kann vieles erreichen, wenn man sich solidarisiert und informiert.

Das nächste Thema könnte die Verhinderung der Nacktscanner sein, oder den Rückzug der Truppen aus Afghanistan zu verlangen, oder die Leute über die Klimalüge aufzuklären ... es gibt viel zu tun.

Ein wichtiges Thema wird immer 9/11 bleiben, unsere Mitmenschen über die wahren Hintergründe zu informieren, mit dem Ziel eine neue Untersuchung zu bekommen, die aufdeckt was wirklich passiert ist. Der 11. September 2001 darf nicht so wie verkündet in die Geschichtsbücher eingehen. Es ist das Wasserscheideereignis, welches die letzten 10 Jahre bestimmt hat. Alle Kriege wurden und werden damit begründet, die Einführung der Polizeistaatsgesetze und Einschränkung unserer Freiheiten. Deshalb aufklären und wecken.

Dazu möchte ich auf meine 9/11 Timeline nochmals hinweisen, die ich laufend aktualisiere, wo ich mit viel Fleiss und Recherchearbeit den chronologischen Ablauf der Ereignisse aufgelistet habe. Daraus ist sehr gut ersichtlich, was wirklich geschah und wie die Zusammenhänge sind. Das ganze beginnt mit dem "Vorwissen", in dem ich aufzeige, die US-Regierung hat gewusst was passieren wird und ist mindestens durch Duldungen ein Mittäter, was alleine schon ein Verbrechen ist, aber da ist noch viel mehr.

Jedenfalls haben wir jetzt einen Grund zu feiern, denn gemeinsam sind wir stark und können die Welt verändern.

Wie heuchlerisch die US-Hilfe für Haiti ist

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 19. Januar 2010 , unter , , | Kommentare (26)



Es ist schon bemerkenswert, was für einen militärischen Aufwand die US-Regierung wegen Haiti auf die Beine stellt, wegen einer angeblichen Hilfe für Haiti. Man muss dem venezolanischen Präsident Chavez und französischen Kooperationsminister Alain Joyandet in ihrer Aussage Recht geben, es geht den Amerikaner wirklich nur um einen strategischen Schachzug, um eine Eroberung und nicht wirklich um Katastrophenhilfe für die notleidenden Menschen.

Der US-Machtapparat macht nichts aus Selbstlosigkeit, haben sie noch nie, sondern immer mit einem Hintergedanken ... und die Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke gehören dazu, nur dass das mal klar ist. Noch so ein Märchen über Selbstlosigkeit.

Schauen wir uns die bisherige Entwicklungshilfe der US-Regierung für Haiti an, eines der ärmsten Länder der Welt, vor der Haustür sozusagen, ein Nachbar, um den man sich eher kümmern müsste als andere Länder.

Hier eine Grafik des USAID und US-Aussenministeriums über die geleistete Entwicklungshilfe für das Jahr 2008:



Was sehen wir?

Israel steht an 1. Stelle mit fast 2,4 Milliarden Dollar. Die sind ja auch wirklich sehr arm und unterentwickelt, deshalb ist das völlig berechtigt. Dazu kommt noch die ganze Rüstungshilfe in zweistelligen Milliarden an Israel, weil sie ja durch die Steinschleudern und besseren Feuerwerksraketen der Palästinenser so bedroht sind. Und dann noch die Kreditgarantien der USA und sonstigen Geschenke.

Das heisst, von den 26 Milliarden Dollar welche die USA an alle 290 Länder der Welt im Jahre 2008 verteilte, bekam Israel fast 10 Prozent. Wenn man alle Zahlungen zusammenrechnet, ist der Anteil erheblich grösser. Warum diese ausserordentliche Bevorteilung? Gibt es in Israel dauernd Naturkatastrophen, die alles zerstören oder leben die Menschen in bitterer Armut?

Nein, in Gaza wurde alles durch einen Bombenhagel durch Israel zerstört, mit amerikanischen Waffen. Und die Hilfslieferungen an die Palästinenser werden systematisch blockiert, die leben völlig im Elend. Diese unmenschliche Blockadepolitik Israels wird dann noch von den USA und Deutschland unterstützt.

Deutschland gab 2008 übrigen ca. fast 14 Milliarden Dollar aus und steht damit geldmässig an zweiter Stelle auf der Welt. Wie viel davon nach Israel geht wollen wir dieses mal gar nicht beleuchten. Sicher mehr als genug.

Am meisten Entwicklungshilfe pro Nationaleinkommen gibt übrigens Schweden aus, mit 0,98 Prozent. Deutschland nur 0,38 Prozent und die USA noch weniger mit 0,18 Prozent.

Und wie viel bekam Haiti von den USA?

Lächerlich wenig Entwicklungshilfe, nur insgesamt $287 Millionen und steht nicht mal unter den ersten 15 auf der Liste der Empfangsländer. Das heisst, für die USA war Haiti nie eine Priorität, stand ganz weit hinten. Aber jetzt plötzlich ein riesen Theater, in dem gleich drei Präsidenten, ja drei, Obama, Clinton und Bush, sich um diese armen Menschen kümmern und das Pentagon eine ganze Armee und eine Flotte hinschickt.

Wenn man sich die Liste anschaut, dann sind das hauptsächlich Länder wo die US-Regierung globale strategische Interessen hat, wie Georgien oder der Sudan, oder wo sie Kriege führt. Eindeutig geht es nicht nach Bedürftigkeit oder Armut.

Und genau so verhält es sich was Haiti betrifft. Die Amerikaner haben sich nie wirklich im positiven Sinne um das Land gekümmert. Negativ schon, durch Ausbeutung und Aufrechterhaltung von blutrünstigen und korrupten Diktatoren. Die US-Regierungen sind die Hauptschuldigen für den katastrophalen Zustand von Haiti, bereits vor dem Erdbeben.

Jetzt haben sie einfach die Gelegenheit beim Schopf gepackt und nach Naomi Kleins These der "Schockdoktrin", eine permanente Eroberung vor, die Errichtung einer Sprungbasis für militärische Operationen gegen Südamerika.

Wir wissen seit dem II. WK, wenn man die Amis mal als "Befreier" im Land hat, dann wird man sie nie mehr los. Deutschland, Japan, Südkorea usw. können ein Lied davon singen. Nach 60 Jahren hocken die immer noch da. Was machen die 75'000 US-Besatzungssoldaten noch in Deutschland? Von wem müssen sie die Deutschen beschützen? Die böse Sowjetunion und die kommunistische Bedrohung gibst ja schon seit 20 Jahren nicht mehr. Und die Deutschen bezahlen auch noch ihre eigene Besatzung. Nicht zu fassen! Deshab ist die Ausrede wegen "Arbeitsplätze" völliger Blödsinn. Das Geld das man einspart kann man für etwas besseres verwenden und Souveränität ist sowieso das höchste Gut.

Deshalb, die "Hilfe" der USA jetzt für Haiti ist eine riesen Heuchelei, hat mit wirklicher selbstloser Katastrophenhilfe nichts zu tun. Sie haben den perfekten Grund gefunden ohne den üblichen Krieg ein Land zu erobern und können sich noch als "Menschenfreunde" verkaufen.

Für die Haitianer ist die Präsenz von US-Soldaten nichts ungewöhnliches. Zuletzt kamen die US-Marines 2004 ins Land, als der damalige Präsident Jean-Bertrand Aristide inmitten gewaltsamer Unruhen und Korruptionsvorwürfe gegen seine Regierung aus dem Amt gedrängt wurde. Und Haiti war übrigens von den USA schon mal besetzt. US-Präsident Woodrow Wilson befahl 1915 die Besetzung des Landes, die bis 1934 andauerte.

Chavez sagt, die USA besetzen Haiti unter dem Vorwand der Hilfe

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (20)



Der venezolanische Präsident Hugo Chavez beschuldigt die Vereinigten Staaten, sie benutzen das Erbeben auf Haiti als Vorwand um das zerstörte karibische Land zu besetzen.

"Ich habe gelesen, 3’000 Soldaten sollen ankommen, Marines die mit Gewehren bewaffnet sind, wie wenn sie in den Krieg ziehen. Es gibt keinen Mangel an Waffen dort, mein Gott. Ärzte, Medizin, Brennstoff, Feldspitäler, dass ist es was die Vereinigten Staaten schicken sollen. Sie besetzen Haiti verdeckt."

Dazu kommt noch, man sieht sie nicht auf den Strassen. Bergen sie Leichen? ... Suchen sie nach Verletzten? Man sieht sie nicht. Ich hab sie nicht gesehen. Wo sind sie?

Chavez versprach so viel Treibstoff wie Haiti für die Stromproduktion und Transport benötigt zu senden.

Chavez sagte, er will die humanitäre Hilfe der USA nicht schmälern und stellt nur die Notwendigkeit von so viel Truppen in Frage.

Die Vereinigten Staaten entsenden mittlerweile 10’000 Marines und Soldaten nach Haiti und ein Spitalschiff soll später in der Woche ankommen.

Der Präsident des Landes sagte, die US-Truppen sollen die Ordnung in Haiti aufrechterhalten.

Venezuela hat mehrere Flugzeuge mit Ärzte, Hilfe und einigen Soldaten nach Haiti geschickt. Eine russisch-venezolanische Mission brachte weitere Hilfsgüter mit russischen Transportflugzeugen.

Chavez sagte, die Flugzeuge aus Venezuela waren die ersten welche auf Haiti nach dem Erdbeben der Stärke 7,0 am Dienstag vor einer Woche gelandet sind.

Die zwielichtige Rolle der USA

Immer mehr Regierungen und Hilfsorganisationen beschweren sich über das "Krisenmanagement" der USA. Seit der Übernahme des Flughafens von Port-au-Prince durch das US-Militär, werden Flugzeuge voller Hilfsgüter abgewiesen und müssen in der benachbarten Dominikanische Republik landen und die Helfer und Güter müssen über Land reingebracht werden. Tonnenweise Nahrungsmittel, Wasser, Medizin und Geräte stapeln sich am Flughafen und werden nur wenig verteilt. Die Amerikaner sind hauptsächlich damit beschäftigt ihre eigenen Staatsbürger zu evakuieren, statt den notleidenden Haitianern zu helfen.

Wie gut die US-Regierung in der Katastrophenhilfe ist, sieht man ja daran, was sie in ihrem eigenen Land mit New Orleans nach Katrina gemacht haben. Nichts. Die eigenen Landsleute, hauptsächlich Schwarze, haben sie verreckt lassen und die Stadt sieht nach fünf Jahren immer noch wie ein Trümmerhaufen aus. Das einzige was gut funktionierte war das Kriegsrecht, welches über die Stadt verhängt wurde, als Soldaten und angeheuerte Söldner von Blackwater die Zurückgebliebenen aus ihren Häusern vertrieben und die Villenviertel der Reichen schützten.

Die Berichte über Unruhen in Port-au-Prince, die ein massives militärisches Eingreifen der USA notwendig macht, scheinen übertrieben zu sein. "Ich habe keinerlei Plünderungen oder Gewalttätigkeiten erlebt: sagte der Korrespondent des Tages-Anzeiger Sandro Benini.

Französischer Minister stimmt Chavez zu

Die UNO muss die dominante Rolle der USA in Haiti untersuchen und richtigstellen, sagte "Kooperationsminister" Alain Joyandet am Montag, in dem er betonte, bei den internationalen Bemühungen geht es um Hilfe und nicht um "Besatzung".

Das US-Militär hat vergangene Woche ein französisches Flugzeug mit einem Feldspital die Landung verweigert, was die Beschwerde des Ministers auslöste.

Joyandet sagte in Brüssel bei einem EU-Treffen wegen Haiti, "Es geht darum Haiti zu helfen und nicht um es zu besetzen."

Mini-Bilderberg-Treffen in der Schweiz

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (11)



Das geheime Treffen der Schweizer Elite. Im Nestlé-Zentrum «Rive-Reine» fällen Politiker und Wirtschaftsführer jährlich in einem geheimen Treffen wichtige Entscheidungen. Sie bestimmen was läuft, mit dem grössten globalen Verbrecherverein als Gastgeber:

10vor10 vom 18.01.2010

Das noch grössere Treffen der Weltelite

Zwischen dem 27. und 31. Januar 2010 findet das WEF World Economic Forum in Davos statt. Am jährlichen Treffen sind die wichtigsten Vertreter der Politik und Wirtschaft aus der ganzen Welt anwesend. Das 40. WEF steht dieses Jahr unter dem Motto "Den Zustand der Welt verbessern: überdenken, umgestalten, erneuern". Der franzöische Präsident Nicolas Sarkozy wird die Eröffnungsrede halten.

Das wichtigste Thema das besprochen wird ist aber das Risko des Staatsbankrott diverser Länder. So sagt der Chefökonom der Zurich Financial Services Daniel Hoffmann dazu: "Die Verschuldung der Staaten von 100 Prozent des BIP, wo die Vereinigten Staaten und Grossbritannien sich hinbewegen, und höher, ist ganz klar nicht aufrecht zu erhalten."

"Es gibt das Riskio, die Investoren werden verängstigt sein, sie werden die Aufrechterhaltung dieser Höher der Schulden in Frage stellen ... das Resultat könnte eine Krise der Zahlungsunfähigkeit sein (Sovereign Defaults)."

"Ganz klar sind Dubai und Griechenland die frühzeitigen Warnzeichen, welche ernst genommen werden müssen wo es hingeht", sagte Hoffmann bei einer Pressekonferenz.

Wer unter meinen Lesern als Volksreporter darüber berichten will, kann sich gerne bei mir melden.

Schneefall im Australischen Sommer

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (20)



Der südliche Teil von New South Wales, so wie die Bundesstaaten Victoria, Tasmanien und Südaustralien sind von einer Kaltfront am Montag getroffen worden, welche die Temperaturen in den australischen Alpen und Snowy Mountains auf null Grad sinken lies. Das brachte leichten Schneefall bis auf 900 Meter. Der Januar ist einer der heissesten Monate normalerweise in Australien und entspricht unserem Juli.

Ein Kangeroo im Schnee sieht man nicht so oft

Der Wintersportort Thredbo und auch Cooma in den südlichen Tablelands berichten von leichten Schneefällen. Jana Golding vom Wetteramt sagte: „Wir haben Schneefälle in den Snowy’s runter bis 900 Meter über Meer.

Wir hatten eine Kaltfront und sie brachte viel kalte, trockene Luft mit sich und auch Gewitter. Der Ursprung der Front sieht aus wie wenn es weit südlich vom antarktischen Ozean stammt.

Sie sagte, Schnee im Sommer in Städte wie Cooma ist eine seltene Erscheinung.

In Cooma begannen die Wetteraufzeichnungen 1973 und wir haben seit dem keine Beobachtungen von Schnee im Dezember, Januar und Februar gemacht,“ sagte sie.

Sie bekommen fünf Tage Schnee im ganzen Jahr, deshalb ist es ungewöhnlich zu irgendeiner Jahreszeit Schnee in Cooma zu sehen.

Auch die Stadt Bombala in New South Wales, östlich von Mt. Kosciuszko, verzeichnete seinen ersten Schnee im Sommer, seit dem das Wetterbüro im Jahre 1965 mit den Aufzeichnungen begann.

Der höchste Berg in den australischen Alpen ist der Mount Kosciuszko mit 2,228 Meter. Dort befindet sich auch der Wintersportort Thredbo.

Die Touristen haben sich Skibekleidung gemietet, um auf den Mt. Kosciuszko zu wandern, sagte die Sprecherin des Ortes Alison Chilcott.

Es war ein grosser Unterschied zu vergangenen Montag, als Leute mit kurzen Hosen und Flip-Flops den Sessellift hochfuhren,“ sagte Chilcott. Der Schnee fiel für mehr als drei Stunden in Thredbo, schmolz aber schnell wieder weg, sagte sie.

Die Temperaturen für heute Dienstag in Thredbo werden zwischen -2.6 bis 8.2°C vorhergesagt. Gestern lag die Tiefsttemperatur bei -3.2°C und das im Sommer!

Alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 18. Januar 2010 , unter , , , , , , , , , | Kommentare (154)



Schauen wir uns dieses unglaubliche Phänomen genannt Al-Kaida an, oder Al-Qaida oder Al-CIAda wie es wirklich heisst, eine Truppe die uns immer wieder präsentiert wird, zuletzt mit dem vom CIA auf den Weg geschickten Unterhosenbomber und mit den neuen vom FBI gefälschten Fahndungsfotos von Mitgliedern dieser angeblichen Terrororganisation.

Diese Al-Kaida ist ein sehr flüchtiges Wesen. Wir wissen, dass ehemalige CIA-Kaderleute ausgesagt haben, sie existiert gar nicht, sondern ist nur vom Militärisch-Industriellen-Komplex erfunden worden, um einen Feind für die nie endenden Kriege zu haben, damit sie Unsummen an Geld damit einsacken können. Was gibt es für einen besseren Feind, als einen der überall und nirgends ist, nicht erkennbar ist, keine Uniformen trägt und deshalb nie besiegt werden kann, aber eine ständige Bedrohung darstellt, gegen die man für immer Kriege führen muss.

Der Name "Al-Kaida" haben ja die Amerikaner erfunden, hat diese nicht existierende Gruppe sich nicht selber gegeben. Auf Arabisch bedeutet Al-Kaida "die Datenbank" und war/ist eine Liste der angeheuerten "Terroristen", die für die CIA arbeiten und weltweit eingesetzt wurden/werden. Das sind Angestellte, die von den Amerikanern rekrutiert, ausgebildet, finanziert und mit Waffen versorgt wurden/werden.

Das lustige ist, Bin Laden wusste gar nicht, dass er der Anführer dieser nicht existenten Al-Kaida sein soll und erfuhr erst aus den Medien davon, als er beschuldigt wurde, der Hauptdrahtzieher des Terrorangriff vom 11. September 2001 zu sein, was er vehement von sich wies. Dabei war er bis zu diesem Datum ein CIA-Agent mit dem Decknamen "Tim Osman", der an verschiedenen Orten der Welt eingesetzt wurde. Seine letzte Aufgabe vor seinem Tod war, als Sündenbock für 9/11 zu dienen. Deshalb wird er auch vom FBI wegen 9/11 nicht gesucht und ist auch nicht angeklagt worden.

Der Weltöffentlichkeit wurde erzählt, Bin Laden und seine 19 Helfer hätten die einzig verbliebene Supermacht angegriffen, vier Flugzeuge entführt, die beste Luftabwehr der Welt stundenlang ausgetrickst, zwei Maschinen in die Zwillingstürme gesteuert, seien in den am besten bewachten Luftraum von Washington eingedrungen und in die massiv geschützte Militärzentrale genannt Pentagon reingeknallt.

Bin Laden als Anführer der Al-Kaida hat nicht nur dieses unglaubliche Husarenstück mit völligen Amateuren ausgeführt und aus einer Höhle in Afghanistan koordiniert, er konnte sogar an diesem Tag die physikalischen Gesetze ausschalten, in dem er mit zwei Flugzeugen DREI gigantische Wolkenkratzer in Fallgeschwindigkeit zusammenbrechen und in Staub verwandeln lies.

Dabei ist er einen Tag vor 9/11 in Rawalpindi Pakistan ins örtliche Spital gegangen, um eine Dialyse vorzunehmen, ausgerechnet als "seine" grosse Operation anlief, die er angeblich gesteuert hat. Wenn die Amerikaner wirklich meinten, er war der Haupttäter von 9/11, dann hätten sie ihn vom Spitalbett weg völlig wehrlos verhaften können. Haben sie aber nicht getan und nach einigen Tagen wurde er entlassen und ging zurück nach Afghanistan. Sie wussten ja vom pakistanischen Geheimdienst wo er war. Deshalb sind die Beschuldigungen gegen ihn völlig unglaubwürdig.

Was aber am unglaublichsten ist, die obrigkeitshörige Öffentlichkeit kaufte die offizielle Erklärung für diese Ereignisse der US-Regierung ab, ohne einen einzigen Beweis für die Behauptungen zu verlangen, denn bewiesen wurde bis heute gar nichts, es wurde nur behauptet und das haben wir zu schlucken. Alle Beweise wurden vernichtet, Zeugen mundtot gemacht und ein Untersuchungskommission beauftrag, die US-Regierung von jeglicher Schuld reinzuwaschen und zum vorbestimmten Resultat zu kommen, es war Al-Kaida. Die Verantwortlichen des US-Militärs, welche den Angriff tatenlos zugelassen haben, wurden zur Belohnung befördert.

Einige intelligente Mitglieder der völlig durchs Fernsehen verblödeten und gehirngewaschenen Spezies, genannt Mensch, haben das Märchen nicht geglaubt und eigene Untersuchungen durchgeführt. Dabei stiessen sie auf hunderte Lügen und Ungereimheiten, welche den offiziellen Ablauf als unmöglich darstellen. Dabei kam heraus, es war alles ganz anders, die Täter für dieses ungeheuerliche Verbrechen waren nicht die Beschuldigten, das Ganze wurde nur den Arabern als Sündenböcke in die Schuhen geschoben, die gar nichts damit zu tun hatten. Eine klassische Operation unter falscher Flagge.

Die wirklichen Täter und ihre Hintermänner führten dann sofort ihre schon lange vorbereiteten Kriegspläne aus und überfielen Afghanistan und den Irak, drückten die Polizeistaatsgesetze durch und verwandelten die sogenannten westlichen Demokratien faktisch zu Diktaturen um. Damit der Irak überfallen werden konnte, wurde das Märchen der Massenvernichtungswaffen und einer immensen Gefahr die durch Saddam Hussein ausgeht erfunden und diese Lüge hat auch die völlig durch die Medien verblödete Öffentlichkeit bereitwillig akzeptiert, dabei hatte der Irak mit 9/11 gar nichts zu tun.

Ein neuer Präsident wurde mit dem Spruch „Change we can believe in“ gewählt, der alles neu und besser machen würde. Die dummen Schafe sind wieder darauf reingefallen, obwohl sie nichts von ihm wussten, er nichts vorher geleistet hatte und sie sind der Propaganda bereitwillig auf den Leim gegangen. So haben mehr 200.000 Deutsche Barack Obama am 24. Juli 2008 bei seiner Rede an der Berliner Siegessäule zugejubelt. Es gab Beifallstürme, Sprechchöre, viele Fans riefen "Yes we can", als er mehr Einsatz im Anti-Terror-Kampf forderte. Wie blöd muss man sein um das zu tun, wenn man ihn nicht mal wählen kann?

Dieser neue Präsident ist wirklich neu und besser als Bush, denn er startete sofort einen neuen Krieg in Pakistan, schickte noch mehr Truppen nach Afghanistan, hat den Jemen als nächstes im Visier und bereits bombardiert, führt einen geheimen Krieg am Horn von Afrika, provoziert Länder mit Aggressionen in Südamerika und will den Iran auch noch angreifen, alles im Auftrag seiner Drahtzieher. Dafür wurde er bereits mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Bei seiner Ansprache vor dem Nobelpreiskomitee sagte er im Prinzip, „Krieg ist Frieden“. Er hat mit einem Zuckerguss die weitere Tötung von unschuldigen Zivilisten in Afghanistan beschönigt.

Und all das wird mit dem Krieg gegen Al-Kaida begründet, in dem man der Welt einredet, es handelt sich um eine international operierende Organisation, die modernste Kommunikationsmittel hat, auf unzähliges Personal zurückgreifen kann und über unbegrenzte Geldmittel verfügt. Dabei wenn man die Länder besucht, wo die Al-Kaida angeblich sein soll, sieht man nur Armut, primitivste Lebensbedingungen und Menschen welche sich vor dem Kugelhagel, Granaten und Bomben der westlichen Besatzungstruppen in Sicherheit bringen.

Sie gingen in diese Länder rein mit der Ausrede, die Al-Kaida ausrotten zu müssen, finden sie aber nicht, weil sie nicht existiert. Das geht nun schon seit 9 Jahren so und es wird noch Jahrzehnte andauern, wie uns versprochen wurde. Was sie wirklich ausrotten sind die unbeteiligten Zivilisten, die Mitglieder der Al-Kaida sein könnten, aber nicht sind, sondern sich nur als Senioren, Frauen und Kinder tarnen. Wenn die Einheimischen die Frechheit haben sich gegen die fremden Invasoren, die wie Berserker wüten, zu verteidigen, dann werden sie automatisch als Al-Kaida abgestempelt.

Im besetzten Palästina ist es genau so. Die Israelis drängen die Palästinenser seit 60 Jahren in immer kleiner werdende Reservate, während sie ihnen das Land stehlen, ihre Häuser und Anpflanzungen mit Planierraupen niederwalzen, ganze Familien ermorden und die Überlebenden zum Schluss hinter Stacheldraht und Betonmauern im grössten Freiluftgefängnis der Welt einsperren. Sie verweigern ihnen Wasser und Lebensmittel, medizinische Versorgung und sogar Baumaterial, um ihre durch die verbrecherische Bombardierung zerstörten Häuser wieder aufzubauen.

Und wenn diese drangsalierten Menschen aus lauter Verzweiflung den Mut haben sich mit primitivsten Mitteln gegen eine High-Tech-Armee zu wehren, die sogar mit Atomwaffen ausgerüstet ist, über die man aber nicht sprechen darf, dann werden sie selbstverständlich sofort zu Terroristen deklariert, die man töten kann. Dabei leben sie schon immer dort, es ist ihr angestammtes Heimatland, bis die Aschkenasen kamen und sie mit Terror und ethnischer Säuberung vertrieben und ermordet haben.

Das passiert alles tagtäglich, während die westliche Bevölkerung wie Zombies vor der Glotze hängt und völlig apathisch den TV-Müll sich reinzieht. Selbstverständlich könnten die Menschen aufwachen, eine Regung zeigen, sich empören und etwas gegen die unternehmen, die hinter all diesen Verbrechen stecken, aber sie tun es nicht. Sie unterhalten sich lieber mit völlig banalen Schrott, interessieren sich brennend was irgendwelche Promis machen oder vergiessen Krokodilstränen über unwichtiges Zeug und machen sich Sorgen über den kuscheligen Eisbären Knut.

Kein Widerstandskämpfer der sich für seine Rechte einsetzt und diese gegen die Invasoren verteidigt, kann heute so genannt werden, ohne sofort mit Al-Kaida in Verbindung gebracht zu werden, obwohl es keine Al-Kaida gibt. Die wirklichen Terroristen sitzen in Washington, London und Tel Aviv, plus ihre Komplizen und Mittäter in Paris, Rom und Berlin. Es ist eigentlich logisch, wenn diese kriminelle Verbrecherbande hinter allen Morden und Zerstörung auf der Welt steckt, dann muss was gegen sie unternommen werden. Am besten wäre es, wenn man sie zum Teufel schickt, um damit den anderen eine Lektion zu erteilt die nachrücken.

Aber das ist nur Wunschdenken, denn eines ist für mich klar, der grosse Plan wird umgesetzt, bis die Zivilisation am Ende ist und die Weltverbrecher sich selbst zerstört haben. Erst dann ist ein Neustart möglich.

Die gleichen Leute welche diese fiktive Al-Kaida uns dauern vor die Nase halten, um ihre Verbrechen rechtfertigen zu können, sind die selben welche das ganze Finanzsystem an die Wand fahren, um uns unsere Ersparnisse und Renten auch noch zu klauen. Sie sind auch die welche die Nachrichten die wir zu sehen und zu hören bekommen kontrollieren. Sie steuern die Unterhaltungsindustrie, welche den amoralischen Müll produziert, um unseren Geist und den unserer Kinder zu vergiften. All das führt uns unweigerlich als Gesellschaft an den Rande des Abgrunds.

Wir haben hier ein Dilemma das nicht lösbar ist. Auf der einen Seite haben wir eine kleine Gruppe von Psychopathen, welche die menschliche Rasse als Beute ansehen, die man nach belieben foltern und töten kann und dabei sich noch aufgeilt, bevor sie sie fressen. Und auf der anderen Seite gibt es eine grosse Mehrheit, die zu blöd ist zu erkennen was wirklich passiert und sogar aktiv den Psychopathen hilft die Verbrechen an ihren Mitmenschen zu begehen.

Die wirkliche Frage ist, gibt es ein göttliches Wesen, welches dem ganzen einen Sinn gibt und uns zu einem bestimmten Ziel führt. Wenn es dieses Wesen nicht gibt, dann bringt es nichts etwas gegen das Unrecht zu unternehmen. Wenn es eins gibt, dann gibt es einen Sinn im Leben, nur wir erkennen ihn leider nicht. Da ich für mich weis, es gibt ein göttliches Wesen, habe ich den Sinn für mein Leben gefunden, was nicht daraus besteht, in diesem System bereitwillig mitzumachen, die immer gleichen menschlichen Rituale dauernd zu wiederholen bis ich abtrete.

Wenn man sich umschaut, dann müsste man meinen, es gibt viele Leute die an dieses höhere Wesen glauben, denn es gibt genug Kirchen, Kathedralen, Tempel, Moscheen und Synagogen und die Anbetung darin. Wenn man sich die Prinzipien der ganzen Religionsgründer anschaut, dann könnte man meinen, alles müsste wunderbar sein, wenn alle danach leben würden. Aber wir machen es nicht.

Seltsamerweise, wer wirklich nach den Geboten der Religionen lebt, die Lehren befolgt und seine Mitmenschen entsprechend behandelt, den Frieden wirklich will, der wird ausgegrenzt, als Verräter beschimpft, sieht sich bald selber als Terrorist abgestempelt und im Extremfall bekommt eine Kugel ab, so wie John F. Kennedy, Martin Luther King, John Lennon, Jitzchak Rabin und andere.

Dann gibt es sogenannte Priester, die sich zwischen den Menschen und dem göttlichen Wesen stellen, die sich mit den Psychopathen verbündet habe, die dann den Gläubigen alle möglichen unsinnige Rituale aufbürden und ihnen dann noch predigen, die anderen sind Ungläubige, sie würden an den falschen Gott glauben und deshalb muss man sie verschmähen, ausgrenzen und sogar vernichten. Sie reden von Hass und Intoleranz, hetzen eine Gruppe gegen die andere auf. Dabei gibt es nur einen Gott, egal wo man sich befindet.

Es gibt nur einen Gott... und dann andere Sachen welche die Leute anbeten, wie den Mammon, Statussymbole oder Macht, die nur zur Erfüllung des eigenen Egos dienen. Es ist das Ziel der Psychopathen die Menschheit so zu steuern, dass sie an diesen Materialismus glauben und es erstrebenswert ist, immer mehr davon zu haben und zu konsumieren. Um ihre Macht zu erhalten, spalten sie die Bevölkerung und hetzen sie gegeneinander auf. Am besten und effektivsten mit Angst, mit Feinden die überall lauern und von denen nur sie uns beschützen können. Deshalb gibt es den von ihnen erfundenen Terrorismus.

Die Idee, es gibt eine Al-Kaida, die weltweit operiert und ständig untereinander in Verbindung steht und Terroranschläge plant, ist absurd. Tatsächlich werden die Schuhbomber und Unterhosenbomber genau von denen fabriziert, welche uns davor beschützen sollen. Der Grund für diese synthetischen Terroristen ist, damit die Regierungen in unsere Intimsphäre eindringen können, sinnbildlich in unsere Schuhe und Unterwäsche. Sie sind auch die welche die Flugzeuge in die Wolkenkratzer fliegen, die Bomben platzieren und die Anschläge dann der Al-Kaida in die Schuhe schieben. Sie kontrollieren die Medien die dann verkünden, wer die Bösewichte sind und warum man sie nun angreifen muss. Selbstverständlich alles nur zur Selbstverteidigung.

Es sind sie, die Regierungen und ihre Geheimdienste, welche all das machen, auf Befehl derer die im Hintergrund die Fäden ziehen und immer die selben sind, die welche den Reichtum der Welt kontrollieren und ganz für sich haben wollen. Wir sind in einer Situation, wo wir praktisch nichts mehr dagegen tun können. Der einzige Trost ist, es gibt eine höhere Macht, welche alles in der Hand hat und vor dem sich alle einmal verantworten müssen.

Es wäre schön wenn wir, welche versuchen die Mitmenschen aufzuklären, mit einem Megafon direkt in ihr Hirn reinposaunen könnten, um sie zu wecken und damit eine Veränderung herbeizuführen. Es ist frustrierend auf dieses Meer der Ignoranz schauen zu müssen, in der Hoffnung, man findet irgendwo Inseln der Intelligenz, die daraus hervorragen. Es sieht so aus, wie wenn die einzige Möglichkeit, dass die Leute es endlich kapieren, darin liegt, wenn die Welt nicht mehr wie bisher funktioniert. Wenn die Schlafschafe in so eine extreme Situation geraten, damit sie endlich weiter als über ihren Tellerrand schauen.

Die meisten Menschen sind nicht in der Lage oder Willens zu erkennen, was mit ihnen passiert. Es ist erschreckend zu sehen, wie die Mehrheit völlig damit einverstanden ist, was auf der Welt stattfindet und gerne so weitermachen. Sie werden erst aufwachen, wenn es direkt mit ihnen selber geschieht. Erst wenn man ihnen die Tür eintritt und sie abholt, dann werden sie die übliche dumme Frage stellen, „wie konnte das nur passieren?“, nur dann ist es zu spät.

Der gemeinsame Feind der Menschheit ist klar auszumachen, es ist die Hochfinanz. Sie haben sich das Privileg erkauft, staatlich legalisierten Betrug auszuüben. Die welche hinter Obama, Brown, Sarkozy, Merkel und den ganzen anderen Staatsführern stehen und nach ihrer Pfeife tanzen lassen, sind Feinde der Menschheit und sie als ihre Agenten auch. Die Parlamente sind voll von Feinden der Menschheit. Ihre Aufgabe ist es per Gesetz uns jeden Tag noch mehr zu stehlen und es ihren Kontrolleuren zu geben, die bereits einen riesigen Haufen an Gestohlenen haben.

Jeder der das Wort Al-Kaida in den Mund nimmt, um uns Angst zu machen, wie wenn es sie wirklich gibt, ist ein Lügner und ein Feind der Menschheit. Jeder der die bestehenden Kriege befürwortet und neue Kriege will, ist ein Feind der Menschheit. Jeder der junge Frauen und Männer in die Kriege schickt, damit sie für die Konzerne sterben, ist eine Feind der Menschheit. Jeder Konzern der Geld mit den illegalen Kriegen macht, ist ein Feind der Menschheit. Praktisch jeder der uns im TV anspricht und das ganze System verteidigt, ist ein Feind der Menschheit. Die ganzen Medienhuren, Schauspieler und Entertainer welche die Lügen verkünden und aufrechterhalten, sind Feinde der Menschheit.

Jeder der seine höhere Position, seinen Einfluss, sein Geld und sein Talent nicht dazu nutzt die Lüge zu entlarven und die Wahrheit zu verkünden, ist ein Feind der Menschheit.

Alle diese Emporkömmlinge haben ihren Pakt mit dem Teufel gemacht. Ihnen ist es völlig egal was mit uns geschieht und in welchem tiefen Loch wir stecken, weil sie meinen sie stehen über uns, kommen ungeschoren davon, können die Silbermünzen behalten, die sie für ihren Verrat bekommen haben. Dabei sind sie in den Augen der Mächtigen nur Diener, nützliche Idioten, die man nach Gebrauch wegwerfen kann. Die kommen genau so dran wie wir, einfach nur später.

Der wirkliche Feind der Menschheit ist die kleine Gruppe der Finanzoligarchen, welche schon seit Generationen das Geld, Zins und Zinseszinssystem aufrecht erhalten und überhaupt erfunden haben. Sie sind die welche alle Kriege angezetellt haben und daran reich geworden sind. Alle anderen Institutionen, wie Militär, Industrie, Konzerne, Banken, Regierungen, Parlamente, Parteien und die Medien, sind in ihren Augen nur notwendige Werkzeuge zur Umsetzung ihres grossen Planes der Versklavung und Weltbeherrschung. Die Verantwortlichen in diesen Institutionen werden von ihnen eingesetzt, sind alle austauschbar und ersetzbar. So wie demnächst Angela Merkel.

Wir leben in einer aussergewöhnlichen Zeit der Prüfung und die eigene Menschlichkeit und den Glauben an die Menschheit zu bewahren ist schwierig. Schärft eure Sinne um die Lüge erkennen zu können und haltet an der Wahrheit fest so lange ihr könnt. Die meisten von euch sind anständige Leute die nur das Beste für sich und ihren Familien wollen. Jeder wird versuchen so gut es geht an der Oberfläche zu schwimmen, nachdem das Schiff untergegangen ist. Ihr werdet entweder entdecken ihr seid aus stärken Holz geschnitzt als ihr dachtet oder ihr werdet sinken.

Es genügt nicht nur zu wissen was in der Welt schiefläuft, sondern man muss auch die Konsequenzen für seine Leben daraus ziehen und handeln.

Am besten wäre es, wenn wir alle zusammen morgen nicht mehr zur Arbeit erscheinen, uns weigern irgendetwas zu kaufen und nicht mehr gehorchen, bis diese Despoten an der Macht freiwillig zurücktreten und verschwinden. Ich wünschte ihr würdet keine Steuern mehr zahlen, bis diese Staatsführer ins Exil gehen oder im Gefängnis landen. Ich würde es begrüssen, wenn alle ihre Stimme erheben und lautstark das sofortige Ende aller Kriege fordern und den Rückzug aller Soldaten verlangen. Alle welche an der Macht sind und für das Unrecht die Verantwortung tragen, müssen von dieser Macht entfernt werden.

Ich wünschte ihr würdet alle mentalen, emotionalen und ökonomische Verbindungen zu diesem üblen System kappen, bis dieses System dem Wohle der meisten Meschen dient und nicht mehr nur einer kleinen Minderheit. So lange ihr das nicht macht, so lange ihr im System drin bleibt und es damit unterstützt, wird sich nichts ändern und es wird uns weiter alle ausbeuten und versklaven.

Wer sich nicht von den Verlockungen des System befreien kann, wird weiter im Hamsterrad rennen bis er blutige Pfoten hat, aber nie vorwärts kommen. Wer sich aber freischwimmt und das andere Ufer erreicht, wird eine neue Welt entdecken und zu neuen Kräften kommen. Dort müsst ihr hin. Ihr müsst die Kontrolle über euer Leben haben und nicht das System über euch. Da gibt es kein Dazwischen, sondern nur ein Entweder-Oder.

Das System wird euch ausbeuten und bestrafen bis ihr aufwacht, denn das ist die Aufgabe des Systems. Ihr könnt ein einfaches und erfülltes Leben führen, mitten in dem kommenden Chaos, denn das wirkliche Leben ist in euch, findet in euch drinnen statt. Ihr seid nur deswegen am Leben und ohne dem nicht mehr. Denkt dran, alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte.

Möge das göttliche Wesen euch beschützen und mit euch sein.

Schottisches Skigebiet wegen zu viel Schnee geschlossen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 17. Januar 2010 , unter | Kommentare (11)



Unmengen an Schnee haben die Betreiber des schottischen Wintersportorts CairnGorm Mountain dazu gezwungen das Skigebiet zu schliessen. Sie mussten schweres Gerät, Bagger und Schneefräsen einsetzen um die Zugangsstrassen zu räumen. Betriebsleiter Colin Matthew sagte, die Strassen sind durch 5 Meter hohen Schnee begraben ... und das in Schottland!

Antarktis? Nein, Schottland versinkt im Schnee:


Er sagte: “Unsere Zugangsstrasse ist mit 5 Meter (15 Fuss) Schnee blockiert und weiter oben am Berg haben Schneewehen die Geleise der Zahnradbahn an 10 Stellen begraben, den Eingang zum Tunnel auch und bei einigen Liftstützen schauen nur noch die Spitzen aus dem Schnee heraus.

Grössere Räumarbeiten sind notwendig, um das Skigebiet wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wir mussten riesige 17-Tonnen schwere Caterpillar Schaufelbagger anheuern,“ fügte Matthew hinzu. „Sie haben zwei Tage lang 18 Stunden am Tag gearbeitet, um die Strasse freizukriegen.

Wir haben nur eine einspurige Strasse die zum Parkplatz führt und wir müssen Schneefräsen einsetzen, um eine Doppelspur zu haben, bevor wir das Publikum wieder rauflassen.

Das Skigebiet bleibt heute Sonntag weiter geschlossen, aber sie hoffen bis morgen Montag die Pisten wieder zu eröffnen.

Bereits am 3. Januar 2010 berichtet ich, „Beste Skisaison seit 14 Jahren … in Schottland!

Aufnahmen vom 15. Januar bei der Schneeräumung:


Die Briten müssen wegen der globalen Erwärmung nicht mehr zu uns in die Alpen, sie haben selber mehr als genug Schnee. Jetzt können sie klimaschonend den kürzeren und CO2-einsparenden Weg nach Schottland nehmen. Alles nur wegen der erfolgreichen Klimakonferenz in Floppenhagen. Danke Al Gore!

Die neue Sonderbehandlung an den Flughäfen

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (17)



In Zukunft bitte DREI TAGE vor Abreise am Flughafen erscheinen:



Verwandte Artikel: Nacktscanner sollen Pflicht werden, Jemen, das neue Mitglied in der Achse des Bösen

Llamazares Haare und Augen wurden für einen lybischen Terroristen benutzt

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 16. Januar 2010 , unter , | Kommentare (21)



Der FBI-Fotoskandal weitet sich aus. Die amerikanische Bundespolizei hat nicht nur Fotoausschnitte des spanischen Politikers für das Fahndungsfoto von Bin Laden verwendet (wie ich hier berichtete), sondern auch für den libyschen Terroristen Atiyah Abd al-Rahman. Bei ihm kopierten sie die Haare und Augenpartie ins Bild rein.

Gaspar Llamazares Gesicht scheint einen besonderen Reiz für das FBI zu haben. Die Grafiker welche die Phantombilder für das FBI am Computer basteln, haben die Gesichtsmerkmale des spanischen Kommunistenführers mehrmals benutzt. Bei dem zweiten Terroristen nicht nur die Haare wie bei Bin Laden, sondern sogar die Augen.

Links Atiyah Abd al-Rahman, rechts Gaspar Llamazares, beide mit den selben Haaren und Augen:



Wenn man die Augenbrauen weglässt, sieht man die gleichen Augen:



Hier ist der Link zur Fahndungsseite von Atiyah Abd al-Rahman.

Jetzt überlegen wir mal logisch. Osama Bin Laden und Gaspar Llamazares sind gleich alt mit 52 Jahren, also kann man die Haare von Llamazares dem Bin Laden draufsetzen. Aber was ist mit al-Rahman? Der ist Ende 30. Wie kann man ihm die gleichen Haare und Augen eines mindestens 12 Jahre älteren geben? Was sind das für Idioten beim FBI?

Leute, wir werden wie immer voll verarscht. Die Terroristen gibt es gar nicht und deshalb müssen sie Fandungsfotos als Fakes basteln. Und weil sie sich einen Scherz erlauben, nehmen sie auch noch das Gesicht des Parteichefs der spanischen Kommunisten. Es ist alles nur eine Hollywood-Show auf der Weltbühne.

Wie aus einem spanischen Politiker Bin Laden wird

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (33)



For all the readers coming via WRH, the English version is at the bottom of the page:

Es ist schon bemerkenswert, wie man einen Toten dauernd am Leben erhält, um damit den "Krieg gegen den Terror" begründen zu können. Osama Bin Laden ist seit Dezember 2001 tot, beerdigt, im Nirwana, es gibt kein einziges Lebenszeichen von ihm, alle "Botschaften" seit bald 9 Jahren sind nachweislich Fälschungen. Deshalb finden die Amerikaner auch den "meist gesuchten Terroristen" nicht, es gibt auch keine Fotos die ihn zeigen und das FBI musste eins erfinden.

Alle Geheimdienstexperten wissen das Bin Laden tot ist und deshalb der Krieg in Afghanistan, der mit seiner Suche begründet wird, eine Lüge ist. Sogar US-Verteidigungsminister Robert Gates bestätigt, dass den USA seit Jahren keine verwertbaren Erkenntnisse über den Aufenthaltsort Bin Ladens vorlägen. Hallo, der ist zu Staub zerfallen, die ganze Welt wird über jemand den es nicht mehr gibt verarscht.

Das FBI hat jetzt ein neues computergeneriertes Fahndungsfoto von Bin Laden veröffentlicht, so wie er Heute angeblich aussehen könnte. Und jetzt stellt sich heraus, dass die "Vorlage" für dieses Fahndungsfoto, ein Foto eines spanischen Politikers ist, Gaspar Llamazares! Jedenfalls ist die Haarpracht absolut identisch, alle Wellen und Haarlocken stimmen genau überein! Geburtsjahr ist bei beiden 1957.



Aber nicht nur die Haare sind identisch, auch die Stirn und die Falte von Schläfe zu Schläfe wurden von Llamazares übernommen, fast das halbe Gesicht.

Das Foto, welches das FBI für Bin Laden benutzt, stamm aus einem Wahlplakat von Gaspar Llamazares bei den Wahlen 2004. Die Affen vom FBI haben einfach mit Photoshop das Haar von Llamazares 1 zu 1 genommen und auf den Kopf von Bin Laden kopiert. Nix mit künstlicher Alterung durch Computersimulation. Was sind das nur für Amateure und Idioten?

Louis E. Grever, Direktor der Wissenschafts- und Technologieabteilung des FBI, sagte am 14. Januar 2010 bei der Veröffentlichung: "Die Bilder sind ein wichtiges Beispiel dafür, wie der wissenschaftliche und technologische Fortschritt genutzt wird, um Flüchtige zu finden und vor Gericht zu bringen." Das ist ja eine Lachnummer, in dem man einfach mit Photoshop und "copy & paste" den Kopf von jemanden anderen nimmt?

In diesem Ausschnitt sieht man die Gleichheit noch besser:


Gaspar Llamazares ist ein bekannter spanischer linker Politiker und Mitglied der Kommunistischen Partei Spaniens Izquierda Unida (UI). Es zeigt den UI-Stellvertreter als Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten für die zweite Legislaturperiode. "Es war auf allen Plakatwänden in Spanien, auf allen Zäunen, es ist ein offizielles Bild", sagt einer aus der Partei. Jetzt will die Partei von den US-Behörden wissen, wie sie dazu kommen sein Bildnis für ein künstliches Fahndungsfoto von Bin Laden zu nehmen.

Wie muss man sich fühlen, wenn das Abbild des eigenen Haares und der Stirn auf dem Fahndungsfoto des FBI über den "Oberterroristen" Bin Laden weltweit in allen Medien erscheint?

Gaspar Llamazares sagt, "Bin Ladens Sicherheit ist nicht gefährdet, aber meine schon. Wie kommt das FBI dazu mein Abbild zu verwenden?" Der Abgeordnete und ehemalige General-Koordinator der IU, sagte, dass bis vor kurzem er nur ungern nach Amerika reiste, aber von jetzt an gehe er nicht in dieses Land, weil dies "zu Schwierigkeiten führt." Seine Sorge über diese Angelegenheit ist, dass diese Art der Verwendung von Fotos "Menschen betrifft, die nicht unter einem gerichtlichen Verfahren stehen oder ein Verbrechen begangen haben."

Ausserdem stellt sich die Frage: "Was bedeutet das Bild eines politischen Führers in den FBI-Akten? Ich hoffe, dies ist die Chance, ihre Inkompetenz zu beweisen", fügte er hinzu. Ist es nur Zufall, dass das FBI ein Foto des Chefs der spanischen Kommunisten verwendet? Stammt es aus ihren eigenen Akten die sie über solche Politiker führen?

Mittlerweile hat ein FBI-Sprecher zugegeben, die Behörde hat die Fotografie von Llamazares verwendet, um eine Skizze des meistgesuchten Terroristen der Welt zu zeichnen. Der FBI-Sprecher Ken Hoffman räumte ein, dass seine Behörde für das digital veränderte Foto Bin Ladens ein Bild von Llamazares von Google Images verwendet habe.

Llamazares geht davon aus, dass seine anti-amerikanische Haltung bei der Auswahl der Bilder eine Rolle gespielt hat. Immerhin gebe es auf Google Millionen von Fotos, gab der linke Parlamentsabgeordnete zu bedenken.

Das spanische Aussenministerium wurde ersucht, eine Erklärungen von der US-Regierung zu verlangen. Es wird auch erwartet, das Innenministerium soll mit der Europäischen Polizei überprüfen, ob das Foto wirklich aus Google genommen wurde oder aus FBI-Akten stammt. Llamazares hat eine Erklärung oder einen Anruf vom US-Botschafter in Madrid erwartet und meint, "es ist das Mindeste was sie tun könnten."

Der juristische Dienste der Vereinigten Europäischen Linken wird untersuchen, wie sie vorgehen wollen, ob eine rechtliche Beschwerde gegen die Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Abgeordneten vorliegt.

In der Zwischenzeit hat der Offizielle für Öffentlichkeitsarbeit der US-Botschaft William Ostic mit Llamazares heute telefoniert und sich für den Fehler entschuldigt.

Es ist nicht das erste Mal, dass die ach so seriösen Medien (lach) ungeprüft ein Foto verbreiten und als Propagandaorgan für die Kriegshetzer dienen. Siehe meinen Artikel: "Ein falsches Foto von Neda wird für Propaganda verwendet" oder diesen Artikel "Wie die Medien die Berichterstattung über den Iran fälschen"

Der FBI-Fotoskandal geht weiter ... noch ein Fahndungsfoto gebastelt

English version:

HOW A SPANISH POLITICIAN BECAME BIN LADEN

It is remarkable how a dead person is continuously kept alive to justify the “war on terror". Osama Bin Laden is dead since December 2001, buried, in nirvana, there is not a single sign of life from him, all “messages” since 9 years are proven fakes. That’s the reason why the Americans can’t find “the most wanted terrorist”, there are no photos that show him and that’s why the FBI had to make them up.

All intelligence experts know that Bin Laden is dead and therefore the war in Afghanistan that was justified with the search for him is a lie. Even US defence secretary Robert Gates confirms that the US has no knowledge of the whereabouts of Bin Laden. Hello, he has crumbled to dust, the whole world is being fooled about a person that does not exist.

The FBI has published a computer generated mug shot of Bin Laden recently to show how he could look like today. Now it has turned out that the “template” for this mug shot is a photo of the Spanish politician Gaspar Llamazares! The hair piece is absolutely identical, the waves and curls match exactly. The year of birth of both is 1957!

But not only is the hair identical, also the forehead and the crease going from temple to temple was taken from Llamazares, nearly half the face.

The photo that the FBI used for Bin Laden comes from an election poster of Gaspar Llamazares from the election in 2004. The apes at the FBI just used Photoshop and copied 1 to 1 the head and put it on Bin Laden. No artificial aging process by computer simulation. What kind of amateurs and idiots are they?

Louis E. Grever, the director of the science and technology department at the FBI said on January 14 2010 when it was published: “The photos are an important example how science and technological advancement is used to find fugitives and bring them to justice.” That’s a joke, just by using Photoshop and “copy & paste” to take the head of somebody else?

Gaspar Llamazares is a well known Spanish leftist politician and member of the Communist Party of Spain Izquierda Unida (UI). The portrait shows the UI party assistant secretary as candidate for prime minister in the second legislative period. “It was on all billboards in Spain, on all fences, its an official picture,” said someone from the party. Now the party wants to know from the US government, how it came about that his picture was used for the artificial mug shot of Bin Laden.

What must it feel like when the image of your own hair and forehead appears on the FBI mug shot of the “biggest terrorist” Bin Laden in all the worlds media?

Gaspar Llamazares sais: „The safety of Bin Laden is not in danger, but mine is. Why did the FBI use my image?“ The parliamentarian and former general coordinator of the IU said, up to a short while ago he reluctantly travelled to America, but from now on he will not go there, because „it brings difficulties.” His worry about this matter is, that this use of photos “hits people who are not in a court process or committed any crimes.

Also the question is raised, “what does the photo of a political leader mean in the records of the FBI? I hope this is the chance to prove their incompetence”, he added. Is it coincidence that the FBI used a photo of the leader of the Spanish Communist Party? Is it from own files that they keep about such politicians?

In the mean time a spokesperson for the FBI admitted, the agency used the photo of Llamazares to create the study of the most wanted terrorist of the world. The FBI spokesman Ken Hoffman said, that his bureau used the image of Llamazares to make the digital photo of Bin Laden and it came from Google.

The Spanish foreign ministry has been asked to demand an explanation from the US government. It is also expected that the interior ministry together with the European Police should check if the photo really originated from Google or from FBI records.

The judicial service of the United European Left will investigate how they want to move forward, if a legal complaint against the violation of personal rights happened against the parliamentarian.

In the mean time the American embassy's Councilor for Public Affairs William Ostic telephoned with Lamazares today to apologize for the error.

A further mug shot of a terrorist was build with features of the Spanish politician.

Hilft die Niederlande den USA im zukünftigen Krieg gegen Venezuela?

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 15. Januar 2010 , unter , , , , | Kommentare (52)



Der venezolanische Präsident Chávez hat die Niederlande beschuldigt, sie wären an der Planung einer US-Invasion seines Landes beteiligt. Der Grund für diese Aussage ist, die Amerikaner benutzen Aruba und Curaçao als Basis für Spionageflüge über Venezuela, die als Überwachungsflüge im „Krieg gegen Drogen“ getarnt sind.

Die Inseln der Niederländischen Antillen liegen nur ca. 40 km vor der Küste Venezuelas und die Amerikaner haben dort Militärpersonal und Marineeinheiten stationiert. So soll eine Boeing RC-135 täglich in den Luftraum von Venezuela eindringen. Das hat die venezolanische Regierung veranlasst die Niederlande zu beschuldigen, sie würden zu den militärischen Spannungen in der Region beitragen.

Aber Venezuela wird auch von Kolumbien her von den Amerikanern bedroht. Am 20. Dezember 2009 hat eine unbemannte US-Spionagedrohne den venezolanischen Luftraum verletzt, worauf Chávez das Militär in Alarmbereitschaft setze und den Befehl gab in Zukunft jedes Flugzeug abzuschiessen. Während seiner wöchentlichen Fernsehansprache sagte Chávez, die Maschine wäre über die venezolanische Militärbasis im westlichen Bundesstaat Zulia geflogen, nach dem sie im benachbarten Kolumbien gestartet war.

Das sind Yankees. Sie dringen in Venezuela ein,” sagte er.„Ich habe befohlen sie abzuschiessen. Wir können das nicht erlauben.

Chávez wirft den USA offen vor, einen Krieg gegen Venezuela vorzubereiten. Dabei kritisiert er vor allem ein Militärabkommen zwischen dem konservativ regierten Kolumbien und den USA, in dem mindestens fünf US-Stützpunkten in dem Nachbarland Venezuelas neu errichtet wurden. Während Kolumbien und die USA die Kooperation mit der Ausrede begründen, es gehe um den Kampf gegen den Drogenhandel, sieht Caracas darin eine gezielte Aggression. Das kolumbianische Militär wurde vom Pentagon massiv in den letzten Jahren aufgerüstet und gibt sagenhafte 5 Prozent des BIP für das Militär aus. Für was? Um einige Drogenhändler zu schnappen? Lächerlich.

Ein weiter Zwischenfall ereignete sich am 8. Januar 2010, als ein US-Flugzeug über dem Hoheitsgebiet des Landes sich aufhielt und von zwei venezolanischen F-16-Kampfjets „abgefangen“ und zum Verlassen des Luftraumes gezwungen wurde. Bei der Maschine handelte es sich laut Chávez um eine viermotorige Lockheed P-3 Orion, die als Aufklärer dient. Sie sei von Curaçao gestartet und am Freitag um 12.55 Uhr (Ortszeit) in Venezuelas Luftraum eingedrungen. Das Flugzeug sei dann von den F-16 Kampfjets „eskortiert“ worden und habe nach Norden abgedreht, sei aber um 13.37 Uhr wieder kurzzeitig zurückgekehrt.

Das sind Kriegsflugzeuge, die für den imperialen Krieg genutzt werden. Es handelt sich nicht, wie sie sagen, um Spezialflugzeuge für den Kampf gegen den Drogenhandel“, sagte Chávez, der den USA und den Niederlanden vorwarf, sie wollten Venezuela provozieren, um einen Vorwand für eine Intervention zu finden. Offensichtlich wird Venezuela von mehren Seiten eingekreist.

Nach den Äusserungen von Chávez wurde der venezolanische Botschafter in das niederländische Aussenministerium einbestellt, erklärte deren Sprecher Bart Rijs, um die Behauptungen zu erklären. Rijs bestätigte aber, US-Soldaten benutzen tatsächlich die zivilen Flugplätze von Curaçao and Aruba, aber "nur" im Kampf gegen den Drogenhandel.

In den Niederlanden regt sich deswegen die Opposition und der Abgeordnete der Sozialisten Harry van Bommel (SP) fragte den Aussenminister Maxime Verhagen, ob ihm bekannt sei, dass amerikanische Flugzeuge regelmässig Spionageflüge vom Flughafen Hato durchführen und ob die Niederlande an Operationen gegen Venezuela beteiligt ist. Er stellte folgende konkrete Fragen an den Aussenminister:

1. Sind Sie damit einverstanden, dass die Spannungen zwischen Kolumbien und Venezuela und die Gefahr wächst, dass die Niederlande in diesem Konflikt beteiligt wird? Wenn nein, warum nicht?

2. Stimmt es, dass ein US Boeing RC-135 über mehrere Wochen tägliche einen Flug von Hato Airport in Willemstad Curaçao nach Venezuela durchführt, um in grosser Höhe Spionage zu betreiben?

3. Wie lange ist die Boeing RC-135 bereits im Einsatz? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es dafür?

4. Können Sie sagen, wie viele US-Kriegsschiffe den Hafen von Willemstad in den letzten vier Jahren besucht haben? Stimmt es, dass es Schiffe der vierten US-Flotte sind?

5. Ist es wahr, dass Sie den venezolanischen Botschafter vorgeladen haben? Was ist der Grund?

6. Teilen Sie die Ansicht einiger Parteien, die Niederländischen Antillen sollen Friedensgespräche zwischen Kolumbien und Venezuela einleiten? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wie können Sie diese beschleunigen?

Aber Aussenminister Verhagen äussert sich nicht dazu, was das US-Militärpersonal wirklich auf Aruba and Curaçao macht.

Von mehreren bekannten Autoren, wie Noam Chomsky und Eva Golinger, wurde bereits hingewiesen, dass es sich beim sogenannte "Krieg gegen den Drogenhandel" nicht wirklich um die Bekämpfung des Schmuggels handelt, sondern um einen Kreuzzug gegen die marxistischen Rebellenbewegungen in Südamerika und um das Ausspionieren der Ländern die nicht nach der Pfeife von Washington tanzen. Seit Beginn des Krieges gegen die Drogen hat tatsächlich mehr Schmuggel nach Amerika und mehr Drogenkonsum dort stattgefunden. Dieser "Kampf" ist ja auch nur eine Show für die Öffentlichkeit.

Der Begriff CIA ist bekanntlich die Abkürzung für "Cocain Import Agency".

Die konservative niederländische Regierung hat in den letzten Jahren alles getan um sich am amerikanischen Imperialismus zu beteiligen. Sie sind Bush in den Arsch gekrochen und Premierminister Balkenende befürwortete die illegale Invasion des Irak, der völlig auf Lügen basiert. Die Niederländer haben Truppen in Afghanistan, die offiziell genau wie die Deutschen nur "Aufbauhilfe" leisten, aber tatsächlich genau so dort einen Krieg gegen die Bevölkerung führen und das korrupte Regime von Karzai aufrecht erhalten, wie alle anderen NATO-Staaten auch.

Wenn Amerika was will, dann springt die eifrige niederländische Regierung sofort. Sieht man ja daran, wie schnell sie die Nacktscanner am Flughafen Schiphol eingeführt haben, wegen diesem "misslungenen" Anschlag des Unterhosenbomber. Und weil man so schön brav ist, stehen die Niederländischen Antillen nicht mehr auf der schwarzen Liste der Steuerparadiese der Amerikaner.

Im Jahre 2006 fand ein internationales Militärmanöver auf dem Gebiet der Niederländischen Antillen statt, genannt Joint Caribbean Lio. Am Manöver waren neben den Niederlanden auch die USA, Kanada, Frankreich und Belgien beteiligt. Die USA waren mit dem Flugzeugträger USS George Washington, dem amphibischen Landungsschiff USS Fort McHenry und der Fregatte USS Taylor vertreten. Geführt wurde der amerikanische Verband allerdings nicht vom Träger, sondern vom multifunktionalen Landungsschiff USS Bataan unter dem Befehl von Commodore Capt. Donna Looney, Kommandeur des Amphibious Squadron 2.

Das Aufgebot umfasste über 4500 Soldaten, davon 2000 Amerikaner. Darüber hinaus wurden Panzer, mehrere Fregatten anderer Nationen, F-16-Kampfjets und ein Unterseeboot eingesetzt. Das Szenario des Manövers umfasst eine amphibische Landungsoperation auf der Insel Curaçao. Was sagt uns das?

Venezuela, das mit Beobachtern beim Manöver vertreten war, sah im Manöver eine Provokation. Warum sollen NATO-Soldaten nur 40 Kilometer vor der Küste Venezuelas eine Invasion üben? Diese Aktion in geografischer Nähe stellt ganz klar eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes dar. Ausserdem ist für Venezuela unklar, ob alle Leopard-2-Panzer und Soldaten nach Abschluss der Übung wieder abgezogen wurden.

Auch die US-Navy mit ihrer 4. Flotte ist wieder seit 1. Juli 2008 neu geschaffen worden und in der Karibik stationiert, nach dem sie 1950 aufgelöst wurde. Sie besteht aus Schiffe, Flugzeuge und U-Boote rund um die beiden Amphibischen Angriffsschiffe USS Kearsarge und USS Boxer, haben also reinen offensivem Karakter.

Die Regierungen von Argentinien und Brasilien haben deshalb formell in Washington angefragt, warum diese Kampfeinheit wieder aufgestellt wurde und was denn die Mission des Flottenverbandes sein soll. Ziel der Amerikaner ist es ganz klar, die Karibik und die südamerikanischen Gewässer per Kanonenbootdiplomatie zu bedrohen.

Offensichtlich spielt die Niederlande mit ihrem Inselterritorium eine Art Brückenkopf, von dem die Amerikaner gegen jeden den sie als "Feind" betrachten losschlagen können. Was jetzt abläuft sind Provokationen um die Reaktion der Venezolaner zu testen und um einen Grund zu finden zuzuschlagen. Es muss ja nur wirklich ein eindringendes Flugzeug durch die Venezolaner abgeschossen werden, dann ist der Casus Belli da. Wenn nur ein US-Boy stirbt, ist das schon ein Kriegsgrund.

Die Sozialistische Partei (SP) der Niederlande ist die einzige welche sich gegen die Kriege stellt und jetzt fragt, was in der Karibik eigentlich los ist. Sie ist seit 1994 als Oppositionspartei in der Zweiten Kammer, dem Unterhaus des niederländischen Parlaments, vertreten, seit 2003 stellt sie dort die drittstärkste Fraktion. Sie ist auch die einzige Partei, welche die Vereinbarung über die Stationierung von US-Militär vor der Küste Venezuelas in Frage stellt und einen Verlängerung ablehnt.

Eins ist klar, dem US-Machtapparat ist Chávez und die anderen linken Regierungen in Südamerika schon lange ein Dorn im Auge und deshalb haben sie dort was vor. Schliesslich kann man nicht zulassen, dass so jemand auf riesigen Ölreserven sitzt und nicht das tut was man ihm sagt. Die CIA hat nicht umsonst mehrfach versucht Chávez zu beseitigen. Zuerst haben sie probiert ihn zu bestechen, dann vergeblich einen Putsch durchgeführt, dann versucht ihn zu ermorden, wie er in seinem Buch geschrieben hat, aber bisher war alles ohne Erfolg. Jetzt kommt bald der letzte Schritt, jetzt muss die Kavaliere, sprich die Marines kommen.

Die Amerikaner gehen nämlich immer in vier Schritten vor, wenn sie die Bodenschätze eine Landes wollen. Zuerst versucht man einen Präsident zu kaufen, um ihn als hörigen Befehlsempfänger von Washington zu gewinnen. Das klappt meistens und die korrupten Politiker sacken die Millionen ein und arbeiten gegen das Volk das sie gewählt hat, so wie bei uns.

Wenn sich dieser aber nicht bestechen lässt, kommt der zweite Schritt, die Verleumdung und Beschuldigung, er stelle ein grosse Gefahr für die Welt dar. Es kommt die Einordnung in die "Achse des Bösen" und man schürt Aufstände oder inszeniert einen Umsturz durch die „Opposition“. Wenn das nicht funktioniert, dann wird ein Mordanschlag verübt um ihn zu beseitigen.

Wenn der Unliebsame aber sogar das überlebt, dann müssen die Soldaten kommen. Dann hat dieser pöse pöse „Diktator“ ganz sicher Massenvernichtungswaffen, oder er behindert die Opposition, unterdrückt Frauen oder frisst Babys, und man muss das Land „demokratisieren“, Made in the USA, mit „Shock and Aw“ alles zerbomben und dann folgt eine Invasion. Davon kann Saddam Hussein im Paradies ein Lied singen und genau so geht man gegen Ahmadinedschad im Iran schon länger vor. Ist Standardpraxis bei den Weltverbrechern.

Um das alles an die gutgläubigen Weltgemeinschaft zu verkaufen gibt es PR-Agenturen, die für viel Geld dann die entsprechende Propaganda über die Medien in die Köpfe trichtern und die politisch korrekte Meinung bilden. Ja dann kommen bezahlte Schauspieler und verkünden im TV wie schlimm doch dieser Despot ist und man muss unbedingt was tun. Dann glauben die ganzen Schlafschafe, ja der Saddam, oder Ahmadinedschad oder Putin oder der Chávez sind wirklich böse und wir der Westen müssen wieder einen "guten" Krieg führen, weil wir ja ach so moralisch sind.

Es hat sich unter Obama, reimt sich mit Osama, nichts verändert. Diese Marionette wird uns die Kriege schon verkaufen. Dafür wurde der "Friedensengel" ja eingestellt und ausgezeichnet, und die europäischen Vasallen machen willig mit. Und Erdöl gibt’s auch reichlich zu holen. Was für ein Zufall.

Noch so ein Zufall ist das hier: Die "Financial Schleim" Deutschland hat eine Liste der Kandidaten für einen Staatsbankrott veröffentlicht und Venezuela steht an erster Stelle! Da greift man sich an den Kopf, bei diesem Ölreichtum? So kann man auch jemand fertig machen, in dem man ihm die Kreditwürdigkeit kaputtmacht. Weil Präsident Hugo Chávez das Budgetdefizit verringern will, wertete er die heimische Währung um 50 Prozent ab. Die Finanzmafia ist deshalb wenig begeistert, wenn einer aus ihrer Versklavung und Zinsknechtschaft raus will. Offensichtlich läuft bereits ein Krieg auf der Finanzebene.

Heute Freitag wurde Venezuela von einem Erdbeben erschüttert, mit einer Stärke von 5,6 auf der Richterskala. Das Zentrum lag ca. 40 Kilometer westlich von Carupano. Bis jetzt sind keine Schäden oder Opfer gemeldet worden. Das Beben fand um 13:30 Uhr Lokalzeit statt. Der zuständige Direktor für den Katastrophenschutz Luis Diaz berichtete dem staatlichen TV, die Erschütterungen wurden in den Bundesstaaten Sucre, Anzoategui, Monagas und Bolivar gespürt. Der Gouverneur von Sucre, Enrique Maestre, rief die Bevölkerung zur Ruhe auf und sagte, es gebe keine Gebäudeschäden oder Verletzte.

Russland rettet Grossbritannien mit Gaslieferung

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (11)



Weil die Lieferung von Erdgas aus Norwegen ausblieb, ist Russland eingesprungen und hat für die Versorgung der Gaskraftwerke auf der britischen Insel während der Kälteperiode gesorgt.

Die Vereinigung der Grossabnehmer sagte, Grossbritannien hatte Glück den Engpass zu überstehen. Eddie Proffitt, Vorsitzender der Gasgruppe sagte: „Die britische Gasindustrie kam gut zurecht aber wir hatten Glück. Es wäre fatal gewesen, wenn wir einen Disput zwischen Russland und der Ukraine wie in der Vergangenheit gesehen hätten.

Zur Erinnerung, es war in den letzten Jahren nicht Russland, welche die Gaslieferung nach Europa stoppte, sondern die Ukraine hat den Hahn für den Durchfluss durch ihr Territorium zugedreht. Da die Ukraine ihre Gasrechnungen nicht bezahlen wollte und keine Lieferung deshalb bekam, haben sie einfach das für Europa bestimme Gas für sich genommen und es so aussehen lassen wie wenn die Russen die bösen sind.

Die Unterbrechung der Gaslieferung aus Norwegen hat Grossbritannien dazu gezwungen Gas aus dem europäischen Versorgungsnetz zu holen. Dies geschah über die Verbindungsleitung von Zeebrügge in Belgien nach Bacton in Norfolk.

Der nationale Gasversorger (National Grid) gab zu, der Engpass in der Versorgung resultierte aus technischen Schwierigkeiten auf den norwegischen Gasfeld Lange und Troll, jetzt wäre aber alles wieder normal. Laut National Grid sank die Lieferung aus Norwegen vorübergehend von 70 Millionen Kubikmeter pro Tag auf fast null. Zwischendurch half Russland mit erhöhter Einspeisung ins Gasnetz aus.

Um zusätzlich die Gaslieferung für die Haushalte wegen der Kälte zu sichern, wurden fast 100 grössere Betriebe vergangene Woche vom Gas abgeschnitten, die entsprechenden Unterbrechungsverträge haben. So zum Beispiel der Autohersteller Vauxhall mit ihrer Fabrik in Ellesmere Port und die britische Zuckerfabrik in Bury St Edmunds und Newark.

Die Energieinfrastruktur Grossbritanniens stand unter enormen Stress wegen dem erhöhten Bedarf durch den extremen Winter.

Die Opposition im britischen Parlament warf der Regierung einen Mangel an Planung in den letzten Jahren vor, was das Land in eine “Energiekrise” geführt hat.

Energieminister Lord Hunt sagte: “Wir haben eine Periode von aussergewöhnlichen Bedarf. Das System schafft das sonst schon.

Der Winter hat Grossbritannien immer noch fest im Griff. So hatten am Mittwoch weiterhin die Züge Verspätung, die Schulen waren geschlossen und Flüge wurden annulliert, als tiefe Temperaturen und starke Schneefälle weiterhin das Leben auf der britischen Insel belasten.

Die Regierung hat den Kommunen gesagt, sie sollen das Salzstreuen weiter einschränken, um die Lager zu sichern, während Industrievertreter zu dringenden Gesprächen zwischen den Behörden, Transportfirmen, Salzlieferanten, Schulen und Städten aufriefen, um die Notsituation zu lindern.

So gibt es Gegenden wo seit drei Wochen keine Müllabfuhr mehr stattfand. In Devon waren hunderte Autofahrer stundenlang in ihren Autos eingeschlossen und wurden dann in Notquartiere gebracht. Es gab Schneewehen von drei Meter und mehr welche die Strassen unpassierbar machten.

Der Verband der Kleingeschäfte sagte, das schlechte Wetter hat die britische Wirtschaft zum "Stillstand" gebracht, mit Schätzungen, das Chaos der letzten Wochen hat mindestens 600 Millionen Pfund pro Tag gekostet.