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USA haben sich ins russische Stromnetz gehackt

von Freeman am Sonntag, 16. Juni 2019 , unter , , | Kommentare (3)



Die New York Times hat am Samstag einen sensationellen Bericht gebracht, der aber bei den anderen Medien keinerlei Reaktion ausgelöst hat. Die "Zeitung der Zeitungen" berichtet, das Kommando für Cyber-Kriegsführung des Pentagon ist ins russische Stromnetz eingedrungen und hat dort Schadsoftware platziert. Schlummernde Viren sollen sich in den Kontrollsystemen der russischen Kraftwerke befinden. Dies soll als "Warnung" an Moskau dienen, im Kriegsfall kann Washington den Strom in Russland abschalten.


Man stelle sich vor, wie hysterisch die Meldungen im umgekehrten Fall wären, die Russen hätten sich ins amerikanische Stromnetz gehackt und eine "KILL SWITCH" platziert. Die Schlagzeilen über die bösen Russen wären riesen gross und man würde nach Vergeltung schreien. So aber, wenn die Amerikaner es mit den Russen machen, interessiert es niemand.

Zur Erinnerung, im Sommer vergangenes Jahr hat Trump die Genehmigung für solche Cyber-Angriffe gegen Russland erteilt und diese Aufgabe wurde basierend auf den National Defense Authorization Act dem Cyber Command delegiert - das 2008 von der Obama-Regierung eingerichtet wurde.

Im Artikel steht:

"Stromnetze sind seit Jahren ein Schlachtfeld mit geringer Intensität.

Seit mindestens 2012, so sagen amtierende und ehemalige Beamte, haben die Vereinigten Staaten Aufklärungssonden in die Kontrollsysteme des russischen Stromnetzes eingebaut.

Aber jetzt hat sich die amerikanische Strategie mehr in Richtung Offensive verschoben, sagen Beamte, mit der Platzierung von potenziell lähmender Schadsoftware innerhalb des russischen Systems in der Tiefe und mit einer Aggressivität, die noch nie zuvor versucht worden war.

Es ist zum Teil als Warnung gedacht, zum Teil als Vorbereitung auf Cyber-Attacken, wenn ein grosser Konflikt zwischen Washington und Moskau ausbricht.
"

Jetzt hat sich Trump noch in der Nacht heftig über die Preisgabe dieses Eindringen ins russische Stromnetz aufgeregt und die New York Times des Landesverrat beschuldigt.


"Glaubt ihr, dass die abserbelnde New York Times gerade eine Geschichte gebracht hat, in der es heisst, dass die Vereinigten Staaten die Cyber-Angriffe auf Russland erheblich verstärken? Dies ist ein virtueller Akt des Verrats durch eine einst grosse Zeitung, die so verzweifelt nach einer Geschichte sucht, irgendeiner Geschichte, auch wenn sie schädlich für unser Land ist."


Was sagt uns diese Bekanntgabe durch die New York Times? Washington und damit Donald Trump führen bereits einen Krieg gegen Russland, nicht nur einen Handelskrieg mit Wirtschaftssanktionen, sondern auch einen auf der Computer-Ebene durch Cyber-Attacken. Fehlt nur noch das geschossen wird.

Ich nehme an, die Russen werden spätestens jetzt nach diesem "Hinweis", die Computer der Kraftwerke genau nach Viren überprüfen und ein Eindringen verhindern, wenn sie es nicht schon längst getan haben.

Bin ja gespannt, ob die Redakteure der New York Times für diesen "Geheimnisverrat" auch verhaftet und ins Gefängnis geworfen werden, so wie Julian Assange, dessen Auslieferung in die USA der britische Innenminister jetzt genehmigt hat, wo ihm 175 Jahre drohen.

Tankerattacke - Der "Beweis" der keiner ist

von Freeman am Freitag, 14. Juni 2019 , unter , | Kommentare (18)



Das US-Militär hat ein Video veröffentlicht, dass laut ihrer Behauptung die Schuld der Iraner am Angriff auf die beiden Tanker im Golf von Oman vom Donnerstag zeigen soll. Die verschwommene Schwarz-Weiss-Aufnahme, die aus der Luft gemacht wurde, soll ein iranisches Patrouillenboot zeigen, wie es neben dem Tanker liegt und eine Person etwas von der Aussenwand des Tankers entfernt.

Es ist eigentlich Zeitverschwendung, diesen sogenannten "Beweis" zu diskreditieren, denn es ist so offensichtlich kein Beweis, aber ich mach es trotzdem.


Wir wissen, iranische Boote haben die 44 Mitglieder der Besatzungen der beiden Tanker gerettet und an Land gebracht. Also könnte die Aufnahme einen Teil dieser Aktion zeigen, denn das Boot ist voll mit Personen. Man sieht sogar kurz eine Strickleiter runter hängen und das Geländer oben entfernt, damit die Crew runter steigen kann.

Egal wie oft ich mir das Video anschaue, ich sehe nichts von dem was Washington behauptet, bei dem entfernten Objekt handelt es sich um eine Haftmine, die nicht explodierte. Es wäre auch völlig fahrlässig, die Mine von einem vollem Boot aus zu entfernen, da sie explodieren und alle an Bord töten könnte.

Wir sind im Jahre 2019 und hier werden uns aber Bilder wie aus der Steinzeit der Photographie gezeigt, nicht in Farbe, unscharf und verwackelt. Hat die US Navy qualitativ nichts besseres drauf? Sieht eher nach einer bewussten Verschleierung aus, denn dann können sie ihre Lügengeschichte erzählen.

Dann, Haftminen werden grundsätzlich unter Wasser an ein Schiff magnetisch geheftet und nicht darüber, denn sonst machen sie keinen Sinn. Der Zwecke ist ein Loch zu verursachen, damit Wasser eindringt und das Schiff sinkt.

Wenn über der Wasserlinie ein Loch verursacht wird, passiert fast gar nichts, denn alle heutigen Tanker haben eine Doppelhülle, damit bei einem Schaden der Aussenhülle kein Öl ins Meer fliesst.

Die Aufnahme hat keine Uhrzeit und kein Datum eingeblendet, kann also irgendwann, irgendwo mit irgendeinem Schiff gemacht worden sein. Wenn schon, dann hätte ich wenigstens den Namen des Tankers am Bug aufgenommen, damit das Schiff eindeutig identifiziert werden kann.

Was die Amerikaner eine Haftmine bezeichnen, kann aber eher eine angeheftete Verankerung an der Bordwand sein, um das Tau festzubinden, damit das Rettungsboot nicht abdriftet. Als die Rettungsaktion fertig war, hat man diese vor dem Ablegen wieder entfernt.


Auch der Betreiber des Tankers widerspricht der Version des US-Militärs, denn die Mannschaft hat berichtet, sie hat ein "fliegendes Objekt" kurz vor dem Angriff beobachtet, das "auf das Schiff zuflog" und sich dort ohne Explosion "hineinbohrte". Das sagt Yutaka Katada, Präsident der in Tokyo ansässigen Reederei Kokuka Sangyo als Eigentümer.

"Das eine Bombe an der Seite angebracht wurde ist etwas an das wir gar nicht glauben", fügte er hinzu. Damit zerfällt die Behauptung des Trump-Regimes komplett, der Iran hätte Haftminen angebracht.

Es kann sich also um zwei Raketen handeln und nicht um Haftminen, welche die Löcher an der Schiffswand verursachten. Das würde auch den Schaden über der Wasserlinie erklären.

Beide Tanker sind auf der Steuerbordseite beschädigt worden, also der Seite, die der iranischen Küste ABGEWENDET ist, denn die Schiffe sind nach Osten gefahren. Noch ein Hinweis, es kann nicht der Iran gewesen sein.


Laienhaft erklärt, die Tanker sind nach rechts gefahren und die Schäden sind auf der rechten Seite, aber die Küste des Iran ist links. Der Angriff kam demnach aus Richtung der Küste der Emirate oder des Oman.

Wer hat eine grosse Militärpräsenz in den Vereinigten Emiraten und im Oman? Na die Amerikaner und genau dem Ort gegenüber, wo die Tanker angegriffen wurden, liegt die US-Marinebasis Fujairah.

Wir sehen, dieses Video beweist gar nichts und wird willkürlich zu Ungunsten des Iran ausgelegt. Selbstverständlich springen alle Fake-News-Medien drauf und übernehmen unkritisch die Version des US-Militärs.

Der US-Aussenmister und ehemaliger CIA-Chef Mike Pompeo hat sofort den Iran als Täter hinstellte, ohne Beweise vorzulegen. Ist typisch für Washington, denn "wenn wir es sagen dann stimmt es".

Es ist auch nicht verwunderlich, dass die Medien pflichtbewusst die Anschuldigungen Pompeos gegen den Iran weiterplappern, ohne seine Logik in Frage zu stellen oder Beweise zu verlangen.

Die sogenannten Profijournalisten sind nur noch Hofberichterstatter und keine echten Journalisten mehr. Sie dienen dem kriminellen System und verbreiten Kriegspropaganda.

Der Iran hat keinerlei Motiv so einen Angriff durchzuführen, der wie gesehen sofort auf das Land zurückfällt und einen Krieg auslösen könnte, aber die drei üblichen Verdächtigen schon, USA, Saudi-Arabien und Israel.

Teheran bestreitet auch vehement jegliche Verantwortung für diesen Angriff und Irans Aussenminister Javad Zarif suggeriert, andere versuchen damit einen Konflikt zwischen Iran und USA zu provozieren.

Dabei möchte ich an den getarnten Angriff auf die USS Liberty durch israelische Kampfjets und Torpedoboote erinnern, der vor der Küste des Sinai 1967 stattfand, mit der Absicht Israels, die USA in einen Krieg gegen Ägypten zu locken.

Nur weil das amerikanische Kriegsschiff nicht sank und die überlebenden US-Matrosen die wahre Geschichte erzählen konnte, es war ein Angriff der Israelis und nicht der Ägypter, kam es zu keinem Vergeltungsschlag der Amerikaner auf Kairo.

Wer hat auch hier das grösste Interesse, mit einer False Flag die USA gegen den Iran zu hetzen? Ja wer wohl? Trumps Busenfreund und Kriegsverbrecher Netanjahu.

Beide Tanker befinden sich am Freitag immer noch am selben Ort wie am Donnerstag, laut real-time Darstellung des Schiffsverkehrs im Golf von Oman, und bewegen sich nicht. Die Front Altair meldet weiter als Zielhafen Kaohsiung in Taiwan und die Kokuka Courageous den Hafen von Singapur.

Es sieht nach dem gesendeten Kennzeichen auch so aus, wie wenn ein russisches Schiff sich neben der Kokuka Courageous befindet. Da das Schiff eine russische Mannschaft und Kapitän hatte, wollen die Russen möglicherweise die echten Beweise für den Angriff sammeln.

UPDATE1: Jetzt hat auch Trump in einem Interview mit Fox News behauptet, dass der Iran für die Explosionen verantwortlich sei, die am 13. Juni zwei Öltanker im Golf von Oman beschädigt hätten.

Trump behauptete, dass das Video, das zuvor von CENTCOM veröffentlicht wurde, Teherans Schuld beweist. Die Tankerangriffe hätten "Iran" überall darauf geschrieben und er nannte den Iran "eine Nation des Terrors".

"Der Iran hat es getan und man weiss, dass sie es getan haben, weil man das Boot gesehen hat", sagte Trump.

Für diesen Idioten reicht das als Beweis, "weil man das Boot gesehen hat". Der Typ ist ja mehr als gefährlich, wenn er auf Basis solcher fadenscheinigen Beweise ein Krieg anfangen würde.


Das Foto zeigt wie ein iranisches Schiff versucht den Brand auf der Front Altair zu löschen. Vielleicht versuchen die Amerikaner aus dieser Löscharbeit den Iranern auch noch einen Strick zu drehen.

Ist es nicht interessant, wie keiner der anderen Anrainerstaaten sich um Hilfe kümmert, nur der "böse" Iran?

UPDATE2: Die Besatzung der Front Altair ist in den Vereinigten Arabischen Emirate eingetroffen. Ein Sprecher der Reederei Frontline teilte am Samstag mit, die 23 Besatzungsmitglieder bestehend hauptsächlich aus Russen seien von der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas in die Emirate geflogen und am Flughafen von Dubai gelandet. Es gehe ihnen allen gut und sie seien im Iran gut behandelt worden. Auch der Tanker selber wurde in die Emirate geschleppt, wo der Schaden untersucht werden soll.

Zwei Tanker vor der Strasse von Hormus angegriffen

von Freeman am Donnerstag, 13. Juni 2019 , unter | Kommentare (29)



Jetzt haben wir den Kriegsgrund gegen den Iran, oder nicht? Zwei Öltanker stehen in Flammen, nachdem sie angeblich ausserhalb der Strasse von Hormus im Golf von Oman angegriffen wurden. Die Mannschaften der riesigen Schiffe, identifiziert als Front Altair und Kokuka Courageous, sind evakuiert worden und die Nachricht über eine Attacke hat den Ölpreis in die Höhe schnellen lassen.

Hier Fotos vom Feuer auf der Front Altair:





Der erste Angriff erfolgten um 8:50 Uhr iranische Zeit und der zweite um 9:50 Uhr.

Die einer norwegischen Reederei gehörende Front Altair befindet sich ca. 40 km südlich vom iranischen Hafen Bandar-e Dschask. Zwei iranische Rettungsboote gingen Vorort und haben 44 Matrosen gerettet.

Unter den geretteten sollen sich 10 Russen befinden, 9 Männer und eine Frau.

In der Nähe der zwei havarierten Schiffe liegt die ganze amerikanische Armada, die den Flugzeugträger USS Lincoln begleitet. Zufall?

Wer hat ein Interesse zwei Tanker vor der Küste des Iran anzugreifen? Da kommen nur drei in Frage, USA, Saudi-Arabien und Israel.

Zur Info, Israel unterhält eine Marinebasis mit von Deutschland gelieferten U-Booten in Eritrea, am Eingang zum Roten Meer, nicht sehr weit vom heutigen "Unglücksort" entfernt.

Laut ersten Berichten soll ein Tanker von einem Torpedo getroffen worden sein, vielleicht die Front Altair, denn die brennt Mitschiffs.

Hier sieht man den Kurs, den die Front Altair durch die Strasse von Hormus genommen hat und wo dann der Angriff geschah.

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Das zweite Schiff, die Kokuka Courageous, gehört der japanischen Reederei Kokuka Sangyo und es ist wieder nur ein "Zufall", dass genau heute der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe sich in Teheran auf Staatsbesuch befindet.

Der iranische Aussenminister Javad Zarif sagte, es könnte sich um eine Verschwörung handeln, denn es sei sehr "suspekt", dass ausgerechnet am Tag, an dem Abe den iranischen Staatsführer Ali Khamenei treffe, ein japanisches Schiff angegriffen wurde.

Noch mehr verdächtig ist, dass der japanische Handelsminister mittlerweile gesagt hat, die BEIDEN Tanker würden für Japan bestimmte Güter transportieren, ohne weitere Details zu geben.

Will jemand die Beziehungen zwischen Iran und Japan sabotieren?

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Hier sieht man wie viel Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus stattfindet:


Der iranische Nachrichtensender Press TV zeigt Luftaufnahmen der brennenden Front Altair:



Die Mannschaft der Kokuka Courageous hat das Feuer selber löschen können, dass nach der Attacke ausbrach, meldet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo und zitiert einen Sprecher der Reederei Kokuka Sangyo.

Präsident Trump "wurde über den Angriff auf Schiffe im Golf von Oman informiert. Die US-Regierung leistet Hilfe und wird die Situation weiterhin einschätzen", sagte Sarah Sanders, Pressesprecherin des Weissen Hauses.

Stimmt nicht, iranische Schiffe haben 23 Besatzungsmitglieder eines Tankers und 21 vom anderen gerettet und sie zum iranischen Hafen Bandar Abbas in Sicherheit gebracht.

Anonyme Offizielle des US-Kriegsmnisteriums sind schnell hergegangen und haben Teheran als Schuldigen bezeichnet, in dem sie CBS gegenüber sagten, "es ist höchstwahrscheinlich, der Iran verursachte die Angriffe."

Da haben wir es wieder, ohne einer Untersuchung und ohne Beweise einfach sofort dem Iran die Attacken in die Schuhe schieben.

Ich möchte daran erinnern, am 22. April hat das Trump-Regime die Drohung ausgesprochen, die Ölexporte des Iran auf NULL zu bringen und alle Länder zu bestrafen, die dieses Verbot missachten. Gemeint wurden China, Indien, Südkorea und Japan.

Mike Pompeo hat jetzt gesagt, für die Attacken auf die Tanker ist der Iran verantwortlich, es seien Haftminen benutzt worden, ohne Beweise zu liefern.

Für Washington spielen Beweise keine Rolle, denn alle Angriffskriege der USA wurden mit Behauptungen und Lügen begründet.


Das iranische TV zeigt Aufnahmen der Tankerbesatzung, bestehend aus Russen und Philippiner. Es gehe ihnen gut, sagen sie. Über die Ursache der Brände an Bord haben sie sich nicht geäussert.

US-Militär grösster CO2-Verursacher der Welt

von Freeman am , unter , | Kommentare (3)



Hier eine Nachricht an alle Klimaretter, an alle Grünen, an Greta Thunberg, an den Youtuber Rezo und seine Follower, an die Friday for Future Teilnehmer unter den Schulkindern und an sonst alle die daran glauben, CO2 würde das Klima negativ verändern. Das Pentagon ist der "grösste Produzent von Treibhausgasen auf der Welt", laut einer Studie über den Klimawandel, welche das Trump-Regime beschuldigt, es würde diese Tatsache leugnen.

Um Krieg zu führen braucht es gigantische Mengen an Treibstoff

Statt "uns" kleinen Leute zu beschimpfen und zu bedrohen, geht auf das amerikanische Militär los, dass ja nur 50 Militärbase in Deutschland unterhält. Stellt euch davor und verlangt sie sollen verschwinden, wenn ihr das Klima wirklich retten wollt. Oder seid ihr nur ideologisch verblendete nützliche Idioten, um für ganz andere politische Absichten missbraucht zu werden?

Der Bericht der Brown Universität vom 12. Juni mit dem Titel "Costs of War" - "Kosten des Krieges" konzentriert sich spezifisch auf die Kriege nach 9/11 und die Auswirkung auf die Emissionen. Siehe hier.

Es wird im Bericht geschätzt, das US-Militär alleine war für 1'212 Millionen Tonnen an Treibhausgasen zwischen 2001 und 2017 verantwortlich. Dazu kommen "Auslandskriseneinsätze" in Afghanistan, Pakistan, Irak und Syrien die 400 Millionen Tonnen an CO2 verursachten.

Alleine 2017, sagt der Bericht, "waren die Emissionen des Pentagon grösser als alle Emissionen von Schweden und Dänemark."

Die Forscher kritisieren das Pentagon, es würde den eignen grossen Beitrag am CO2-Ausstoss nicht anerkennen, würde aber den Klimawandel als Gefahr für die nationale Sicherheit ansehen.

Dabei geht es um die Quellen der Treibhausgase, wie Schiffe, Boote, Flugzeuge, Helikopter, Panzer, Fahrzeuge, Stromgeneratoren, aber auch die Produktion der Waffen und der Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur, so wie das absichtliche Anzünden von Ölquellen und Raffinerien.

Die Autoren des Berichts hinterfragen die gigantische Präsenz des US-Militärs im Persischen Golf und ob sie wirklich notwendig ist, wo doch die Interessen der USA dort gar nicht gefährdet seien.

Einer der Empfehlungen ist, das Pentagon sollte seinen Treibstoff- verbrauch an den Kongress jährlich melden, eine Information die aktuell "ausdrücklich vorenthalten" wird. Das US-Militär soll Pläne ausarbeiten, um den Verbrauch bis 2022 um 10 Prozent zu reduzieren und Basen schliessen.

Im Interesse der "Nationalen Sicherheit" soll das US-Militär dringend "seine Rolle reduzieren" in der Produktion von Treibhausgasen, steht im Bericht, was einen positiven Effekt auf das Klima hätte.

Das sage ich schon lange, aber wo bleiben die Gläubigen der Klimareligion, wenn es um die Beendigung der Kriege und um das Abschaffen des Militär geht? Nirgends zu sehen.

Warum hat sich Grünpiss noch nie mit ihren Schiffen vor einen amerikanischen Flugzeugträger oder sonstigen Kriegsschiffen oder einer Kriegsarmada gestellt, statt japanische Wahlfangboot zu blockieren? Das ist doch nur eine Show für die naiven Gutmenschen, um Spenden zu bekommen.

Ach die Wale müssen vor dem Tod beschützt werden aber die Menschen in den Zielländer der amerikanischen Aggression nicht!!!

Wisst ihr überhaupt, dass das Pentagon ausdrücklich aus allen Klimavereinbarungen freigestellt ist? Das ganze Geschwätz über Klimawandel, das nicht das Militär einschliesst, ist nichts als heisse Luft.

Warum protestieren die Umweltschützer nicht gegen die wirklichen grossen Verursacher der CO2-Emmissionen? Der grösste ist die ganze Kriegsmaschinerie und Rüstungsindustrie.

Ich weiss warum, weil sie verdammte Heuchler sind und ganz andere Absichten haben. Es geht ihnen darum, uns ein schlechtes Gewissen einzureden, um mit Kulturmarxismus die Gesellschaft zu untergraben, und um ihre Verhaltensdiktatur uns aufzuzwingen.

Sie sind in Wirklichkeit Ökofaschisten!!!

Wenn Rezo in seinem Video sagt: "Es geht hier nicht um verschiedene legitime politische Meinungen, sondern es gibt nur eine legitime Einstellung!" dann outet er sich als Antidemokrat mit totalitärer Einstellung, der keine andere Meinung duldet, ausser die eine, "CO2 ist ein Klimakiller", und damit basta!

Ich will hier gar nicht darauf eingehen, dass CO2 nachweislich gar kein Treibhausgas ist, sondern die Klimahysteriker beim Wort nehmen, wenn sie schon daran glauben und es predigen.

Also los, mit dem Militär habt ihr einen echten Feind den ihr bekämpfen könnt. Wir Friedliebenden haben nichts dagegen, wenn ihr Militärbasen blockiert und ihre Schliessung verlangt.

Ron Paul - USA werden wie UDSSR zusammenbrechen

von Freeman am Mittwoch, 12. Juni 2019 , unter , | Kommentare (10)



Der Anführer der Libertären Partei und ihr ehemaliger Präsidentschafts- kandidat, sowie langjähriger Kongressabgeordneter für Texas, Dr. Ron Paul, sagte, dass das amerikanische System unter Präsident Donald Trump "auseinanderfällt" und die blühende Wirtschaft nur eine "Illusion" wäre.


"Wir stehen vor etwas wie 89, als die Sowjetunion zusammenbrach", sagte er gegenüber der Zeitung Washington Examiner am Dienstag.

"Ich hoffe unser System wird so sanft zusammenbrechen wie das sowjetische."

Paul sagte, der Zusammenbruch des US-Systems sei wegen der gigantischen Verschuldung, der Inflation und der Ungerechtigkeit der Geldpolitik.

"Das gute Gefühl ist nur wegen dem geliehenem Geld", sagte er. "Es ist eine Blasen-Wirtschaft in vielen Bereichen und diese werden platzen."

Paul fügte hinzu, er erwarte, dass die Präsenz der USA im Ausland sich ändern wird.

"Die Länder gehören uns, aber nicht ganz so wie die Sowjets es praktizierten", sagte er.

"Ich denke, unsere Statur in der Welt und unser Imperium werden enden, und dann hoffentlich, wird sich die Tür öffnen und die Menschen sagen, 'hey, vielleicht haben die Libertären die Antwort darauf.'"

Paul sagte, er sei enttäuscht von Trumps Aussenpolitik, insbesondere von seiner Haltung gegenüber Nordkorea und seiner Unterstützung für die militärische Rolle Saudi-Arabiens im Jemen.

"Ich denke, die Aussenpolitik ist eine totale Katastrophe. Trumps Herangehensweise klingt an einem Tag gut, aber am nächsten Tag bekämpft er alle auf der Welt und meint, wir sollten hier und dort einen Krieg beginnen", sagte er.

Der ehemalige Kongressabgeordnete sagte, er betrachte die USA weiterhin als auf dem Weg zum Faschismus, besonders wegen dem permanenten Krieg gegen den Terrorismus.

"Wer glaubt, dass es uns nicht allzu schlecht geht, ist in letzter Zeit nicht mit einem Flugzeug geflogen. Das ist ungefähr so autoritär-faschistisch wie möglich."

Paul meint damit, die immer strenger werdenden Sicherheitskrontrollen an den Flughäfen, die extrem in die Privatsphäre eingreifen. Die Ideologie der Libertären basiert nämlich auf Freiheit und so wenig Staat wie möglich.

Was die Präsidentschaftswahl 2020 betrifft sagte Paul:

"Wir als Libertäre müssen noch einiges tun, bevor (die Wähler) einen wahrhaft blauen Libertären akzeptieren, aber ich denke, dass es sehr gut möglich ist, in diese Richtung zu gehen und einen beliebten Kandidaten zu haben", sagte Paul.

Zur Erinnerung, der libertäre Führer lief auf einer Plattform für bürgerlichen Freiheiten und gegen Kriege im Rennen der republikanischen Präsidentschaftskandidaten 2008 und 2012.

Da das politische System in den USA im Prinzip aus einer Einheitspartei aus Demokraten und Republikanern besteht, welche das Land in die Katastrophe geführt haben, gebe es die Möglichkeit für eine dritte Kraft um die Wähler in Zukunft zu überzeugen.

Das hofft Dr. Ron Paul jedenfalls.

Sein Sohn, Senator Rand Paul aus Kentucky, schien zu einem bestimmten Zeitpunkt für ein Präsidentschaftsangebot für 2016 gut aufgestellt zu sein, was zu Berichten führte, dass ein libertärer Moment in den USA Einzug gehalten hatte.

Mein Kommentar: Ich verstehe nicht ganz warum Paul den Zusammenbruch der Sowjetunion "sanft" nennt, denn die Russen sind durch die Hölle gegangen und 90 Prozent der Bürger haben alles verloren und mussten teilweise hungern.

Erst als Putin Präsident wurde, hat sich die Lage für die Russen rasant verbessert und er die Profiteure des Zusammenbruchs, die Oligarchen mit zwei Pässen, enteignete, die das Volksvermögen gestohlen hatten.

Vielleicht meint Paul, in den USA wird es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen, denn schliesslich gibt es kein Land mit so vielen Waffen unter Bevölkerung wie in Amerika.

Ein Bürgerkrieg ist durchaus möglich.

Leider gibt es keine Figur wie Putin in den USA, der wirklich das Land wieder "grossartig" machen kann. Wie Ron Paul sagt, Trump zerstört Amerika und führt es in den Zusammenbruch.

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Dr. Ron Paul in seiner Sendung vor drei Tagen über die zerstörerischen Handelskriege, die platzenden Blasen und die kommende Rezession:

Trump ist ein Segen für die Welt

von Freeman am Dienstag, 11. Juni 2019 , unter , | Kommentare (20)



Die Maske der Vereinigten Staaten ist gefallen und die teuflische Fratze ist sichtbar geworden. Trump der Zerstörer hat es endgültig bewirkt.


Trump zeigt mit seiner Politik, was Amerika schon immer war. Eine Konzerndiktatur bestehend aus Kriegstreibern, Massenmördern, Räubern, Täuschern und Lügnern, welche die Welt erpresst, versklavt, ausraubt und terrorisiert.

Jetzt zerstört er die USA von innen heraus.

Er ist was die fundamentalistischen evangelischen Christen sich immer gewünscht und bekommen haben. Ein Gottesurteil über ihre moralisch korrupten Seelen und ihr scheinheiliges Christentum.

Eine selbstgerechte Nation voller Hochmut, die meint, über alle anderen zu stehen und besonders zu sein. Dabei sind die Amerikaner die Borniertheit und Ignoranz in Person.

Danke Trump, dein Sendungsbewusstsein und Herrschaftswahn, deine Lügen, Torheit und Arroganz sind ein Segen für den Rest der Welt.

Er reflektiert diese Nation wie sie wirklich ist für alle zu sehen. In keiner Zeit wurde Amerika von der Welt mehr gehasst als heute.

Die verlogene Hollywood-Propaganda und künstliche Disneyland-Fassade, die Amerikaner wären die Guten und würden nur gute Absichten haben, wirkt nicht mehr und ist am zusammenfallen.

Goodbye Amerika, ihr werdet untergehen, so wie alle anderen Imperien in der Geschichte vor euch.

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Trumps neuester diplomatischer Scherbenhaufen, er droht dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, sollte er nicht am G20-Gipfel in Osaka Ende Monat seinen Forderungen zustimmen, dann werden sofort auf alle chinesischen Produkte massive Zölle erhoben.

Dieses Ultimatum an China, wenn ihr Präsident nicht nach Osaka kommt und dabei nicht Trumps Erpressungen nachgibt, ist eine Unverschämtheit sondergleichen.

Niemals kann die chinesische Führung so einen Gesichtsverlust akzeptieren. Peking wird sich nicht mehr zurückhalten seine wirtschaftliche Macht ausspielen.

Trump, du stehst auf schwachen Füssen und du wirst verlieren und damit gleichzeitig ganz Amerika. Der Drache frisst den Adler!

USA provozieren Russland in der Ostsee

von Freeman am Montag, 10. Juni 2019 , unter , , , | Kommentare (17)



Ein grossangelegtes von den USA angeführtes Marinemanöver zusammen mit NATO und europäischen "Partnern" hat am Sonntag in der Ostsee begonnen und soll bis zum 21. Juni stattfinden. Das Pentagon beschreibt offiziell das Manöver als "grosse Machtdemonstration im russischen Hinterhof".

An der BALTOPS 19 sind 55 Kriegsschiff, 2 U-Boote, 36 Kampfjets, zahlreiche Helikopter und 8'500 Matrosen aus 18 NATO-Ländern plus Schweden beteiligt, die unter dem Kommando von Vizeadmiral Andrew L. Lewis der 2nd Fleet stehen. Die "2. Flotte" der US Navy wurde vergangenes Jahr reaktiviert, um wie es heisst, "Russland zu kontern".


"Niemand kann sich den heutigen Herausforderungen alleine stellen. Unsere Partner- und NATO-Allianzen müssen unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbemühungen weiter stärken und uns anpassen, indem wir unsere Bereitschaft und Reaktionsfähigkeit verbessern", sagte Lewis bei einer Telefonkonferenz am Freitagmorgen mit Reportern aus seiner Kommandozentrale in Norfolk, Virginia.

Die Übung BALTOPS 2019 wird auch amphibische Operationen in der Ostsee durchführen, einschliesslich einer geplanten Landung in Klaipėda, Litauen, nächste Woche.

Memel, wie die Stadt auf Deutsch heisst, war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Sie liegt nur 120 Kilometer vom russischen Marinestützpunkt in Kaliningrad entfernt.

Die Beteiligung Schwedens an diesem Seemanöver zeigt, das Land ist faktische ein NATO-Mitglied und die Neutralität ist nicht das Papier wert auf dem es in der Verfassung geschrieben steht. Das gleiche gilt übrigens für die Schweiz und Österreich. Ist doch alles voll verlogen.

Das Foto zeigt das amerikanische Landungsschiff "Fort McHenry" beim Auslaufen aus Kiel.


Sieht nach einem schwimmenden Schrotthaufen aus. Hat die US Navy kein Geld, um ihre Schiffe ordentlich zu unterhalten? Grosskotzig den Weltpolizisten spielen und dann verlottert daherkommen.

Konteradmiral Andy Burns, Kommandant der britischen Seestreitkräfte, wird der Stellvertreter von Lewis sein.

"Wir erkennen an, dass Russland ein Ostseestaat ist, und daher würden wir eine gewisse Interaktion erwarten, da sie ihre Freiheit ausüben werden, auf hoher See mit uns zu operieren, und wie Admiral Lewis darauf hingewiesen hat, sind wir darauf vorbereitet, aber wir erwarten von ihnen, dass sie professionell handeln und das Seerecht einhalten", sagte Burns.

Ach die Russen sollen das Seerecht einhalten, aber die Amerikaner nicht, wie am vergangenen Freitag geschehen, wo die USS Chancellorsville der Admiral Winogradow die Fortfahrt genommen hat und es zu einer Beinahekollision kam. Siehe "Provozierte US-Marine Kollision mit russischen Kriegsschiff?"

Ein spanischer Flugzeugträger wird auch am Manöver in der Ostsee teilnehmen. Die "Juan Carlos I." ist das grösste Schiff der Armada und wird offiziell als amphibisches Angriffsschiff klassifiziert. An Bord ist Platz für bis zu zwölf Kampfjets, 20 Hubschrauber, vier Landungsboote, Kampfpanzer und bis zu 1'200 Infanteriesoldaten.

"Ich sehe das nicht als Provokation, aber ich betrachte es als einen Beitrag zur Abschreckung", sagte Lewis über das spanische Schiff. "Wir sind uns des Unterschieds zwischen Abschreckung und Provokation sehr bewusst und wir sind nicht daran interessiert, jemanden zu provozieren."

Ja natürlich nicht, es ist keine Provokation wenn man mit einer Armada bestehend aus einem Flugzeugträger und Landungsschiffen vor der Küste Russlands aufkreuzt und eine Invasion übt.

Man stelle sich nur das hysterische Geschrei des Westens vor, wenn die Russen (oder auch die Chinesen) mit einer Flotte vor die amerikanische Küste auftauchen würden und dort Landungsoperationen üben würden.

Alle Russland- und China-Hasser würden sofort, "das ist Krieg" schreien. Aber umgekehrt sollen die Russen und Chinesen sich still verhalten und es nicht als Kriegsdrohung ansehen.

Nach eigenen Angaben ist die 2. Flotte der US Navy für den Schutz der amerikanischen Ostküste und der westlichen Hälfte des Atlantik zuständig. Was hat sie in der Ostsee vor der Haustür Russlands jetzt zu suchen?

Ach hab vergessen, wie oben gesagt wurde sie 2018 reaktiviert (nachdem sie Obama 2011 eingemottet hat), um Russland zu konfrontieren. Aber Trump soll ja keine Kriege wollen und ist ein Friedensengel, der den Friedensnobelpreis verdient.

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Eine russische Su-27 verscheucht eine amerikanische F-15, die eine russische Regierungsmaschine auf dem Weg nach Kaliningrad verfolgt:



Der Pilot der F-15 hat den Russen gar nicht kommen sehen, war völlig überrascht. Wie eine Katz die auf eine Maus springt ;-)

Der Irrglaube der Gläubigen der Klimareligion

von Freeman am , unter , | Kommentare (20)



Wenn sich die Klimahysteriker mit ihren Katastrophen-Prognosen völlig irren, dann geben sie ihren Irrtum nicht öffentlich zu, sondern sie ändern still und heimlich ihre falschen Behauptungen. So geschehen von der Verwaltung des Glacier-Nationalpark in den USA, welche das Hinweisschild entfernt hat, die Gletscher würden bis 2020 völlig verschwinden, also bis kommendes Jahr.


Forscherteams von der Lysander Spooner University, die jeden September den Park besuchen und die Gletscher messen, haben festgestellt, die berühmtesten Gletscher des Parks, wie der Grinnell-Gletscher und der Jackson-Gletscher, sind seit 2010 gewachsen und nicht geschrumpft. Die anderen Gletscher sind auch noch da. Genau das Gegenteil von der Prognose ist eingetreten.

Befreiung der Going-To-The-Sun Road von den Schneemassen

Ein Velofahrer im Sommer vor einer Eiswand

Der Jackson-Gletscher, den man sehr gut von der Panoramastrasse "Going-To-The-Sun Road" sehen kann, ist sogar um 25 Prozent und mehr in den letzten 10 Jahren grösser geworden. Im Besucherzentrum des Parks in St. Mary war aber bis zum Herbst 2018 ein Schild auf dem stand, die Gletscher des Nationalparks werden bis 2020 komplett verschwinden.

Unter der Überschrift, "Auf Wiedersehen an die Gletscher", steht, "wegen der von Menschen gemachten Klimaveränderung zeigen Computer-Modelle, die Gletscher werden alle bis 2020 verschwinden.

Das Foto wurde 2017 aufgenommen

Ein langjährige Prognose als reine Panikmache, die nicht eingetreten ist.

Der diesjährige Winter 2019 bescherte nicht nur dem Alpenraum gigantische Schneemengen, sondern auch Nordamerika. Die Pisten einiger Skiorte in den Rocky Mountains sind heute am 10. Juni noch offen.

Hier Vergleichsfotos 2018 zu 2019 von Arapahoe Basin, Colorado:

9. Juni 2018


8. Juni 2019


Nur noch drei Monate und ab September fällt wieder der erste Schnee!

Dieses "Verschwinden bis 2020" wurde aber in den Medien weit verbreitet, wie in der New York Times, National Geographic und vielen internationalen Medien. Auf Wikipedia steht eine ganze Abhandlung über den Rückgang der Gletscher des Nationalparks.

Statt die Besucher darauf aufmerksam zu machen, die Gletscher sind entgegen ihrer Prognose nicht verschwunden und sogar gewachsen, hat die Parkverwaltung nichts mitgeteilt, sondern nur die Warnung entfernt. Auch die Medien wurden nicht darüber informiert. Sie will ihren Irrtum nicht zugeben.

Damit bleibt aber diese falsche Information in den Köpfen der Menschen hängen, wenn keine Korrektur erfolgt. Es ist sowieso sehr schwer, eine Information, die mal aufgenommen wurde, wieder zu entfernen, auch wenn sie falsch ist. Propaganda ist sehr wirkungsvoll.

Aber nicht nur im Besuchszentrum sondern auf den verstreuten Parkplätzen des Parks wurden Schilder mit der Behauptung aufgestellt, die Gletscher würden alle verschwinden und das sogar "beschleunigt". Dabei hat man den Trick angewendet, alte Fotos der Gletscher aus 1909 und 1922 neben denen von 2006 zu zeigen.

Jeder der sich seriös mit Klima und Gletscher beschäftigt und nicht als Panikmacher, weiss, die Gletscher wurden in der "Kleinen Eiszeit" vor 500 Jahren erst gebildet und wir kommen aus dieser kälteren Periode raus. Deshalb werden die Gletscher seit 1850 kleiner. Hat mit der CO2-Emmission nichts zu tun.

Die Kleine Eiszeit war eine Periode relativ kühlen Klimas von Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein.

Das heisst, das Klima ändert sich laufend, hat sich immer geändert und wird sich immer ändern. Es erfolgt ein natürlicher Wechsel zwischen kalten und warmen Perioden, der von der Sonne gesteuert wird.

Gletscher wachsen und schrumpfen regelmässig deshalb mit Zeitverzögerung. Da die weltweiten Durchschnittstemperaturen schon seit mehr als 10 Jahren nicht steigen, wachsen manche Gletscher wieder, wie im Glacier-Nationalpark.

Während der Römerzeit vor 2000 Jahren hat es überhaupt keine Gletscher in den Alpen gegeben, weil es eine sehr warme Periode war. Die Römer sind aber damals nicht mit Autos rumgefahren und haben nicht das "Klimakillergas" ausgestossen.

Klimaveränderungen und der Wechsel zwischen Warm- und Kaltperioden ist völlig natürlich. Wir müssen einfach damit leben.

Hat das totale Verschwinden der Gletscher irgendwie die damalige Zivilisation in Europa geschadet? Nein. Deswegen ist die Behauptung der Klimahysteriker, der Gletscherschwund würde unsere Gesellschaft zerstören, völliger Blödsinn und eine Lüge.

Es ist sogar so, wenn es wärmer wird dann steigt die Baumgrenze, es entsteht mehr Waldfläche und die Bäume absorbieren und binden das CO2 für das Wachstum. So entsteht ja Holz. CO2 ist der wichtigste "Dünger" für Pflanzen, der für die Photosynthese notwendig ist.

Je mehr CO2 in der Luft enthalten ist, je mehr wachsen und gedeihen die Bäume und Sträucher, wie auch Pflanzen für die Lebensmittelproduktion. Das weiss jeder Botaniker. Es wird mehr CO2 aus der Luft entnommen, ist also ein selbstregulierendes System.

Würden wir das gesamte CO2 aus der Luft entfernen, was ja manche "Grüne" vorschlagen, dann würden alle Pflanzen sterben. Ja, nicht nur die Pflanzen sondern wir auch, denn ohne Pflanzen gebe es keine Nahrung und auch kein Sauerstoff in der Atemluft.

Das heisst, wer das CO2 radikal aus der Luft entfernen will, durch Einsammeln im grossen Massstab, will im Endeffekt "uns" entfernen. Schon mal darüber nachgedacht? Es gibt nämlich Pläne, grosse Filteranlagen zu bauen, welche die Luft einsaugt und vom CO2 "reinigt".

Völlig irre!!!

Was haben uns die Panikmacher der Klimaerwärmung alles an Horrorszenarien vorhergesagt? Nichts von dem ist eingetroffen, weder sind die Küstenstädte im Meer versunken noch sind die Pole eisfrei.

Statt ihre falschen Prognosen zuzugeben, gehen sie stillschweigend darüber hinweg, so wie die Parkverwaltung des Glacier-Nationalpark.

Warum wird CO2 überhaupt so verteufelt? Weil man einen Schuldigen benötigt und um Sünder zu erschaffen, die man dann mit Steuern und Abgaben bestraft. Da wir alle CO2 ausstossen sind wir alle Sünder, die Ablass zahlen müssen.

Mag zynisch klingen aber ich sage zu allen die behaupten, CO2 wäre ein "Klimakiller" und muss dringend reduziert werden, "dann gehe mit gutem Beispiel voran und bring dich um, denn dann haben wir einen CO2-Produzenten weniger."

Aber das wollen sie nicht machen, also sind sie Heuchler. Wer so inbrünstig an die Klimareligion glaubt und uns dauernd was vorpredigt, sollte doch bereit sein für seinen Glauben sich zu opfern, oder nicht?

Es handelt sich nämlich bei der Behauptung über eine von Menschen gemachte Klimaerwärmung durch CO2 nur um einen irrationalen Glauben, der mit viel Propaganda eingeflösst wurde, und nicht um echtes Wissen!!!

Ist es nicht bezeichnend, dass die "Klimaretter" die gute Nachricht, die Gletscher werden NICHT bis zum kommenden Jahr verschwinden und sie sind sogar gewachsen, NICHT verkünden. Wenn vorhergesagte Katastrophen NICHT eintreten, dann ist das schlecht für sie.

Das bedeutet, sie sind gar nicht an das "Wohlergehen" der Gletscher interessiert, sondern wollen nur ihre verlogene Ideologie weiter propagieren. Statt sich über Positives zu freuen, machen sie mit der negativen Lüge weiter.

Sage ich damit, man soll weiter Öl, Gas und Kohle verbrennen? NEIN!

Ich fordere, man soll mit diesem völlig erfundenen Problem aufhören und sich für echt wichtige Themen einsetzen, wie zum Beispiel, Kriege beenden und verhindern. Die richten am meisten Schaden auf unserem Planeten an und gefährden die Existenz der Menschheit.

Deshalb sind die Grünen für mich völlig INDISKUTABEL, denn sie wollen Kriege, die sie als "humanitäre Einsätze" bezeichnen!!!

Provozierte US-Marine Kollision mit russischen Kriegsschiff?

von Freeman am Samstag, 8. Juni 2019 , unter , , | Kommentare (10)



Am vergangenen Freitag ereignete sich eine Beinahe-Kollision im Pazifik zwischen einem russischen und einem amerikanischen Kriegsschiff der 7. Flotte. Beide Seiten geben sich gegenseitig die Schuld.

Die amerikanischen und russischen Kriegsschiffe waren laut den beiden gegensätzlichen Berichten zwischen 20 und 50 Meter auseinander, als ihre Schiffe gezwungen wurden, Notfallmanöver durchzuführen, um eine Kollision zu vermeiden. Das folgende Foto zeigt diesen Zwischenfall.

Links von uns aus betrachtet ist das russische Schiff zu sehen.


Ich besitze den Schweizer Bootsführerschein und kenne deshalb die Vorfahrtregeln auf dem Wasser. Egal ob auf Binnengewässer oder auf dem Meer, wer von Rechts kommt hat generell Vorfahrt, so wie auch im Strassenverkehr.

Beide Schiffe fuhren in mehr oder weniger die selbe Richtung, kamen sich aber immer näher.

Wenn man das Foto betrachtet dann sieht man, der russische Zerstörer kommt für das US-Schiff von Rechts und an Hand des weissen Spur im Wasser führte in letzter Sekunde ein Ausweichmanöver nach Rechts durch, um die Kollision zu vermeiden.

Das amerikanische Schiff fuhr stur geradeaus und änderte nicht den Kurs, um dem russischen Schiff die Vorfahrt zu gewähren.

Es ist eindeutig zu sehen, das US-Kriegsschiff hat die Vorfahrtregel verletzt.

Für mich sieht das nach einer bewussten Provokation der Amerikaner aus, denn jeder Kapitän und jeder Steuermann kennt die Gesetze der See.

Wir können uns vorstellen, welches Geschrei in den westliche Medien losgegangen wäre, wenn es wirklich zu einer Kollision gekommen wäre. Selbstverständlich hätte man die "bösen Russen" als Schuldige hingestellt.

Das Foto stammt übrigens von einem Helikopter der US Navy und die Ironie ist, sie liefern den Beweis für ihre Verletzung des Seerechts!

Was für eine Lüge erzählte aber die US-Marine über den Vorfall?

"Ein russischer Zerstörer machte ein unsicheres Manöver gegen die USS Chancellorsville, kam auf 50-100 Fuss nahe, gefährdete damit die Sicherheit ihrer Besatzung und ihres Schiffes", sagte der Sprecher der US Navy, Commander Clayton Doss gegenüber CNN in einer Erklärung.

"Diese unsichere Aktion zwang die Chancellorsville alle Motoren voll rückwärts zu schalten und zu manövrieren, um eine Kollision zu vermeiden", sagte Doss.

Ich sag ja, ist voll gelogen, denn das US-Schiff hätte entweder vorher schon die Geschwindigkeit drosseln müssen, um das russische Schiff vorbeifahren zu lassen oder nach links abdrehen müssen.

Aber der US-Lenkwaffenkreuzer sei geradeaus gefahren und habe versucht, seinen Hubschrauber zu bergen, als sich der Vorfall ereignete, sagte er.

"Wir betrachten die Aktion Russlands während dieser Interaktion als unsicher und unprofessionell", sagte Doss.

Moment mal, es gibt internationale nautische Regeln, die für jedes Schiff auf See gelten. Diese Regeln geben keinem Schiff, das in einer geraden Linie fährt oder versucht, einen Hubschrauber zu bergen, ein besonderes Recht.

Die russische Marine sagt, dass ihr Schiff Vorfahrt hatte und dass das US-amerikanische Schiff die Durchfahrt behinderte:

"Russland hat beim US-Kommando protestiert, nachdem ihr Lenkwaffenkreuzer die Durchfahrt des U-Boot-Abwehr-Zerstörers Admiral Winogradow etwa 50 Meter davor behindert habe und das Schiff zu einem gefährlichen Manöver gezwungen wurde", teilte der Pressedienst der russischen Pazifikflotte den Reportern am Freitag mit.

Der Vorfall ereignete sich um 6:35 Uhr Moskauer Zeit im südöstlichen Teil des Ostchinesischen Meeres, als sich eine Einsatzgruppe der russischen Pazifikflotte und eine US-amerikanische Trägerangriffsgruppe parallel auf den Weg machten.

"Der US-Kreuzer Chancellorsville änderte plötzlich seinen Kurs und kreuzte den Kurs des Zerstörers Admiral Winogradow, etwa 50 Meter vom Schiff entfernt. Um eine Kollision zu verhindern, wurde die Besatzung der Admiral Winogradow gezwungen, ein Notfallmanöver durchzuführen", sagte der Pressedienst.

Wie gesagt, die US-Marine stellte CNN ein Bild des Vorfalls aus einem Helikopter zur Verfügung. Es zeigt deutlich, dass das US-Schiff im Unrecht war und dass die russische Sicht des Vorfalls die richtige ist.

Das Handbuch der nautischen Regeln nennt als Regel 15 der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation:

"Wenn sich zwei motorgetriebene Schiffe kreuzen, um die Gefahr einer Kollision zu vermeiden, muss das Schiff, das das andere auf seiner eigenen Steuerbordseite hat, aus dem Weg gehen, und, sofern die Umstände dies zulassen, den Kurs des anderen Schiffes nicht kreuzen."

Steuerbord ist rechts und Backbord links, wie jeder der ein Bootsführerschein oder Kapitänspatent besitzt weiss.

Warum missachtete das amerikanische Kriegsschiff die Vorfahrtregel? Ist es Arroganz, nach dem Motto, die US Navy darf alles und muss sich an keine Regel halten, so wie Washington sich sonst überall benimmt?

Oder war es eine bewusste Provokation, um einen Casus Belli zu haben und Russland als Aggressor hinstellen zu können?

Ich tippe auf letzteres, denn sonst ist es der Beweis für die völlige Unfähigkeit des US-Kapitäns und er müsste abgelöst und bestraft werden.

Verdächtig ist auch, dass gerade ein Helikopter über die Szene schwebte, um die Kollision zu filmen.

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Das folgende Video des Vorfalls wurde vom US-Kriegsschiff aus aufgenommen.:



Rechts hat Vorfahrt, ihr amerikanischen Arschlöcher!

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Anbei die Niederschrift einer Funkkommunikation an der Küste Neufundlands zwischen einem US-Kriegsschiff und kanadischen Behörden im Oktober 1995. Die Freigabe der Daten durch den Chief of Naval Operations erfolgte 10.10.95, Geheimhaltungsstufe frei.

US-Kriegsschiff: Bitte steuern Sie 15° Nord, um eine Kollision zu vermeiden. Bitte kommen.

CDN: Empfehle SIE steuern 15° Nord, um eine Kollision zu vermeiden. Bitte kommen.

US-Kriegsschiff: Hier spricht der Kommandeur eines Schlachtschiffs der US Navy. Ich wiederhole, korrigieren Sie Ihren Kurs. Bitte kommen.

CDN: Wiederhole, Sie sollten Ihren Kurs korrigieren. Bitte kommen.

US-Kriegsschiff: Wir haben unter unserem Kommando den Flugzeugträger USS Lincoln, das zweitgrösste Schiff der US-Atlantikflotte. Wir werden von drei Zerstörern, Kreuzern und verschiedenen Unterstützungsschiffen begleitet. Wir legen Ihnen dringend ans Herz, unverzüglich Ihren Kurs zu ändern, da wir ansonsten Massnahmen zur Sicherung unseres Geleitzuges unternehmen werden.

CDN: Hier spricht Sergeant McNeill, ich befinde mich auf einem Leuchtturm. Bitte kommen.

Trump verhängt neue Sanktionen gegen Iran

von Freeman am , unter , , | Kommentare (8)



Das Trump-Regime kündigte am Freitag neue Sanktionen gegen den Iran an, die gegen das grösste petrochemische Unternehmen des Landes gerichtet sind, das angeblich die Revolutionsgarde finanziell unterstützen würde.


Das US-Finanzministerium verhängte Sanktionen gegen die Persian Gulf Petrochemical Industries Co. und 39 ihrer Tochtergesellschaften und gab an, dass das Unternehmen Verträge mit der Finanzabteilung des Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) abgeschlossen hätte, einem Zweig der iranischen Streitkräfte.

Das Trump-Regime sagte, dass das Petrochemieunternehmen und seine Tochterunternehmen für 40 Prozent der petrochemischen Produktions- kapazität des Iran und 50 Prozent der petrochemischen Exporte des Landes verantwortlich sind.

Finanzminister Steven Mnuchin sagte in einer Erklärung, dass die neuen Sanktionen gegen das petrochemische Unternehmen, die Revolutions- garde erheblich schwächen würden.

"Diese Aktion ist eine Warnung, dass wir weiterhin gegen Muttergesell- schaften und Unternehmen im petrochemischen Sektor und an anderen Orten zielen, die der IRGC finanzielle Lebensgrundlagen bieten", sagte Mnuchin.

Washington bezeichnete die Revolutionsgarde im April als "ausländische staatliche Terrororganisation", das erste Mal, dass die Vereinigten Staaten diese Bezeichnung auf eine gesamte Regierungseinheit anwenden.

Trump und seine Berater haben einen harten Kurs gegen den Iran eingeschlagen, seit sie sich vom Atomabkommen mit dem Iran aus der Obama-Ära verabschiedet haben.

Das Trump-Regime hat Sanktionen gegen Teherans Finanzinstitutionen und die Ölindustrie verhängt und ausserdem die Metallindustrie und die Revolutionsgarde ins Visier genommen.

Trump behauptete bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Donnerstag, dass die von den USA verhängten Sanktionen den Iran hart getroffen hätten.

"Als Nation geht es ihnen sehr schlecht", sagte Trump. "Sie scheitern als Nation. Und ich möchte nicht, dass sie als Nation scheitern. Wir können das sehr schnell ändern, aber die Sanktionen sind aussergewöhnlich, wie mächtig sie sind und andere Dinge. Ich verstehe sie wollen reden und wenn sie reden wollen, ist das in Ordnung."

Die iranische Führung hat angegeben, nur für neue Verhandlungen mit den USA bereit zu sein, wenn es keine Vorbedingungen gibt und die Gespräche nach internationalen Regeln erfolgen.

Die neuesten Sanktionen beweisen, dass US-Aussenminister Mike Pompeo Teheran vor weniger als einer Woche ein leeres Versprechen gegeben hat, als er sagte, er sei bereit, "ein Gespräch ohne Vorbedingungen zu beginnen", sagte ein Sprecher des iranischen Aussenministeriums.

Pompeos Worte waren "trügerisch, unwahr und nur dazu da, die öffentliche Meinung anzusprechen", sagte Abbas Mousavi. Er nannte die Sanktionen einen Akt des "wirtschaftlichen Terrorismus" und betonte, Teheran werde dem Druck Washingtons nicht nachgeben.

"Alle Länder haben die Verantwortung, gegen die offensichtlichen Verstösse gegen die Grundprinzipien des Völkerrechts vorzugehen und nicht zuzulassen, dass die Errungenschaften der internationalen Gemeinschaft im Bereich des Multilateralismus durch das Mobbing und den einseitigen Aktionen der amerikanischen Regierung weiter ruiniert werden", sagte Mousavi.

Mein Kommentar: Trump tut alles, um die Spannungen im Mittleren Osten weiter zu verschärfen, was auf einen Krieg hinaus läuft.

Hier sehen wir wieder, was für ein Verbrecher Trump ist, in dem er das ganze Land und die 70 Millionen Bewohner schwer bestraft und leiden lässt, um einen Regimewechsel zu bewirken, bzw., um als Vorbereitung für einen Angriff den Iran militärisch zu schwächen.

Das ist eindeutig Erpressung, das Verhalten eines Mafiosi und Gangsters. Das Pentagon und das Finanzministerium der USA sind die wirklichen "staatliche Terrororganisationen".

Der Iran bedroht in keiner Weise die Sicherheit der USA, um diese Strafaktionen zu rechtfertigen, sondern Trump führt nur die Befehle der Zionisten aus!!!

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Die Verbrecher in Brüssel und die Schafherde der EU-Mitglieder haben wegen ihrer Folgsamkeit gegenüber Washington, die Sanktionen gegen Russland zu verhängen, für die Bauern in der EU einen Schaden von 30 Milliarden Euro 2017 angerichtet.

Viele Bauern besonders in Polen sind deshalb pleite und begehen Selbstmord, indem sie in die mit CO2 angereicherten Lagerhallen für Obst sich begeben.



Das heisst, Trump bringt Menschen alleine durch die Wirtschafts- sanktionen um!!!

Schnee im subtropischen Australien

von Freeman am Donnerstag, 6. Juni 2019 , unter , | Kommentare (21)



Wenn bei uns in der nördlichen Hemisphäre der Sommer beginnt, dann beginnt der Winter südlich des Äquators, also in Südamerika, Südafrika und Australien. Wie wir in der Schule gelernt haben, liegt das an der Neigung der Erdachse um 23,5 Grad und welcher Teil des Globus mehr oder weniger Wärmestrahlung bei der Umkreisung der Sonnen bekommt.


Das Schnee in den australischen Alpen fällt ist nichts ungewöhnliches und es gibt einige Skiorte im südlichen Teil des Kontinents, wo ich schon Ski gefahren bin. Was sehr ungewöhnlich dieses Jahr ist, die Skisaison kann sehr früh beginnen und Schnee ist nicht nur in den Bergen gefallen sondern weit oben im subtropischen Queensland auch. Die ganze Ostküste erlebt einen ausserordentlichen Kälteeinbruch. Auch die Insel Tasmanien hat viel Schnee bekommen.


Schnee ist bis hoch nach Stanthorpe in Queensland gefallen. Dieser Ort liegt auf dem 28 Längengrad, was Nordafrika in der nördlichen Hemisphäre entspricht. Ist wie Schnee in der Sahara!

Das Wetter hat in den östlichen Bundesstaaten Australiens ein Chaos verursacht und die Flüge am Flughafen Brisbane aufgrund der arktischen Bedingungen verzögert.

Australier in der Mitte des Landes sehen Schnee zum ersten Mal in ihrem Leben. Hier einige Fotos vom 4. Juni über die "weisse Pracht":

Ein Bahnhof der S-Bahn in der Nähe von Sydney:


Schnee in der Landschaft von Queensland:



Einige der heimischen Tiere haben auch noch nie Schnee gesehen und wussten nicht was sie damit anfangen sollen:


Kamele wurden vor über 150 Jahren für die Durchquerung der Wüste nach Australien gebracht und leben teilweise wild im Outback:


Winterreifen und Schneeketten kennen die Australier kaum:


Die australischen Alpen sind tief verschneit und der Skiort "Falls Creek" meldet, noch nie haben sie 7 Lifte zum Saisonbeginn am kommenden Wochenende in Betrieb nehmen können:



Was will ich mit diesem Bericht sagen? Für mich ist die ganze Hysterie über den Klimawandel völlig übertrieben und ist eine Ersatzreligion geworden. Man macht einen auf Panik und redet den Menschen ein schlechtes Gewissen ein.

Das Klima hat sich immer in die eine oder andere Richtung geändert, weil viele Faktoren das Erdklima steuern. Am meisten die Sonne, die wechselnde Strahlungsintensität und der unregelmässige Abstand zu Sonne.

Während der Blütezeit des römischen Imperiums vor 2000 Jahren herrschte ein viel wärmeres Klima als heute in Europa und es gab gar keine Gletscher auf den Alpen. Die Berge in Österreich und der Schweiz waren eisfrei.

Dann kam eine kleine Eiszeit, welche die heutigen Gletscher bildete. Dieses Abkühlen des Klimas hatte eine natürlich Ursache und hat übrigens auch zum Niedergang von Rom beigetragen.

Kühle Temperaturen bedeuten schlechte Ernten und so kam es zu Hungersnöten. In einem warmen Klima kann man mehrere Ernten pro Jahr einfahren und es gibt genug Nahrung.

Deshalb stelle ich die Frage, was ist an einem wärmeren Klima denn so schlimm, wenn es wirklich einen Temperatur anstieg geben sollte? Wollen die Klimahysteriker lieber, dass wir uns den Arsch abfrieren und verhungern?

Und von einem Anstieg des Meeresspiegel ist keine messbare Spur zu sehen. Wenn Al Gore selber daran glauben würde, dann hätte er sich nicht eine Villa am Meer gekauft.

Was haben sie uns schon vor 20 Jahren alles an falschen Prognosen erzählt, es gebe keine Winter mehr, Schnee wäre ein Ding der Vergangenheit, der Nordpol wäre bald eisfrei, die Küstenstädte würden im Meer versinken usw.

Nichts von dem ist eingetreten. Im Gegenteil. In den Alpen liegt heuer so viel Schnee wie seit langem nicht mehr und der Nordpol ist viele meterdick zugefroren. Alles nur Panikmache und ideologische Meinungssteuerung.

Habt ihr die TV-Sendung "Top Gear" gesehen, wo Jeremy Clarkson und James May 2007 mit einem Toyota Pick-up zum Nordpol gefahren sind? Die Eisschicht bedeckte das ganze Meer und sie kamen ohne Problem erfolgreich an.


Ich lebe ausserhalb Europas und kann euch berichten, dass diese Propaganda über einen Klimawandel nur eine westliche Erscheinung ist. Die Menschen im Rest der Welt schütteln nur den Kopf über so ein erfundenes und aufgebauschtes Problem.

Was mir am meisten zeigt, es handelt sich um eine Lügengeschichte, ist, wie verhalten sich diejenigen, die uns ständig von dieser Klimareligion überzeugen wollen und Sünden uns einreden.

Halten sich die Klimagurus selber an das was sie predigen? Nein tun sie nicht. Sie sind Heuchler, nach dem Motto, tut was wir sagen aber nicht was wir selber tun.

Wenn sie wirklich daran glauben würden, müssten sie den öffentlichen Verkehr nutzen, mit dem Velo fahren oder zu Fuss gehen, und nicht mit den dicken Limousinen, Privatjets und Privatjachten die Atmosphäre verpesten.

Typisches Beispiel ist Leonardo DiCaprio, der laufend einen Umweltpreis nah dem andren bekommt, aber mit dem eigenen Jet anreist, um ihn in Empfang zu nehmen. So flog er mit Privatjet von Paris nach New York, stand auf der Bühne, um dann sofort wieder nach Paris zurück zu fliegen.

Leo glaubt so inbrünstig an den von Menschen gemachten Klimawandel, dass er seine Dankesrede bei den Oscar-Verleihungen 2016 dazu benutzte, den Zuschauern zu predigen, sich mehr für die Umwelt einzusetzen.

Er wies darauf hin: "Der Klimawandel ist real. Es passiert gerade. Es ist die dringlichste Bedrohung für unsere gesamte Spezies. Wir müssen zusammenarbeiten, um aufhören zu zögern ... Lasst uns diesen Planeten nicht für selbstverständlich halten. Ich halte diese Nacht nicht für selbstverständlich."

Wenn es so eine Bedrohung sein soll, warum verhält er sich selber als grösster Umweltsünder??? Er müsste doch ein gutes Vorbild sein, ist er aber nicht ... so wie viele andere Promis die uns Angst machen.

Wer ist der grösste Umweltsünder der Welt? Es ist das amerikanische Militär. Diese gigantische Kriegsmaschine verseucht nicht nur mit den radioaktiven und chemischen Bomben ganze Länder, sondern ist der grösste Einzelverbraucher von Öl und schleudert am meisten CO2 in die Luft.

Ist es aber nicht wieder bezeichnend, das Pentagon wurde ausdrücklich aus dem Kioto-Protokoll ausgenommen. Der Pseudo-Umweltschutzverein "Grünpiss" sollte sich mal vor einen US-Flugzeugträger oder eine US-Luftwaffenbasis stellen und die Kriege stoppen.

Und damit ihr seht, dass ich selber umweltbewusst handle, mein Haus ist komplett vom Energiesaldo her neutral.

Ich habe nur lokales Baumaterial benutzt, wie Stein und Holz, erzeuge meinen eigenen Strom mit Sonne und Wind, baue meine eigenen Lebensmittel an, sammle Regenwasser und nutze es für die Klospülung und Gartenbewässerung und habe eine biologische Kläranlage. Heizen tue ich mit Holz oder Wärmepumpe.

Im Haushalt produziere ich so wenig Müll wie möglich und die Küchen- und Gartenabfälle werden kompostiert. Ich versuche gegenüber meinen Nachbarn ein Vorbild zu sein und gebe ihnen praktische Hilfe zu diesem Thema.

Mein nächstes Auto wird eins mit elektrischen Antrieb sein, wobei der Strom von meinen Sonnenkollektoren kommen wird. Kein Benzin und Diesel-Verbrauch mehr. Ich tue was und rede nicht nur, so wie die meisten Klimahysteriker.

Trump - Iran Terrorstaat Nr 1 und Krieg möglich

von Freeman am Mittwoch, 5. Juni 2019 , unter , , | Kommentare (11)



Bei seinem aktuellen Besuch der britischen Insel hat Trump seine Drohungen und Kriegsrhetorik gegenüber dem Iran gesteigert. Vorher hat er bereits die Sanktionen verschärft, mehr Soldaten, eine Träger basierende Angriffsgruppe, Patriot-Raketen und B-52 Bomber in den Mittleren Osten befohlen, um den Iran zu konfrontieren. Er behauptete in einem Interview mit dem TV-Sender ITV, er würde eine Militäraktion gegen den Iran nicht ausschliessen.


"Der Iran ist ein Ort der extrem feindlich war, als ich zuerst ins Amt kam. Er war der Terrorstaat Nummer 1 auf der Welt zu dieser Zeit und ist es heute", sagte Trump.

Auf die Frage, ob es eine militärische Option gebe, sagte Trump, "es gibt immer die Möglichkeit".

Er fügte hinzu, "er würde lieber reden" mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani, was sehr unglaubwürdig klingt, wo doch Washington die Gespräche abgebrochen hat und die Konfrontation sucht.

Rouhani hat betont, es waren die US-Vertreter, die den Verhandlungstisch verlassen haben und die Gespräche sollten ohne Vorbedingungen "in ihren normalen Zustand zurückkehren".

Teheran signalisierte seine Bereitschaft, einen Dialog mit den USA zu führen, vorausgesetzt, das Weisse Haus zeige Respekt und hält sich an internationale Regeln.

Aber Trump lügt wieder, denn den Titel des "Terrorstaat Nr. 1" auf der Welt teilen sich die USA mit Israel, gefolgt von Saudi-Arabien. Diese drei verbreiten staatlichen Terror weltweit und nicht der Iran.

Fährt der Iran mit seinen Kriegsschiffen vor die amerikanische Küste und stationiert Soldaten, Raketen und Bomber an die Grenze, wie es die USA mit dem Iran es tun, oder bombardiert der Iran seine Nachbarn, wie Israel es mit Syrien ständig macht, oder hat der Iran die radikal-islamischen Terrorgruppen ausgebildet, bewaffnet und finanziert, wie Saudi-Arabien es betreibt? NEIN!

Trump schaut in den Spiegel, verdreht die Tatsachen und beschreibt die eigene verbrecherische Politik und die seiner zionistischen und wahhabitischen kriminellen Busenfreunde.

Wie kann Trump Benjamin Netanjahu, einen ganz üblen Kriegsverbrecher, und Prinz Mohammed bin Salman, den Mörder des Journalisten Jamal Khashoggi, enge Freunde nennen und ihre kriminellen Handlungen verteidigen? Dann ist er selber ein Krimineller!

Kriegsübungen vor der iranischen Küste

Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, zahlreiche Kampfjets, Helikopter und B-52 Bomber haben gemeinsame Manöver im Arabischen Meer durchgeführt, um den Angriff auf den Iran zu üben.

Laut der US-Luftwaffe hat das Manöver am vergangenen Wochenende "Angriffsoperationen simuliert" und es waren Träger basierende F/A-18 Super Hornets, MH-60 Sea Hawk Helikopter und E-2D Growler zusammen mit den strategischen B-52 Atombombern involviert.

Interessant dabei ist, der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln ist NICHT bis jetzt in den Persischen Golf eingefahren, sondern ist vor der Strasse von Hormuz im Arabischen Meer geblieben.

Am Montag lag die Lincoln etwa 320 Kilometer ab der Küste des Oman. "Wir möchten nicht versehentlich etwas eskalieren", sagte Kapitän Putnam Browne, der kommandierende Offizier der Lincoln dazu.


Der wirkliche Grund ist aber ein anderer, denn das Pentagon weiss ganz genau, sollte der Flugzeugträger in den Persischen Golf einfahren und ein Krieg ausbrechen, dann ist es sehr leicht für die Iraner das Schiff zu versenken.

Entlang der ganze Küste des Iran sind Anti-Schiffs-Raketen installiert, die zu Hunderten abgeschossen werden können, und es muss nur eine Rakete den Träger treffen, um diesen auszuschalten.

Ausserdem hat der Iran eine ganze Flotte an U-Booten, die auch jedes feindliche Schiff angreifen können. Deswegen bleibt die US Navy lieber draussen.

Teheran hat Washingtons kriegerische Rhetorik und Vorgehensweise heruntergespielt und behauptet, dass alle amerikanischen Schiffe, die die Strasse von Hormuz passieren, bisher sich ordentlich bei den Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) angemeldet haben, die für die Sicherheit auf der strategischen Wasserstrasse verantwortlich sind.

Der Iran besteht darauf, dass es keinen Konflikt mit den USA suche, aber das Land entschlossen gegen jegliche Aggression verteidigen wird.

Mini-Bilderberg-Treffen in Österreich

von Freeman am Montag, 3. Juni 2019 , unter , , , | Kommentare (7)



Unmittelbar nach der "grossen" Bilderberg-Konferenz in Montreux, Schweiz findet ein kleineres Treffen der deutschsprachigen Staatsoberhäupter in Österreich statt. Zwischen dem 3. und 4. Juni hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu einem informellen Treffen im Land Ob der Enns seine Amtskollegen eingeladen. Teilnehmen werden Präsident der Schweiz Ueli Maurer, Präsident der BRD Frank-Walter Steinmeier, Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, Grossherzog Henri von Luxemburg und der König der Belgier Philippe. Themen die besprochen werden sollen sein, Fragen der Demokratie in der digitalisierten Welt, die Situation nach der Wahl zum EU-Parlament und aktuelle politische Themen.

Der Landeshauptmann von Oberösterreich Thomas Stelzer begrüsste die "hohen" Gäste am Flughafen Linz bei der Ankunft am Montag:

Ueli Maurer mit ernster Miene bei der Ankunft.
Bringt er schlechte Nachrichten von Montreux nach Linz?

Steinmeier und Gattin werden von Stelzer begrüsst

Thomas Stelzer sagte dazu: "Ich freue mich und bin stolz, dass dieses Gipfeltreffen in unserem Bundesland stattfindet. Das ist ein Ausdruck besonderer Wertschätzung".

Ein weiteres Thema das besprochen wird ist die sogenannte "Klimakrise", heisst es aus der österreichischen Präsidentschaftskanzlei.

Wenn es diese "Krise" gibt, warum reisen die Staatsoberhäupter jeder mit eigenem Jet an und kommen nicht mit der Bahn? Wie viel CO2 schleudern diese Heuchler dabei in die Atmosphäre?

Die selbe Doppelmoral zeigt Arnold Schwarzenegger, der den R20-Klimagipfel vergangene Woche in Wien initiierte und über die Bühne brachte. Schwimmt er von Amerika nach Europa oder ist er mit dem Privatjet geflogen?

"Klimakrise" ist nur Panikmache, Desinformation und Lüge, wie von der gesteuerten und manipulierten "Klima-Aktivistin" Greta Thunberg, die sagt: "Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre".

Dabei erlebte Mitteleuropa den kältesten Mai seit 30 Jahren und in den Alpen liegt so viel Schnee wie seit fast 40 Jahren nicht mehr. So sieht es auf dem Gotthard-Pass Anfang Juni aus:


Ein Thema könnte auch sein, der Sturz der österreichischen Regierung durch ein Video, das wahrscheinlich von einem üblichen verdächtigen Geheimdienst aus dem Nahen Osten mit einer Honigfalle gemacht wurde.

Es hat sich herausgestellt, die "russische Oligarchin" soll nur eine bosnische Studentin sein, die engagiert wurde, um als Lockvogel Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus reinzulegen.

Ist es nicht interessant, die Bilderberger berufen sich auf ihre Privatsphäre und die Bilderberg-Konferenz sei eine Privatveranstaltung, deswegen gehe sie uns Journalisten nichts an.

Wo ist der Schutz der Privatsphäre der Politiker was das "Ibiza-Video" betrifft, das heimlich in Privaträumen aufgezeichnet wurde?

Wenn dieses Treffen der deutschsprachigen Staatsoberhäupter gleich anschliessen nach der Bilderberg-Konferenz stattfindet und Ueli Maurer an beiden teilnimmt, dann schliesse ich daraus, er wird seine Amtskollegen über die Ergebnisse informieren.

Das Wort "informieren" bedeutet "in Form bringen" und genau das wird in Linz geschehen. Was immer die Bilderberger in Montreux besprochen und beschlossen haben, wird Maurer als Auftrag ihnen weitergeben.

Was ich mittlerweile erfahren habe, es gab ein geheimes Privattreffen zwischen Mike Pompeo, Henry Kissinger und Eric Schmidt am Samstag Nachmittag. Schmidt ist nicht nur oberster Google- und Youtube-Chef, sondern er arbeitet für das Pentagon als oberster Technologieberater.

Ich nehme an, sie haben den Krieg gegen den Iran besprochen und eine Entscheidung getroffen, denn danach sah man James H. Baker, Chefplaner und oberster Stratege für Kriegseinsätze, sehr niedergeschlagen und in Gedanken versunken zum "Bilderboot" gehen.

Pompeo zeigte genau das Gegenteil, lächelte und strahlte Freude aus.

Muss Baker jetzt die Kriegspläne in die Tat umsetzen? Informiert Ueli Maurer die Staatsoberhäupter beim Treffen in Linz über einen Krieg mit dem Iran? Die Schweiz scheint hier eine Schlüsselrolle zu spielen.

Bilderberg 2019 Nachlese

von Freeman am , unter , , | Kommentare (13)



Am Sonntag um die Mittagszeit endete die 67. Bilderberg-Konferenz und die 130 Teilnehmer aus 23 Ländern sind wieder nach Hause. Was kann ich als Fazit meiner Beobachtung des Treffens in Montreux sagen? Zunächst, die Präsenz der Amerikaner war überwältigend, mit 31 Teilnehmern, was grosse weltweite Macht und Einfluss repräsentiert.

Allein die Teilnahm von US-Aussenminister Mike Pompeo und Trumps Schwiegersohn und wichtigster Berater Jared Kushner zeigt, das Weisse Haus und damit Trump legen sehr viel Wert auf die Agenda der Globalisten. Wie wollen die Qanon-Gläubigen und Trump-Fans das erklären? Wie lange wollen sie Trumps Aussenpolitik noch schönreden und Ausreden erfinden? Wann kapieren sie endlich, Trump legt den "Sumpf" in Washington nicht trocken, er ist ein Teil des Sumpf und macht was der Tiefenstaat will!

Trump mit neuer Frisur ;-)

Was will der Tiefenstaat? Auf Jedenfall einen militärischen Konflikt mit Russland, China, Nordkorea, Kuba, Venezuela und Iran. Besonders Iran ist Ziel Nummer 1 für einen Krieg. Es wird ja nur noch auf eine "falsche Bewegung" von Teheran gewartet, um losschlagen zu können.

Mit den fast totalen Sanktionen und dem Verbot der Ölexporte, will man nicht nur das Land in die Knie zwingen, sondern die Regierung zu einem Schritt provozieren, den man als Angriff werten kann.

Hat man doch schon versucht, in dem Trumps nationaler Sicherheits- berater John Bolton behauptet hat, der Iran war vor zwei Wochen "höchstwahrscheinlich" für die Sabotage von Öltankern vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate verantwortlich.

Typisch wieder für diesen Kriegshetzer, er legte keine Beweise vor, um den Vorwurf zu stützen. Wie unverschämt und unverantwortlich ist das denn, ein Land ohne Beweise zu beschuldigen?

Bei einer Pressekonferenz in der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi sprach Bolton mit Journalisten darüber, dass der Iran hinter einem gescheiterten Angriff auf den saudischen Ölhafen Yanbu stecke.

Der Iran habe "Marineminen" eingesetzt, um den Angriff auf die Öltankschiffe durchzuführen, sagte Bolton, ohne auf Details einzugehen. Bereits vorher hat das Pentagon die iranischen Revolutionsgarden für den Angriff verantwortlich gemacht.

Welches Interesse soll er Iran haben, Öltanker anzugreifen? Teheran ist ja nicht blöd und liefert den Amerikanern einen Kriegsgrund. Wer aber ein grosses Motiv hat ist Israel, um die USA losschlagen zu lassen.

Ist eine typische Mossad-Operation mit Taucher, die ich selber 2011 in Griechenland erlebt habe. Als ich Ende Juni 2011 in Athen war, um über den Gaza-Hilfskonvoi zu berichten, wurden im Hafen von Piräus die Propeller einiger Schiff abgetrennt.

Die Organisatoren der Hilfslieferung sagten, "feindliche Taucher hätten den Antriebsschaft der Propeller durchgeschnitten." Damals wollten 10 Schiffe der "Freedom Flotilla II" nach Gaza, um die israelische Blockade zu durchbrechen.

Israel hatte aber geschworen, alles zu tun, um das Auslaufen aus griechischen Häfen zu verhindern. Also, der Mossad kann überall hin seine Agenten schicken, um Sabotageaktionen durchzuführen.

Mattias Gardell, der Sprecher von "Ship to Gaza Sweden", verurteilte den Sabotageakt.

"Es ist eine Sache für eine ausländische Macht, die griechische Regierung zu drängen, unsere Reise mit Bürokratie zu verzögern. Es ist eine ganz andere Sache, wenn feindliche Agenten auf griechischem Territorium operieren."

Siehe meinen Bericht: "Gaza-Schiff von Kommandos gestoppt".

Die versuchte Sprengung der vier Öltanker vor der Küste der Emirate hat nicht die gewünschte Reaktion in den USA ausgelöst, deshalb können wir eine noch spektakuläre False-Flag-Aktion demnächst erwarten.


Der ehemalige CIA-Chef Mike Pompeo ist auf Welttour, um für den Krieg gegen den Iran zu werben. Deshalb ist er auch in Europa unterwegs und hat sich am Sonntag mit dem Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis im Tessin getroffen.

Die Schweiz vertritt die Interessen Washingtons in Teheran und ein Thema des Gesprächs war die Vermittlungen der Schweiz zwischen den verfeindeten Ländern USA und dem Iran.

Möglicherweise soll Bern die Botschaft übermitteln, entweder kapituliert der Iran oder es gibt Krieg.

Schliesslich kam Jared Kushner direkt aus Israel zur Bilderberg-Konferenz, wo er zusammen mit dem US-Sondergesandten für Iran, Brian Hook, Netanjahu getroffen hat. Was wurde dabei besprochen? Ja was wohl!

Was für ein "Zufall", genau an Tag des Treffens mit Kushner hat Netanjahu die Regierungsbildung für gescheitert erklärt und Neuwahlen verlangt. Er hat bewusst die Auflösung des gerade erst gewählten Parlamentes vorangetrieben.

Warum? Damit er ohne Parlament bis zum Herbst alleine und ungehindert regieren kann, um den Krieg gegen den Iran zu führen. Dabei weiss er Trump auf seiner Seite.

Erst am 20. Mai hat Trump in einem Tweet, die völlige Vernichtung des Iran angedroht. "Wenn der Iran einen Kampf will, dann wird es das offizielle Ende des Iran sein", schrieb er.

Aber der Iran will keinen Kampf, sondern nur Israel und die USA, plus Saudi-Arabien. Alles läuft darauf hinaus.

Warum war denn James H. Baker jetzt bei Bilderberg? Er ist der Chefplaner und oberster Stratege für Kriegseinsätze für das US-Kriegsministerium.

Warum war Peter W. Singer dabei, ein Politwissenschaftler und Spezialist für Kriegsführung im 21. Jahrhundert? Oder warum Matthew Pottinger, Direktor des Nationalen Sicherheitsrats?

Und dann auch noch, warum war der Generalsekretär der NATO Jens Stoltenberg, der Direktor des NATO StratCom Centre Janis Sarts und die deutsche Kriegsministerin Ursula von der Leyen dabei?

Warum war der Chef des dänischen Militärgeheimdienstes Lars Findsen dabei oder der Chef des britischen Geheimdienstes GCHQ Jeremy Fleming oder der ex-Chef des britischen Geheimdienstes MI-6 John Sawers, jetzt im Vorstand von BP?

Von der grössten Waffenschmiede der Welt war auch einer bei Bilderberg, nämlich James Ellis, ehemaliger Oberkommandierender des US Strategic Command (Atombomber und Atomraketen) und jetzt bei Lockheed Martin.

Und um die Gruppe der Kriegstreiber abzurunden, David Petraeus, der ex CIA-Chef, Viersternegeneral und Oberkommandierender aller Truppen in Afghanistan und Irak. Er hat die Kriege dort geführt und kann seine Kriegserfahrung einbringen!

Was sich da an Personen versammelt haben, die im Kriegsgeschäft sind, ist für mich sehr aussagend.

Möglicherweise war das Montreux Palace Hotel der Ort, wo entschieden wurde, den Krieg gegen den Iran zu führen und das wurde den Bilderbergern mitgeteilt.

Die Medienbosse, die an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen haben, wie ...

Axel Springer Verlag Chef Mathias Döpfner, der Chefredakteur der italienischen Il Fatto Quotidiano Stefano Feltri, Chefredakteurin beim italienischen La7 TV Lilli Gruber, Leitartikelschreiber Megan McArdle der Washington Post, Analyst bei NBC News Claire McCaskill, Chefredakteur von Bloomberg John Micklethwait, der Chefredakteur von The Economist Zanny Minton Beddoes, Chef der führende spanisch- und portugiesischsprachigen Mediengruppe PRISA Javir Monzón, Chefredaktuer vom französischen L'Obs Dominique Nora, polnische TV-Moderatorin Jolanta Pienkowska, Chef der Schweizer Tamedia Gruppe Pietro Supino, Kommentator bei der Financial Times Martin Wolf, Leitende Figur bei WarnerMedia Gerhard Zeiler (gehört CNN),

... haben möglicherweise den Auftrag bekommen, den Krieg dem weltweiten Publikum zu verkaufen.

Schon sehr bezeichnend, wie viele aus den sogenannten Main-Stream-Medien an der Bilderberge-Konferenz teilgenommen haben. Kein Wunder berichtet niemand von ihnen darüber.

Aber es geht weiter mit der Kriegspropaganda, denn die ganzen Grossaktionäre und Chefs der sozialen Medien, wie die von Google, Youtube, Facebook, WhatsApp, Twitter, LinkedIn, Jigsaw, etc. sind auch Bilderberger und waren dabei, werden die News der Kriegsbefürworter puschen und die der Gegner unterdrücken.

Mit dieser geballten Medienmacht können sie die Meinung des Publikums nach Belieben wieder in die gewünschte Richtung lenken und für die Notwenigkeit eines Krieges überzeugen, so wie sie es mit dem Irakkrieg geschafft haben, oder Libyen oder Syrien. Afghanistan sowieso.

Passend dazu haben sie mit der Verhaftung von Julian Assange und der drohenden Auslieferung in die USA, wo ihn eine 175-jährige Gefängnisstrafe bevorstehen könnte, echte Journalisten und kritische Stimmen eingeschüchtert.

Aber nicht nur Journalisten bekommen Schiss was gegen die offizielle Linie zu sagen, auch die Bevölkerung. Eine neue Studie des Allensbach Instituts zeigt, dass weniger als ein Drittel der Deutschen sich in der Öffentlichkeit frei äussert. Im Internet sogar noch weniger.

35 Prozent ziehen für sich sogar den Schluss, dass freie Meinungs- äusserung nur noch im privaten Kreis möglich sei. Es gebe eine grosse Zahl an Tabuthemen, die nicht angesprochen werden dürfen, sagen sie.

Die gesellschaftliche Situation und der Diskurs im "vereinigten Deutschland" ist schlimmer als zu Zeiten der DDR. Die wenigsten sagen mehr was kritisches, entweder aus Angst oder aus Obrigkeitshörigkeit.

Die Masse der Ignoranten, Desinformierten und Gläubigen da draussen checken ja immer noch nicht was wirklich abgeht und lassen sich wie eine Schafherde treiben. Eine eigene Meinung haben sie nicht, sondern nur die, die ihnen vorgekaut und eingetrichtert wird.

Es gibt ja den Spruch, Ignoranz ist Glückseligkeit ... aber nur solange man die negativen Konsequenzen seines "Kopf in den Sand stecken" nicht am eigenen Leib verspürt. Wir werden es alle demnächst spüren!