Trump lässt Soldaten in Somalia einmarschieren
Könnt ihr euch an den Film "Black Hawk Down" aus dem Jahre 2001 erinnern? Er zeigte nicht historisch genau eine Episode aus dem Krieg in Somalia, wie die amerikanischen Soldaten eine empfindliche Niederlage in der Schlacht um Mogadischu am 3. und 4. Oktober 1993 erlitten haben. Dabei wurden zwei Helikopter vom Typ MH-60 Black Hawk abgeschossen. Daher der Name des Films.
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| Szene aus dem Film "Black Hawk Down" |
Eine grosse Menge an somalischen Milizsoldaten und bewaffneten Zivilisten, unter ihnen auch Frauen und Kinder, griffen die Piloten an und auch die Soldaten der Delta-Force, die zur Rettung zum Absturzort hingeschickt wurden. Insgesamt starben 19 US-Soldaten und über 1'000 Einheimische. Danach zogen sich die US-Truppen aus der sogenannten Friedensmission in Somalia zurück.
Was der Film nicht wahrheitsgetreu darstellte, die Eskalation der Lage in Somalia ging wesentlich von den Amerikanern aus. Tatsächlich waren viele Somalia auf die Amerikaner wütend, weil die US-Militärpräsenz Leute stützte, die mit dem korrupten Barre-Regime verbunden waren.
Diese negative Erfahrung war wohl nicht schmerzhaft genug für Washington, denn Trump hat eine unbekannte Zahl an US-Soldaten wieder zurück in den gescheiterten Staat geschickt, mit der immer währenden Ausrede, den Terrorismus zu bekämpfen ... den sie selber in die Welt gesetzt haben.
Der amerikanische Propagandasender Voice of America hat gemeldet: "Dutzende amerikanische Soldaten sind nach Mogadischu entsandt worden, um somalische Streitkräfte und die der AMISOM (African Union Mission in Somalia), welche die Terroristen in Somalia bekämpfen, auszubilden und mit Waffen zu beliefern."
"Die Ankunft der Truppen ist die erste Präsenz amerikanischer Soldaten in Somalia seit März 1994, ausser der kleinen Einheit an Antiterror-Beratern, als die USA aus der UN-Interventions-Operation im krisengeschüttelten Land sich zurückzogen, fünf Monate nachdem 18 Soldaten der 'special forces' im Kampf mit somalischen Milizionären getötet wurden, was den Film Black Hawk Down angeregt hat."
"United States Africa Command (AFRICOM) wird verschiedene Kooperationen zur Sicherheit und oder der Unterstützung der Sicherheitskräfte durchführen, um unseren Alliierten und Partner zu helfen", sagte der Sprecher von AFRICOM Pat Barnes gegenüber Voice of America am vergangenen Donnerstag.
Obwohl angeblich die Ankunft der US-Soldaten auf Bitten der somalischen Regierung erfolgt sein soll (lol), ist die Stationierung wieder ein Beweis für die immer grösser werdende Expansion der amerikanischen Militärpräsenz rund um die Welt und für den nächsten Krieg.
Es ist auch der Beweis für was ich schon lange sage, "alle Kriege gehen von deutschen Boden aus", denn das Hauptquartier von AFRICOM ist in den Kelley Barracks in Stuttgart-Möhringen. Aus Stuttgart werden die Kriege der Amerikaner in Afrika geführt.
Ich kann mich erinnern wie Washington "nur Berater" nach Vietnam anfänglich entsandt hat ... und dann sich die Präsenz immer mehr steigerte, bis eine halbe Million Soldaten dort waren und der Krieg von 1964 bis 1975 andauerte. Dabei sind über 3 Millionen Vietnamesen und 59'000 US-Soldaten getötet worden.
Trump macht genau die Bush-Clinton-Bush-Obama-Kriege weiter und fängt neue an, auch mit der Steigerung von Beratern zu kämpfenden Soldaten.
Somalia ist strategisch wichtig wegen dem Horn von Afrika, denn durch den Ausgang des Roten Meer in den Golf von Aden und den Indischen Ozean fahren die ganzen Öltanker.
Die Amerikaner wollen/müssen das von ihnen installierte Marionetten-Regime in Mogadischu stützen. Die US-Streitkräfte kommen seit Anfang April in Somalia an.
Der Kommandeur von AFRICOM, General Thomas Waldhauser, hat vom Weissen Haus die Erlaubnis für Luft- und Bodenangriffe gegen die Kämpfer der al-Shabab erhalten, welche gegen das Regime kämpfen.
Es ist nicht zu fassen was für eine Wende Trump vollzogen hat. Von einem Anti-Interventions-Kandidaten zu einem Kriegs-Präsidenten.
Trumps Drohungen gegen Nordkorea stehen auch im Raum und es könnte dort bald zu einem nuklearen Schlagabtausch kommen.
Wollt ihr wissen warum Trump Syrien angreift und sonst Kriege führen will/muss? Siehe mit wem er sich umgibt:
Wenn wir gerade beim Thema Helikopter-Abstürze sind, eine Black Hawk des saudischen Militärs ist in Jemen abgestürzt, dabei sind 12 Soldaten umgekommen. Das saudische Militär in Jemen hat gesagt, "es war einer der tödlichsten Vorfälle für die Truppen des Königreichs seit Beginn des Krieges vor mehr als zwei Jahren."
Laut Al Arabiya wurde der Helikopter von den Houthi Ansarullah mit einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen.
Ja Jemen, noch so ein Kriegsschauplatz der Amerikaner auf der anderen Seite übers Meer von Somalia. Obama hat den Krieg über den Stellvertreter Saudi-Arabien gegen den Stellvertreter des Iran dort begonnen und selber Killerdrohnen eingesetzt.
Die Liste der Länder gegen die Washington in irgendeiner Form noch keinen Krieg geführt hat muss sehr kurz sein. Oder anders gesagt, gegen wie viele Länder muss Amerika Kriege führen, bis ein Weltkrieg erklärt wird? Der Krieg gegen Terror ist in Wirklichkeit ein Krieg gegen Terra, gegen die Welt!
Kenia - Moslems schützen Christen vor Terroristen
Hier eine "Weihnachtsgeschichte" die Hoffnung gibt. Am Montag wurde ein Bus in Kenia von radikal islamischen Terroristen überfallen, der auf dem Weg von der Hauptstadt Nairobi in die nördliche Provinz Mandera unterwegs war. In der Nähe der Grenze zu Somalia vor dem Dorf El Wak zwangen die Terroristen der al-Shabab die Passagiere auszusteigen und wollten sie in Moslems und Christen aufteilen. Die Moslems weigerten sich und forderten die Terroristen auf, "sie alle zusammen zu töten oder sie in Ruhe zu lassen", wie Zeugen den Medien in Kenia berichtet haben. Die Terroristen waren verblüfft über diese Solidarität und als ein Lastwagen angefahren kam, flüchteten sie. Der Mut der Moslems hat ein Massaker an den Christen verhindert!
Ein Mitarbeiter der Makkah Bus Company, der mit dem Fahrer gesprochen hatte, der den Bus während des Angriffs steuerte, bestätigte gegenüber der BBC, dass die Moslems sich geweigert hatten, sich von den christlichen Passagieren trennen zu lassen. Zwei Passagiere wurden aber trotzdem getötet. Einer, als Schüsse auf den Bus abgefeuert wurden, um ihn anzuhalten, und einer wurde in den Kopf geschossen, als er flüchten wollte, sagte der Mitarbeiter.
Bereits vor einem Jahr wurde ein Bus in Mandera von Terroristen der al-Shabab angegriffen und dabei 28 Christen ermordet, die nach Nairobi für die Weihnachtsfeiertage reisen wollten. Im April wurden 148 Menschen Opfer eines Angriffs auf die Garissa Universität, wobei die Terroristen speziell die Christen herausgriffen haben und gezielt ermordeten, während sie die Moslems verschonten.
"Die Einheimischen zeigten einen gewissen Patriotismus und eine Zusammengehörigkeit", sagte der Gouverneur von Mandera, Ali Roba, gegenüber der kenianischen Zeitung Daily Nation. "Die Militanten entschieden sich zu gehen, nachdem die Passagiere ihre Einheit demonstrierten", fügte er hinzu.
Die Passagiere zeigten grosse Unerschrockenheit, aber es gibt noch eine weitere Qualität, die durch ihre Entscheidung sich den Mördern entgegenzustellen zu Tage getreten ist: Frustration!
Die Mehrheit der lokalen Bevölkerung im Nordosten von Kenia sind Moslems mit Wurzeln in Somalia, und sie sind sehr hart durch die Konsequenzen der Angriffe der al-Shabab getroffen worden, auch wenn die Nicht-Moslems das Hauptziel der somalischen Terrorgruppen sind.
Ein Angriff vergangenes Jahr in Mandera, in dem zahlreiche Christen ermordete wurden, nachdem man sie von den Moslems aussortiert und getrennt hatte, hat die Abreise von mehr als 2'000 Lehrern und medizinischen Personal bewirkt, die von anderen Teilen Kenias dort waren.
Möglicherweise haben die Passagiere das Gefühl gehabt, jetzt reicht es, die Region kann sich keine tödlichen Angriff und weitere Ermordung von Christen mehr leisten. Vielleicht wird diese Solidaritätsaktion die Bevölkerung ermutigen, mehr Widerstand gegenüber den Mördern der al-Shabab zu zeigen.
Ich frage sowieso schon lange, warum die sogenannten "gemässigten" Moslems, welche die überwiegende Mehrheit bilden, so still sich verhalten und nicht lautstark gegen die radikalen Islamisten protestieren, ihnen nicht die rote Karte zeigen? Die Hassprediger, Mörder und Kopfabschneider "im Namen Allahs" ziehen doch die ganze Religion ins sehr schlechte Licht.
Liegt es daran, weil sie es insgeheim gut finden, was ISIS und die anderen brutalen islamistischen Mörderbanden tun? Oder liegt es daran, die saudischen Wahhabiten finanzieren den sunnitischen Terrorismus, aber auch weltweit die sunnitischen Gemeinden? Haben sie Angst, wenn sie den Mund aufmachen, bekommen sie kein Visum und dürfen nicht zum Hadsch nach Mekka?
Die Saudis, als "Beschützer des Islam", sind die grössten Sponsoren des gewaltsamen Dschihad, auf den sich die Terrorgruppen berufen. Wieso wird das saudische "Steinzeitregime" nicht boykottiert und sanktioniert? Die Pervertierung des Koran ist doch untragbar. Es ist mehr als überfällig, den gleichen Mut wie die oben genannten Moslems in Kenia zu zeigen, die ihre christlichen Brüder und Schwestern vor den Mördern beschützt haben.
Chinesen ersetzen Amerikaner in Dschibuti
Dschibuti, der kleine afrikanische Staat am Roten Meer, hat Washington befohlen, seine Militärbasis in Obock mit Hafen und Landebahn im Land zu räumen, damit das chinesische Militär mit 10'000 Soldaten einrücken kann. Damit bekommen die USA entweder Konkurrenz, oder verlieren sogar ihre grösste Militärinstallation auf dem afrikanischen Kontinent mit Camp Lemonnier, die zurzeit mit 4'000 Soldaten und einer Flotte von Killerdrohnen bestückt ist. Die Chinesen würden dann einen strategisch sehr wichtigen Ort am Horn von Afrika bekommen, oder ganz übernehmen, am Eingang vom Indischen Ozean zum Roten Meer und weiter zum Suez Kanal.
Das Pentagon zahlte jährlich bisher 63 Millionen Dollar für die Nutzung der Basen, aber China hat ein viel besseres Angebot gemacht, nämlich Investitionen in Höhe von 3 Milliarden Dollar für eine neue Eisenbahnlinie von Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba nach Dschibuti, plus 400 Millionen für den Ausbau des Hafens von Obock. Die Gefahr besteht jetzt, das Washington einen Regimewechsel unter dem Vorwand der Demokratisierung inszeniert, und wie schon oft praktiziert, einen US-hörigen Staatschef installiert.
Steckt Massensterilisierung hinter dem Impfprogramm?
Die globale Elite findet, es gibt zu viele Menschen auf der Erde und die Menschheit ist ihrer Meinung nach ein schädlicher Virus der aus Gründen des Umweltschutzes ausgerottet werden muss. Viele Gründer von Umweltschutzorganisationen und auch sogenannte "Philanthropen" als Milliardäre, haben sich so geäussert und sehen im Menschen den grössten Feind der Natur. Es gibt mehrere Wege wie man die Weltbevölkerung reduzieren kann, wie zum Beispiel durch Weltkriege und das Massentöten mit Waffen, durch Hungersnöte und Zerstörung der Nahrungsmittel, durch das Verbreiten von Krankheiten und Epidemien, durch die Bestrafung des Kinderkriegens (Ein-Kind-Politik) und durch Massensterilisierung. So ein Sterilisierungsprogramm sorgt in Indien gerade für Schlagzeilen. Der Schmiergel schreibt: "In keinem anderen Land werden so viele Frauen sterilisiert wie in Indien - oft in gefährlichen Fließband-Operationen. Nach einem dieser Masseneingriffe kamen nun mehrere Patientinnen ums Leben." Der Skandal für das Drecksblatt ist nicht die Massensterilisierung an sich, sondern die tödlichen Komplikationen danach. Deshalb wird über ein anderes Sterilisierungsprogramm in Afrika nicht berichtet. Die UN-Organisationen WHO und UNICEF sollen dabei ertappt worden sein, "Tetanusimpfstoff" der mit Hormone zur Sterilisierung vermischt ist an Mädchen und Frauen in Kenia verabreicht zu haben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Impfprogramm heimlich zur Massensterilisierung von Frauen in der dritten Welt verwendet wird.
Die Fortpflanzung geplant zu verhindern ist widernatürlich und die Behauptung die aufgestellt wird um diese zu begründen, es gibt zu viele Menschen auf der Erde, ist eine Lüge. Hier ein Rechenbeispiel um das zu verdeutlichen. Wenn man die fast 7 Milliarden Menschen alle zusammen nach Australien bringen und dort verteilen würde, dann stünden jedem Menschen ein Grundstück über 1'000 Quadratmeter zur Verfügung, für jedes Baby, Kind, Erwachsener, Rentner oder Greis zum Wohnen und für die Produktion von Nahrungsmittel. Eine traditionelle Familie bestehend aus drei Generationen hätte dann fast ein Hektar Land. Dabei ist Australien der kleinste Kontinent der Erde und macht mit 7,7 Millionen Quadratkilometer nur etwas mehr als 5 Prozent der gesamten Landfläche aus, oder nur 1,5 Prozent der Erdoberfläche. Die Weltbevölkerung könnte in Australien leben und 95 Prozent der Landmasse oder 98,5 Prozent des Planeten wären leer.
Das Problem ist nicht die Anzahl Menschen auf der Erde, sondern die ungleiche Verteilung des Reichtums. Die Top-1-Prozent besitzen 41 Prozent des Weltvermögens, den Top-10-Prozent gehören 86 Prozent. Umgekehrt, der unteren Hälfte der Menschheit gehört nur 1 Prozent, aber den 10 Prozent oben ist es vor lauter Gier immer noch zu wenig, sie wollen alles. Das unnütze Pack soll verschwinden und die Erde ein Naturpark für die Elite sein, plus einige Sklaven als Bedienstete, welche die Arbeit verrichten. Deshalb auch die Forderung auf den Georgia Guidestones "Halte die Menschheit unter 500'000'000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur". Das ist nicht einfach ein belangloser Spruch, sondern die feste Absicht der Elite und wichtiger Teil des NWO-Plans. Damit wird auch erklärt, warum der Westen ständig Kriege führt und massenweise Zivilisten dabei umkommen. Auch mit der Lüge wie beim Impfen, es ginge um den Schutz der Bevölkerung.
Aber zurück zum aufgedeckten Skandal der Massensterilisierung in Kenia. Es gab immer schon Gerüchte und Behauptungen, Frauen würden nach Impfaktionen der UNO keine Kinder mehr bekommen oder diese während der Schwangerschaft verlieren. Jetzt gibt es aber den wissenschaftlichen Beweis. Labortests die aktuell durchgeführt wurden haben bestätigt, im Tetanus-Impfstoff den man Mädchen und Frauen in Kenia injiziert hat, beinhaltet ein Antigen, dass die Schwangerschaft verhindert. Siehe den Artikel: "A mass sterilization exercise’: Kenyan doctors find anti-fertility agent in UN tetanus vaccine" oder auf Deutsch, "Eine Massensterilisierungsübung: Kenias Ärzte finden Anti-Fruchtbarkeitsstoff in UN-Tetanus-Impstoff". Darin steht, 2,3 Millionen Mädchen und Frauen wurde von der WHO und UNICEF gegen Tetanus geimpft. "Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia zu Labore nach Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf den hCG Antigen getestet," sagte Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Centre in Nairobi gegenüber LifeSiteNews. "Sie sind alle mit hCG vermischt".
Was ist hCG genau? Es ist das humane Choriongonadotropin, welches während einer Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta gebildet wird und für die Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich ist. Wenn man aber durch eine Impfung hCG und Diphtherie-Toxoiden spritzt, produziert der Körper Antikörper gegen hCG, was zur Empfängnis- verhütung angewandt werden kann. Bereits 1993/1994 wurden Tetanus-Impfkampagnen in Mittelamerika dazu benutzt, um heimlich Frauen zu sterilisieren. Dabei stellte sich die Frage, warum wurden nur Mädchen und Frauen gegen Tetanus geimpft und nicht Buben und Männer? Wundstarrkrampf kann doch beide Geschlechter treffen. Eben, weil man diese Impfung zur Tarnung für die Massensterilisierung verwendete. In Nicaragua, Mexiko und auch in den Philippinen lief das Programm so ab: Nur Frauen zwischen 12 und 45 wurden geimpft, also genau im gebärfähigen Alter. Wenn es wirklich um einen Schutz vor Tetanus gegangen wäre, warum nur Frauen impfen und dann nur einer bestimmten Altersgruppe? Männer sind genau so gefährdet, aber besonders ältere Menschen, denn sie haben keinen ausreichenden Impfschutz mehr.
Warum werden den Frauen insgesamt fünf Impfungen gegen Tetanus innerhalb eines Jahres verabreicht, drei innerhalb vier Monate, wenn jeder Sachkundige weiss, nur eine einzige Tetanus-Impfung ist notwendig und diese wirkt für 10 Jahre? Alleine diese Mehrfachimpfung zeigt, hier ist was faul und bei dieser Aktion geht es um ganz was anderes.
Die katholischen Bischöfe in Kenia beschuldigen die Gesundheits- organisationen der UNO, sie hätten Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel des Anti-Tetanus-Impfprogramm sterilisiert, das auch von der Regierung von Kenia gesponsort wird. Laut einer Verlautbarung der "Kenya Catholic Doctors Association", hat die Organisation das hCG-Antigen im Impfstoff gefunden. In ganz Kenia empfehlen deshalb Priester den Mitgliedern ihrer Gemeinden, die Impfung zu verweigern. Von behördlicher Seite wird als Reaktion darauf behauptet, wenn der Impfstoff wirklich mit hCG kontaminiert ist, dann handelt es sich um einen unbeabsichtigten Produktionsfehler. Das würde ja bedeuten, es gibt keine Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie und die Zulassungsbehörden schlafen auch, oder was? Damit wird das Vertrauen in die ganze Impferei noch mehr untergraben, wenn Fremdstoffe mit so eine verheerend Wirkung ohne Absicht in den Körper gelangen. Dieses Märchen sollen wir glauben, es gehe um Inkomptetenz und Versagen und nicht um Absicht?
Man kann durchaus sagen, überall auf der Welt wo einseitig nur Frauen gegen Tetanus in einer Grosskampagne geimpft werden, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine verdeckte Sterilisierung. Das ist Programm der sogenannten Gesundheitsbehörden und auch privaten Stiftungen, die einen auf "Wohltätigkeit" und "Schutz der Gesundheit" in dem armen Ländern machen. Was mich befremdet ist die Tatsache, dass in Indien die Frauen mit umgerechnet 18 Euro abgespeist werden, wenn sie sich sterilisieren lassen. Noch schockierender für mich ist die Zahl, ca. 37 Prozent der verheirateten Frauen in Indien sind bereits sterilisiert. In China sind es 29 Prozent. Diese Zahlen werden nur nebenbei von den Medien erwähnt, weil sie aktuell über die Todesfälle nach einer Massensterilisierung in Indien berichten. Siehe "Bloomberg Businessweek" Artikel von gestern. Die Frauen wurden im Minutentakt "operiert" und dabei die simpelsten Hygienemassnahmen missachtet. Jetzt sind 10 Frauen gestorben und 80 liegen mit Infektionen im Spital. Das wäre für die Medien der Skandal und nicht die Massensterilisierung.
Diese offenen und geheimen Sterilisierungsprogramme werden in den kommenden Jahrzehnten ihre volle Wirkung zeigen. Kriege, Seuchen und Hungersnöte kommen noch dazu. Womöglich sterben ganze Populationen mit der Zeit aus, wenn die Nachkommen ausbleiben. In der westlichen Industriegesellschaft ist der "Erfolg" schon eingetreten. Pro Ehepaar nur noch im Durchschnitt 1,2 Kinder sorgt mittelfristig für eine Halbierung der Bevölkerung. Dazu wird den Frauen eingeredet, sie sollen wegen der "Karriere" aufs Kinderkriegen verzichten. Ausserdem wird behauptet, Kinder zu haben ist teuer, bedeutet Einschränkungen und macht keine Freude. Priorität hat der Egoismus, der Materialismus und die Unterhaltung. Demnächst besteht die Spassgesellschaft nur noch aus sterilen alten Singles, welche die letzten ihrer Generation sein werden. Die Überalterung ist ein Trend und die Altersfürsorge die einzige Wachstumsbranche.
Es gibt genug gehirngewaschene Gutmenschen da draussen die meinen, um die Welt zu "retten" muss die Menschheit drastisch reduziert werden. Die NWO-Agenda der Bevölkerungsreduktion wäre etwas gutes. Das reden sie sich ein. Sie glauben tatsächlich, die fiktive Klimaerwärmung wird wegen zu vielen Menschen verursacht, wegen dem CO2-Ausstoss. Wer das wirklich glaubt dem sage ich hier und jetzt, dann geht mit gutem Beispiel voran und hört auf zu atmen. Eine CO2-Reduzierung können sie gleich bei sich selber vornehmen, in dem sie ihre Existenz beenden. Ausserdem helfen sie damit die Weltbevölkerung zu verringern. Ach das wollen sie nicht, sondern die anderen sollen es tun? (Satire aus) Für mich handelt es sich bei der Sterilisierung um Teufelswerk, speziell wenn sie geheim und unter falschen Vorwand wie jetzt in Kenia durchgeführt wird.
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Einer der Hauptunterstützer der Impfprogramme in Afrika ist "The Bill & Melinda Gates Foundation", die Stiftung die auch die Tetanus-Impfung von UNICEF finanziert. Um zu zeigen, für den Elitisten und Oligarchen Bill Gates hängt Impfen und Bevölkerungsreduktion eng zusammen, hier ein Ausschnitt aus einer Rede von ihm. Er sagt: "Die Welt heute hat 6,8 Milliarden Menschen. Das geht hoch auf neun Milliarden. Wenn wir wirklich gute Arbeit leisten was neue Impfstoffe, Gesundheitsvorsorge, Verhütungdienste betrifft, dann können wir das um vielleicht zehn oder fünfzehn Prozent reduzieren." Zuerst lügt er wieder das Publikum an, CO2 würde das Klima erwärmen, was überhaupt nicht stimmt. Dann ab Minute 2:36 sagt er das zitierte:
Bill Gates gibt also zu, mit Impfung wird die Bevölkerung reduziert. Klingt aber unlogisch, denn die Population in Afrika müsste steigen, wenn sie durch seine Impfprogramme gesünder lebt und vor Krankheiten geschützt wird. Gates entlarvt damit welche Absicht wirklich hinter der Impferei steckt, oder was im Impfstoff enthalten ist.
Gibt es ein wirksames Mittel gegen Ebola?
Sierra Leone ist eine Republik in Westafrika, die nordöstlich von Guinea, südöstlich von Liberia und an der Küste des Atlantik liegt. Das Land ist neben dem benachbarten Liberia am schlimmsten vom Ebola-Ausbruch betroffen. 1200 Menschen sind dort nach den jüngsten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO an dem Virus gestorben. Die Medien in Sierra Leone melden ganz aktuell, eine Behandlung der Virusinfektion scheint erfolgreich zu sein. Gleichzeitig wird die Frage gestellt, warum es so viel Widerstand gegen diese Behandlung gibt? Der Informationsminister, Alpha Kanu, hat nämlich berichtet, die Behandlung funktioniert, Menschen geht es besser, aber die Information über die Behandlungsmethode wird von Seiten der FDA (staatliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) und anderen Organisationen unterdrückt.
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| Informationsminister Alpha Kanu |
Im Moment ist jede Behandlung von Ebola, ob durch künstliche Pharmamittel oder natürliche Stoffe, experimentell. Deshalb ergibt sich die Frage, warum wird nur eine Option gutgeheissen und die andere nicht? Bei dem Stoff den der Informationsminister von Sierra Leone als erfolgreich beschreibt, handelt es sich um Nanosilver, eine Wasserlösung mit 10 ppm Silber, oder auch Silberwasser oder Kolloidales Silber genannt. Interessant ist, die Lieferung dieser Lösung wurde systematisch verhindert. Dr. Rima Laibow, die Directorin des Herstellers, Natural Solutions Foundation (NSF) sagte, "das Produkt wurde am 20. August nach Sierra Leone geschickt, kam aber erst am 28. September an. Während diesen 5 Wochen verbreitete sich die Krankheit und Menschen haben gelitten und starben unnötig, weil 'internationale Kräfte' den klinischen Einsatz verhindern wollten."
Dabei hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 12. August eine Verlautbarung veröffentlicht in der stand, es gibt keine bewährte Behandlung von Ebola, aber sogar unbewiesene Optionen sollten den Menschen die betroffen sind zugänglich gemacht werden. Auf der Webseite der WHO steht: "Unter den speziellen Umständen dieses Ausbruchs, und wenn gewisse Bedingungen erfüllt werden, ist das Gremium zum Konsens gekommen, es ist ethisch vertretbar unbewiesene Interventionen anzubieten, mit bis dahin unbekannter Wirksamkeit und Nebenwirkungen, als potenzielle Behandlung oder Prävention."
Wenn man diese Aussage der WHO wörtlich nimmt, dann ist sie offen nach allen Seiten, Hauptsache es wirkt, nur die westlichen Gesundheitsbehörden sehen das nicht so. Aber selbstverständlich weiss ich was die WHO wirklich meint, nämlich ungeteste Medikamente der Pharmaindustrie soll man den Patienten verabreichen, sie als Versuchsobjekte verwenden. Sicher nicht die Verwendung von Produkten der Hersteller die natürlich wirken. Aber man soll die WHO ruhig beim Wort nehmen und die Zulassungsbehörden darauf hinweisen.
Die FDA ist nämlich hart gegen die Natural Solutions Foundation vorgegangen, so wie gegen zwei anderen Firmen die Naturprodukte anbieten, die Heilangaben machen die nicht genehmigt sind. Auf der Webseite der FDA steht, alle Lebensmittelzusätze, Öle, Kräuter und andere natürliche Produkte können nicht mit der Behauptung versehen werden, dass sie "irgend eine Krankheit diagnostizieren, behandeln, heilen oder verhindern können." Solche Produkte müssen eine Ausschlussklausel (Disclaimer) in dieser Hinsicht haben, denn die amerikanische Regierung sagt, "nur ein Medikament darf legal so eine Behauptung aufstellen." Das heisst, egal wie effektiv und bewährt eine natürlich Substanz ist, es gibt faktisch ein Redeverbot für alle Firmen die Produkte auf natürlicher Basis herstellen und vermarkten, denn sie dürfen kein "Heilversprechen" abgeben.
Das gilt übrigens auch für alle Länder in Europa. Legal "heilen" können nur die Produkte, welche die Pharmakonzerne herstellen. Alles andere ist Quacksalberei. Wer überspitzt gesagt behauptet, das altbewährte Hausmittel Pflaumensaft oder getrocknete Pflaumen helfen bei Verstopfung, der macht sich mittlerweile strafbar. Nein, man muss Tabletten von der Pharmaindustrie in einer Apotheke kaufen, auch wenn ein Effekt zweifelhaft ist und es zahlreiche Nebenwirkungen gibt. Es spielt überhaupt keine Rolle was wirklich hilft und wirkt, sondern wichtig ist nur, es muss ein künstliches Produkt von Big-Pharma sein und den Abnahmestempel der Gesundheitsbehörden haben. Für mich heisst das, Priorität hat nicht die Heilung von kranken Menschen, sondern der Profit.
Die meisten Firmen die Naturprodukte anbieten sagen, es geht um die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte, denn der Körper heilt sich am besten selber. Das scheint in Sierra Leone zu passieren. Kanu hat klargestellt, seine Regierung benötigt nicht die Genehmigung der FDA oder einer anderen ausländischen Gesundheitsorganisation, um verschiedene Therapieoptionen im eigenen Land anzubieten. Alpha Kanu meint, die Menschen die in seinem Land leiden haben das Recht, jedes und alle Behandlungsmethoden zu verwenden die es gibt. "Es geht um die freie Wahl," sagt er und es liegt "an den Patienten oder ihren Familien, was sie gegen Ebola anwenden." Der Informationsminister hat sich zusammen mit Präsident Ernest Bai Koroma dafür eingesetzt, um das Silberwasser nach Sierra Leone zu holen.
Es ist doch seit Tausenden Jahren bekannt, Silver hat eine antibakterielle Wirkung. Das wussten schon die Römer und haben deshalb Silberbesteck verwendet. Nicht nur weil es edel ist, sondern weil gesund. Es heisst, durch die Verwendung des Bestecks beim Essen kommen winzige Mengen an Silber in den Körper, was Keime töten und das Immunsystem stärken soll. Den gleichen Effekt erreicht man durch eine Wasserlösung mit 10 ppm Silber darin. Aber so "einfach" darf es wohl aus Sicht der Krankheitsindustrie und den Krankheitsbehörden nicht sein. Wo kommen wir dahin, wenn durch diese simple Methode Menschen gesund werden und bleiben, was ich aber hiermit nicht behaupte.
Ich zitiere aus Wikipedia: "In der Regel wird Silber für bakterizide Zwecke daher in Medizinprodukten als Beschichtung oder in kolloidaler Form eingesetzt, zunehmend auch Nanosilber. Silberionen finden als Desinfektionsmittel und als Therapeutikum in der Wundtherapie Verwendung. Sie können silberempfindliche Erreger nach relativ langer Einwirkzeit reversibel inhibieren, können darüber hinaus bakteriostatisch oder sogar bakterizid (also abtötend) wirken. Man spricht hier vom oligodynamischen Effekt."
Von der Pharmalobby und Behörden wird selbstverständlich von der Gefahr von Silber gewarnt, wenn man zu viel einnimmt. Die therapeutische Einnahme von kolloidalem Silber sei umstritten, ist das mindeste was sie sagen. Dabei sagt wieder eine andere amerikanische Behörde, die EPA oder Umweltschutzbehörde, sehr geringe oral aufgenommene Mengen bis 5 Mikrogramm Silber pro Kilogramm Körpergewicht und Tag sollen zu keiner Vergiftung führen. Wie sagte der berühmte Paracelsus (1493–1541), schweizer Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph; "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei."
Man kann an zu viel Schokoladenkuchen sich "überfressen" und sterben, an einer Oberdosis zugelassener Medikamente aber auch.
Laut Kanu hat ein spendabler Bürger aus Sierra Leone, der in Atlanta USA lebt, die Lieferung von Silberwasser veranlasst, was den Ebola-Patienten verabreicht wurde. "Er hat das Nano-Silber geschickt - es funktioniert; Menschen geht es besser. Die Lieferung reicht für 300 Patienten und wir werden mehr besorgen," sagte er. Mittlerweile gibt es Berichte aus mehreren Nachbarländern die von Ebola betroffen sind, die Einnahme von Wasserlösung mit 10 ppm Silber würde bewirken, dass es den Patienten wieder besser geht. Das gestärkte Immunsystem würde die Infektion selber besiegen.
Die Frage die sich daraus stellt: Warum verhindern die FDA und andere Behörden die angeblich so besorgt um die Gesundheit der Bevölkerung sind, Informationen über natürliche Substanzen die möglicherweise wirken zu verbreiten? Die Erfolge in Sierra Leone werden totgeschwiegen und nur die Panikmache und der Glaube an die Pharmabranche gefördert. Wenn sie behaupten, es handelt sich um eine ernsthafte Krise, welche die ganze Menschheit gefährdet, was spielt es für eine Rolle mit was die Menschen wieder gesund werden? Würden nicht wirkliche Verantwortliche eher interessiert sein, das Problem zu lösen und Leben retten, statt die wirtschaftlichen Interessen einer bestimmten Industrie zu vertreten und deren Taschen füllen?
Die Pharmaindustrie hat bisher drei Impfstoffe gegen Ebola entwickelt, die aber für den Einsatz am Menschen noch nicht zugelassen sind. Diese Impfstoffe bestehen im Prinzip aus "harmlosen Viren", die genetisch verändert wurden, sodass sie ein bestimmtes Protein des Ebolavirus produzieren. Sie sollen das Immunsystem anregen, damit Antikörper gegen dieses Protein hergestellt werden. Die Vakzine sollen jetzt in klinischen Studien an freiwilligen Probanden getestet werden und möglicherweise ab Januar 2015 in Afrika millionenfach zum Einsatz kommen. Man bekommt also im Labor veränderte Viren gespritzt, um Viren zu bekämpfen.
Übrigens, in Sierra Leone sind bereits seit Anfang Oktober mehr als 160 Kubaner als medizinisches Personal im Einsatz. Insgesamt hat Kuba im Rahmen seiner Hilfe für die von Ebola betroffenen Staaten Westafrikas die Entsendung von fast 500 Helfern zugesagt. Auch im Nachbarland Liberia trafen unterdessen weitere 52 Mediziner und Pflegekräfte aus Kuba für den Einsatz gegen die Seuche ein. Sicher führen diese Kommunisten nur böses im Schilde und es handelt sich um eine verdeckte "Invasion". Nicht wie die USA, die 3'000 Soldaten nach Afrika schickt. Für Washington ist alles ein Krieg und alle Problem werden militärisch gelöst, auch eine Infektion.
Bisher sind 4,400 Menschen in Westafrika an Ebola gestorben. Das ist sicher schlimm, auch für die Familien. Aber, in Deutschland sterben alleine 15'000 Menschen jedes Jahr an den Folgen einer Grippe (Influenza) und weltweit 250'000 bis 500'000 Menschen. Wird da nicht wegen Ebola im Vergleich eine völlig übertriebene Panik gemacht und Aufwand betrieben? Warum eigentlich? Ach ja, aufmerksam Leser werden jetzt verstehen was ich im letzten Paragrafen von diesem Artikel gemeint habe.
Der amerikanische Drohnenkrieg in Afrika
Der einzige Kontinent der Welt auf den die Vereinigten Staaten von Amerika noch keinen Krieg geführt haben ist Australien. Müssen sie auch nicht, denn die Aussies und auch die Kiwis sind beide die grössten Arschkriecher der Amis, sind bei jedem Krieg den Washington führt als loyale Vasallen dabei. Ob die Kriege gegen Korea, Vietnam, Afghanistan oder Irak, Canberra und Auckland entsendeten Soldaten und beteiligten sich daran. Die Engländer haben sogar mehrere Atombomben in Australien gezündet, war ja das britische Testgebiet für Atomwaffen.
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| Die Karte zeigt die afrikanischen Länder in denen US-Soldaten stationiert sind |
Der Kontinent der aktuell neben den anderen Kriegsschauplätzen vermehrt von den USA angegriffen wird ist Afrika. Wie aus der Karte ersichtlich besetzt die USA halb Afrika und die Ausbreitung geht immer weiter. Das Pentagon hat eine neue Basis für den Drohnenkrieg mitten in der Sahara eröffnet, in Niger in der Wüstensstadt Agadez, von wo aus Angriffe in ganz Zentralafrika geführt werden können. Befehligt wird der Krieg mit Killerdrohnen von Stuttgart aus, wo das Hauptquartier von AFRICOMM sich befindet.
Die Amerikaner töten tagsüber Araber und Schwarze und gehen anschliessend auf den Canstatter Wasen Bier trinken und sich vom Stressjob zu erholen. Die Deutschen die an den Festbänken daneben sitzen sehen nicht das Blut an den Händen der Amerikaner, glauben es ist alles ja so friedlich und lügen sich selber an, denn was hat Deutschland mit Kriege zu tun?
Hallo, sehr viel!!!
Alle Kriege die Amerika führt gehen von deutschen Boden aus. Ohne der Duldung der deutschen Bundesregierung würde das nicht passieren. Die blöden Sprüche und feigen Ausreden von wegen, aber Deutschland ist besetzt und nicht souverän, könnt ihr euch schenken. Dann schickt doch den Besatzern die Kündigung und schmeisst sie endlich raus. Und wenn sie nicht gehen wollen, dann einfach den Strom und das Wasser zu den amerikanischen Militärbasen abstellen.
Aus die Maus und auf nimmer Wiedersehen, Yankees go home, verschwindet endlich, 70 Jahre die Gastfreundschaft strapazieren ist mehr als genug. Die hängen ja an einem dran hartnäckiger als eine blutsaugende Zecke. Wie kann man als Deutscher es akzeptieren, dass in Stuttgart amerikanische Soldaten vor dem Bildschirm sitzen und Menschen in Afrika aus der Luft mit Drohnen ermorden? Wer das duldet ist Mittäter!
Benjamin A. Benson, ein Sprecher für AFRICOMM sagte, Agadez "ist ein attraktiver Standort für eine Basis", da es nahe an den Krisenregionen liegt. 7 Millionen Liter Treibstoff wurden nach Agadez gebracht und der Flughafen für 10 Millionen Dollar erweitert. Es handelt sich um einen weitere Standort von vielen für amerikanische Drohnen in Nordafrika.
Diese befinden sich in: Djibouti, Äthiopien, Burkina Faso, in Niamey die Hauptstadt von Niger, Südsudan, Uganda, Kenia und Seychellen. Libyen wird mit Drohnen die von Sizilien aus übers Mittelmeer fliegen "kontrolliert". Alle genannten Drohnenbasen werden von Stuttgart aus befehligt.
Am vergangenen Montag haben die Amerikaner mit Hellfire-Raketen und mit Laser gesteuerte Bomben aus Drohnen abgefeuert in Somalia ein Lager der militanten islamischen Gruppe Shahaab angegriffen. Damit wollten sie den Anführer Ahmed Abdi Godane ermorden. Ob es gelungen ist wissen sie nicht. Jedenfalls gab es zahlreiche Tote und Verletzte durch den Luftangriff.
"Sollte er (Godane) getötet worden sein, dann ist das ein wichtiger Schlag gegen ihr Netzwerk, gegen ihre Organisation und, wir glauben, gegen ihre Mobilität weiter Terrorangriffe durchzuführen," sagte Pentagon-Sprecher Konteradmiral John Kirby am Dienstag. Ach sie glauben nur?
Was ist denn das für ein verbrecherisches Vorgehen? Die hauen einfach mal auf Verdacht Bomben drauf. Wenn unschuldige sterben dann ist das Pech. Washington betrachtet neben praktisch allen anderen Regionen der Welt auch Afrika als Teil der amerikanischen Interessensphäre, wo sie selbstherrlich über Staaten fliegen und jeden töten den sie als Feind ansehen.
Aber wir wissen, die Amis sind die doppelplus Guten und die Russen und Präsident Putin sind die Superbösen dieser Welt, weil sie es wagen, einen Lastwagenkonvoi mit Hilfsgütern in die Ostukraine zu entsenden, der natürlich eine getarnte "Invasion" in die Ukraine darstellt. Das erzählen uns die Westmedien und die Politiker, die am liebsten sofort einen Krieg gegen Russland deshalb starten wollen.
Die Amerikaner sind in 13 afrikanischen Ländern mit ihren Soldaten stationiert, weltweit in 150 Länder von insgesamt 200. Dazu kommen die Kriege die Washington gegen mehreren Ländern führt. In wie vielen Ländern sind russische Soldaten präsent? Äh, oh, wie ... in keinem? Diese verdammten Russen sind aber wirklich so was von böse und aggressiv, wir müssen sie bestrafen.
Das Washington die Terroristen selber erschafft beweist folgendes Video. In einem Interview hat Senator John McCain gesagt: "Jeder im nationalen Sicherheitsrat empfahl (dem Präsidenten) die ISIS zu bewaffnen ..." Sie haben die ISIS in die Welt gesetzt, um sie jetzt bekriegen zu können.
Um die imperialistischen Ziele der Weltbeherrschung zu erreichen, geht Washington so vor: Sie erschaffen die Terroristen und platzieren sie in Länder in denen sie mit Militär tätig sein wollen. Dann hat man eine Ausrede die Terroristen Vorort zu bekämpfen. Was ist daran so schwer zu verstehen? Das ist wie wenn die Feuerwehr selber Brände legt, damit sie ausrücken und löschen kann. Danach gibt es nur verbrannte Ruinen. Siehe Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien ...
Die Ukraine ist ein ähnlicher Fall. Die USA, EU und NATO erschaffen die Krise, organisieren einen gewaltsamen Putsch in Kiew, provozieren den russischsprechenden Teil der Bevölkerung, es kommt zu einem Konflikt den man den Russen in die Schuhe schiebt, um dann die Osterweiterung der NATO begründen zu können.
Die Welt ist völlig auf den Kopf gestellt und die Täuschung und Lüge regiert.
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Die russische Luftwaffe ist ja so was von rückständig und so unfähig:
Angriff der Navy SEALs auf Shabab-Anführer
Ein Navy SEAL Team hat das Haus eines ranghohen Shabab-Anführers in der somalischen Stadt Baraawe am Samstag angegriffen, als Antwort auf den tödlichen Terroranschlag auf das Einkaufszentrum in Nairobi. Die islamistische Shabab-Miliz hat sich zum Anschlag bekannt. Anfänglich wurde berichtet, sie hätten den Anführer gefangengenommen, was aber später dementiert wurde. Jetzt soll er im Gefecht getötet worden sein, was aber nicht bestätigt ist. Baraawe, eine kleine Küstenstadt südlich der somalischen Hauptstadt Mogadischu, gilt als Sammelpunkt der ausländischen Kämpfer der Shabab-Miliz.
Das SEAL-Team hat vom Meer aus das Haus am Strand im Morgengrauen angegriffen und soll versucht haben den Shabab-Anführer gefangen zu nehmen. Es kam zu einem längeren Feuergefecht und die SEALs mussten sich zurückziehen, bevor sie seinen Tod bestätigen konnten. Sieht aus wie wenn das eigentliche Ziel der Operation nicht erreicht wurde, den Anführer der Shebab, Abdi Godane, habhaft zu werden.
Der letzte Angriff amerikanischer Soldaten in Somalia fand vor vier Jahren statt, als eine Sondereinheit Saleh Ali Saleh Nabhan tötete, einen mutmasslichen Anführer der Al-Kaida. Solche gezielten Mordaufträge sind mit einem hohen Risiko verbunden und werden dann durchgeführt, wenn das Zielobjekt als hohe Priorität eingestuft wird.
"Die Baraawe-Operation wurde vor 1 1/2 Wochen geplant," sagte ein Offizieller des US-Militärs unter der Bedingung der Anonymität gegenüber der New York Times. "Sie wurde wegen des Westgate-Angriffs ausgelöst," fügte er hinzu, das Einkaufszentrum in Nairobi, welches von Terroristen vor zwei Wochen überfallen und dabei über 60 Menschen getötet wurden. Es sei eine Racheaktion für den Einsatz kenianischer Soldaten in Somalia gewesen, begründete die Shabab-Miliz ihren Angriff.
Zeugen in Baraawe beschrieben ein Feuergefecht das über eine Stunde andauerte. Mittlerweile hat ein Offizieller der somalischen Regierung den Vorfall bestätigt und sagte: "Der Angriff wurde vom US-Militär durchgeführt und die Regierung von Somalia vorher informiert."
Ein Sprecher der Shabab in Somalia sagte, einer ihrer Kämpfer wurde im Feuergefecht getötet, aber die Gruppe hätte den Angriff der Navy SEALS zurückgeschlagen. Da Blutspuren neben zurückgelassenen Waffen und anderem Gerät gefunden wurden, gab es auf der US-Seite Verletzte.
SEALs operieren meistens nur in kleinen Teams und haben deshalb eine geringe Feuerkraft, und können, wenn sie von grösseren Einheiten entdeckt werden, leicht aufgerieben werden. Hat wohl in der Realität diesmal nicht so geklappt Jungs. In den Hollywoodfilmen seid ihr besser, aber die sind ja auch Fiktion.
Was für eine Farce ist dieser "Kampf gegen den Terror" wenn Washington gleichzeitig in Syrien die Terroristen der Al-Kaida unterstützt und mit Waffen beliefert. Das ist doch wieder eine Show fürs Publikum, um vom Shutdown abzulenken und die gigantischen Kosten für die Kriegsmaschinerie zu rechtfertigen.
Die CIA half bei der Verhaftung Mandelas
Obama und seine Frau Michelle wollen heute im Laufe des Tages mit der Familie des schwer kranken südafrikanischen Vorkämpfers der Anti-Apartheid-Bewegung, Nelson Mandela, zusammenkommen, weil Obama ihn als Helden betrachtet. Was die wenigsten wissen, es war die CIA welche dem südafrikanischen Geheimdienst 1962 den Tipp gaben, der zu Verhaftung von Nelson Mandela führte und ihn für die meiste Zeit seines Lebens hinter Gitter brachte. Obama vertritt die USA und tut so wie wenn er sich um die Gesundheit von Mandela Sorgen macht, dabei war es Washington zu verdanken, dass er überhaupt 27 Jahre im Gefängnis landete und dort seine Gesundheit ruinierte.
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| Obamas Mandela-Show in Südafrika |
Der Kriegsverbrecher und Guantanamo-Folterer zusammen mit dem Kämpfer gegen das Apartheid-Regime. Daraus ist nichts geworden, denn auf Wunsch der Familie Mandelas wurde darauf verzichtet. Der 94-Jährige liegt seit drei Wochen wegen einer Lungenerkrankung in einer Klinik in Pretoria. Sein Zustand wird als kritisch beschrieben.
Obama besucht Südafrika als Teil einer auf acht Tage angelegten Afrika-Reise, die ihn in insgesamt drei Länder bringt. Er wollte auch mit Mandela zusammenkommen, den er selbst als einen seiner persönlichen Helden bezeichnet hat.
Ach ja, Mandela ist für ihn ein Held, weil er sich gegen das verbrecherische Regime auflehnte und die Rassendiskriminierung aufzeigte? Aber die Whistleblower Assange, Manning und jetzt Snowden, welche die Verbrechen seiner eigenen Diktatur aufzeigen und entblössen, werden gnadenlos verfolgt.
Obama will am Samstag an der Universität in Kapstadt sprechen und danach Robben Island besuchen, die im Atlantischen Ozean vor Kapstadt liegt, wo Nelson Mandela jahrelang inhaftiert war. Heuchlerischer geht's nimmer. Dabei sind es genau die selben US-Geheimdienste die PRISM betreiben, um die ganze Welt auszuspionieren, die Mandela damals ans Messer lieferten.
Obama sollte lieber Guantanamo besuchen oder Bradley Manning im Militärgefängnis. Dazu noch sich bei Mandela und seiner Familie entschuldigen, für das ganze Leid den die CIA verursachte, in dem sie ihn an die Schergen des Apartheid-Regimes verraten haben.
Mandela wurde am 5. August 1962 von Agenten der "Special Branch" der südafrikanischen Polizei verhaftet, nach dem die CIA sie über jedes Detail seines Aufenthaltsortes informierten. Was er für Kleidung tragen würde, die Uhrzeit und wo er genau wäre.
Am 12. Juni 1964 verurteilte Richter Quartus de Wet nach achtmonatiger Verhandlung ihn und sieben weitere Mitstreiter zu lebenslanger Haft wegen Sabotage und Planung bewaffneten Kampfes.
Erst am 11. Februar 1990 nach 27 Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Der damalige südafrikanische Staatspräsident Frederik de Klerk hatte den Befehl gegeben und wenige Tage zuvor das Verbot des ANC aufgehoben.
Man muss sich das vorstellen, sogar noch im Jahr 1988 wurde Nelson Mandela gemeinsam mit anderen Vertretern des ANC von der US-amerikanischen Regierung unter Ronald Reagan für seinen Kampf gegen das Apartheid-Regime als „Terrorist“ auf eine Watch List gesetzt. Erst im Jahr 2008 wurde er von dieser Liste gestrichen. Auch Margaret Thatcher nannte ihn einen „Terroristen“.
Die amerikanische, britische und auch israelische Regierungen unterstützten das rassistische Regime bis zuletzt und bezeichneten die welche dagegen sich einsetzten als Terroristen. Sie belieferten Pretoria mit Waffen und Öl, schützten den Alliierten vor Sanktionen und Israel half sogar beim Atomwaffenprogramm.
Im Jahre 1962 betrachtete die US-Regierung und die CIA den African National Congress (ANC) als eine Bedrohung der Stabilität des befreundeten Südafrika. Damals hatte das Apartheid-Regime nicht nur ein militärisches Kooperationsabkommen mit Washington unterzeichnet, sondern die USA bezog auch einen grossen Teil des Uran für die Kernkraftwerke und Atomwaffen von dort.
Die CIA kannte Mandelas Aufenthaltsort, weil sie einen Geheimagenten in den inneren Kreis der ANC-Gruppe in Durban eingeschleust hatten. Das erzählte später Gerard Ludi, ein pensionierter südafrikanischer Offizieller des Geheimdienst.
Mandela wurde von dem ganzen südafrikanischen Sicherheitsapparat wegen seiner subversiven Aktivitäten gegen Apartheid landesweit gesucht. Am Morgen nach einem geheimen Treffen mit anderen ANC-Mitgliedern in Durban, stiess Mandela, der sich als Chauffeur verkleidet hatte, auf eine Strassensperre. Er wurde sofort erkannt und verhaftet.
Nach seiner Freilassung im Februar 1990 tourte er die Welt als bekanntester politischer Gefangene damals mit 71 Jahren und versuchte Unterstützung für die Anti-Apartheid-Bewegung zu gewinnen. 1993 erhielten Mandela und de Klerk gemeinsam den Friedensnobelpreis.
Am 27. April 1994 gewann der ANC die ersten demokratischen Wahlen Südafrikas mit absoluter Mehrheit. Am 9. Mai wurde Nelson Mandela vom neuen Parlament zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes gewählt, ein Amt das er bis Dezember 1997 inne hatte.
Am internationalen Tag der Solidarität mit dem Palästinensischen Volk am 4. Dezember 1997 in Pretoria sprach Mandela sich mit einem Grusswort für die Rechte der Palästinenser aus: „Wir wissen nur zu gut, dass unsere Freiheit unvollständig ohne die Freiheit der Palästinenser ist."
Anfang 2003 hielt Mandela einige Reden, in denen er George W. Bush und den britischen Premierminister Tony Blair heftig wegen ihrer Kriegshetze gegen den Irak kritisierte. Und jetzt geht Obama als Nachfolger dieser Oberkriegsverbrecher und als Betreiber von Killerdrohnen zu Mandela und macht einen auf Bewunderer. Kotz!!!
Neben dem PR-Gag mit Mandela geht es Obama hauptsächlich mit der Afrikareise darum, den verstärkten Einfluss Chinas auf dem schwarzen Kontinent zurückzudrängen. Was dort schon länger abläuft ist ein versteckter Krieg zwischen den beiden Supermächten. China hat die USA im Handel mit Afrika weit überholt und das Volumen hat sich in den letzten 5 Jahren auf 200 Milliarden Dollar gesteigert, doppelt so hoch wie mit Amerika.
Peking weitet seinen Einfluss auf friedlichen Weg aus, mit Investitionen in die Rochstoffförderung und in Infrastruktur. Washington aber greift immer offener zu militärischen Mitteln zurück. So diente der US-NATO-Krieg gegen Libyen hauptsächlich um Chinas Ölinvestitionen in Milliardenhöhe zu sabotieren. Im Sudan und Mali ist es genau so. Das Gerede, es gehe dem Westen um Menschenrechte und Demokratie, ist wie immer eine Lüge.
Das in Stuttgart beheimatete AFRICOM hat eine Drohnen-Basis in Nigeria eingerichtet, um damit die imperialistische Intervention der Franzosen in Mali zu unterstützen. Der Drohnen-Krieg soll auch in Afrika stattfinden. Es wurden auch US-Soldaten in Zentralafrika stationiert und mit dem Märchen begründet, es gehe darum um Joseph Kony zu jagen. Dabei ist der Typ genau so ein erfundenes Phantom wie Osama Bin Laden es war.
Aber immer mehr Menschen auf der ganzen Welt realisieren, wer der wirkliche Schurkenstaat ist, wer am meisten den Weltfrieden gefährdet und nur Tod, Zerstörung und Elend bringt. Wer bis jetzt nicht antiamerikanisch eingestellt ist und immer noch die USA für die Guten hält, muss genau so ein Unmensch wie sie sein oder an kompletter Realitätsleugnung leiden.
Es ist überfällig den Amis den Mittelfinger zu zeigen.
Am Samstag ist es auf dem Universitätsgelände in Soweto zu Zusammen- stössen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Dabei feuerte die Polizei Blendgranaten ab, um die Menge von mehreren hundert Menschen auseinander zu treiben. Der Protest richtete sich gegen die Auslands- und Geheimdienstpolitik Obamas. Demonstranten hielten Plakate hoch, die Obama als Hitler zeigten. "In Jemen, Afghanistan und Pakistan sterben Menschen durch Drohnenangriffe", sagte der 54 Jahre alte Demonstrant Ramasimong Tsokolibane der Nachrichtenagentur AFP, "deshalb bezeichnen wir Obama als Hitler. Er ist ein Mörder."
Gaddafis Vorhersage hat sich bewahrheitet
Kurz nach Beginn des von der NATO inszenierten Umsturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen im Februar 2011 warnte er den Westen vor den Konsequenzen. Wenn seine Regierung stürzen sollte, sei ganz Nordafrika vor einer Terrorwelle bedroht. Sein Land sei doch ein bedeutender Partner im Kampf gegen die radikal-islamischen Terroristen. Dem Land komme eine wichtige Aufgabe beim Schutz des Friedens in der Region sowie in der Welt zu. Deshalb würde er nicht verstehen, warum der Westen sich mit Al-Kaida verbündet hätte um ihn zu stürzen. Er sagte damals, wenn er fallen würde, dann würde Chaos und ein Krieg Nordafrika überziehen. Sieht so aus wie wenn seine Warnung richtig war und jetzt seine Vorhersage eingetroffen ist.

Der euphorische Sturz der Diktatoren in Tunesien, Ägypten und Libyen hat seinen Preis. Eines hatten diese Machthaber gemeinsam, unter ihnen gab es keinen radikalen Islamismus, oder sie hatten ihn mindestens unter Kontrolle. Durch ihre Entfernung mit dem sogenannten "arabischen Frühling" wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Spätestens durch die Ermordung des amerikanischen Botschafter in Bengasi und Stürmung des US-Konsulat hat der Westen erkennen müssen, die Kämpfer des Dschihad die sie rekrutierten, mit Waffen versorgten und gegen Gaddafi einsetzten, haben sich gegen sie selber gewendet und die Situation ist viel schlimmer als vorher.
Nicht nur haben die radikalen Islamisten in Libyen die Macht übernommen und das Land in ein Terrorregime verwandelt, sondern von dort aus wird der Kampf für einen Sturz der säkularen Regierungen in alle Nachbarstaaten getragen. Jetzt sind französische Soldaten und militärisches Gerät nach Mali entsandt worden, um vorrückende islamistische Kämpfer zurückzudrängen, die bereits Zweidrittel des Landes kontrollieren. In Algerien hat eine Bande von Al-Kaida Terroristen die aus Libyen über die Grenze kamen eine Gasförderanlage überfallen und mehr als 40 Geiseln genommen. Die Befreiung ist jetzt mit einem Blutbad zu Ende gegangen.
In Syrien genau so. Auch da verwendet der Westen die Dienste der extrem ausgerichteten Dschihadisten um Assad zu stürzen. Sie werden sogar aus den bekannten Kampfgebieten der Islamisten in Tschetschenien, Afghanistan und Pakistan rekrutiert, mit Türkish Airlines in die Türkei eingeflogen, in Lager an der Grenze ausgebildet und mit Waffen versorgt, um sie nach Syrien zu schicken, damit sie dort Terror und Chaos verbreiten. Die westlichen Medien haben die Aufgabe, die Darstellung der Situation völlig umzukehren und die Massaker an der Zivilbevölkerung der syrischen Armee anzuhängen, damit die NATO einen Grund hat aus "humanitären Gründen" intervenieren zu können.
Bereits in der 80-Jahren in Afghanistan hat Washington die Kämpfer des Dschihad benutzt um gegen die sowjetischen Besatzer einen Krieg zu führen. Die CIA erschuf damals diese Terrororganisation, die sie selber "Al-Kaida" nannte, und setzte Osama Bin Laden als ihren Führer ein. Die Aufgabe war es schon damals, eine unliebsame sozialistische Regierung in Kabul zu stürzen und den Erzfeind Sowjetunion ihr eigenes Vietnam-Debakel zu bescheren. Nach dem "Sieg" über die Sowjets sind die "Helden von Afghanistan", wie sie Präsident Ronald Reagan nannte, nicht einfach verschwunden, haben sich die gelieferten Waffen nicht einfach in Luft aufgelöst, sondern wurden dann gegen den "grossen Satan" selber eingesetzt. Damit hatte man den Grund in Afghanistan einzumarschieren.
Jetzt ist es nicht so, dass die Politiker, Militärs und Strategen in Washington, Brüssel, London und Paris völlig verblödet sind und nicht wissen was sie tun. Wenn sie diese Taktik schon seit bald 30 Jahren einsetzen und jeweils das Resultat daraus kennen, dann muss es ganz klar Absicht sein. Sie benutzen die Terroristen als Werkzeug um Regierungen zu stürzen und wollen bewusst danach verbrannte Erde hinterlassen. Ausserdem können sie so ihre Interventionen begründen, sich als Retter der Zivilbevölkerung aufspielen. Dabei töten sie mit ihren Bombenangriffen mehr Menschen in einer Woche als die Diktatoren in ihrer ganzen jahrzehntelangen Herrschaft.
Ich will jetzt nichts beschönigen oder verniedlichen, aber wie viele der eigenen Bevölkerung hat Saddam Hussein in den 30 Jahren wo er im Irak regierte töten lassen? Es sind höchstens 10'000 wenn überhaupt so viel. Wer sich gegen ihn stellte wurde entfernt, gar keine Frage. Damals war er "unser" Diktator und durfte das. Dafür hatten die Iraker einer der höchsten Lebensstandards in der arabischen Welt, mit bester sozialer und medizinischer Versorgung in Sicherheit. Die verschiedenen Religionen und ethnischen Gruppen konnten frei ihren Glauben und ihre Kultur ausleben.
Durch die Sanktionen und den ersten und zweiten Golfkrieg den die Amerikaner gegen den Irak führten und eigentlich immer noch führen, denn sie sind ja noch dort, sind mindestens 2 Millionen Menschen getötet worden und 6 Millionen haben ihr Zuhause verloren. Die Infrastruktur des Irak ist völlig zerstört, Strom und Wasser fliessen nur sporadisch, die medizinische Versorgung und die der Lebensmittel ist katastrophal, es gibt keine Sicherheit, Terror und Angst beherrscht das tägliche Leben und die Iraker haben keinerlei Perspektive für eine Besserung. Und das nach 10 Jahren amerikanischer Besatzung!!!
Das gleiche trifft auf Libyen zu. Die Iraker und Libyer wünschen sich die Zeit von Saddam und Gaddafi zurück. Damals konnten sie wenigstens ein gutes Leben führen, ihre Kinder bekamen eine ordentliche Ausbildung, es gab genug Arbeit und für die Bedürftigen soziale Programme, niemand hatte Angst zu jeder Tageszeit auf die Strasse zu gehen, die Ausübung des jeweiligen Glaubens war gesichert, auch wenn sie politisch gesehen den Mund halten mussten. Jetzt sind sie von der NATO und den Amerikanern "befreit" worden und ihre Leben besteht nur aus Tod, Elend und Angst.
Es geht mir überhaupt nicht darum, irgendwelche Diktatoren gut zu finden, sondern ich bin grundsätzliche gegen fremde Einmischung. Welche Regierung oder Gesellschaftsform ein Land haben soll, ist alleine die Angelegenheit der Bewohner. Nur sie dürfen etwas ändern, einen Machthaber absetzen wenn sie ihn nicht mehr wollen. Die Revolution darf nur von innen kommen. Dieses arrogante Gehabe des Westens, jedem Land von aussen diktieren zu wollen wie sie zu leben haben und wer sie regieren soll, ist völlig unakzeptabel. Es ist der Hauptgrund für alle Kriege.
Das Paradoxe ist, durch die Interventionen des Westens wie in Libyen sind die Freiheiten noch eingeschränkter als vorher, denn die Islamisten herrschen mit ihrer Scharia und zwingen alle sich ihrer perversen Auslegung des Koran zu unterwerfen. Die Salafisten sprengen die alten islamischen Kulturbauten in die Luft, verbrennen die historischen islamischen Schriften, zerstören christliche Kirchen und Friedhöfe, vertreiben und massakrieren die "Ungläubigen" und zwingen ihre intolerante Gesellschaftsform auf.
Das hat die Mehrheit der Syrer erkannt was ihnen blüht wenn sie auch "befreit" werden. Sie wollen nicht vom Westen zu ihrem "Glück" gezwungen werden und wollen keinen gewaltsamen Umsturz von Assad. Nicht weil sie ihn so toll finden, sondern weil er das geringste Übel ist. Schon gar nicht wollen sie von den Wahhabiten und ihrer teuflischen Ausgeburt den Salafisten befreit werden, damit dann eine intolerante religiöse Terrorherrschaft über das Land regiert. Deshalb hat Assad sehr viel Unterstützung in der syrischen Bevölkerung, deshalb kämpft die syrische Armee gegen die fremden Eindringlinge und deshalb ist der "Regimewechsel" in Syrien ins Stocken geraten.
Aber wie gesagt, das ist alles vom Westen so gewollt. Zerstören und Plattmachen, um Chaos und Unfrieden zu verbreiten. Am perfidesten ist die Taktik, die nützlichen Idioten der Al-Kaida dafür einsetzen. Wie ich schon mal sagte, sie engagieren Brandstifter damit diese die Häuser anzünden, um die Hausbesitzer zu vertreiben, damit sie dann als Feuerwehr einrücken können. Dann ist aber nur noch verkohlte Asche übrig und die Menschen die "gerettet" wurden sitzen in Trümmern. Erinnert irgendwie an die Taktik der Alliierten im Bombenkrieg gegen Deutschland und Japan. Welchen militärischen Zweck hatte es die ganzen Städte mit Bombenteppichen und sogar mit Atombomben von der Landkarte zu tilgen, bei dem Millionen von Zivilisten getötet wurden?
Wenn das nicht ein höchst krimineller Völkermord und ein Kriegsverbrechen war, dann weis ich auch nicht wie man es beschreiben soll. Aber die "Sieger" schreiben die Geschichte und verdrehen alles, auch heute, damit ihre Verbrechen als gute Taten ausschauen. Das war in Vietnam auch so, wo die US-Armee nach dem Motto vorging, "wir mussten das Dorf zerstören, um es zu retten." Klar, wenn alle Bewohner mit einem Feuerball aus Napalm verbrannt waren, gab es auch keine feindlichen Vietcong mehr.
Die überlebenden Menschen wurden nicht befreit, sondern in die Steinzeit zurückversetzt. In den arabischen Ländern werden sie in die Wüste zurückgebombt. Es geht um Vernichtung, damit sie sich nie mehr erholen können, damit ihre Kultur für immer ausradiert ist und sie am Boden dahinvegetieren. Wenn man ihnen überhaupt einen Wiederaufbau erlaubt, wie in Deutschland und Japan, dann nur mit einem ewig wehrenden Schuldgefühl und mit dem "Privileg", als ausgebeutete Sklaven Qualitätsprodukte für die Herrscher der Welt produzieren zu dürfen.
Was jetzt in Nordafrika abgeht ist nicht ein Kampf gegen die bösen islamistischen Terroristen, denn diese gehören ja zum Spiel als Schachfiguren und Bauernopfer dazu. Es geht um einen Grund zu haben die Länder zu bombardieren und dort einmarschieren zu können. Man erschafft zuerst das Problem, um dann "die Lösung" zu liefern.
Die Regierung von Mali hat uns um Hilfe gebeten, deshalb müssen wir dort hin ... lach, ja sicher. Wenn die Amerikaner und Europäer einfach so einmarschieren würden, um die Ressourcen zu plündern, dann kämen die ganzen kolonialen Erinnerungen und Ressentiment wieder hoch und es gebe Widerstand in Afrika. Der Trick ist, man lässt die eigenen Terroristen einsickern, erschafft einen Konflikt und dann rufen die betroffenen Länder die ehemaligen Kolonialherren selber um Hilfe und bittet sie ins Land. Ist doch psychologisch gesehen genial.
Die Opfer rufen ihre ehemaligen Vergewaltiger um Hilfe, um wieder vergewaltigt zu werden. Wie krank und abartig ist das denn?
Ihr glaubt doch nicht was Hollande sagt, der Militäreinsatz Frankreichs in Mali wird nur von kurzer Dauer sein. Also nur bis die eigenen malischen Kräfte auch von der deutschen Bundeswehr ausgebildet sind und selber den Kampf übernehmen können. Was für eine Lüge und Verarsche. Das funktioniert nicht in Afghanistan und im Irak ebenfalls nicht. Meistens ist es so, wo immer die westlichen Militärkräfte einmarschieren und Basen errichten, wird man sie nie mehr los. Sie hängen an einem wie blutsaugende Zecken. Fast 70 Jahre nach dem II. Weltkrieg sind Deutschland und Japan immer noch von den "Befreiern" besetzt. Was haben die denn dort noch zu suchen?
Für was wurde AFRICOM geschaffen mit seinem Hauptquartier in Stuttgart? Es geht um die militärische Eroberung Afrikas wegen der unglaublichen Menge an Bodenschätze die es dort gibt. Das Pentagon hat öffentlich verkündet was ihre Strategie ist, nämlich in den nächsten Jahren in über 30 afrikanischen Ländern Truppen zu stationieren, im "selbstlosen" Kampf gegen den Terror natürlich. In Wahrheit geht es darum, bevor man die Ressourcen den Chinesen überlässt, die als grosse Konkurrenten dort auftreten, muss man Stiefel am Boden haben und die Länder unter Kontrolle bringen.
Gaddafi musste deshalb fallen, weil er genau diese Rekolonialisierung Afrikas verhindert hat und im Wege stand. Er war derjenige der sich über Jahrzehnte für ein starkes und unabhängiges Afrika einsetzte, welches sich nicht mehr ausbeuten lassen wollte, sondern mit neuen Selbstvertrauen auf der Weltbühne auftreten. Das ist ihm auch im gewissen Sinne gelungen und er musste deshalb als Symbolfigur dieser emanzipatorischen Bewegung und afrikanischen Union vom Westen entfernt werden. Das ist der ganze Grund.
Was uns erzählt wurde, er war ein böser Diktator der sein Volk unterdrückte und deshalb musste der ach so gute Westen einen Krieg führen, um ihnen zu stürzen, sind die üblichen Märchen für die Gutmenschen, die jede tränendrückende Medienlüge schlucken. Es ist ja auch so einfach, erzähle im TV, da ist einer der Kinder frisst und Frauen misshandelt, dann hat man alle Schwarzen, Grünen und Roten auf seiner Seite und sie befürworten ohne Gewissenskonflikt einen Bombenkrieg. Der Balkankrieg wurde auch so begründet.
Dass die Bomben der NATO viel mehr Kinder und Frauen töten als der Bösewicht es je getan hat ist dann Kollateralschaden, ein notwendiges Übel, wird ausgeblendet und verschwiegen. Mindestens 80'000 tote Zivilisten hat die "Befreiung" Libyens durch die NATO gekostet und das Land liegt in Trümmern.
Was Gaddafi auch gelungen ist, er hat die ganzen ethnischen und stammesbedingten Differenzen in Nordafrika unter Kontrolle gehabt. Das ist jetzt vorbei und der Deckel der den Topf zuhielt ist entfernt. Jetzt sind die Terrorbanden bis zu den Zähnen bewaffnet, modernste Waffen die ihnen die Golfstaaten Saudi-Arabien und Katar im Kampf gegen Gaddafi geliefert haben und breiten sich in die Nachbarländer aus. Aber das ist so gewollt.
Algerien steht als nächster auf der Liste, denn die Regierung in Algier ist auch ein Hindernis bei dieser westlichen Rekolonialisierung Afrikas. Da können die Algerier noch so kooperativ sein im "Kampf gegen den Terror", was ja Gaddafi auch war, sie kommen früher oder später dran. Was im Erdgaskomplex Ain Amenas passierte ist der erste Schritt dazu.
Entweder verstehen diese "Rebellen" nicht, sie sind in den Augen des Pentagon und der CIA nur nützliche Idioten, die je nach Bedarf mal benutzt und mal bekämpft werden. Oder sie wissen es und meinen, wir lassen uns gerne vom "grossen Satan" bewaffnen und missbrauchen, damit sie so ihre eigene Agenda der radikalen Islamisierung durchbringen.
Jedenfalls arbeiten beide Seiten nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Nur Verräter ohne Skrupel handeln so und bilden eine teuflische Allianz.
Mali ist deshalb ein Ziel der westlichen Interessen, weil es über grosse Vorkommen an Erdöl, Uranium, Gold und Phosphate verfügt. Würde der Hauptexport des Landes nur aus Palmendatteln bestehen, würde sich kein Schwanz für das Land interessieren.
Früher ist der Oberterrorist Osama Bin Laden immer in dem Land passend aufgetaucht, welches man wegen der Bodenschätze, ich meine, wegen dem "Krieg gegen den Terror" angreifen wollte. Jetzt ist es die "Al-CIAda" die man einschleust, damit sie ihren Terror im gewünschten Zielland verbreiten. Gaddafis Vorhersage, nach seinem Sturz wird ganz Nordafrika von einer Terrorwelle überrollt, hat sich bewahrheitet.
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Mali zeigt wieder die Doppelmoral des Westens auf
Warum interveniert Frankreich mit breiter Zustimmung der westlichen Regierungen in Mali? Warum werden Soldaten und Panzer ins Land geschickt und warum bombardiert die französische Luftwaffe Städte im Norden von Mali? Offiziell heisst es, die Regierung des afrikanischen Landes hätte um Hilfe gebeten, um das Vordringen bewaffneter, islamistischer und terroristischer Gruppen in den Süden von Mali aufzuhalten. Das ist ja interessant. Also der Westen unter Federführung Frankreichs bekämpft islamistische Terroristen in Mali, die womöglich auch noch für Frankreich und sogar für ganz Europa gefährlich werden können. Ach so ist das und darum geht es.
Das Gebiet von der Grenze zu Algerien im Norden bis zur Stadt Mopti im Süden steht unter der Kontrolle der Aufständischen, also 2/3 des Landes. Diese bestehen aus Tuareg der MNLA und aus Islamisten der Ansar Dine und der MUJAO:

Die radikalen Islamisten der Ansar Dine und MUJAO haben die Tuareg der MNLA aus den wichtigsten Städten im Norden Mails vertrieben. Die Islamisten rücken weiter nach Süden vor und haben gestern die Stadt Diabali, 400 km nördlich der Hauptstadt Bamako, im Kampf gegen malische und französische Soldaten eingenommen.
Ja aber dann mal eine blöde Frage. Wieso werden die islamistischen Terroristen in Mali von der NATO bekämpft, aber in Libyen und Syrien werden die gleichen Gruppierungen von der NATO gefördert und unterstützt? Das ist doch ein totaler Widerspruch. Offensichtlich gibt es aus Sicht des Westens gute und böse Terroristen, je nach dem in welchem Land sie gerade wüten und Bomben hochgehen lassen.
Stellen wir doch den Fraktionschef der Grünen, Jürgen Trittin, diese Frage. Warum begrüsst er die Militäroffensive der Franzosen ausdrücklich und fordert ein entschiedenes deutsches Engagement, um einen weiteren Vorstoss der Islamisten in Mali zu stoppen? Aber anderseits findet er das Stoppen des Vorstoss der gleichen Islamisten in Syrien durch Assad völlig indiskutable. Islamisten in Mali bekämpfen = gut, Islamisten in Syrien bekämpfen = schlecht.
Die Terroristen der Al-Kaida oder „Verteidiger des Glaubens“ wie sie sich selber nennen wollen Mali erobern, die Regierung stürzen und ein radikal islamisches Regime einführen, Genau das gleiche haben sie in Libyen bereits gemacht und machen es gerade in Syrien. Wieso sind die Terroristen in Mali die Bösen die jetzt bekämpft und bombardiert werden, aber in Libyen und Syrien sind sie die Guten, welche das Land befreien?
Dabei, hinter allen Terrorgruppen egal in welchen Ländern stehen die Wahhabiten aus Saudi-Arabien mit unlimitierten Geldmitteln, um mit ihren angeheuerten Dschihad-Söldnern ihre extremistische Auslegung des Koran zu verbreiten. Dem saudischen Königshaus geht es doch nicht darum, die Menschen in Libyen, Syrien und in Mali von einem unterdrückenden Regime zu befreien und Demokratie oder Menschrechte einzuführen. Das ist absurd und lächerlich, denn Saudi-Arabien ist selber die kriminellste und übelste Diktatur der Welt.
Wir haben hier zwei unterschiedliche Interessen. Einerseits der NATO-Staaten und die der religiösen Extremisten der Wahhabiten. Der Westen wollte Gaddafi entfernen und will Assad stürzen, nutzt deshalb die radikal islamischen Terroristen als Werkzeug dazu. Die westlichen Medien und Politiker bezeichnen sie als Freiheitskämpfer, die heldenhaft nur gutes in Libyen und Syrien tun.
In Mali ist es ganz was anderes. Dort werden die gleichen islamistischen Terroristen mit Bomben bekämpft und man versucht sie zurückzudrängen. Präsident Assad darf das nicht machen und ist wenn er es tut ein Kriegsverbrecher. Präsident Hollande darf es tun und Bomben auf Zivilisten abwerfen, er wird ausdrücklich dazu animiert und ist ein Held. Das verstehe einer. Sehe nur ich hier eine völlige Doppelmoral und zweierlei Standards?
Saudi-Arabien interessiert in allen Fällen nur eines, ihre Form des pervertierten Islam zu verbreiten. Überall wo ihre angeblichen „Verteidiger des Glaubens“ auftauchen wird die historische islamische Kultur zerstört, niedergebrannt und in die Luft gesprengt. Darüber habe ich schon mehrmals berichtet, dass sogar in Mekka und Medina alte Moscheen und Schreine aus der Zeit Mohammeds dem Erdboden gleichgemacht wurden. So auch in Libyen, Syrien und jetzt in Mali, wo alles was „ketzerisch“ ist oder mit Sufi zu tun hat vernichtet wird.
Zum Beispiel haben die vom Ausland eingedrungenen Islamisten in Timbuktu das berühmte Tor zur Moschee die aus dem 15. Jahrhundert stammt niedergerissen und zerstört. Laut den islamischen Gelehrten der Stadt und der religiösen Tradition muss das Tor bis um Ende der Welt geschlossen bleiben, bis der Mahdi erscheint. Timbuktu war über Jahrhunderte das Zentrum der islamischen Studien, des Lernens, der Schriften und des Rechts.
Obwohl die Stadt und seine historischen religiösen Bauten von der UNESCO als ein schützenswertes Weltkulturerbe eingestuft sind, haben die radikalen Islamisten die antike Sidi Yahya Moschee angegriffen und versucht alle Spuren von dem was sie als unislamische Bildverehrung bestimmen auszuradieren.
Die gleiche Zerstörungswut üben sie überall aus wo sie einfallen, wie in Ägypten, Libyen und Syrien bereits geschehen. Die ganze islamische Geschichte und Kultur die seit Jahrhunderten existiert wird von dieser kranken Ausgeburt der Wahhabiten ausgelöscht.
Im folgenden Bericht sieht man wie Mitglieder der Ansar Dine in Timbuktu historische islamische Bauten zerstören. Sie behaupten, der Koran befiehlt ihnen diese Beseitigung von Gebäuden, die aber schon seit 500 Jahren stehen und nie von islamischen Gelehrten beanstandet wurden. Es handelt sich um eine völlig neue und pervertierte Auslegung des Koran durch die Salafisten:
Ich frage deshalb alle Muslime die hier lesen, warum protestiert ihr nicht gegen diese kleine radikale sektiererische Gruppe der Wahhabiten, die erst seit kurzer Zeit eine Vernichtungsorgie gegen die islamische Historie durchführen, eine völlig widersprüchliche Auslegung des Koran haben und alle unter ihrer Kontrolle mit drakonischen Strafen belegen, alles Sachen die es in den 500 Jahren vorher nie gegeben hat?
Und dann, warum regt ihr euch fürchterlich über dumme Karikaturen und Filmchen auf, meint sie würden den Propheten beleidigen, wenn gleichzeitig eine viel grössere Schändung eures Glaubens aus den eigenen Reihen kommt?
Es sind keine Christen und Juden die eure Moscheen in die Luft sprengen. Es sind die Wahhabiten und ihre extremistischen Schergen der Salafisten, die auch noch behaupten, sie verteidigen damit den Glauben. Seit wann dominieren, kontrollieren und bestimmen die saudischen Wahhabiten alleine wie der Koran gelesen wird und was richtig und falsch ist? Sie verbreiten doch Lügen und eine gewaltverherrlichende Botschaft.
Ach so, weil die Saudis mit ihren Petrodollars finanziell die moslemischen Gemeinden weltweit kontrollieren und ausstatten, deshalb traut sich kein Imam was zu sagen. Ausserdem hat man Angst nicht in Saudi-Arabien einreisen und nicht den Hadsch machen zu dürfen, deshalb hört man nichts von euch.
Nicht nur die westlichen Regierungen sind die totalen doppelzüngigen Heuchler, stufen die radikal islamischen Terroristen mal als Verbündete und mal als Gegner ein, sondern die Mehrheit der Sunniten auch, die nicht den Mund aufkriegen und sich nicht gegen die wirklichen Feinde des Islam wehren. Nur dazusitzen und zu sagen, das sind keine echten Moslems und Islam bedeutet Frieden, ist nicht gut genug.
Jedenfalls ist die Intervention in Mali wieder die Neueröffnung eines Krieges den die NATO in einer ganzen Reihe führt. Zuerst wird das Probleme geschaffen, um dann die Lösung zu liefern. Das Problem erschafft man in dem man den Saudis die Geld- und Waffenlieferungen an die islamistischen Terroristen gestattet und sie in Libyen zum Sturz von Gaddafi einsetzt. Wenn sie dann nach erledigten Mordauftrag weiter ins Nachbarland Mail ziehen, um das gleiche Chaos wie in Libyen anzurichten, wird überrascht getan. Dann muss die Lösung eines Bombenkrieges her, um sie zu bekämpft.
Aber der Westen und in diesem Fall Frankreich führen keinen Krieg nur aus Nächstenliebe und einfach selbstlos. Die Bevölkerung von Mali ist ihnen doch scheiss egal. Da stehen nur handfeste strategische und wirtschaftliche Gründe dahinter mit neokolonialen Absichten. Mali hat einer der grössten Goldvorkommen Afrikas und überhaupt viele begehrenswerte Mineralien, wie Uran, Kupfer und Bauxit. Zufällig wird Uran für die 58 Atomkraftwerke Frankreichs benötigt. Wichtigstes Exportland ist China, was ca. ein Drittel der Ausfuhren Malis aufnimmt. Das kann der Westen nicht dulden.
Mit dem Einmarsch und Krieg wird am Schluss eine dem Westen freundlich gesinnte Marionettenregierung installiert, welche die Ausbeutung der Ressourcen durch die Konzerne erlaubt. Ausserdem ist Krieg das beste Geschäft und darf deshalb nie enden.
KONY-Star wegen unsittlicher Entblössung festgenommen
Der "Star" des Videos KONY 2012 und mitbegründer der Firma Invisible Children wurde am Donnerstag in San Diego von der Polizei festgenommen, weil er nackt auf der Strasse herumlief, Autos beschädigte und in der Öffentlichkeit masturbierte, wie das San Diego Police Department meldet. Jason Russel 33 benahm sich völlig irrational, wie wenn er unter dem Einfluss von Drogen stand.
Die Polizei sagte, um 11:30 Uhr erhielten sie mehrere Anrufe mit der Meldung, ein Mann würde nackt durch den Verkehr laufen und laut dabei schreien. Mehrere Passanten versuchten ihn zu beruhigen bis die Polizei kam. Zu diesem Zeitpunkt hatte er wieder eine Unterhose an, wie die Beamten sagen.
"Er war kein Problem für die Polizei, aber während der Beobachtung erkannten wir, er benötigt Hilfe," sagte ein Sprecher der Polizei. "Wir entschieden ihn in medizinische Behandlung zu geben statt ihn zu verhaften." Russel wurde deshalb in die Psychiatrie nach seinem "Flitzerlauf" eingewiesen.
Da seine "Obzönität" keine kriminelle Absicht war, sondern eher eine psychologische Störung, wurden er nicht angezeigt, sagte der Polizeisprecher. Unter dem Statut 5150 können die Behörden Russel für drei Tage festhalten, um festzustellen ob er eine Bedrohung für sich selber oder andere darstellt.
Der Geschäftsführer von Invisible Children Inc., Ben Keesey, veröffentlichte eine Erklärung am Freitag und sagte darin, "Jason Russel wurde leider gestern ins Spital gebracht, weil er unter Erschöpfung, Flüssigkeitsmangel und Unterernährung leidet. Er wird medizinisch behandelt und der Fokus liegt in seiner Genesung. Die letzten zwei Wochen haben ihren emotionalen Tribut bei uns allen abverlangt, speziell bei Jason, und dieser Tribut manifestierte sich durch dieses bedauernswerte Ereignis gestern."
Na ja, deswegen muss man nicht wie ein Berserker nackt durch den Verkehr laufen, Autos beschädigen und dabei mit seinem Ding spielen. Womöglich ist ihm der "Ruhm" durch die 80 Millionen Hits auf dem Video zu Kopf gestiegen oder er hat ein schlechtes Gewissen, deshalb hat er durchgedreht.
Jason Russel ist die Person die im KONY 2012 Video als Sprecher erscheint, zusammen mit seinem Sohn. Er soll die treibende Kraft hinter der Kampagne sein, den Rebellenführer Joseph Kony durch einen ausgedehnten US-Militäreinsatz in Uganda unschädlich zu machen. Er wird als radikaler Christ beschrieben, ist Vater von zwei Kindern und will mit seiner Frau noch neun weitere haben, wie es heisst.
Die Zentrale von Invisible Children in San Diego platz förmlich aus allen Nähten und es geht zu wie in einem Bienenstock, weil der Ansturm als Resulat des viral gewordenen Videos eine Unmenge an Bestellungen auslöste. In einem Interview vom 8. März sagte Russel: "Es gibt tausende Propagandaposter, Stickers, Buttons und T-Shirts, die wir in Schachteln verpacken und in die ganze Welt verschicken."
Ja, diese Kampagne ist ein gigantisches Geschäft geworden, in dem viele durch das Video emotional aufgewühlte Jugendliche den "KONY Action Kit" für 30 Dollar wie im Video aufgefordert bestellten.
Ein anderer Grund für sein irrationales Benehmen kann aber auch die Tatsache sein, die vordergründig als Wohltätigkeit dargestellte Kampagne, wurde sehr schnell als aussenpolitisches Manöver für einen amerikanischen Militäreinsatz in Afrika entblöst. Russel wurde deswegen einer Lawine an massiver Kritik ausgesetzt und war mit Schadensbegrenzung voll beschäftigt. Denn wenn man es genau nimmt, ist das Video ein Lügenmachwerk.
Mittlerweile wissen wir, man hat von Joseph Kony schon seit über 6 Jahren nichts mehr in Uganda gehört und deshalb ist die ganze Kampagne sinnlos und was darin behauptet wird stimmt nicht mehr. Dann die Sponsoren die hinter Invisible Children stehen sind die üblichen Verdächtigen. Es handelt sich um das US-Aussenministerium mit USAID, den Milliardär und "Berufsrevolutzer" George Soros mit seinem Open Society Institute und eine ganze Reihe von Konzernstiftungen die grosse Spenden machten.
Es gibt die berechtigte Vermutung, es handelt sich hier um eine massive Meinungsbeeinflussung der amerikanischen Bevölkerung, damit die Forderung in der Öffentlichkeit aufkommt, das US-Militär muss in Afrika unbedingt eingreifen. In anderen Worten, AFRICOM soll die neokoloniale Plünderung des schwarzen Kontinent durch Konzerne ermöglichen. Schliesslich haben Uganda und die Nachbarstaaten immense Öl und Mineralvorkommen.
Aber diese Gehirnwäsche durch ein emotional aufgeladenes Video mit der Botschaft "rettet die Kinder" ist in die Hose gegangen. Die Absicht des allmächtigen Militärisch-Industriellen-Komplex wurde sehr schnell als Propaganda erkannt. Es ist wirklich ein Skandal wie hier speziell Jugendliche mit absichtlicher Desinformation, emotionalen Tricks und glatten Lügen in die Irre geführt werden.
Möglichweise hat das schlechte Gewissen jetzt Jason Russel gepackt und deshalb hat er durchgedreht, wird vielleicht in der Klapsmühle landen.
Yes We KONY

Hier sehen wird die "Juice Rap News 12" mit Robert Foster, der sich das aktuelle Thema KONY 2012 musikalisch vorgenommen hat und dabei demontiert. Der rappende Moderator ist die Kunstfigur von Hugo Farrant (Sänger) und Giordano Nanni (Texter), die aus ihrem Heimstudio in Melbourne Australien geniale politische Satire-Videos produzieren und die Wahrheit auf humorvolle Art verbreiten.
"KONY 2012 was an experiment. Was it a success?"
"Yes, kids are begging the US to bomb Africa next!"
Ist Kony der neue Bin Laden für Afrika?
Ist Kony der neue Bin Laden für Afrika?
Als ich vergangene Woche auf das Video Kony 2012 aufmerksam gemacht wurde und es mir anschaute dachte ich: "Kony? Von dem hat man schon seit sechs Jahren nichts mehr gehört. Lebt der überhaupt noch?" Was der Film behauptet hat mit der aktuellen Lage in Uganda nichts zu tun. Joseph Kony als Anführer der Lord's Resistance Army (LRA) ist aus dem Land verschwunden. Deshalb frage ich mich, was ist das Motiv für diese Kampagne? Geht es wieder um eine Spendenabzocke der Krokodilstränendrücker? Und warum verlangt der Autor des Films eine militärische Intervention der USA in Uganda? Da gehen sowieso bei mir die Alarmglocken los, sobald einer nach NATO-Soldaten ruft, die aus "humanitären Gründen" irgendwo einmarschieren sollen. Wieso ist Uganda plötzlich auf dem Radarschirm erschienen? Na warum wohl, weil das Land die grössten Ölvorkommen der Welt hat, so viel wie Saudi Arabien. Na klingelts?
Am 8. Juni 2009 veröffentlichte ich den Artikel "Uganda hat so viel Ölreserven wie Saudi Arabien" und darin berichtete ich, Ugandas Ölreserven könnten eine Förderung von 3,5 Millionen Fass pro Tag ermöglichen, aber Experten sagen, dass könnte nur die Spitze des Eisberges sein. Die Energieexpertin Sally Kornfeld sagte einer Delegation aus Uganda in Washington: "Eure Reserven sind phänomenal. Ich bin erstaunt von dem was ich gesehen habe, ihr könntet Saudi Arabien konkurrenzieren.“ Diese Nachricht musste alle gierigen amerikanischen Ölkonzerne und Wirtschaftsinteressen hellhörig machen.
Als Kommentar schrieb ich deshalb damals: "Tja Uganda, jetzt kommt die 'amerikanische Demokratisierung' auf euch zu, ob ihr wollt oder nicht. Irgendwas werden sie schon erfinden und euch anhängen, um dort intervenieren zu können. Menschenrechte oder Terrorismus ist eine beliebte Ausrede, um auf die Liste der 'Achse des Bösen' zu kommen, um ein Land überfallen und ausbeuten zu können, wenn ihr die anglo-amerikanischen Ölkonzerne nicht freiwillg reinlasst."
Die Geschichte zeigt, ob Afghanistan oder Irak, ob NATO-Krieg gegen Libyen und die kurz bevorstehende Intervention in Syrien, bei allen Angriffskriegen des Westens geht es in Wirklichkeit um Öl und Gas und die Kontrolle des Energiereichtums. Deshalb auch das Endziel Iran, mit der Lüge über Atombomben. Deshalb hat Obama 2011 US-Spezialeinheiten nach Uganda geschickt, als "Berater". Das kennen wir, so hat auch der Vietnamkrieg angefangen, in dem man die US-Soldaten die man nach Saigon schickte nur "Berater" nannte. Lächerlich diese Verharmlosung, Soldaten beraten nicht, sondern sie schiessen und töten!
Wir müssen wissen, bei allen Konflikten in Afrika geht es um einen versteckten Krieg um Energieressourcen zwischen Peking und Washington. Der mittlerweile grösste Ölverbraucher der Welt, nämlich China, versucht in Afrika seine Energiequellen zu sichern, dies durch gigantische Investitionen in Bauprojekte und Erschliessung der Infrastruktur in diversen Ländern. Die US-Regierung im Gegenzug versucht durch die Unterstützung von Rebellengruppen und Schüren von Gewalt diese Einflussnahme in Afrikas durch China zu unterbinden. Deshalb wurde USAFRICOM gegründet, mit Hauptquartier in Stuttgart und deshalb die kriegerischen Auseinandersetzungen in Dafour, Südsudan, Somalia, Äthiopien, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo und wo immer sonst noch.
Am 15. Mai 2011 zitierte ich in meinem Artikel "Alle Kriege gehen von deutschem Boden aus" den US-Kommandeur Joseph Geary, der während einer Zeremonie in der Panzer-Kaserne in Stuttgart sagte, AFRICOM wird eine neue Spezialeinheit angegliedert, die für Krisensituationen und dem Antiterrorkampf auf dem afrikanischen Kontinent eingesetzt wird. Die „Naval Special Warfare Unit-10“ wird „unsere nationalen Interessen schützen und sicherstellen, gewaltsame Organisationen bekämpfen und Schlüsselpartner bei ihrer eigenen Sicherheitspostur helfen.“
Als Kommentar schrieb ich damals, "Aha, 'die nationalen Interessen der USA schützen und sicherstellen'. Das bedeutet wohl, die Soldaten sollen dafür sorgen, dass die Rohstoffe Afrikas den amerikanischen Konzerne in die Hände fallen und nicht den Chinesen, der grosse Konkurrent um die Ressourcen. Möglicherweise ist das der wirklich Grund für den Krieg gegen Libyen. Gaddafi muss weg, damit Peking nicht das Öl bekommt, denn die Chinesen begannen in Libyen aktiv zu werden, bis die NATO-Bombardierung die Aktivitäten stoppte."
Aber zurück zum Machwerk Kony 2012. Unbestreitbar war Joseph Kony ein Verbrecher, der bis vor sechs Jahren Kinder enführte, um aus ihnen Kindersoldaten zu machen und Terror unter Bevölkerung zu verbreiten. Aber er und seine Armee sind nicht mehr in Uganda, sondern wenn sie überhaupt noch existieren in den Nachbarländern untergetaucht. Wie soll dann die Armee von Uganda Kony bekämpfen, wenn er gar nicht da ist und was macht es für einen Sinn US-Soldaten in Uganda zu stationieren?
Der Korrespodent des Telegraph in Nairobi, Mike Planz, zitiert Dr. Beatrice Mpora, Direktorin der Gesundheitsorganisation in Gulu, eine Stadt die im Zentrum der Rebellenaktivität lag mit den Worten:
"Was das Video aussagt ist völlig falsch und es kann uns nur mehr Probleme bereiten als helfen. Es gibt keine einzige Menschenseele von der LRA hier seit 2006. Jetzt haben wir Frieden, die Menschen sind zurück in ihren Häusern, sie bearbeiten ihre Felder, sie haben ihre Geschäfte angefangen. Dabei sollen die Leute uns helfen."
Der Autor des Films will das Obama mehr US-Soldaten nach Uganda schickt. Dazu sagt der einflussreiche ungandische Blogger Javie Ssozi, "die Forderung, eine militärische Aktion wäre die Antwort, ist einfach falsch."
"Haben sie die Konsequenzen durchdacht? In dem man Kony 'berühmt' macht, das könnte ihn stärken. Mehr US-Truppen zu verlangen könnte ihn in Angst versetzen und ihn mehr Kinder entführen lassen oder ihn die Offensive drängen."
Rosebell Kagumire, eine ungandische Journalistin, die auf die Berichterstattung über Frieden und Konflikte spezialisiert ist, sagte über das Video: "Dies zeigt ein Bild von Uganda, wie es vor sechs oder sieben Jahren war, aber nicht wie es heute ist. Das ist höchst unverantwortlich."
Fred Opolot, ein Sprecher der Regierung von Uganda sagte: "Es ist völlig irreführend anzudeuten, dass es immer noch einen Krieg in Uganda gibt. Ich vermute, wenn sie diesen Eindruck vermitteln wollen, dann machen sie das nur um mehr Geld für ihre eigene Agenda zu bekommen."
Und tatsächlich, es sollen nur 30 Prozent der Spendengelder nach Uganda fliessen. Die anderen 70 Prozent verschwinden intern in der Organisation die gigantisch ist. Sie besteht aus über 100 Personen, von Profis aus dem Film, über Finanzexperten, Lobbyisten bis zu Werbefachleuten. Es ist ein Geschäft und so kam ein hochglanz hollywoodmässiger Film zustande, der die Zuschauer mit Emotionen packt. Gekostet hat er 1,8 Millionen Dollar aus einem "Wohltätigkeitsbudget" von 8,5 Millionen.
Jason Russell, einer der Personen hinter Invisible Children Inc. (IC), gab vor Studenten der Liberty University zu, IC ist eine Firma mit einer Mission, um Menschen zu ihrem höchsten Potential zu inspirieren. Nix mit non-profit und selbstlose Arbeit zum Wohle der Menschheit.
Das Video von Invisible Children Inc. will Kony "berühmt" machen, in dem neben der Youtube-Aktion die Unterstützer aufgefordert werden ganz Amerika mit Plakate vollzukleben, alle Internet-Möglichkeiten auszunutzen, Parlamentarier anzurufen, damit US-Truppen nach Uganda gehen, weil der Kampf gegen die Lord’s Resistance Army ein Fall von "nationalen Interesse" Washingtons wäre.
Wie bitte? Das einzige nationale Interesse der Amerikaner weltweit ist die Sicherung von Öl- und Gasvorkommen. Alles andere ist Heuchlei, von wegen Menschenrechte und Schutz der Bevölkerung. Es wird eine Ausrede gesucht, um militärisch eingreifen zu können. Die Nutzung von NGOs wie Invisible Children ist eine beliebte Methode Washingtons, um mit Emotionen über arme Kinder die Zustimmung dafür in der Bevölkerung zu erreichen.
Dann haben wir eine Reihe von CFR-Promis, die sich vor den Anti-Kony-Karren spannen lassen, wie die "ich zeig mein Bein bei den Oscars mit einem Schlitz im Kleid" Angelina Jolie, da keine Sau ihren Film über den Balkankrieg sehen will, wo sie Regie führte. Diese "ach ich bin so eine gute Mutter" hat schon den Angriff auf Libyen als "humanitär" beschrieben, wo 60'000 Menschen durch NATO-Bomben ermordet wurden. Sie findet Syrien muss jetzt auch bombardiert werden. Ja wenn sie es verlangt und auch noch Paul McCartney, Elton John und diese Globalistenhure Bono, alle von der Queen geadelt, dann muss die Weltgemeinschaft in Afrika militärisch intervenieren, oder?
Uganda wird übrigens von einem Diktator regiert, von Präsident Yoweri Museveni, der seit 25 Jahren mit einem Einparteiensystem an der Macht ist. Es handelt sich wieder um einen "guten" Diktator, da er den Befehlen des Westens gehorcht. Alleine daran sieht man was für eine Doppelmoral und Heuchelei Washington und Brüssel an den Tag legen, von wegen Demokratie (lach). "Unsere" Dikatoren werden in Ruhe gelassen, die dürfen das Volk unterdrücken. Sie werden sogar mit US-Soldaten beglückt, um imaginäre Terroristen zu bekämpfen.
Laut ehemaligen EU-Abgeordnete, Journalist und Buchautor Richard Cottrell wird die Lord Resistance Army vom CIA und Mossad unterstützt. Es ist das afrikanische Ping Pong, in dem Washington beide Seiten in Uganda spielt. Aber nicht nur dort, sondern das Ziel ist ein grosses Gebiet in Afrika zu destabilisieren, speziel wo es wertvolle Bodenschätze gibt, wie Uganda, beide Kongo, Sundan usw. Nur so ist zu erklären, warum Kony über Jahrzehnte unbehelligt Terror verbreiten konnte. Wer hat ihn beschützt und mit Geld und Waffen versorgt?
Ist Kony ein Phony? Ist er der neue Bin Laden für Afrika? Ein Phantom, welches man zum Leben erweckte, um wieder eine Ausrede für eine Militäraktion in einem ölreichen Land zu haben? Sieht so aus. Ich finde es ein Skandal, wie die gutgemeinten Emotionen der Jugendlichen hier total missbraucht werden. So viele glauben diese Propagandalüge und geben ihr letztes Taschengeld her, um den Kony Action Kit für 30 Dollar zu kaufen. Aber die globale Elite kommt diesmal nicht durch wie bei 9/11. Schon nach wenigen Tagen haben wir den Betrug und ihre wahren Absichten durchschaut.
Übrigens, was ist der Unterschied zwischen Joseph Kony und Osama Bin Laden? Kony ist/war ein radikal christlicher Fundamentalist und seine Armee heisst übersetzt „Widerstandsarmee des Herrn“. Und wo soll der Bösewicht Kony, wenn man ihn wirklich mal verhaftet und nicht ermordet wie Gaddafi, hingebracht werden? Vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (ICJ), genau das Gericht welches Washington nicht anerkennt und boykottiert. Dort landen nur die anderen, aber nicht die eigenen Kriegsverbrecher.
Wir brauchen einen neuen Bösewicht:
Siehe als Fortsetzung "YES WE KONY"














