Nachrichten

Warum die CO2-Steuer den Planeten nicht rettet

Dienstag, 18. September 2007 , von Freeman-Fortsetzung um 11:27

Lassen wir uns mal annehmen, dass die globale Erwärmung echt ist und die Ursache ist tatsächlich der Mensch mit seinen Treibhausgasen, würde eine CO2-Steuer funktionieren?

Problem Nr. 1: Der Staat will dein Geld

Eine CO2 Steuer wird mit dem Versprechen verkauft, wo anders die Steuern zu senken, um die Mehreinnahmen zu kompensieren. Es soll die Steuerlast auf die bringen welche die grössten Umweltverschmutzer sind, die entlasten die sich „sauber“ verhalten und nicht eine Kollektivstrafe sein. Tönt doch gut, oder? Aber, der Staat braucht dein Geld. Deshalb ist jede Initiative das CO2 zu reduzieren auch eine Verringerung ihrer Einnahmen. Das ist nicht im Sinne des Staates, denn wie will er die immer grösser werdende Bürokratie, die Ausgabenflut, die Subventionen, die militärischen Abenteuer und den Krieg gegen Terra bezahlen? Keine gute Motivation wo anders zu sparen. Schliesslich braucht der Staat dein Geld, auch um seine eigenen Löhne, Gehälter und Diäten zu zahlen.

Problem Nr. 2: Wer kontrolliert?

Wie die wahren Besitzer der Welt und die Elite immer sagen, ein globales Problem benötigt auch eine globale Lösung. Deshalb, wer wird die CO2-Emissionen kontrollieren? Kann man den einzelnen Ländern vertrauen ihre eignen CO2 Zuteilungen ehrlich einzuhalten? Kann man zum Beispiel China da vertrauen? Wollen wir eine gigantische UNO-Bürokratie, welche mit Inspektoren die ganze Welt überwacht und an jedem Auspuff und Kamin schnüffelt?

Problem Nr. 3: Die Verschiebung der Steuern

Es ist wohl für jeden klar, der Staat bevorzugt gewisse Gruppen in der Gesellschaft mehr als andere. Deshalb wird die Last dieser neuen CO2-Steuer nicht der Heiligen Kuh, die man die freie Marktwirtschaft nennt, auferlegt, sondern man wird sie mit Steuerentlastungen per Saldo wieder kompensieren. Das heisst, 100 Millionen an CO2-Abgaben wird danach durch 100 Millionen an Steuererleichterungen, oder wollen wir es Geschenke an die Konzerne nennen, ausgeglichen. Das Resultat wird sein, die welche wirklich die Last tragen werden, sind wieder die Kleinen, die Verbraucher, der Autofahrer, der Eigenheimbesitzer und nicht die grössten Umweltverschmutzer, die Industrie. Später, wenn die CO2-Steuer keine nennbare Wirkung auf die Reduzierung der Treibhausgase bewirkt, werden die Umweltaktivisten und Planetenretter noch höhere CO2-Steuern verlangen. Genial!

Problem Nr. 4: Wer macht die Polizeiarbeit?

Was passiert mit all denen die bescheissen? Wer wird auf der ganzen Welt die Einhaltung der Gesetze kontrollieren und die Sünder bestrafen? Gibt es dann eine weltweite Umweltpolizei? Das ist aber eine unglaublich grosse Macht die da einer in der Hand hält. Wollen wir das?

Problem Nr. 5: Es gibt gar kein Problem

Wir müssen endlich aufwachen und erkennen, die Machthaber gehen immer nach dem gleichen Muster vor. Zuerst schaffen sie das Problem und dann präsentieren sie die Lösung. Wenn die Politiker und die Medien uns alle überzeugen wollen, da gibt es eine unheimliche Gefahr die unsere volle Aufmerksamkeit verlangt und natürlich unsere volle Unterstützung auch, dann muss man immer überlegen, was sind ihre wahren Absichten? Was ist die Lösung die sie uns präsentieren und uns aufzwingen wollen?

Genau wie die vielen anderen Weltprobleme oder besser gesagt Panikthemen mit denen sie uns laufend Angst machen und manipulieren wollen, wie Waldsterben, Virenkrankheiten und Terrorismus, ist die Behauptung das vom Menschen produzierte CO2 wäre ein Klimakiller nur wieder ein künstlich erschaffenes Problem, für das sie eine Lösung parat haben und uns dafür ködern wollen.

Die Machthaber gehen nämlich immer anders rum vor, zuerst beschliessen sie was sie wollen (die Lösung), zum Beispiel neue Kriege oder mehr Steuern… dann überlegen sie wie man das dem Volk verkauft (das Problem), am besten so, dass sie es selber wollen. Ja nicht nur das sie es wollen, sie müssen danach betteln. Also produziert man mit Hilfe der gleichgeschalteten Medien ein Problem… es gibt überall böse Terroristen… und wenn wir dich von denen schützen sollen, dann musst du deine Freiheiten aufgeben... und wir müssen Präventivkriege führen. Die Menschen werden mit selbstinszenierten Anschlägen in Panik versetzt und rufen dann von sich aus nach dem Polizeistaat und natürlich nach Kriegen, denn wenn wir den Feind nicht dort bekämpfen, werden wir ihn hier bekämpfen müssen. Was für eine Lüge und die Machthaber lachen sich tot, wie das dumme Volk nach der Rettung schreit... sich selber die Freiheiten wegnimmt und als Kanonenfutter sich abschlachten lässt.

Genau so ist es mit der CO2-Steuer. Die Elite hat sich überlegt, wie können wir eine neue Steuerlast dem Volk aufbürden (die Lösung), wo wir doch wissen, niemand zahlt gerne mehr Steuern, wo sie ja sowieso schon so viel zahlen. Schliesslich arbeiten die Menschen mehr als die hälfte des Jahres jetzt schon für uns und sind unsere Sklaven. Mal überlegen… ja da gibt es doch das Klima und wir werden den Menschen jetzt einreden, sie sind schuld an der Klimaerwärmung (das Problem). Spielt ja keine Rolle, dass dies ein natürlicher Vorgang ist durch die zyklische Zu- und Abnahme der Sonnenenergieabstrahlung… wir behaupten einfach es ist der böse Mensch und sein CO2.

Dann werden wir mit Hilfe der Medienhuren, den gekauften Wissenschaftlern und den ganzen manipulierten Umweltverbänden die auf unserer Gehaltsliste stehen und von uns finanziert werden, diese Botschaft verbreiten… und die Menschen werden darauf reinfallen... am meisten die Gutmenschen, die Grünen, die Linken, die Umweltschützer und die Planetenretter. Sie werden nach einer Lösung schreien, unserer Lösung, und sie werden die neue Steuerbelastung ohne Widerstand gerne auf sich nehmen… denn sie werden meinen es trifft ja eh die anderen und nicht sie selber… denn sie verhalten sich ja korrekt, aber tatsächlich werden die Massen alles bezahlen, so wie sie immer alles bezahlen.

Bei der CO2-Steuer geht es nicht um die Rettung des Klimas, sondern um mehr Steuereinnahmen und um Macht und Kontrolle.

Auf der Suche nach einem neuen Feind der uns vereint, sind wir auf die Idee gekommen, dass Umweltverschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnlichem sehr gut passen würde.” Alexander King und Bertrand Schneider, “The First Global Revolution”, ein Bericht des Club of Rome 1991.

insgesamt 27 Kommentare:

  1. mr.t?ness sagt:

    Hallo...
    intressanter Ansatz! Dass die Steuern wohl wieder am Otto-Normalverbraucher hängen bleiben werden, ist ja nichts Neues. Aber das es ein Problem ist, welches keines ist, dass hat mich nicht überzeugt.
    Natürlich ist es wohl zum Großteil Panikmache, aber dass der Mensch zur globalen Erwärmung einen wesentlichen Teil beiträgt, halte ich für richtig (Wikipedia-Diskussion zu "Globale Erwärumung für Infos [pro & kontra]). KLAR: Mühsam ernährt sich das Murmeltier und 1+1 macht auch 2, aber falls es zu dieser Steuer kommen sollte, wird sie wohl auch nicht das ohnehin schon mit Steuern belastete Gehalt maßgeblich kürzen...

  1. Siehst du, die Propaganda funktioniert bestens. Du glaubst du bist schuld an der Klimaerwärmung und bist sogar bereit dafür mehr Steuern von deinem Gehalt zu zahlen. Fantastisch wie die Gehirnwäsche funktioniert.

    Am besten du hörst auf zu atmen, weil du ja damit CO2 produzierst, der Klimakiller. Am besten wir hören alle auf zu schnaufen... oder begehen gleich alle Massenselbstmord... dann ist der Planet gerettet. Keine Autos die fahren, kein Kamin der raucht, keine Kühe die rülpsen, keine schädlichen Furze.. ich meine Treibhausgase mehr. Das ist die Lösung.

    Wenn die Elite selber daran glauben würde, CO2 ist ein Klimakiller, dann würden sie sich anders verhalten und nicht mit dem Privatjet rumfliegen, Yachten und gigantische Häuser besitzen, was Tonnen an CO2 produziert. Al Gore hat eine riesen Villa mit Schwimmbad und Tennisplatz, und gibt $30'000 pro Jahr nur für Strom und Gas aus um das zu betreiben. Madonna produziert mit ihrem Lebenswandel so viel CO2 wie 1'200 Normalbürger... und die alle wollen uns erzählen, wie wir uns verhalten sollen und machen diese Live Earth rettet den Planeten Show? Die sind doch alles Heuchler und voller Scheisse!

    Das ganze ist eine Lüge und wir werden für Dumm verkauft.

  1. mr.t?ness sagt:

    Warum die Elite lebt wie sie lebt? Weil es niemanden auf dieser Erde und schon gar nicht DIE ELITE (mit den entsprechenden Mitteln) direkt mehr betreffen wird! Genau darum schern sie sich doch einen Scheiß darum, selbst als Vorbild zu agieren. Dass das der Politik genau in den Kram passt-KEINE FRAGE...irgendwoher muss ja immer mehr Kohle kommen UND das es SO nicht gehn kann wenn es zu dieser Steuer kommt-KEINE FRAGE. Nur, wie du ja sagtest, WER SOLL DAS KONTROLLIEREN. Also: Der Link auf deinen Blog hat mittlerweile Einzug in beinahe jede meiner Signaturen gefunden und wurde in einigen von mir frequentierten Boards erwähnt. Ich hoffe es trägt Früchte.
    Die Kritik an dem Punkt, dass der Mensch nix dafür kann, bleibt trotzdem. Was nix daran ändert dass versucht wird ein schlechtes Gewissen zu erzeugen um die Vorgehensweise zu rechtfertigen und leichter an UNSER Geld zu kommen.

    solong

  1. Anonym sagt:

    Die Frage ist, was wir dagegen machen sollen?
    Wie kann man sowas verhindern?

    Wer kann das verhindern?

    Es wird immer genügend Schwachköpfe geben, die auch weiterhin diejenigen an die Macht wählen werden, die es auch jetzt schon sind. Es wird sich nichts verändern!
    Jeder, der nicht soviel Reichtum besitzt, dass er allein davon leben kann, unterliegt dem Erwerbszwang und wird früher oder später bestraft werden, wenn er sich grundlos weigert zu arbeiten. Folglich sind wir, wie du zu Recht sagt, Arbeitssklaven derjenigen, die uns in diesem Zwang halten.
    Welches Interesse hätte sie, ihre Arbeitssklaven frei zu geben? Doch nur, wenn sie ansonsten Nachteile zu erwarten hätten. Wer wäre bereit dies in die Tat umzusetzen? Wer wäre bereit, sich gegen die Machthaber zu stellen? Ein paar Terroristen, die dann wieder als Staatsfeind Nr. 1 lebenslang im Gefängnis sitzen werden? Die werden nichts verändern, sondern höchstens dafür sorgen, dass das Kontrollsystem noch weiter verschärft wird! Solange die Mehrheit des Volkes nicht erwacht und Änderungen fordert, ist jede Aktion relativ sinnfrei! Fazit: Wir werden ALLES bezahlen müssen, was sich die Machthaber ausdenken. Ob es uns gefällt oder nicht!

  1. Anonym sagt:

    @ vorposter:

    verbreite die wahrheit. das ist das einzige was uns retten kann.

    verbreite den link von dieser page. von 5 leuten die die page sehen finden 3 die page obergut und 2 davon verschicken den link wieder weiter.

    das erzeugt diskussionen unter den leuten.

  1. Diese Frage höre ich immer wieder... was kann ich machen? Wie können wir das ändern? Ich bin ja nur ein kleines Licht.

    Es stimmt, Wahlen bringen nichts, die Politiker dienen nur der Elite, die Medien sind sowieso unser Feind, die Gewerkschaften sind korrupt... wer vertritt uns wirklich? Keiner! Wir müssen uns selber helfen und die Situation ändern.

    Man kann sehr wohl was ändern, ganz einfach... wie wir sehen, müssen nur einige 100'000 arme Hausbesiztzer in den USA ihre Hypotheken nicht mehr zahlen und was passiert? Das ganze weltweite Finanzsystem bricht zusammen und muss mit hunderten von Milliarden gestützt werden. Die Börse stürzt ab, Hedge-Fonds gehen Pleite, Banken schliessen, das totale Chaos in der irrealen Welt der Finanzen... nicht in der echten Welt.

    So das ist unser Macht. So bringen wir sie zum Zuhören... wir packen sie beim Geldbeutel. Da sie den Mamon anbeten, muss man diesen Gott zerstören... das Geld.

    Die Elite kann ja nur machen was sie will, weil wir es zulassen, weil wir schön brav funktionieren, weil wir arbeiten, konsumieren und unsere Rechnungen bezahlen.

    Also, wir müssen nur nicht mehr funktionieren und konsumieren, dann bricht das ganze Kartenhaus zusammen. Das ist unsere Macht. Wenn jeder sich weigert zu kaufen, keine Autos, keine Klamotten, keine Ferien, und das nur einen Monat lang, einfach ein Konsumstreik, dann geht denn der Arsch auf Grundeis. Die können nichts machen. Können sie uns deswegen verhaften, weil wir nichts kaufen? Nein.

    Proteste nützen nichts, werden ignoriert, Wahlen nützen nichts, sind sowieso gefälscht oder die Politiker machen alle das Gleiche, die Medien lügen uns den ganzen Tag an, also was bleibt übrig? Nur noch die einzige Waffe die wir haben... nichts mehr kaufen, nicht wer als dummer Konsument funktionieren, dann haben sie keine Macht mehr über uns... dann verdienen sie kein Geld an uns... dann müssen sie uns zuhören.

  1. Die mit Problem und Lösung Strategie der Politik und Finanzmacht müßte eigendlich jedem einleuchten. Ich glaube (Problem uns Lösung) das ist der Schlüssel für fast alle Manipulationen der Bevölkerung. Jetzt wäre es nur noch wichtig diesen Schlüssel zu verbreiten und unter das Volk zu bringen.

  1. Ohne den Aufbau einer Parallelwirtschaft (z.b. Tauschbörsen)geht der breiten Masse beizeiten die Luft aus(z.b. bei der Konsumverweigerung). Das setzt aber erst den Willen einer Änderung vorraus. Es gibt außerdem noch zu viele Realitätsverweigerer(Rosarote Brille)die aus Angst daß Ihre kleine(heile) Welt zusammenbricht die Wahrheit gar nicht so genau wissen wollen. Erst wenn sie von der Wirklichkeit (persönlich) eingeholt werden müssen sie der Wahrheit ins Gesicht schauen. Diesen Zeitvorteil können die Manipulierer nutzen um Ihre Position abzusichern. Abgesichert wird mit Monopolen,Gesetzen, Privatisierungen und vollendeten Tatsachen.

  1. Anonym sagt:

    Das mit der Parallelwirtschaft geht in die richtige Richtung. Wenn Millionen Menschen autark wären in dem Sinne, dass sie alles, was sie brauchen, selbst produzieren, ohne Steuern zu zahlen, ohne irgend etwas vom Staat in Anspruch zu nehmen, würde den Herrschenden der Arsch ganz schön schlabbern.
    Aber es gibt diese Millionen nicht, sie nehmen lieber Hartz 4 in Anspruch und lassen sich mit einer Flasche Bier in der Hand vom Fernseher dumm quatschen.

  1. Anonym sagt:

    Da gibt es nur ein Problem. Wenn wir nicht mehr konsumieren, werden halt billigere Arbeitskräfte und willige Konsumenten aus dem Ausland hierher verfrachtet. Und schon sitzt der kleine Protestler wieder alleine im Regen.
    Wie sagte der Altkanzler Kohl bei solchen Themen immer: "Die Hunde bellen und die Karavane zieht weiter". Und die Banken in den USA haben nur deshalb Probleme bekommen, weil sie den Immobilienmarkt falsch eingeschätzt haben.

    Ganz so einfach ist es eben nicht!
    Und etwas Geld zum leben und zum konsumieren braucht jeder. Das System ist nun einmal so perfekt, wie es pervers und menschenverachtend ist.

    Das Problem ist, dass die meisten Menschen egoman veranlagt sind. Nur wer sich durchsetzt (ganz egal wie), gewinnt. Das beginnt im Kindergarten (bester Platz im Sandkasten) und endet auf dem Friedhof (Gruft oder nur anonymes Grab). Wer das teuerste Auto fährt, die schönste Villa hat, usw. usw., ist angesehen und wird (neidisch) bewundert. Alle Anderen können sehen, wo sie bleiben und werden von denen, die es „geschafft“ haben, müde belächelt.

    Das ist unser perverses, abartiges Marktwirtschaftssystem. Einfach nur ein Protestschild hochhalten und möglichst wenig konsumieren, klappt mit der notwendigen Mehrheit unserer Bevölkerung nicht.

    Also, bleibt die Frage weiter unbeantwortet: Was soll man/frau WIRKSAMES unternehmen, ohne gleich als Terrorist im Knast zu landen. Ein Blog wie dieser kann nur ein guter Anfang sein!

  1. Anonym sagt:

    Zum Thema Parallelwirtschaft müsste man sich erst überlegen, wie es ablaufen soll. Einfache Tauschgeschäfte sind umständlich und nicht für die breite Masse geeignet.

    Es müsste eine Art Ersatzgeld eingeführt werden, dass aus Kostengründen ohne Münzen und Papiergeld funktioniert und bei dem keine Bank daran beteiligt werden muss.

    In England gibt es eine Art Checkkartensystem, welches erlaubt, direkte Zahlungen von einer Karte zur anderen machen zu können. Solch ein System ist billig, bankunabhängig und nicht kontrollierbar!

    Wäre das ein mögliches Mittel für eine funktionierende Parallelwirtschaft?

  1. In der Schweiz gibt es ein alternatives Geld schon seit 1934... es heisst WIR und wird hauptsächlich unter Handwerkern benutzt, aber auch Geschäfte und Restaurants akzeptieren WIR. Es gibt eine WIR-Bank die das ganze verwaltet.

    www.wir.ch

    Leider gibt es eine gewisse Skepsis gegenüber dieser Alternative... die indirekt durch die Grossbanken verursacht wird... die sind einfach mit Werbung, PR und Propaganda zu mächtig und lassen nichts anderes wirklich zu.

  1. Anonym sagt:

    Also, wenn schon, dann sollte absolut keine Bank da ihre Finger mit im Spiel haben, sonst haben wir spätestens, wenn sich das System durchgesetzt hat, wieder das gleiche Problem, wie in den drei "Wie funktioniert Geld"-Videos!

  1. Anonym sagt:

    Das mit dem Bargeldersatz per Checkkarte habe ich auch mal gesehen.
    Da es relativ fälschungssicher, bankunabhängig, preiswert und universell einzusetzen ist, wäre es sicher ein guter Geldersatz.
    Die Einführung wäre eigentlich ganz einfach.
    Man könnte überall Vereine gründen, deren Mitglieder sich verpflichten, die neue, bankunabhängige Währung auch anzunehmen.
    Als Werthaltung könnte man übergangsweise den Euro benutzen, wobei der Einfachheit halber eine Einheit der neuen Währung ein Euro entspricht. Die neue Währung, sowie Checkkarte und Übertragungsgerät könnte man dann in den Vereinen gegen Euros eintauschen und die Vereine verwahren dann die Euroeinzahlungen als Gegenwert, dürfen aber keine bankähnlichen Geschäfte damit machen.
    Erst wenn sich das System etabliert hat, wäre eine totale Ablösung vom Geldmarkt möglich, indem man dann zu einem günstigen Zeitpunkt, die Euroeinzahlungen in andere Werte wie Gold, Immobilien usw. einwechselt.
    Als Namen für die neue Währung, der zwar für die Funktion nicht, aber für deren Akzeptanz durchaus wichtig ist, könnte man ganz einfach die Namen der alten Währungen benutzen. Ich denke, dass es viele freuen würde, wenn sie wieder in einer Währung bezahlen könnten, die mehr mit ihrem Land und ihrer Geschichte zu tun hat. Viele Franzosen hätten sicher gerne wieder den Franc, Österreicher ihren Schilling, Niederländer ihren Gulden und Deutsche ihre gute alte D-Mark wieder, wenn auch in anderer Form. Solange alle den gleichen Wert haben, ist der Name frei wählbar.
    Wichtig ist, dass es zu keinem Zeitpunkt zu Zins-, Darlehen- oder anderen Spekulationsgeschäften usw. kommen darf. Sonst werden wir über kurz oder lang wieder das gleiche Problem bekommen, wie jetzt.

  1. Anonym sagt:

    Wer bitteschön möchte denn auf die ganzen liebgewonnenen Annehmlichkeiten verzichten, die die komplexe Wirtschafts- und Finanzstruktur geschaffen hat? Es steht ja nun außer Frage, dass die Mehrheit der Menschen aufgrund mangelnden Grundbesitzes und Fähigkeiten garnicht in der Lage wäre, alles was sie braucht selbst zu produzieren. Würde mich mal interessieren, wieviele von Euch von jetzt auf gleich in eine Holzverschlag im Wald ziehen würden nur um unabhängig von fossilen Energieträgern, der Industrie, der Infrastruktur etc. zu sein.
    Richtet Euch in der Welt ein die Ihr habt und jammert nicht immer über "Die da oben". Hat schonmal jemand darüber nachgedacht in die Politik zu gehen um dort was zu verändern? Wenn das viele tun würden die denken wie Ihr könnte man da echt was tun, aber irgendwie diskutiert man lieber über die bösen Eliten und die armen ausgenutzten Arbeiter.
    Selbst Denken
    Selbst Urteilen
    Selbst Handeln
    sind die entscheidenden Antworten auf alle Eure Fragen.
    Fangt mit dem ersten Punkt an und Ihr werdet schon sehen ....

  1. Selbst in die Politik zu gehen, habe ich schon versucht... um etwas zu verändern, wie du ja etwas naiv vorschlägst. Gleich von Anfang an, hat mir die Parteispitze ganz klar zu verstehen gegeben, ich muss das machen was sie sagen. Keine eigene Ideen.

    Zuerst habe ich gedacht, ich kann bescheissen, den Kopf nicken und trotzdem machen was ich will. Denkste. Als ich mich nicht damit einverstanden erklärte, musste ich gehen. So siehts aus.

    Du musst dich prostituieren, das machen was eine Elite oben will, die widerum von hinten gesteuert wird, von denen die das Geld haben. Vergiss es.

    Und so läufts überall... auserdem sind Parteien nur eine Erfindung der Elite um das Volk aufzusplitten, sie mit Parteigerangel und mit politischen Themen zu beschäftigen... Links gegen Rechts... teile und regiere.. dann sind die Dummköpfe untereinander beschäftigt, sind abgelenkt von dem was wirklich abgeht und die Elite macht was sie will.

  1. Anonym sagt:

    Ein bisschen naiv, der Herr oder Frau anonym vom 19. September 2007 11:36, was?

    In die Politik gehen...
    Selbst Denken
    Selbst Urteilen
    Selbst Handeln....

    LOL!

    Als wenn das funktionieren würde. Man bleibt dann trotzdem immer nur ein kleines Rädchen in diesem perversen System!
    Außerdem hat hier keiner was von der bösen Elite gesagt. Diese Leute können einem höchstens Leid tun, da sie ihr ganzen Leben darauf aufbauen, anderen etwas wegzunehmen. Ein tolles Leben. ROFL!

    Und warum soll es keine Annehmlichkeiten mehr geben, wenn es eine unabhängige Währung gäbe, die außerhalb des Einflusses der Banken steht? Ganz im Gegenteil!

    Eines ist klar, nur wenn man wie hier beschrieben, ein unabhängiges Geldsystem aufbaut, wäre man einem ehrlichen und sicheren Finanzsystem ein ganzes Stück näher!

    Das natürlich diejenigen, die aus dem bisher etablierten Finanzmarkt ihre Vorteile schöpfen, dann etwas Probleme haben werden, ist nun einmal als Heilungsprozess unserer Gesellschaft notwendig.

    Schade aber auch! ;-)

  1. Anonym sagt:

    LOL kann ich auch sagen....

    "Eines ist klar, nur wenn man wie hier beschrieben, ein unabhängiges Geldsystem aufbaut, wäre man einem ehrlichen und sicheren Finanzsystem ein ganzes Stück näher!"

    Dann mach's doch, es ist doch immer das selbe,
    ändern kann man nichts weil man ja doch nicht durchkommt ohne seine Seele zu verkaufen aber 1000 Sätze tippen die mit "Man müsste ...", "Wenn man ...", "Es sollte ..." anfangen.

    Ich suche lieber meinen Platz in dieser Welt als mich mit kruden Verschwörungstheorien aufzuhalten. Selbst wenn's so wäre wie Ihr schreibt, kann mir das egal sein solange ich in dieser verdorbenen Welt mein lauschiges Plätzchen gefunden habe.
    Das ziehe ich jedenfalls der Verbitterung und Frustration vor, die einige hier scheinbar ausleben.

    Böse aber auch!

  1. Anonym sagt:

    Die sogenanten Verschwörungstheoretiker? sind diejenigen,die versuchen die Wahrheit auf den Tisch zu bringen und sich nicht vom Mainstream oder manipulierenden Medien Ihre Meinung prägen zu lassen. Wenn es
    keine freidenkenden Menschen (Verschwörungstheoretiker?)mehr geben würde und dieser verbale Widerstand aufhören würde zu existieren hätten gewisse egoistische Strukturen schon längst den Sack zugemacht und unsere sogenante Menschlichkeit wäre zugunsten des reinen Materialismus gestorben.

  1. Anonym sagt:

    "Ich suche lieber meinen Platz in dieser Welt als mich mit kruden Verschwörungstheorien aufzuhalten. Selbst wenn's so wäre wie Ihr schreibt, kann mir das egal sein solange ich in dieser verdorbenen Welt mein lauschiges Plätzchen gefunden habe.
    Das ziehe ich jedenfalls der Verbitterung und Frustration vor, die einige hier scheinbar ausleben.

    Böse aber auch!"


    Kleiner Tipp: Überprüf mal deine Medikamentierung!

    Aber mach du mal.
    Verzieh du dich in dein lauschiges kleines Plätzchen.
    Mit solchen Leuten wie dir, ist sowieso keine Veränderung möglich!
    Aber irgendwann wird es auch dich erwischen!
    Und dann wirst du ganz alleine darstehen!
    Wie kann man nur so naiv und realitätfern sein?

  1. Anonym sagt:

    Ich verstehe nicht, was manche Leute hier wollen, wenn sie offensichtlich sowieso nicht daran interessiert sind, etwas zu verändern!

    Geh wieder raus spielen Kollege und sei glücklich in deinen lauschigen Plätzchen.

  1. Anonym sagt:

    Habe gestern (20.9.07) zufällig von Phoenix einen Bericht gesehen, der ausdrücklich nachwies, dass die deutsche Regierung den Energiemonoplen den intrnationalen vereinbarten "Ablassbrief" für Umweltverschmutzung schenkt (!) und damit dafür sorgt, dass 1. noch mehr CO2-intensive Kohlekraftwerke gebaut werden und 2. der Verbraucher trotzdem mehr Zahlen muss.
    Scheint mal eine rühmliche Ausnahme für die Wahrhaftigkeit unserer Medienberichte gewesen zu sein.

  1. Das bestätigt was ich in diesem Artikel geschrieben habe, die ganze CO2 Debatte ist eine Farce, denn wenn CO2 wirklich ein Klimakiller wäre, dann würden die Regierungen und die Elite als erste CO2 einsparen, weil sie ja Angst um ihr eigenes Leben hätten. So wollen sie, dass nur wir die dummen Sheeple (sheep+people) uns ändern und einschränken. Es geht um mehr Steuern und um Kontrolle.

  1. Anonym sagt:

    Hallo,

    in vielen Punkten stimme ich mit dem hier geschriebenen überein. Doch ein Kleinigkeit stört mich. Man bekommt ein wenig das Gefühl, der Mensch sei gar nicht so zerstörerisch. Und seine Umweltsünden wären für die Erde nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Im Prinzip ist es am Ende immer richtig etwas gegen diese Zerstörung zu tun. Auch wenn es wohl weniger um CO2 geht, als um ganz andere Dinge. Es wird nicht besser, wenn wir uns alle Energiesparlampen kaufen und unseren Fernsehr nicht mehr auf Standby stellen. Es wird sicher auch nicht besser, wenn wir alle nur noch mit Bus und Bahn fahren. Aber am allerwenigsten wird es besser, wenn wir Steuern zahlen, um damit Schulden zu tilgen, die Rentenkasse zu stopfen oder Diäten zu erhöhen.

    Unsere Erde wird von uns zerstört. Das ist Fakt. Wälder sterben, Flüsse vertrocknen, Wüsten entstehen, Regenwälder verschwinden. Aber das wird auch alles weiterhin so passieren, ob Super-Öko-Steuer oder Superenergiesparhaus oder Wasserstoffauto. Denn nur so können wir unseren Luxus behalten, der uns eben wichtiger ist als alles andere auf dieser Welt.

    Irgendwann werden vielleicht alle Mensche friedlich miteinander leben können. Aber bis dahin, so fürchte ich, wird es auf unserer Erde nicht mehr sehr gemütlich sein.

  1. Nirgends behaupte ich der Mensch wäre nicht zerstörerisch. Da hast du einen falschen Eindruck. Was ich aber sage ist, dass das CO2 vom Menschen das Klima nicht verändert. Diese Behauptung der Klimahysteriker und Al Gore ist falsch.

    Die grössten Zerstörer der Erde sind nicht das Volk, sondern die Konzerne, die globale Elite und die Politiker, durch ihren perverse Raubtierkapitalismus der Ausplünderung, Kriege und Raffgier. Sie versuchen nur uns eine Schuld einzureden, dabei machen sie es ja.

    Wie die Heuschrecken fallen sie über die Länder her und fressen sie kahl, nehmen ihnen die Lebensgrundlage weg, machen sie von uns abhängig und versklaven sie. Die Globalisierung ist nur ein "schönes" Wort für den totalen Imperialismus.

    Und mit der CO2-Klimalüge wollen sie uns noch mehr Steuer aufbürden, unser Leben kontrollieren, die Bevölkerungszahl reduzieren und den Ausbau der Atomkraft rechtfertigen.

  1. Anonym sagt:

    1970 waren es die Ölreserven die langsam Pleite gingen, 1980 kam das grosse Waldsterben, 1990 war auf einmal ein Ozonloch vorprogrammiert, 2000 verblüft man uns mit einer CO2-Hysterie. Was haben wir in den letzten 30 Jahren schon alles über uns ergehen lassen und noch immer leben wir. Der Alte Holzmisch auch, wenn er nicht zwischendurch gestorben ist!

  1. Anonym sagt:

    Die Erde ist gigantisch, der Mensch (auch 6 Milliarden davon) ist klein.

    Der Globus hat Meteoriteneinschläge überlebt, da sollen wir diesem gigantischem Haufen azs flüssigem Eisen, Aluminium, Silizium und Wasser etwas ausrichten können? Wie arrogant ist denn diese Sichtweise, spätestens einige Millionen Jahre später ist alles besser.
    Die einzigen, die wir schädigen können sind wir selbst, der Erde als Quelle des Lebens ist unser Treiben vollkommen egal.