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Die Schweiz soll mit dem Euro-Berg Europa aufkaufen

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 8. Juni 2012 , unter , , | Kommentare (11)



Die Verteidigung des Mindestkurses von 1,20 zwischen Schweizer Franken und Euro, koste es was es wolle, kommt der Schweizer Nationalbank (SNB) und der Schweiz insgesamt sehr teuer zu stehen. Sie sitzt jetzt auf einem Devisenberg von über 300 Milliarden Franken, oder anders gesagt, ertrinkt in einer gigantischen Flut von Euros. Da der Euro in noch nie da gewesenen Umfang von den Weltmärkten verschmäht wird, musste die SNB über 66 Milliarden Euro nur im Monat Mai kaufen, um den Absturz der Gemeinschaftswährung aufzuhalten.

Es reicht ja nicht, dass wir Hunderttausende Arbeitslose aus der EU aufnehmen, die in immer grösserer Zahl ins Land fluten und einen Job suchen. Wir müssen auch noch eine Flut von diesem Klopapier genannt Euroscheine die jeden Tag weniger wert sind und uns vor die Füsse geworfen werden aufkaufen, weil sie keiner will. Es ist völlig absurd, die kleine Schweiz muss die Währung des EU-Kolosses retten, was jeden Schweizer Bürger 8'250 Franken in den letzten Wochen gekostet hat. Als Dank dafür wird die Schweiz speziell vom teutonischen Nachbar ständig bedroht, beleidigt und angegriffen.

Ich bin der Meinung, die SNB soll nicht einfach auf diesem Berg an Euros sitzen, in der Hoffnung, der Kurs erholt sich und die Gemeinschafts- währung wird wieder mehr wert. Das ist eine lächerliche Illusion, denn jeder der einigermassen die Zeichen erkennen kann weiss, den Euro wird es bald in der jetzigen Form nicht mehr geben. Nein, die Schweizer Nationalbank sollte so schnell wie möglich dieses Schrottpapier in reelle Werte umtauschen. Weg mit den wertlosen Euroscheinen und rein in Sachwerte so lange es noch geht.

Zum Beispiel, mit den gigantischen Haufen an Euros sollte die SNB auf Einkaufstour gehen und deutsche Firmen aufkaufen. Für die 300 Milliarden Euros gibt es die Firmen : BMW (37 Mrd EUR), Siemens (59 Mrd EUR), Deutsche Bank (27 Mrd) und viele mehr. Soll doch die Schweiz die besten deutschen Konzerne kaufen und für sein Geld was bekommen.

Oder wie wäre es mit einer Territorialerweiterung? Für 300 Milliarden Euro liegt einiges an Land drin. Was kostet Österreich? Die Alpenländer haben ja eh ähnliche Interessen und Mentalität. Oder wie wäre es mit Baden-Württemberg? Die Schwaben sind über das Alemannische sowieso mit uns verwandt. Oder warum nicht Norditalien? Endlich könnte die Schweiz eine eigene Küste und Meeresanstoss haben. Oder Griechenland ist sicher für ein Schnäppchen zu haben. Jedem Schweizer ein Ferienhäuschen auf einer Insel in der Ägäis.

Aber Spass beiseite. Eine andere Möglichkeit die auf jeden Fall sofort realisierbar wäre ist der Kauf von Gold. Bevor der Euro wertlos wird, noch alles schnell in Edelmetalle umtauschen. Der Gefahr, der Euro wird weiter massiv and Wert verlieren ist mehr als gegeben. Mit diesem Wissen muss man doch was für den Werterhalt tun.

Um eine Vorstellung zu geben was 300 Milliarden sind; In 100 Euroscheinen aufgetürmt reicht der Stapel die 384'000 Kilometer von der Erde bis zum Mond!

Den Nachbarn würden endlich die Augen aufgehen und sie würden sehen, wer ist der wirkliche Gewinner, denn wer in der EU und im Euro Gefangenschaft sitzt ist ein Verlierer. Die Europäische Union ist gleichzusetzen mit Diktatur, wirtschaftlichen Niedergang, Verlust der Souveränität und totaler Verarmung. Ich verstehe nicht, wieso sich die Menschen in der EU das alles gefallen lassen und sich nicht davon befreien. Wie lange schon schreibe ich am Ende meiner Artikel über diesen Verbrecherverein - EU ist die Abkürzung für Europas Untergang.

Wenn die Schweizer Regierung und die sogenannten Währungshüter (lach) nicht ganz schnell mit den gigantischen Berg an Euros was machen, dann werden wir beim Zusammenbruch der Währung einen unglaublichen Verlust einfahren und mit leeren Händen dastehen. Es ist jetzt schon schlimm genug, dass auf Druck der Export- und Tourismusindustrie diese Stützung des Euros überhaupt beschlossen wurde. Denn der Schweizer Franken verliert seit dem jeden Tag an Wert und die Kaufkraft unsere Ersparnisse und Altersversorgung schmilzt dahin.

Ich habe schon vor einem Jahr vorgeschlagen, statt den Euro-Kurs auf 1,20 zu halten, koste es was es wolle, wäre es besser die gigantischen Gewinne der Importeure abzuschöpfen (darüber redet kein Mensch) und damit die Exporteure und Tourismusbranche zu subventionieren. Einen Ausgleich schaffen zwischen denen die vom billigen Eurokurs profitieren und die welche darunter leiden.

So haben die Landesverräter aber entschieden währungspolitisch einzugreifen, weil sie ja sowieso nicht die Interessen der Schweiz vertreten, sondern nur gehorsame Befehlsempfänger der globalen Finanzelite an der Wall Street und City of London und ihren Zentralbanken sind. Der Euro bzw. der Dollar muss überleben, die Schweiz kann dabei verrecken. Überhaupt merkt man schon lange, wie der Elite das reale Schicksal der Menschen scheiss egal ist, hauptsache ihr perverses, blutsaugendes, fiktives Finanzkonstrukt bleibt erhalten.

Na ja, wenn unsere Altersguthaben in den Pensionskassen, 3. Säule und Erlebensversicherungen durch die falsche Währungspolitik des Bundesrat und der SNB zu Gunsten des Exports weggeschmolzen sind, dann werden wir sicher als Rentner in der Uhren-, Maschinen und Tourismusindustrie noch einen Nebenverdienst als Nachtwächter finden, damit wir zur mageren AHV einen Zustupf haben und überleben können.

EU muss für einen Neustart in die Insolvenz gehen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 7. Juni 2012 , unter , , | Kommentare (27)



SATIRE

Professor Dr. Urs Stutzmacher, der führende Ökonom des schweizer Wirtschaftsforschungsinstitutes Nova Monetaria in Davos, der die Verschuldung der EU in den letzten 40 Jahren genau studiert hat sagt, die Europäische Union muss in die Insolvenz gehen, damit alle Schulden vom Tisch gewischt werden und man wieder von Vorne beginnen kann.



“Wenn die EU den Bankrott erklärt, dann kann sie nichts mehr bezahlen weil sie pleite ist. So einfach ist das. Dazu muss man nicht studiert haben, um das zu verstehen. So kann Brüssel wieder zurück zum Ausgangspunkt gehen und einen Neustart machen. Niemand wird dann was dazugelernt haben, aber die EZB kann wieder Geld drucken und die Staaten es unbekümmert wieder ausgeben,“ sagt Professor Stutzmacher.

„Durch eine Insolvenz sind die EU-Staaten endlich alle Sorgen los. Man erklärt sich für schuldenfrei und das war’s. Ich verstehe nicht warum so gescheite Leute wie Angela Merkel und Wolfgang Schäuble nicht selber schon längst darauf gekommen sind, statt den deutschen Steuerzahler laufend für die Schulden anderer bluten zu lassen. Die neue Währung wird dann einfach Neuro genannt und alle können wieder sorgenfrei weitermachen wie bisher. Wen interessiert ob die Kreditgeber darüber wütend sind,“ fügte er hinzu.

Es sind nicht nur die Wissenschaftler der Davoser Schule die mittlerweile so denken, sondern die normalen EU-Bürger sind auch der Meinung, eine Insolvenz ist das beste für die Wirtschaft der EU. Eine durch das Institut gerade durchgeführte Umfrage von 1 Million EU-Bürger hat als Resultat gezeigt, 85 Prozent der befragten wollen einen totalen Haircut für alle Länder. Als sie gefragt wurden, was das Wort Haircut bedeutet, antworteten 94 Prozent, sie hätten keine Ahnung, aber es höre sich gut an.

Speziell die Bürger der krisengeschüttelten Südländer sind der Meinung, eine allgemeine Befreiung von allen Schulden muss jetzt her. Der Pizza-Bäcker Govanni Faulenza aus Neapel sagte, „früher als wir die Lira noch hatten, machte der italienische Staat alle Jahrzehnte pleite. Es ging uns doch danach immer gut, die Touristen kamen und gaben ihr Geld aus, und wir konnten mit unserer ‚dolce far niente’ weiter machen. Warum soll die ganze EU nicht auch so verfahren?“

Dem stimmt der griechische Politiker Alexandros Nixmos der Nationalpartei zu. Er sagte: „In dem wir die Insolvenz erklären, für das Geld welches wir den Grossbanken schulden, haben wir wieder Luft zum Atmen und können uns den Uzo wieder leisten. Von dem Geld aus den Rettungspaketen haben wir sowieso nichts gesehen, denn es ging direkt zu den deutschen, französischen und britischen Banken. Nur unser Schuldenberg stieg noch höher, den wir niemals abtragen können. Ich bin für einen Schuldenschnitt in allen EU-Ländern.“

Der Parteiführer der spanischen Jungdemokraten, Pablo Nondinero, sagte zu der Idee einer allgemeinen Insolvenz aller EU-Staaten: „Dieses Sparprogramm welches uns von der Troika auferlegt wurde ist unerträglich und verursacht nur noch mehr Arbeitslosigkeit und Armut. Es kann sich ja kein Spanier mehr einer Paella und ein Glas Rioja dazu mehr leisten. Eine Bankrotterklärung der ganzen EU, in dem niemand mehr jemand was schuldet ist der beste Weg aus dem Dilemma.“

Mit so einem Ausweg konfrontiert sagte der Chef der EU-Kommission, José Manuel Barrollo, der ursprünglich aus Portugal stammt:

„Ich bin total von den Socken und habe zuerst völlig ablehnend reagiert. Aber nach einer kurzen Überlegung ist in mir der revolutionäre Maoist aus meiner Jugend wieder hervorgekommen und ich habe mir die Frage gestellt, warum eigentlich nicht? Statt die einzelnen Pleitekandidaten mit Unsummen zu retten, warum erklären wir uns nicht jetzt einfach alle für pleite, schütteln so die Schulden ab und fangen wieder vorn vorne an.

Dann wischen wir den gierigen Drecksbänkern endlich eins aus, die uns immer nur mit ihrem 'too big to fail' erpressen. Hier mein Mittelfinger und steckt euch die Derivate, Optionen und Credit Default Swaps sonst wo hin.

Ist halt der Euro dann wertlos und wird durch den Neuro ersetzt. Was wir bisher vor hatten, Stabilitätsfonds, Fiskalunion, Euro-Bonds und der ganze Mist, hätte sowieso nicht auf Dauer funktioniert und nur den unvermeid- lichen Bankrott etwas hinausgezögert. Machen wir es doch gleich, dann können wir sorgenfrei in die Sommerferien gehen, die Europameisterschaft, Tour de France, Wimbeldon und dann als Krönung die Olympiade im TV geniessen.
“

4'400 Atomsprengköpfe sind ständig einsatzbereit

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 6. Juni 2012 , unter , , , | Kommentare (13)



Das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (SIPRI) hat am Montag sein Jahrbuch für 2012 veröffentlicht, in dem die Anzahl Atomsprengköpfe die weltweit existieren aufgeführt sind. Im Bericht steht, obwohl die Anzahl Atomsprengköpfe in den letzten 12 Monaten reduziert wurden, werden die Nukleararsenale ständig modernisiert. Interessant ist, wer auf der Liste der Atomwaffenbesitzer steht und wer nicht. 4'400 Atomsprengköpfe sind ständig einsatzbereit, davon 2'600 der NATO.


Eine atomare Trident II startet aus einem U-Boot der US Navy

Die SIPRI wurde 1966 in Form einer Stiftung durch die schwedische Regierung gegründet und ist eine Einrichtung zur wissenschaftlichen Arbeit an Fragen von Konflikten und Kooperationen im Kontext globaler Entwicklungen bei Frieden und Sicherheit. Sie beobachtet unter anderem auch die Anzahl Atomwaffen die jedes Land besitzt, wie sie auf der Welt verteilt und in welchem Einsatzzustand sie sind.

2012 haben acht Staaten - Vereinigten Staaten, Russland, Frankreich, Grossbritannien, China, Indien, Pakistan und Israel - 19'000 Atomsprengköpfe, davon sind 4'400 auf Raketen montiert oder auf Militärbasen mit Einsatzkräften gelagert. Fast 2'000 davon werden in einem Zustand der hohen Einsatzbereitschaft gehalten, wie SIPRI in seinem Jahrbuch für 2012 meldet.



Es wird immer über die Anzahl Atomsprengköpfe spekuliert, die Israel besitzt. Laut SIPRI sind es 80 die einsatzfähig sind. Damit gibt es eine Bestätigung von einer unabhängigen Institution, Israel hat tatsächlich Atomwaffen. Dies passt zur aktuellen Diskussion über die vier U-Boote die Deutschland an Israel geliefert hat und mit Atomsprengköpfen bestückten Marschflugkörpern ausgestattet werden.

Die deutschen U-Boote für Israel, die Dolphin, Leviathan, Tekumah und Tannin, haben ein neuartiges hydraulisches Ausstosssystem, welches stark genug ist, um Flugkörper mit einem Gewicht von bis zu 1'500 kg zu starten. Es ist sehr leise und kann schwer geortet werden, da es keine Luft sondern Wasser als Treibmittel verwendet. Vier der zehn Torpedorohre sind nicht das Standardkaliber (533 Millimeter), sondern haben ein 650er-Kaliber zum Abschuss von Marschflugkörpern.

Israel setzt Marschflugkörper des Typs „Popeye Turbo SLM“ auf den von Deutschland geschenkten U-Booten ein, die von der israelischen Firma Rafael Advanced Defence System hergestellt werden. Ein Popeye flog laut Bericht der US-Navy bei einem Test im Indischen Ozean rund 1'500 Kilometer weit. Darauf wird ein 200 kg Atomsprengkopf mit 6 kg Plutonium montiert, der eine Zerstörungskraft von 175 bis 300 Kilotonnen hat, das 10 bis 20-fache einer Hiroshima-Bombe!!!

Zur Erinnerung, die Amerikaner radierten die japanische Stadt Hiroshima mit 255'000 Einwohner mit einem Atomblitz am 6. August 1945 komplett aus und am 9. August die Stadt Nagasaki mit 260'000 Einwohner.

Wer ist der wirkliche Schurke

Interessant ist, wer nicht auf der Liste der Atomwaffenbesitzer steht, aber ständig vom Westen beschuldigt wird welche zu haben, nämlich Nordkorea und Iran!!!

Diese Lügen und Doppelmoral kommt zum Ausdruck, in dem man "unliebsamen" Länder die keine Atomwaffen besitzen ständig als Bedrohung darstellt und sogar mit einem Angriffskrieg ihnen droht, während "befreundete" Länder Atomwaffen haben und nie erwähnt oder mit gleichen Massstab behandelt werden, wie Israel, Indien und Pakistan.

Das heisst, die Behauptungen über den Iran und einem Atomwaffen- programm sind reine Propaganda und Lügen, dienen nur als Ausrede für etwas ganz anderes. So wie damals die Lügen über Massenvernich- tungswaffen die angeblich Saddam Hussein gehabt hat, um den Angriffskrieg gegen den Irak zu rechtfertigen.

Um was geht es wirklich?

Es geht darum, die Vereinigten Staaten als Militärwerkzeug der globalen Elite wollen die totale Dominanz und Kontrolle über jeden Fleck der Erde. Es gibt keinerlei Einschränkung ihres Machthungers und ihrer Gier. Sie dulden kein Land welches sich dem entgegenstellt und unabhängig sein will. Wer sich nicht dem Diktat der Wall Street, City of London, der Globalisten, Finanzelite und der Konzerne unterwirft, wer sich nicht von der westlichen perversen Unkultur vergewaltigen, versklaven und ausbeuten lässt, wird platt gemacht.

Da man dem naiven und gutgläubigen Publikum diese Aggression zur Eroberung der Welt nicht direkt vermitteln kann, da wir ja "die Guten" sind (lach), werden die "widerspenstigen" Länder zu Schurkenstaaten deklariert, die Staatsführer als Monster verteufelt, welche den Frieden und die Sicherheit der westlichen Demokratien und Israels bedrohen. Diese "bösen Diktatoren" vergewaltigen Frauen, fressen Kinder und sind Schlächter, deshalb müssen sie weg. Das wird uns jeden Tag über die Medien mit Lügen eingetrichtert.

Dabei ist die Realität genau umgekehrt. Sie sind die, welche wirklich keinen Frieden wollen, die nur töten, besetzen und rauben, die sogenannten westlichen Demokratien selber, die NATO-Länder, ihre Alliierten und Israel. Sie sind die einzigen die überall Angriffskriege führen und sogar bereit sind Atomwaffen einzusetzen und es schon getan haben. Und wie wir aus der Tabelle sehen, sind sie es auch die wirklich Atomwaffen besitzen, ausser Russland und China, die dieser Welteroberungslust als einzige noch was entgegenhalten können.

SIPRI sagt dazu: "Trotz dem wiederbelebten Interesse der Welt für Abrüstung, zeigen die Staaten die Atomwaffen besitzen nicht mehr als eine rhetorische Bereitschaft ihr Atomwaffenarsenal jetzt aufzugeben. Während die gesamte Anzahl an Atomsprengköpfen vielleicht zurückgehen, zeigen die langfristigen Modernisierungsprogramme dieser Staaten, Atomwaffen sind immer noch ein Symbol für internationalen Status und Macht."

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Ein amerikanisches Ohio-Klasse U-Boot hat 24 Raketen mit jeweils acht 100 Kilotonnen Sprengköpfe an Bord. Das ist so viel Zerstörungskraft wie 1'476 Hiroshima-Bomben auf einem einzigen U-Boot. Das Pentagon hat insgesamt 14 dieser U-Boote im ständigen Einsatz, 8 im Pazifik und 6 im Atlantik. Das heisst, diese U-Boot Flotte alleine, also keine US-Bomber oder US-Raketen und keine der anderen NATO-Staaten, haben eine Zerstörungskraft von 20'664 Hiroshima-Bomben. Der totale Wahnsinn!!!

In Griechenland gehen bald die Lichter aus

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 5. Juni 2012 , unter , , | Kommentare (22)



Die Regulierungsbehörde für Energie in Griechenland (RAE) hat Reuters am Freitag mitgeteilt, sie beruft eine Notfallsitzung diese Woche ein, um den Zusammenbruch des Strom- und Gassystem des überschuldeten Landes zu verhindern. Der Gaskonzern DEPA hat nämlich der RAE mitgeteilt, sie hätten finanzielle Schwierigkeiten und könnten ihre Lieferanten bald nicht mehr bezahlen. Da die Stromerzeuger wiederum ihre Rechnungen nicht mehr begleichen, werden die Gaslieferungen bald eingestellt werden müssen. Das bedeutet, ein Grossteil des Landes könnte bald ohne Strom dastehen, wenn die Kraftwerke kein Gas mehr bekommen.

"RAE nimmt die Kriseninitiative nächste Woche auf, um einen Zusammenbruch des Erdgas- und Elektrizitätssystems zu verhindern," sagte deren Chef Nikos Vasilakos.

Es ist ein Rattenschwanz an Konsequenzen. Weil wegen der Armut immer mehr griechische Haushalte ihre Strom und Gasrechnungen nicht bezahlen können, aber viele Firmen, Behörden, Städte und Gemeinden auch, haben die Energieversorger wiederum zu wenig Geld um ihren Verpflichtungen bei der DEPA nachzukommen.

Die DEPA muss wiederum die Rechnungen der ausländischen Gaskonzerne begleichen, kann aber nicht mehr. Es sollen 120 Millionen Euro an die italienische Eni, türkischen Botas und russische Gazprom fällig sein.

Sollte der DEPA kein Gas deswegen mehr geliefert werden, wären die Stromproduzenten wie Elpedison, Mytilineos, Heron und Corinth Power - die rund 30 Prozent der Nachfrage abdecken - zur Stilllegung ihrer Gaskraftwerke gezwungen. Ein Grossteil Griechenlands sässe im Dunkeln.

Der Präsident der Public Gas Corporation (DEPA), Harris Sachinis, hat den Finanzminister, George Zanias, und den Minister für Umwelt und Energie, Grigoris Tsaltas, in einem Brief gewarnt, die Stromerzeuger schulden ihnen 300 Millionen Euro für Gaslieferungen zur Stromproduktion.

"DEPA wird gezwungen sein die Lieferungen einzustellen und die Garantien seiner Hauptkunden abzulehnen. Die Erdgaslieferungen werden wahrscheinlich im Juni eingestellt. Die Konsequenzen werden verheerend für die Stromproduktion sein, 25% davon hängen von Gaslieferungen ab, und für alle Industrie- und Haushaltskunden."

Das politische und wirtschaftliche System Griechenlands steht vor dem Kollaps, da das Finanz- und Kreditsystem völlig bankrott ist.

Bereits am Anfang des Jahres meldeten eine Reihe von Spitäler und Apotheken, sie bekommen keine wichtigen Medikamente mehr, da sie die Rechnungen der ausländischen Pharmakonzerne nicht mehr bezahlen können. Durch die Sparmassnahmen der Regierung und weil viele Patienten auch kein Geld mehr haben, wären sie selber pleite.

Die Patienten die im staatlichen Gesundheitssystem versichert sind bekommen keine Medikamente, weil die Apotheker nichts mehr rausrücken. Der Staat schuldet ihnen 950 Millionen an offenen Rechnungen. Die Patienten die noch Geld haben zahlen es aus der eigenen Tasche, ohne zu wissen ob sie den Betrag jemals von der Versicherung erstattet bekommen.

Am schlimmsten ergeht es Rentnern, deren monatliche Zahlung erheblich gekürzt wurde.

Der allgemeine Geldmangel hat viele Griechen dazu gezwungen Barterhandel zu treiben. Sie offerieren eine Dienstleistung oder stellen etwas her, was sie wiederum gegen Lebensmittel oder andere lebenswichtige Sachen eintauschen können. Es haben sich Tauschbörsen und Märkte gebildet, wo über ein Punktesystem die Waren und Dienste ohne Geldfluss gegenseitig ausgetauscht werden können.

Die Lebensmittelsituation ist teilweise so prekär, es gibt Berichte von Hungersnöten in der Bevölkerung. Sogar der Staat hat kein Geld mehr dafür und die Insassen von Gefängnissen sollen an Unterernährung leiden.

Die allgemeine Krise spitzt sich immer mehr zu in Griechenland und könnte zu einem Massenaufstand der Bevölkerung führen, wenn die Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Gas zum Kochen und Elektrizität nicht mehr vorhanden sind.

Der griechische Staat hat nur noch bis zum 20. Juni Geld. Danach können keine Löhne und Renten mehr bezahlt werden. Laut Schätzung der Steuereinnahmen und Staatsausgaben die am 8. Mai gemacht wurde, werden die vorhandenen Finanzmittel von 3,8 Milliarden am 11. Mai auf 700 Millionen bis zum 18. Juni sich reduzieren. Ab 20. Juni werden sie um 1 Milliarde ins Minus gehen.

Ab Ende Juni und danach hängt die Zahlungsfähigkeit Griechenlands völlig von der Zustimmung weiterer Kredite durch den Europäischen Stabilitätsfonds (EFSF) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ab, wenn sie im Euro bleiben. Oder die griechische Regierung verkündet den Staatsbankrott, erklärt alle Schulden für ungültig und führt ein neues Geldsystem ein.

Aber nicht nur in Griechenland ist es so schlimm geworden. In anderen Südländern wie Italien, Spanien und Portugal wird es bald ähnlich sein.

Auch in Deutschland wird die Armut immer grösser. Im Februar meldete ich, wegen unbezahlter Rechnungen seien schätzungsweise 600'000 Haushalten in Deutschland 2010 der Strom abgedreht worden. Aktuell werden es wohl viel mehr sein und über 1 Million betreffen.

In den Vereinigten Staaten ist es auch nicht besser. Laut offiziellen Statistiken waren im Monat März 46'405'204 Personen unter der Armutsgrenze und haben Lebensmittelmarken vom Staat bezogen, damit sie nicht verhungern.

Wann realisieren die Menschen, der Traum vom ewig währenden Wohlstand innerhalb der Europäischen Union und Währungsunion ist ausgeträumt? Was wir von den Politikern und Medien vorgegaukelt bekommen ist nur eine Fassade und ein Lügengebilde. Die Realität, welche die schweigende Mehrheit erlebt oder bald erleben wird, ist Armut und Not.

Ihr denkt, dass kann mir/uns nicht passieren? Das haben die Griechen bis vor kurzem auch gedacht.

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Wie eine Welt ohne Strom aussieht hat Hollywood bereits verfilmt und zeigt es im Streifen ""Revolution":

Guten Morgen Schmiergel, jetzt erst aufgewacht?

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 4. Juni 2012 , unter , | Kommentare (31)



Die Blöd-Zeitung für die Intellektuellen berichtet in seiner neuesten Ausgabe, "U-Boote aus Deutschland werden nach SPIEGEL-Informationen in Israel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern ausgerüstet." Wow, zu dieser Erkenntnis kommt der Schmiergel erst jetzt? Reichlich spät. Darüber habe ich schon vor Jahren mehrfach berichtet. Und wie haben sie den Günter Grass fertig gemacht und mit Dreck beworfen, als er das in seinem Gedicht "Was gesagt werden muss" auch geschrieben hat. Was das Propagandaorgan des BND nicht erwähnt, die Lieferung von U-Booten an Israel ist ganz klar ein Verstoss gegen das deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz (KrWaffKontrG).

Im Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes, das 1961 in Kraft trat, verbietet Paragraph 6 unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn „die Gefahr besteht, dass die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ Die Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete ist damit untersagt. Und der Nahe Osten ist wohl DAS KRISENGEBIET schlechthin und Israel droht laufend den Iran mit einem Angriffskrieg. Mit Atombomben bestückte Marschflugkörper dienen nur dem Angriff, was sonst?

Was ist schon das deutsche Grundgesetz? Nur ein Stück Papier das keine Regierung mehr achtet. Die Angriffskriege der Bundeswehr gegen Serbien und Afghanistan sind ja auch eine eklatante Verletzung des Grundgesetz, von wegen nur im Verteidigunsfall darf es zu einem Einsatz kommen. Alles ist auf den Kopf gestellt, Krieg ist Frieden und Selbstverteidigung ist ein präventiver Angriff.

Damit sind alle vergangenen Deutschen Regierungen und die aktuelle wieder im vollen Bewusstsein der Konsequenzen an einem möglichen Weltkrieg die Hauptschuldigen! Denn die Existenz eines israelisches Atomwaffenprogramms ist ihnen schon sehr lange bekannt. Es wird ohne Kontrolle und ohne Inspektionen durch die internationale Atomaufsichtsbehörde (IAEA) im Geheimen betrieben.

Der Schmiergel schreibt, "Aus Akten des Auswärtigen Amts geht aber hervor, dass die Bundesregierung seit 1961 über das Nuklearwaffenprogramm informiert ist. Nachweislich sprach zuletzt 1977 der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem damaligen israelischen Außenminister Mosche Dajan über das Thema."

Der Iran wird seit Jahrzehnten mit Sanktionen bestraft, für etwas was Teheran gar nicht tut und es auch keine Beweise für gibt. Israel hat schon seit über 50 Jahren eine Atomwaffenprogramm, was aber von allen westlichen Ländern und Medien völlig totgeschwiegen wird. Tatsache ist, die einzige wirkliche Bedrohung für den Weltfrieden geht von Israel aus und nicht vom Iran.

Wie viele Nachbarländer hat der Iran in den letzten 150 Jahren angegriffen und welche fremde Territorien hält es besetzt? Keine! Wieso wird dann der Iran als Gefahr verleumdet? Wie viele Angriffskriege mit der Ausrede sie sind "präventiv" hat Israel seit seiner Gründung geführt? Die kann man gar nicht zählen und fremde Gebiete werden ständig besetzt. Und der Krieg gegen die Palästinenser findet andauernd statt, mit den täglichen Bombenabwürfe auf Gaza.

Aber es geht noch weiter. Die Bundesregierung spricht dauernd von Sparmassnahmen und dem Zwang zum Schuldenabbau. Gleichzeitig schenkt sie für Milliarden sechs U-Boote an Israel. Der deutsche Steuerzahler bezahlt diese tödlichen Waffen, entweder ganz wie die ersten zwei, oder zur Hälfte und ein Drittel wie die anderen.

Der Schmiergel schreibt: "Nach SPIEGEL-Informationen ist Kanzlerin Angela Merkel den Israelis weit entgegengekommen: Berlin übernimmt nicht nur mit 135 Millionen Euro ein Drittel der Kosten, sondern stundet auch den israelischen Anteil bis 2015."

Stunden heisst, Israel zahlt nichts und bekommt die U-Boote geschenkt, was fast 2 Milliarden Euro ausmacht. Dafür stehen viele Städte und Kommunen in Deutschland vor der Pleite, wissen nicht wie sie die Rechnungen bezahlen sollen, müssen die Strassenbeleuchtung abschalten, können die Schlaglöcher nicht mehr flicken und müssen Kindergärten, Bibliotheken und Schwimmbäder schliessen.

Die Verantwortung Deutschlands für die "Sicherheit" Israels geht selbstverständlich vor, nämlich vor den Interessen der eigenen Bürger. Die dürfen nur blechen und haben das Maul zu halten. Was auch gesagt werden muss, Deutschland ist nicht nur Exportweltmeister, sondern auch Weltmeister im Liefern von Kriegsgerät für einen Atomkrieg!

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Abreise der Bilderberger aus Chantilly USA

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 3. Juni 2012 , unter , | Kommentare (12)



Am vierten und letzten Tag der 2012 Bilderberg-Konferenz steht Luke Rudkowski wieder am Einganstor zum Tagungshotel des Westfields Marriott Hotels in Chantilly und berichtet live über die Abreise der Bilderberger.

UPDATE: Unten Foto von Kissinger wie er die Konferenz verlässt.



Luke mit seiner speziellen Übertragungstechnik:



Erstaunlich ist die Qualität und Dauer der TV-Übertragung, mit bis zu 12 Stunden. Luke sagt, er hätte das Tragegestell mit Fotokamera, Handy und Batterien aus billigen Teilen zusammengebaut:



Die Profimedien sind völlig erstaunt über wie klein und simple aber effektiv seine Technik ist. Hier Luke im Interview mit Russia Today:



Hanna Borno versucht an der Kreuzung die Abreisenden zu erwischen, wenn die Limousinen bei Rot stehen bleiben müssen:










Copyright 2012 Markus Gabriel


Copyright 2012 Markus Gabriel



Kissinger wie er die Bilderberg-Konferenz verlässt:





Die Mutter der Bilderberger, Königin Beatrix, war auch wieder dabei:



Bilderberg-Mitarbeiter beim Gruppenfoto erwischt:



Romney als nächster Präsident?

Es soll Zeugenaussagen von vier Hotelangestellte geben, die Willard Mitt Romney und William Henry Gates als Gäste sahen und bedienten. Haben die Bilderberger entschieden Obama nach einer Amtszeit fallen zu lassen und Romney zum Präsidenten zu machen? Jedenfalls hatte Romney den ganzen Donnerstag bis Freitag Nachmittag keinen Termine auf seinem Kalender und kann bei Bilderberg teilgenommen haben. Erst ab 18:00 Uhr am Freitag war er auf einer Spendengala in Los Angeles.

Faymann soll über Bilderberg Auskunft geben

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (7)



Die Teilnahme des österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann an der geheimen Bilderberg-Konferenz in Washington schon zum 3. Mal hat dieses Jahr endlich für etwas Aufmerksamkeit in Österreich gesorgt. Einige Medien haben seine Teilnahme erwähnt, aber nicht in Frage gestellt, sondern wieder verharmlosend als "Privatreise" beschrieben, die uns quasi nichts angeht.

Ist ja auch klar warum die Medien nicht ihre kritische Aufgabe erfüllen, denn Faymann wird von Oscar Bronner begleitet, Herausgeber der Zeitung "Der Standard", der auch schon oft bei Bilderberg dabei war, sowie durch die Bankster Willibald Cernko der UniCredit Bank Austria AG und Rudolf Scholten der Österreichische Kontrollbank AG. Scholten kann man als Dauergast bei Bilderberg nennen.

Jetzt will aber die FPÖ wenigsten wissen, was hat der Bundeskanzler dort zu suchen und was wurde dort besprochen und will den Fall zu einer parlamentarischen Anfrage machen. Am Sonntag um 10:07 Uhr wurde folgende Pressemitteilung verschickt:

"Die FPÖ-Parlamentarierin Susanne Winter ruft Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) am Ende der dreitägigen Bilderberg-Konferenz in Chantilly bei Washington eindrücklich auf, die Gesprächsthemen und -inhalte des elitären Treffens gegenüber dem Parlament und der Bevölkerung offenzulegen. "Angesichts der desaströsen Finanzlage Griechenlands, verbunden mit einem möglichen Euro-Kollaps, ist es nicht hinzunehmen, dass ein erlesener Machtzirkel Geheimpläne über die Köpfe der Menschen hinweg schmiedet. Damit wird das demokratische Prinzip ad absurdum geführt", so Winter. Immerhin sei Faymann nur aufgrund seiner Funktion als amtierender Bundeskanzler nach Chantilly gereist und nicht, weil es sich bei ihm um eine wichtige Privatperson oder feste Größe aus der Wirtschaft handle. Deshalb sei er auch der Verfassung der Republik verpflichtet und habe dem Volk Auskunft zu geben.

Laut diversen Medienberichten sollen die Vorgehensweise gegen den Iran und Syrien sowie die Finanzkrise in Griechenland auf der diesjährigen Agenda gestanden sein. Auch die Präsidentschaftswahl in den USA spielte angeblich eine zentrale Rolle. "Gerade in Zeiten von Schuldenbergen und Wirtschaftskrisen innerhalb des Euroraumes muss von den politischen Verantwortungsträgern vollste Transparenz ihres Handeln eingefordert werden. Die Geheimniskrämerei gegenüber der Bevölkerung ist nicht zu dulden", kritisiert Winter. Die Tatsache, dass sich einige wenige Personen anmaßen, über das Wohl und die Zukunft von Staaten zu entscheiden, zeige, wie abgehoben und fern diese von den Interessen der Bevölkerung agieren.

Die FPÖ werde durch parlamentarische Anfragen für Aufklärung sorgen. Darin sollen laut Winter nicht nur die Themen der Konferenz sowie die Auskunftverweigerung gegenüber der Bevölkerung aufgegriffen werden. Winter will auch wissen, wer die Kosten für Faymanns Reise trägt. Von einer "Privatreise", wie in der Vergangenheit mehrfach argumentiert wurde, möchte die Abgeordnete nichts hören: "Nachdem fast ausschließlich Politiker und hochrangige Personen aus der Wirtschaft anderer Länder zusammentreffen, ist die Titulierung als private Zusammenkunft als Farce zu verstehen."

Was in Österreich jetzt passiert ist viel mehr als in Deutschland, denn dort regt sich offensichtlich nichts was die Teilnahme des Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Jürgen Trittin bei der 60. Bilderberg-Konferenz betrifft. Dabei beschreibt Trittin als Zweck für die USA-Reise auf seiner Webseite, um "Politische Gespräche in Washington" zu führen.

Und in der Schweiz wird Bilderberg diesmal völlig totgeschwiegen, obwohl oder gerade wegen Verwaltungsratspräsident der Tamedia AG, Pietro Supino. Begleitet wird der Chef eines der grössten Schweizer Medienunternehmen von Josette Sheeran vom World Economic Forum Davos, dann von Daniel Vasella, Mitglied des Steuerungskommittees der Bilderberger und Chef von Novartis und von Nestlé-Chef Peter Brabeck.

Trittin gibt zu, bei der Bilderberg-Konferenz handelt es sich nicht, wie immer behauptet, um ein harmloses Kaffeekränzchen im privaten Rahmen und deshalb dürfen wir nichts über die Gespräche erfahren. "Politische Gespräche" von gewählten amtierenden Politikern mit Chefs von Konzernen, Banken, Medien, Geheimdiensten, Militärs, Mitgliedern von Köningshäusern usw. geht uns sehr wohl etwas an!

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Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 2. Juni 2012 , unter , , | Kommentare (26)



Wie ich bereits berichtet und bewiesen haben, nimmt Jürgen Trittin an der Bilderberg-Konferenz in Chantilly Virginia in den USA teil. Interessant ist was Trittin auf Twitter über seinen Eindruck geschrieben hat. Es gibt uns einige Einsicht was die Bilderberger denken und besprochen haben.

So schrieb Trittin vor 12 Stunden auf Twitter:

"Too little too late - auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration."

Diese Aussage zeigt für mich was ich schon lange vermute, Merkel ist auf der Abschussliste der Bilderberger. Sie sehen ihr EU-Projekt gefährdet.

Dann schreibt Trittin ergänzend:

"Nach meinem Plädoyer für Investitionen, eine FTT und den Schuldentilgungsfond samt Vermögensabgabe nun auf Weg zurück."

Und dann noch dieses:

"Es sind nicht die Länder die beim Fiskalpakt blockieren, sondern es ist Wolfgang Schäuble der blockiert."

Deshalb wurde 2010 Olaf Scholz, 2011 Peer Steinbrück und jetzt Jürgen Trittin zu Bilderberg eingeladen. Eine rot/grüne Regierung soll Merkel 2013 ablösen, denn die werden die Bilderberg-Befehle besser umsetzen.

Es ist doch klar sichtbar, systematisch hat "jemand" in den letzten Jahren eine Reihe von Minister und auch Präsidenten rund um Merkel demontiert und abgesägt. Sie mussten zurücktreten wegen irgendwelcher "Skandale".

Dann ihr Koalitionspartner FDP ist so am Boden, den gibts ja bald nicht mehr. Es wird kräftig an ihrem Stuhl gesägt und die Regierung geschwächt. Vielleicht fällt die Merkel-Regierung noch vor der geplanten Bundestagswahl im Herbst 2013 auseinander.

Totenstille in der Tamedia-Presse über Bilderberg

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (8)



Wenn Pietro Supino, Verwaltungsrats- präsident der Tamedia AG, eines der grössten Schweizer Medienunter- nehmen, bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in Washington teilnimmt, dann ist es die Erklärung dafür, weshalb die ganze Tamedia-Presse kein Wort über Bilderberg berichtet. Das heisst konkret, weil der Verlagschef die globale Elite bei einer zwielichtigen Konferenz trifft, haben die Journalisten vom Tagi und 20min einen Maulkorb verpasst bekommen. Was ist denn das für ein unabhängiger Journalismus?

Da kommen die wichtigsten Vertreter von Konzernen, Finanzen, Geheimdienst, Militär, Politik, Königshäusern und wie in diesem Fall auch Medienunternehmer zusammen, besprechen drei Tage lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit Weltpolitik, und keinem sogenannten Profijournalisten interessiert das ... oder hat das gefälligst zu interessieren. Haltet die Schnauze, schweigt das Treffen tot, berichtet lieber über unwichtiges und banales, lenkt ab. Hey, Dustin Bieber ist in eine Tür gelaufen und hat sich verletzt, das ist doch eine Schlagzeile!

Normalerweise, wenn nur einer dieser VIPs irgendwo auftauchen würde, wie zum Beispiel Königin Beatrix der Niederlande, die als Mutter der Bilderberger gilt und die Arbeit ihres Vaters Prinz Bernhard fortsetzt, der die Gruppe 1953 mitgegründet hat, dann würden hunderte Paparazzi auftauchen, Fotos schiessen und die Zeitungsseiten wären voll damit. Da treffen sich 130 dieser VIPs, Konzernchefs, Regierungschefs, Geheimdienstchefs, EU-Kommissare und Könige und Königinnen, und es ist KEIN EINZIGER Pressevertreter dort.

Erklärt uns das mal ihr sogenannten Medienprofis.

Das ist die bezahlte Medienberichterstattung der Journalisten von heute, die alles tun, nur nicht ihren Job. Die nur Copy & Paste betreiben, die nur Agenturmeldungen abschreiben, Presseverlautbarung der Regierung und der Firmen 1 zu 1 weitergeben, die nur noch die Public Relations Abteilung der Konzerne, der Regierungen und generell des Establishments sind und die Leser mit Infotainment berieseln und von den wichtigen Themen ablenken.

Was in den Profimedien abläuft ist die reinste Verarschung und Verdummung der Massen, die pure Propaganda und gezielte Steuerung. Was die Bevölkerung für Informationen bekommt und welche Meinung sie haben sollen, kontrollieren die Bosse. Die heutigen Medien sind schlimmer als die im Kommunismus. Warum? Weil die Leser damals wenigstens wussten, es ist manipuliert und gelogen. Im Gegensatz dazu meinen die Medienkonsumenten der sogenannten westlichen Demokratien, es ist alles ausgewogen und wahr was man ihnen erzählt, die Lachnummer überhaupt.

Deswegen müssen wir es tun, ja wir, die Amateure, die Freiwilligen, die Blogger der alternativen Medien, die nichts bezahlt bekommen, sondern es aus gesellschaftlicher Verantwortung machen. Da der bezahlte Journalismus total versagt und nicht seine Aufgabe erfüllt, gibt es immer mehr die sich angeekelt abwenden, laufen ihnen die Leser davon, gehen die Abonnenten und Käufer zurück. Dafür nehmen unsere Leser zu, denn wir berichten über Themen und Ereignisse, welche die grossen Medien niemals erwähnen, die völlig tabu sind.

Wie jetzt die Bilderberg-Konferenz.

Hallo "Kollegen" bei Tamedia, ihr seid zu bedauern, ihr solltet euch schämen und den Job aufgeben. Wie könnt ihr euch in den Spiegel schauen und was für eine Berufsehre habt ihr überhaupt noch? Weil euer Chef Pietro Supino auch bei Bilderberg teilnimmt, müsst ihr den Mund halten. Es ist ja auch wichtiger wie 20min heute schreibt, dass wir in der Schweiz wissen wer "Germany's Next Flopmodel" werden könnte und ein Hersteller von Rasierapparate der wirkliche Gewinner ist. Das sind Top-News, ganz klar.

Wir sind uns nicht sicher, aber das könnte Pietro Supino sein, wie er in der Limousine sitzt und zur Bilderberg-Konferenz gefahren wird:

Bilderberg-Hotel wird verschärft gesichert

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 1. Juni 2012 , unter , | Kommentare (5)



Am Tag 2 des Bilderberg-Treffens berichtet Luke Rudkowski wieder live vom Einganstor zum Tagungshotel des Westfields Marriott in Chantilly.



Heute Freitag regnet es in Chantilly und das Wetter ist nicht mehr so sonnig wie gestern. Mit Schirmen und Pelerinen sind die Anti-Bilderberg-Demonstranten unterwegs und drücken ihren Protest aus.

Die Polizei hat die Barrikaden an der Einfahrt zum Tagungsort der Bilderberger neu ausgerichtet, um die Demonstranten von den einfahrenden Limousinen entfernt zu halten. Gleichzeitig wurden die Fahrer angewiesen schneller durchzufahren. Die Absicht ist, das Fotografieren der Insassen zu verhindern.





Die Polizei hat das Vorgehen gegen die Aktivisten verschärft. Am Vormittag kam es zu Verhaftungen, nur weil man auf der Strasse gestanden ist und angeblich damit den Verkehr behindert.

Es gibt aber auch positive Reaktionen. Einige Polizisten haben unserer Kamerafrau Hannah Borno gegenüber geäussert, "wir bewundern euren Enthusiasmus". Sie machen sich aus Sorgen, "aber wir wollen nicht, dass ihr überfahren werdet".

Sichtbar geben die Fahrer der Limousinen jetzt Gas und die Leute rufen, "wollt ihr den Rasern keine Busse geben?" und verlangen von der Polizei, sie sollen sie auch drannehmen.







Hier eine neue Entwicklung!

Gestern berichtete ich, zwei Demonstranten wurden am Einganstor verhaftet. Einer davon ist ein Veteran des Irakkrieg, der heute wieder zurück ist. Er erzählte, er wurde gestern im Polizeigewahrsam bei der körperliche Durchsuchung sexuell misshandelt. Sie haben ihn ausgezogen und an die Genitalien gefasst. Dazu kam noch, sie haben ihn gezwungen eine Impfung gegen Tuberkulose zu nehmen.

Hier die Verhaftung von gestern:


Copyright 2012 Shepherd Johnson

Er wurde dem Richter vorgeführt und es sind ihm drei Straftaten vorgeworfen worden. Behinderung des Verkehrs, Widerstand und er wäre betrunken gewesen. Um das Gegenteil zu beweisen verlangte er einen Alkoholtest, der ihm aber verweigert wurde. Er sagte, die Beamten brachten zum Ausdruck, sie wollen mit ihm ein Exempel statuieren. Hier spricht er in die Kamera von Luke:



Es regnet heftig in Chantilly und es gibt eine Tornado-Warnung:



Die Russia Today Reporterin Abby Martin berichtet live:



Aufnahme ab Display über die Verhaftung einer Frau gestern:



Wegen dem schlechten Wetter ist die Berichterstattung vorläufig beendet.

Der Beweis, Trittin bei Bilderberg

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (16)



Nach Durchsicht der vielen Fotos die wir alle von den Bonzen machten, haben wir auch Jürgen Trittin entdeckt, der mit einer Limousine zum Bilderberg-Treffen ins Westfields Marriott in Chantilly chauffiert wurde.




Copyright 2012 theintelhub.com

Wie ich bereits am Donnerstag während des Live-Stream berichtet habe, wurden zwei Aktivisten um 19:10 Uhr Lokalzeit von der Polizei verhaftet, weil sie aus Sicht der Polizei die Einfahrt der Limousinen verhindert haben:



Es ist aber so, nur in dem man die Fahrzeuge verlangsamt, kann man scharfe Fotos der Insassen machen. Das wollen die Polizisten eigentlich verhindern.

Nestlé-Chef Peter Brabeck bei Bilderberg?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (3)



Wir sind der Meinung, folgendes Foto zeigt Nestlé-Chef Peter Brabeck wie er ganz cool als Tourist verkleidet ins Westfields Marriott Hotel in Chantilly mit einem Mietwagen fährt:





Zum Vergleich, Peter Brabeck links zusammen mit André Kudelski beim letzten Bilderberg-Treffen 2011 in St. Moritz von uns aufgenommen:



Peter Brabeck steht aber nicht auf der offiziellen Liste der Bilderberg-Teilnehmer 2012. Ist er inkognito anwesend? Es ist in der Vergangenheit oft vorgekommen, einige Teilnehmer wollen nicht auf der Liste stehen und unerkannt bleiben.

Tony Blair wieder als Lügner entlarvt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (4)



Am 19. Oktober 2006 wurde Tony Blair in der Fragestunde des britischen Parlaments von Norman Baker über seine Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz 1993 in Athen gefragt. Er antwortete: "Ich habe nicht an irgend so einem Treffen teilgenommen."



Luke Rudkowski von WeAreChange.org hat am Donnerstag ein Video veröffentlich, in dem er Tony Blair mit dieser Frage konfrontierte und eine entlarvende Antwort bekam.

Rudkowski: Eine ernsthafte Frage, Sie haben abgestritten ein Mitglied der Bilderberg-Gruppe zu sein. Der Guardian hat berichtet, Sie haben 1993 daran teilgenommen. Was sagen Sie den Leute die Fragen zur Bilderberg-Gruppe haben?

Blair: Über die Bilderberg-Gruppe? Ja es ist eine nützliche Gruppe in der Tat. Ich erinnere mich zurück 1993 dort gewesen zu sein. Es ist eine tolle Art wie Leute aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen- kommen. Ja es war gut.

Rudkowski: Ein Interessenkonflikt? Da die Mainstreammedien es mit keinem Wort erwähnen.

Blair: Ja ... (er schluckt)... es wird sich verändert haben seit meiner Zeit.

Blair gibt damit zu, 1993 dabei gewesen zu sein.

Hier der Originalauszug aus dem Parlamentstext, wo er es aber abstreitet:

Prime Minister
Bilderberg Group

Norman Baker: To ask the Prime Minister pursuant to the answer of 12 October 2006, Official Report, column 862W, on the Bilderberg Group, if he will provide the information requested in respect of himself since 1997. [95308]

The Prime Minister: I have not attended any such meetings.

"Ich habe nicht an irgend so einem Treffen teilgenommen."


Vor seiner Teilnahme bei Bilderberg 1993 in Athen war Tony Blair nichts besonderes in seiner Partei. Nur ein Jahr später war er Parteiführer der Labor Party und machte danach einen rasanten Aufstieg bis zum Premierminister 1997.

So einen Karriereschub nach einer Teilnahme bei Bilderberg haben viele Politiker erlebt, deshalb wird der Kern der Gruppe auch "Königsmacher" genannt. Sie laden "viel versprechende" Kandidaten ein und wenn sie für gut befunden werden, heisst den Befehlen gehorchen, dann in ihrer Karriere nach oben gefördert.

George H. Bush nahm 1985 teil und wurde 1988 Präsident. Bill Clinton 1991 und ein Jahr später war er auch im Weissen Haus. Obama war 2008 dabei und wurde dann zum Präsidenten "gewählt". Helmut Schmidt nahm 1973 teil und war ab 1974 Kanzler. Helmut Kohl war 1980 dabei und dann 1982 im Kanzleramt. 2005 war Angela Merkel zu Gast und im selben Jahr Kanzlerin. Und so gibts viele Beispiele.

Bereits 1998 wurde Blair von einem Parlamentarier die gleiche Frage gestellt und er gab die gleiche Antwort, dass er nie bei einem Bilderberg-Treffen teilgenommen hat.

Tony Blair hat das britische Parlament mehrmals angelogen, genau wie er die ganze Welt 2002/2003 über die Gefahr die von Saddam Hussein ausgegangen sein soll glatt ins Gesicht gelogen hat, um den verbrecherischen Krieg gegen den Irak zu begründen. Er hat das Blut von 1,4 Millionen getöteten Iraker an den Händen.

Tony Blair ist ein Lügner und ein Kriegsverbrecher!

Hier konfrontiert Luke bei einer 9/11 Veranstaltung Tony Blair:



Luke Rudkowski hat zu einer Spendenhilfe aufgerufen, damit er die Arbeit mit WeAreChange.org weiterführen kann. Siehe hier ...

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Noch ein Fall:

Im folgenden Video entlarvt Blair sich selber wieder als Lügner. Wir sehen wie der bekannte britische Aktivist, David Lawley-Wakelin, während einer Sitzung des Irak-Untersuchungsausschuss, die sogenannte Leveson Inquiry, Blair einen Kriegsverbrecher nennt und ihn beschuldigt, Geld von der JP Morgan Bank angenommen zu haben, damit er den Krieg gegen den Irak führt. Nach dem Tumult sagt Blair, diese Beschuldigung stimme nicht, er hätte mit JP Morgan nichts zu tun.



Tatsache ist aber, Blair bekommt 2 Millionen Pfund pro Jahr von JP Morgan als Berater, seit seinem Rücktritt als britischer Premierminister 2007, wie der Telegraf berichtet. Und die Times berichtet, Blair vertritt JP Morgan in der Golfregion und berät Länder wie Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Typ lügt wenn er den Mund aufmacht und ist die Korruption in Person.