Die Tagessau vom 1. März 2019
Hier ist das letzte Täusche Fernsehen mit der Tagessau:
Guten Tag meine Dummen und Narren
Köln: Seit gestern herrscht der Karneval, die Fastnacht und der Fasching in Germanistan und besonders in Köln haben die jecken Wiever trotz Scharia an Wieverfastelovend wieder das jecke Regiment übernommen. Der WDR wird die Störung beim Auftritt von Bernd Stelter im Kölner Gürzenich nicht in der ARD-Zusammenfassung am Rosenmontag ausstrahlen. Grund, eine Spassverderberin war auf die Bühne gegangen und hatte Stelter unterbrochen, weil der Komödiant eine längere Abhandlung über den Nachnamen von CDU-Chefin Annegret Krampf-Knarrenbauer zum Besten gegeben hatte. Dieser Teil der Sitzung wird herausgeschnitten und vom Letzten nicht gesendet.
Auch der 1. FC Kölsch hat sich einer Selbstkastration unterworfen und wird nicht am Strassenkarneval teilnehmen. Um den Platz als Spitzenreiter wahr zu machen, haben sich die Profis und das Trainerteam selbst nun den Strassenkarneval verboten. "Wir verzichten geschlossen als Mannschaft, weil der Aufstieg über allem steht", sagt Marko Höllger. Darauf ein dreifach kräftiges und schallendes Helau und Alaaf, denn Selbstverzicht auf jeglichen Spass und auf die seit Jahrhunderten überlieferte traditionelle Kultur wird aus "Rücksicht" auf die neuen Kulturbereicherer wegen der politischen Überkorrektheit immer mehr in Täuschland praktiziert. Mit der übertriebenen Willkommenskultur wollen die Deutschen ihr tief sitzendes "schlechtes Gewissen" und ihre "Sünden" gegenüber der Welt demonstrativ reinwaschen, auch wenn es den kulturellen Selbstmord bedeutet.
Hanoi: Donald Trump ist mit leeren Händen aus den zweitägigen Verhandlungen mit Kim Jong-un aus Vietnam zurückgekehrt. Ausser Spesen nichts gewesen. Obwohl der Präsident grosse Versprechen vorher abgegeben hatte, wurde keine Vereinbarung getroffen und das Treffen abrupt abgebrochen. Bei der anschliessenden Pressekonferenz sagte Trump, Pjongjang verlangte die Aufhebung aller von den USA auferlegten Sanktionen für die von ihm verlangte komplette atomare Abrüstung. "Sie waren bereit, einen grossen Teil der Bereiche atomar abzurüsten, die wir wollten. Aber wir konnten nicht alle Sanktionen dafür aufheben", sagte Trump.
Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho widersprach Trumps Worte und sagte, dass sein Land nur eine teilweise und nicht die völlige Aufhebung der Sanktionen gefordert habe. Damit hat Trump wie üblich wieder gelogen. Er offerierte Kim nicht mal die Beendigung des seit 65 Jahren andauernden Kriegszustandes als symbolische Geste für den Friedenswillen. Trump, der "all-in" gegangen ist, steht nicht nur mit leeren Händen da, sondern hat auch noch den letzten Rest seines ohnehin zweifelhaften Rufs als "Dealmaker" verzockt. Damit ist sein dringlichster Wunsch, den Friedensnobelpreis wie sein Vorgänger zu bekommen, dahin. Hat er doch schon vorher sich selber gelobt und gesagt, er verdiene den Friedenspreis, weil er 3 Millionen Syrer vor den ISIS-Terroristen gerettet hätte!!!
Bamako: Was ist nur mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr los, auch "Air Panne" genannt? Der möchte gerne Genscher, Heiko Maas, ist wieder wegen einer Panne an seinem Regierungsflieger im westafrikanischen Mali gestrandet. Die Maschine vom Typ A319 konnte ihn nicht wie geplant von der malischen Hauptstadt Bamako zurück nach Berlin bringen. Maas entschied sich zunächst, in Bamako zu übernachten. Er will am Freitag mit einer Ersatzmaschine zurückfliegen. Bereits Ende Januar konnte Bundespräservativ Frank-Walter Steinmeier im äthiopischen Addis Abeba wegen einem Defekt an seiner Maschine nicht starten. Im vergangenen Juni musste er kurz vor dem Start nach Minsk in eine Ersatzmaschine umsteigen – ein Teil der Hydraulik war ausgefallen. Jetzt also Afrika, mal wieder.
Erst Ende November war Steinmeier in Botsuana und Südafrika beinahe liegengeblieben – mit derselben Maschine und aus demselben Grund. Im Oktober strandete Finanzmister und Bilderberger Olaf Scholz (SPD) nach der Tagung des Internationalen Währungsfonds auf Bali. Im Dezember traf es die Kanzelbrunzerin und ihren Airbus A340 auf dem Weg zum G20-Treffen in Buenos Aires. Nach der Notlandung in Köln-Wahn flog Ferkel per Linie via Madrid nach Argentinien, wo die G19 schon mal ohne sie angefangen hatten zu gipfeln. Anfang Januar erwischte es Kolonialminister Gerd Müller (CSU) ebenfalls auf Afrika-Reise. Die Global 5000 von Bombardier hatte gleich zwei Pannen. Die erste Mal in Malawi, wo Müller just Entwicklungshilfe in Millionenhöhe verteilt hatte. Ersatzweise flog der Minister per Linie weiter nach Sambia. Dort holte ihn die reparierte Global 5000 ein – und erlitt eine erneute Panne. Der Grund: "Zu viel heisse Luft". Ganz Afrika lacht über die Pannenserie und "Made in Germany" hat einen erheblichen Schaden erlitten, denn die Frage lautet, wer benötigt wirklich Entwicklungshilfe? Müller musste mit seiner Entourage in einer Linienmaschine zurück nach Berlin. Nach Tegel versteht sich, denn der neue Flughafen BER ist schliesslich seit über sechs Jahren immer noch nicht in Betrieb. Wie lange soll Flinten-Uschi von der Lügen noch weiterwursteln? Hat ihr Kriegsministerium doch zugeben müssen, für die Sanierung des Marineschulschiffs "Gorch Fock" statt 10 Millionen sagenhafte 135 Millionen Euro ausgegeben zu haben. Bei einer mehr als zehnfachen Überschreitung des Budgets ist ja klar, dann fehlt Geld für die Wartung der Regierungsflieger ... und für die Wartung der U-Boote, Kampfjets und Panzer, die grösstenteils nicht einsatzbereit sind. Der neueste Witz lautet, wenn die Bundeswehr Russland angreift und die Russen den verlotterten Sauhaufen sehen, dann lachen sie sich zu Tode!!!
Jerusalem: Heftiger Regen und Überflutungen haben die Trennungsmauer des zionistischen Apartheid-Regimes zusammenstürzen lassen. Dadurch können die eingesperrten Palästinenser den Rest von Ost-Jerusalem wieder sehen. Die Wassermassen haben am Mittwoch einen Teil der Mauer vor dem Flüchtlingslagers Shuafat weggespült, in der Nähe von Anata in Ost-Jerusalem, und eine grosse Öffnung verursacht, wo vorher die Betonbarriere stand.
Palästinenser feierten diese Öffnung, die ihnen einen ungehinderten Blick auf ihre ursprüngliche Heimat bietet. Die Trennungsmauer, auch rassistische Apartheid-Mauer genannt, schlängelt sich über 700 Kilometer rund um das Westjordanland und Ost-Jerusalem herum, indem mehr als 85 Prozent der Mauer bis zu 18 Kilometer innerhalb palästinensischem Territorium stehen. Die Mauer ist 8 Meter hoch und blockiert die 30'000 Bewohner von Shuafat nach Ost-Jerusalem zu gelangen, von wo sie von den Zionisten aus ihren Häusern vertrieben wurden. Wegen dem Zusammenbruch der Mauer durch den heftigen Regen haben ultra-rechte Zionisten DIE NATUR und DAS WETTER als antisemitisch bezeichnet!!!
Kiew: Ein Hakenkreuz wurde in einem grossen Einkaufszentrum in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gezeigt, das an der Strasse liegt, die nach dem Nazi-Kollaborateur und zu einem Nationalhelden erklärten Stepan Bandera benannt ist. Seitdem gewaltsamen Putsch und Sturz der legitimen Regierung mit Hilfe der EU und USA im Februar 2014, können die Neo-Nazis in der Ukraine ungehindert aufmarschieren und ihre Symbole zeigen. In Europa wird jeder Hauch eines Nationalismus sofort auf schärfste verurteilt und als Faschismus bezeichnet, aber in der Ukraine ohne Kritik aus Washington, Paris, Berlin und auch Tel Aviv geduldet. Wer gegen Russland agiert darf ein Nazi sein.
Das anstössige Symbol erschien von einem Herzen gekrönt auf dem mit LEDs beleuchteten Treppe der Gorodok Gallery Mall und wurde von verdutzten Kunden fotografiert. Die Leitung des Einkaufszentrums lehnte jede Verantwortung ab und sagte, Hacker hätten das Anzeigesystem manipuliert. Den meisten Besuchern der Mall hat aber das Nazi-Symbol nicht gestört und sie schlenderten unbekümmert daran vorbei. Schliesslich wie gesagt befindet sich das Einkaufszentrum an der Stepan Bandera Strasse, dessen Bande grausame Massaker an Polen und Juden während des II. WK verübt hatten. Früher hiess sie Moskau Strasse, aber 2016 wurde sie in Bandera umbenannt, nachdem der Nazi-Kollaborateur durch das Putsch-Regime zum Nationalhelden erhoben wurde. Es gibt Stimmen unter den Neo-Nazis die verlangen, der Maidan Platz soll zu Ehren des Reichsführer der SS in Heinrich Himmler Platz umbenannt werden, denn die SS wird in der Ukraine bewundert und Bandera und seine Schergen haben für ihn die Dreckarbeit damals erledigt.
Caracas: Tausende Anhänger des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro nahmen am Mittwoch an einer Kundgebung in Caracas teil und verurteilten die Drohungen einer militärischen Intervention gegen Venezuela. Sie versammelten sich in der venezolanischen Hauptstadt und schwenkten venezolanische und sozialistische Fahnen sowie Schilder mit der Aufschrift "Hände weg von Venezuela". Die Demonstranten gedachten auch des 30-jährigen Bestehens von "El Caracazo", einer Protestwelle, die am 27. Februar 1989 in Caracas begann, weil Hunderte von Demonstranten durch Sicherheitskräfte des damals pro-amerikanischen Regimes getötet wurden. "Nein zu einer militärischen Intervention, natürlich nicht. Wir möchten nicht, dass unser Land angegriffen wird", sagte Zulaica Campos, ein Anhänger von Maduro. "Wir werden nicht zulassen, dass ausländische Stiefel unseren Boden betreten", sagte Campos.
Am vergangenen Wochenende scheiterte die "Opposition" des Landes, angeführt von der CIA-Puppe Juan Guaido, der sich selber im Januar zum Präsidenten Venezuelas erklärt hatte, "humanitäre Hilfe" aus dem Ausland als Propagandaaktion ins Land zu bringen, einschliesslich die aus den USA, weil die venezolanische Regierung die Grenze zu Kolumbien sperrte. Russland hat bereits gewarnt, dass das Weisse Haus das Szenario der humanitären Hilfe zur Deckung der Opposition des Landes nutzt und seine eigenen Truppen an die venezolanischen Grenzen heranführt, um sich auf eine militärische Invasion vorzubereiten. Maduro verurteilte den Schritt ebenfalls und betonte, dass Trump den Regimewechsel in Venezuela unter dem Deckmantel der Herstellung einer humanitären Krise erleichtern möchte. Es gibt immer mehr Stimmen auf der Welt die fordern, es muss dringlich nur EIN Regimewechsel auf dieser Welt durchgeführt werden, nämlich einer in Washington. Das ganze imperialistische, ausbeuterische, kriegerische und mörderische System der USA muss endlich weggefegt werden, dann würde echter Frieden auf der Welt herrschen!!!
London: Seit acht Jahren berichtet der Fake-News-Sender, die britische BBC, nur Lügen über Syrien. Jetzt ist aber etwas erstaunliches passiert. In einer Sendung mit dem Titel "Die Syrer, die nach Jahren der Kriegsflucht nach Hause zurückkehren", hat die BBC endlich mal die Wahrheit erzählt. Eine Zusammenfassung des kurzen BBC-Videosegments lautet: "Nach Jahren der Flucht aus Syrien und seinem Bürgerkrieg gibt es nun jeden Tag lange Warteschlangen, um ins Land zurückzukehren. Jordanien hat im vergangenen Oktober seinen Grenzübergang in Jaber eröffnet, nachdem syrische Regierungstruppen die Rebellen besiegt hatten, die die andere Seite kontrolliert hatten. Nun passieren jeden Tag mehrere tausend Menschen. Dazu gehören kleine Händler, die den grenzüberschreitenden Handel wiederbeleben und syrische Flüchtlinge zurückbringen, die hoffen, ihr Leben wieder aufzubauen."
Eine grosse Zahl an Syrern ist bereits nach Syrien zurückgekehrt - speziell in die Gegenden, in denen die Regierungstruppen die vom Westen bewaffnete und unterstützte Terroristen besiegt und gesäubert haben. Dazu gehören Aleppo, Homs und Daraa. Die Flut an zurückkehrenden Flüchtlingen in Gebiete, die von der Assad-Regierung kontrolliert werden, zeigt, die Menschen flüchteten vor den von den USA unterstützten Terroristen und NICHT vor der syrischen Regierung. Die Zuschauer und Leser, welche dem bisherigen BBC-Narrativ vertrauten, sind schockiert zu hören, die Syrer drängen sich an der jordanisch-syrischen Grenze, um in ihre zerstörte Heimat zu gelangen. Die BBC hat acht Jahre lang behauptet, so wie alle anderen westlichen Lügenmedien, Millionen Menschen flüchteten aus Syrien, um den brutalen "Diktator" Präsident Bashar Al Assad zu entkommen, der vom Westen beschuldigt wurde, seine Leute zu "vergasen" und "Fassbomben" auf sie zu werfen. Sie kehren aber jetzt genau zu diesem "Diktator" zurück. Wie wollen sie das erklären? Gar nicht, sie schalten einfach um und gehen davon aus, die Erinnerungsspanne des Publikums ist sehr kurz. Die sogenannten "seriösen Medien", speziell die staatlichen, welche mit Zwangsgebühren finanziert werden, erleben keinerlei Bestrafung wegen ihrer Lügerei, weder durch das Ausbleiben des Publikums noch durch die Aufsichtsbehörden. Man darf nie vergessen, die BBC, aber auch ARD, ZDF, ORF, SRG usw., die US-Medien sowieso, sind im Geschäft der Propaganda - speziell der Kriegspropaganda - und NICHT der Nachrichten. Beweis gefällig? Trotz der Wende in der Berichterstattung über Syrien benutzt die BBC immer noch die Begriffe "Bürgerkrieg" statt "ausländische Intervention" und "Rebellen" statt "radikal-islamische Terroristen".
Das war die Tagessau vom 1. März 2019!
Morgen treiben wir die nächste Sau durchs Dorf.
Guten Tag
Die Lüge von leeren Regalen in Venezuela
Die Lügenmedien erzählen uns schon seit Jahren, in Venezuela herrscht Hunger, weil die Supermärkte leer wären. Das Land wäre pleite und das sozialistische Regierungssystem von Chavez und seinem Nachfolger Maduro wäre unfähig die Bevölkerung zu versorgen. Deswegen müsse das "Regime" weg.
Beispiel: "Wirtschaftskrise und leere Supermärkte in Venezuela" FAZ März 2015, "Leere Supermärkte und Apotheken" TAZ Oktober 2017, "Venezuela: Leere Supermarktregale" Spiegel Januar 2018.
Statt auf ihren faulen Ärschen in den Redaktionen zu sitzen und nur Falschmeldungen aus der US-Propagandaküche zu kopieren, sollten die sogenannten Profijournalisten sich selber Vorort ein Bild machen. Das hat der bekannte US-amerikanischer Autor, Journalist, Blogger und Filmemacher Max Blumental gemacht und Supermärkte in Caracas besucht. Er hat keine Spur von Mangel gefunden.
Die Berichterstattung über Venezuela in den Mainstream-Medien vermittelt den Eindruck, dass Präsident Nicolas Maduro langsam seine eigenen Leute verhungern lässt - eine Behauptung, die Blumenthal nach seiner Untersuchung eines riesigen Supermarkts in Caracas als völlig falsch und irreführend aufgedeckt hat.
Der Laden bot eine grosse Auswahl an Fleisch, Obst, Gemüse und Milchprodukten (obwohl kein fettarmer griechischer Joghurt vorhanden war, eine Demütigung, die wahrscheinlich auf Maduros tyrannische Art und Weise zurückzuführen ist, vermutet Blumenthal scherzhaft). Vor allem Bier von unabhängigen Kleinbrauereien konnte in der Getränkeabteilung des Supermarkts gefunden werden.
Blumenthal wunderte sich auch über die grosse Auswahl an parfümiertem Toilettenpapier, Shampoo und Hygieneartikeln, wie Zahnbürsten und Zahnpasta - die "Basisprodukte", die dem Fake-News-Sender CNN zufolge in Venezuela nirgendwo zu finden sind.
"Es gibt hier kein Problem mit der Verteilung von Nahrungsmitteln oder Nahrungsmittelknappheit", ist das Fazit von Blumenthal. "Das Problem ist, dass die Kaufkraft der Venezolaner vollständig zerstört wurde, weil ihre Währung durch Hyperinflation, Spekulation und die Flut von Dollars, die die Regierung hier nicht kontrollieren kann, sowie das Horten durch private kapitalistische Elemente, welche die Opposition unterstützen."
Der Name der Supermarktkette ist "Excelsior Gama" und es gibt 10 Grossmärkte davon in Caracas. Die Vision der Firma lautet: "In Venezuela als führendes Selbstbedienungsunternehmen anerkannt zu werden, dass die Bedürfnisse des Kunden voll erfüllt."
Krise von den Feinden Venezuelas verursacht
Washingtons Agenten auf den Rohstoffmärkten haben den Ölpreis nach unten manipuliert, damit Venezuela viel weniger Einnahmen aus dem Ölverkauf erzielt und ausserdem haben Spekulanten den Wert der Währung in den Boden getrieben. Das heisst, die meisten Probleme sind bewusst von Aussen gemacht, um die Regierung in die Knie zu zwingen.
Venezuela benötigt keine "Hilfslieferungen" aus den USA oder Europa, die sowieso nur zu Propagandazwecke gegen Maduro missbraucht werden, sondern man muss den Wirtschaftskrieg gegen das Land sofort beenden, dann normalisiert sich die Lage.
Was wir mit der Berichterstattung über Venezuela sehen ist wieder eine komplette Verdrehung der Tatsachen, Falschdarstellung und negative Meinungssteuerung des westlichen Publikums, damit ein Regimewechsel und Sturz von Maduro akzeptabel wird.
Merke, alles was die Main-Shit-Medien über die sogenannten "Schurkenstaaten" berichten (Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela etc.) entspricht nicht den Tatsachen und ist nur Propaganda und negative Stimmungsmache. Meistens ist genau das Gegenteil die Wahrheit.
Wie meine langjährigen Leser wissen, besuche ich selber oft genau die Länder, die man verteufelt und wo man nicht hinreisen soll, um mir selber ein Bild zu machen. Siehe meine Iranreise. War gerade für 14 Tage in Armenien (Bericht kommt). Vielleicht ist Venezuela mein nächstes Ziel!
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UPDATE: Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums Maria Zakharova hat am Freitag bei einer Presseinformation gesagt, die USA planen die Verlegung von Waffen und Spezialtruppen in die Nähe von Venezuela.
"Wir haben Beweise dafür, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten daran arbeiten, in einem osteuropäischen Land eine grosse Anzahl von Waffen und Munition für den anschliessenden Transfer zu den venezolanischen Oppositionskräften zu erwerben", sagte sie während des Briefings.
Ist Trump wirklich bereit, militärische Gewalt einzusetzen, um Maduro zu stürzen und Juan Guaido zu installieren? Wenn er das macht, dann fängt er einen neuen Krieg in Südamerika an, der zu einem Flächenbrand werden kann.
Ich erinnere daran, Trump hat nach seiner Wahl im Dezember 2016 bei seiner Siegestour durch Amerika in Fayetteville in der Nähe der Militärbasis von Fort Bragg versprochen, seine Militärpolitik würde keine Interventionen in fremde Länder mehr durchführen:
"Wir werden nicht mehr im Rennen sein, um ausländische Regime zu stürzen ...", sagte er seinen Wählern.
Er macht es aber und ist genauso ein Dreckslügner und Kriegshetzer wie seine Vorgänger.
Relotius "Bestechen verboten" ist reine Fiktion
Als Ergänzung zu meinem vorhergehenden Artikel habe ich mir die Geschichte "Bestechen verboten" von Claas Relotius durchgelesen, im Juni 2016 im Schweizer Magazine "Reportagen" erschienen, und kann nur den Kopf schütteln wegen den vielen falschen Behauptungen darin.
Die Redaktion, die seine Geschichten veröffentlichte, hat wohl gepennt und die Fiktion als Tatsache eins zu eins geschluckt. Oder hat sie bewusst die Falschaussagen akzeptiert, um die Leser zu täuschen?
Hier eine Auflistung der Behauptungen, die Relotius in seiner Reportage nennt, die nicht stimmen:
1. Es gab keinen Einsatz von "Armeepanzern" auf dem Maidan, die Menschen plattgefahren haben. Es wurden keine Soldaten und kein Militärgerät eingesetzt.
2. Es lagen auch keine "Leichen herum die gerochen haben", ausserdem war es minus 15 Grad im Februar 2014.
3. Einen "alten Brunnen" in Zentrum von Kiew gibt es auch nicht und das ein "Vater mit Kind erschossen" wurde ist auch unbekannt.
4. Es wird der Eindruck erweckt, die Scharfschützen waren von der Regierung, dabei wissen wir, es handelte sich um von den Gegnern von Janukowitsch importierte Söldner aus Georgien, die auf beide Seiten geschossen haben, um es der amtierenden Regierung in die Schuhe zu schieben. Siehe hier ...
5. Die stellvertretende US-Aussenministerin Victoria Nuland hat zugegeben, die USA haben 5 Milliarden Dollar über Jahre ausgegeben, um den Putsch in Kiew vorzubereiten und zu orchestrieren, um Janukowitsch zu stürzen und ein pro-amerikanisches Regime zu installieren.
Die "Demonstranten" wurden mit 20 Euro pro Tag von der US-Botschaft dafür bezahlt, auf dem Maidan-Platz als Statisten zu "protestieren", sonst wäre niemand bei minus 15 Grad dort gestanden. Es war also kein "Volksaufstand" sondern ein gekaufter gewaltsamer Umsturz der legitimen Regierung.
6. Wiktor Janukowitsch lebte nicht in einem "Palast wie ein Pharao" und er hatte auch keine "Treppengeländern und Badewannen aus purem Gold".
7. Janukowitsch war auch kein "verhasster Herrscher", denn er wurde mit 48,8 Prozent 2010 zum Präsidenten gewählt.
8. Poroschenko ist auch kein einfacher Pralinenfabrikant aus der Stadt Odessa, er wurde in Bolhrad 176 Km von Odessa entfernt geboren und wuchs in Benda, Moldawien bzw. Trasnistrien auf. Die meiste Zeit seines Lebens hat er in Kiew verbracht und seine regionale Hochburg ist die Stadt Winnyzja im Westen der Zentralukraine, wo er eine Fabrik hat. Er ist ein Betrüger und Steuerhinterzieher, denn wie die Panama-Papiere zeigen, hat er ein riesiges undurchsichtiges Offshore-Konstrukt aufgebaut, um keine Steuern in der Ukraine zahlen zu müssen.
9. Was der Autor komplett weglässt, Poroschenko hat diverse Regierungsämter bekleidet und war für den schlechten Zustand der Ukraine mitverantwortlich. Er war Parlamentsabgeordneter, Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Mitglied des Nationalbankrates. Dann Vorsitzender des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates. Am 9. Oktober 2009 wurde Poroschenko Aussenminister und hatte dieses Amt bis zum März 2010 inne. Von März bis Dezember 2012 war er Wirtschaftsminister unter dem Präsidenten Janukowitsch. Er hat die Abkehr von Russland und Orientierung in Richtung EU initiiert, was zur Verschlechterung der Wirtschaftslage führte.
10. Diese neuen Polizisten können nicht "Streifen in Charkiw und in Donezk, in Lwiw und in Odessa fahren", denn wie jeder weiss, steht die Stadt Donezk seit 2014 nicht unter der Kontrolle vom Regime in Kiew, sondern wird von den sogenannten "Separatisten" kontrolliert. Echt krass, dass er Donezk auflistet.
Also, was Relotius geschrieben hat stimmt von den Fakten her nicht. Daraus lässt sich schliessen, der Rest ist auch Fiktion und die Protagonisten Dimitri und Valerya sind erfunden, gibt es nicht wirklich.
Warum gibt es kein Foto von denen im Artikel?
Was ich der Redaktion von "Reportagen" vorwerfe, diese Diskrepanzen sind sehr leicht zu recherchieren, wieso haben Sie keine simple Prüfung seiner Texte vor der Veröffentlichung unternommen? Sind wohl auch von diesem Geschichtenerfinder geblendet worden, weil er so "schön" schreiben kann.
Was zu schön um wahr zu sein scheint, ist meistens auch nicht wahr!
Wegen der pro-ukrainischen und anti-russischen Einstellung und Voreingenommenheit der Politik und Medien im Westen, ist diese "Reportage" gut angekommen und da wurde der Wahrheitsgehalt nicht angezweifelt. Hauptsache es passt ins westliche Narrativ, böser Russe, guter Ukrainer.
Mit dem Relotius-Skandal hat "Reportagen" auch einen Schaden erlitten, denn was kann man diesem Magazine noch glauben, wenn die Redakteure seine Lügengeschichten durchgelassen haben?
Spiegel-Skandal beweist, Profijournalisten sind Lügenbarone
Spätestens seit dem 11. September 2001 gehört DER SPIEGEL für mich zur "Lügenpresse" und ist nicht mehr als seriöse Nachrichtenquelle anzusehen. Wer die offizielle Erklärung über 9/11 als Wahrheit annimmt und bis heute propagiert, wie dieses Magazine, ignoriert völlig die Fakten und ist ein Lügner.
Dieses unter Journalisten seit langem als "deutschsprachiges Leitmedium" eingestufte Blatt, dem die Funktion zukommt, die gesellschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeit in Deutschland zu "gestalten und zu prägen", läuft für mich unter dem neuen Begriff "FAKE-NEWS".
Ich nenne dieses Drecksblatt deshalb nur noch völlig abwertend "DER SCHMIERGEL", ein Kunstwort abgewandelt aus "schmieren" und dessen Bedeutung aus dem Duden, "flüchtig und nachlässig schreiben" oder "schnell und ohne die nötige Sorgfalt verfassen".
| Hat sich selber als Fake-News enthüllt |
So verbreitet die Redaktion dieses Schmierblatts bis heute immer noch in ihren Artikeln die Lüge, die Krim wurde von Russland "annektiert", ignoriert dabei völlig die Tatsache, 97 Prozent der Krim-Bewohner haben 2014 mit einem Referendum für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt. So stand erst vor vier Tagen in einem Bericht, "Russland verstärkt offenbar seine Militärpräsenz auf der annektierten Halbinsel Krim."
Was für Fake-News, denn die Krim gehört zu Russland, schon seit 1783 durch Katharina die Grosse, und deshalb ist die Verstärkung der Militärpräsenz völlig legitim, als Schutz der Bevölkerung, besonders weil das Neo-Nazi-Regime in Kiew verkündet hat, die Krim angreifen zu wollen.
Das ein nationalistisches Regime durch westlicher Hilfe und einen gewaltsamen Putsch, das Hitler und die SS bewundert, die Macht 2014 in der Ukraine übernommen und die ethnischen Russen im Lande den Krieg erklärt hat, interessiert die sogenannten "Profireporter" NICHT!!!
Jetzt hat sich "Der Schmiergel" selber der FAKE-NEWS beschuldigt, in dem es zugegeben hat, einen Journalisten beschäftigt zu haben, der eine erlogene Geschichte nach der anderen in ihrem Blatt veröffentlichte. Am 19. Dezember 2018 meldete die Redaktion in Hamburger, dass der langjährige Mitarbeiter Claas Relotius wesentliche Inhalte von Berichten erfunden und dies auch gegenüber Vorgesetzten eingeräumt habe.
Hiernach reichte Relotius seine Kündigung ein. Das Blatt sprach von "einem Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des SPIEGEL" und bat Betroffene, die "mit falschen Zitaten, erfundenen Details ihres Lebens, in erdachten Szenen, an fiktiven Orten oder sonst in falschen Zusammenhängen in Artikeln von Claas Relotius im SPIEGEL aufgetaucht sein mögen, um Entschuldigung".
Wieder einmal wurde einem Reporter vorgeworfen, über mehrere Jahre hinweg gefälschte Geschichten geschrieben zu haben, was den Verdacht erhärtet, dass wir in einer Welt "ohne Wahrheit" leben, in der Worte, um den britischen Schriftsteller Joseph Rudyard Kipling zu zitieren, "die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt" sind.
Der "Star-Reporter" Relotius (33), der gerade diesen Monat den deutschen Reporterpreis ("Reporter des Jahres") für seine packende Geschichte über einen syrischen Teenager mit nach Hause nahm, "erfand Geschichten und erfand Protagonisten", gab der Schmiergel zu. Er schrieb aber nicht nur für das deutsche Magazin, sondern für andere Zeitungen, auch in der Schweiz.
Insgesamt hat er in seiner Karriere gerade mal 70 Artikel verfasst, 60 davon für den Schmiergel, viele reine Fiktion, wurde aber deswegen mit Preisen überhäuft, so auch 2014 von CNN als Reporter des Jahres. Nur so wenige Artikel und ist das alles?
Ich will mich ja nicht loben, aber ich habe bisher fast 5000 Artikel für diesen Blog geschrieben, genau 4970 einschliesslich diesen, die über 240 Millionen mal gelesen wurden. Für diese Solo-Arbeit, welche die Wahrheit im Mittelpunkt hat, wurde ich von niemanden bisher ausgezeichnet.
Ist ja auch klar warum. Lügengengeschichten, die den Mächtigen gefallen und dem vorgegebenen Narrativ bestätigen, dessen Autoren werden gelobt und belohnt. Wer berichtet was wirklich passiert, besonders über Korruption und Verbrechen, der wird bestraft. Die Meinungsfreiheit gilt doch nur solange man das sagt, was die kriminellen Westregime gut finden.
Thomas Jefferson: "Wer sich selber erlaubt einmal zu lügen, wird es leichter finden es ein zweites oder drittes Mal zu machen, bis man mit der Zeit zu einem notorischen Lügner wird."
Wenn ich die Wahrheit über 9/11, über die ganzen Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, über den Genozid gegen Palästina, über das versklavende Finanzsystem, dem Globalismus, dem Satanismus, und wer wirklich hinter allem steckt, VERSCHWEIGEN und stattdessen ihre Lügen verbreiten würde, dann würde ich auch in Preisen und Geld schwimmen.
Jeder Mensch stehlt vor der Wahl, sein Gewissen und seine Seele für einen Preis zu verkaufen, oder eben nicht!
Bereits vor 2000 Jahren wurde Jesus, weil er die Wahrheit verkündete und damit die Macht der Pharisäer (damals die treibende Kraft im rabbinischen Judentum) gefährdete, als "Gotteslästerer" verraten, verhaftet, gefoltert, verurteilt und gekreuzigt. Wie sagte George Bernard Shaw? "Alle grossen Wahrheiten beginnen als Blasphemie."
Es besteht jetzt die Versuchung, Relotius Lügengeschichten rational zu erklären, ganz zu schweigen von dem Versagen seines "anspruchsvollen" Arbeitgebers, sie als unvermeidlichen Teil des Konkurrenzkampfes in der Medienlandschaft anzusehen. Der dramatische Verlust an Leserschaft, auch beim Schmiergel, muss mit "tollen Geschichten" kompensiert werden und "das Ziel heilige die Mittel".
Diese Erklärung reicht jedoch nicht aus, um die inneren Kräfte zu erklären, welche die Fundamente der westlichen Medien zerstören, einer Institution, die auf Treibsand von Lügen aufgebaut ist, bestehend aus Desinformation und reinen Propaganda. Was für diejenigen ausserhalb der westlichen Medienfestung ohne weiteres erkennbar ist, ist für die innen drin offensichtlich nicht.
Ein gutes Beispiel dafür ist das permanente Russland-Bashing aller Westmedien. Die Lüge, Moskau hätte die Präsidentschaftswahlen für Trump und gegen Hillary beeinflusst, hat für jeden seriösen Journalisten kein Fleisch auf den Knochen, besteht nur aus unbewiesenen Behauptungen der schlechten Verlierer.
Es wird aber bis heute behauptet, Putin war in der Lage, das was die republikanischen Wahlstrategen und alle Sonderinteressengruppen mit all ihren Milliarden Dollar an gewaltiger Kriegskasse schlichtweg nicht konnten: die Wähler der Demokraten am Wahltag vom Fernbleiben zu überzeugen - eine Taktik bekannt als "Wählerunterdrückungsoperation" - und hat damit das Weisse Haus an Donald Trump auf einem silbernen Tablett serviert.
Der Spiegel-Titel 31/2014 war an Niederträchtigkeit, Dreckschleudern und Lügen nicht zu übertreffen:
Der Schmiergel gehört zu diesen Desinformanten dazu, auch wenn die Chefredaktion jetzt gezwungen wird, den eigenen Saustall wegen Claas Relotius aufzuräumen. Sie werden sicher dabei NICHT ihre eigenen massiven Verfehlungen zugeben und im Nachhinein korrigieren, was ihre haarsträubende und tendenziöse Berichterstattung über Russland betrifft.
Zum Beispiel brachte am 9.1.2017 das Drecksblatt einen Artikel mit dem Titel: "Putins Werk, Clintons Beitrag" und behauptete: "Eine Supermacht greift in den Wahlkampf einer anderen Supermacht ein: Der russische Cyberangriff in den USA ist ein Skandal." Und weiter: " Russlands Präsident Wladimir Putin persönlich habe eine Cyberkampagne befohlen, um Hillary Clintons Image zu zerstören und so Donald Trump zu helfen".
Genau wie ihr gefallener Stern Relotius Geschichten fabrizierte, wird diese Lüge als Wahrheit dem deutschen Publikum verkauft.
Fakt ist, die russische Privatfirma "Internet Research Agency" hat laut Facebook Werbung für 100'000 Dollar während des Wahlkampfes gekauft. "Die überwiegende Mehrheit der Werbung war aber nicht spezifisch wegen der US-Präsidentschaftswahl, der Abstimmung oder eines bestimmten Kandidaten", sagte Alex Stamos, Facebook oberster Sicherheitschef.
Diese verschwindend kleine Summe für generelle Werbung soll Hillary den Verlust beschert haben? Hallo, die Trump-Kampagne alleine gab 90 Millionen Dollar für digitale Werbung aus. Hier wird sprichwörtlich von den Medien eine Maus zum Elefanten gemacht, oder ein Sandkorn zum Mount Everest.
Es besteht jedoch keine Notwendigkeit, uns auf das mediengenerierte russische Märchen zu beschränken. Die westlichen Medien haben andere sensationelle Geschichten erfunden, mit eigenen zweifelhaften Charakteren und mit weitaus grösseren Konsequenzen. Ja, mit Millionen von Toten!
Man denke an die Berichterstattung in den westlichen Medien vor dem Irak-Krieg von 2003, als sich die meisten Journalisten als Claqueure und Zujubler für die militärische Invasion sich verhielten. Kein Funken an Moral wegen Führen eines illegalen Angriffskrieges oder zumindest objektives Verhalten als Beobachter.
In der Tat gaben zwei Reporter der New York Times (NYT), die als Vorbild für alle anderen Medien weltweit gilt, Michael Gordon und Judith Miller, dem Bush-Regime und der kriegshetzerischen Gruppe von Neocons innerhalb Washingtons, die seit vielen Jahren einen Krieg gegen Saddam Hussein verlangt hatten, einen Blanko-Scheck, die geforderte militärische Aktion wäre gerechtfertigt.
Nur sechs Monate bevor die Bomben auf Bagdad niederprasselten, verfassten Gordon und Miller in der NYT einen Artikel auf der Titelseite, der mit dieser erstaunlichen Behauptung begann: "Der Irak hat sein Streben nach Atomwaffen verstärkt und eine weltweite Suche nach Material unternommen, um eine Atombombe zu bauen, sagte die Bush-Regierung heute."
Der Artikel in Amerikas "Newspaper of Record" führte dann die Argumente für militärische Massnahmen gegen den Irak durch, indem es eine Auswahl anonymer hochrangiger Beamter, anonyme irakische Überläufer und anonyme Experten für chemische Waffen anführte. Tatsächlich beruhte ein Grossteil der Geschichte auf Lügen eines "Ahmed al-Shemri", einem Pseudonym für jemanden, der angeblich mit Husseins Chemiewaffenprogramm in Verbindung gebracht wurde.
Wie sich dann später herausstellte, hatte der Irak keinerlei Programm für Massenvernichtungswaffen und alles war als Kriegsgrund erstunken und erlogen. Es sind aber 1,4 Millionen Iraker dadurch getötet worden und über 4 Millionen Flüchtlinge haben ihr Zuhause verloren. Das halbe Land ist durch Uran-Muntion radioaktiv verseucht, was zu schweren Geburtsschäden an Babys und den massiven Anstieg an Krebs in der Bevölkerung verursacht.
Das Image der NYT als vertrauenswürdige Nachrichtenquelle wurde im März 2003 erschüttert, als bekannt wurde, dass ihr Reporter Jayson Blair zahlreiche Artikel nicht vor Ort recherchiert und zum Teil auch einfach erfunden hatte. Chefredakteur Howell Raines und der leitende Redakteur Gerald Boyd traten zurück.
Der selbe Skandal der jetzt den Schmiergel betrifft, nur bisher ist niemand aus der Chefredaktion zurückgetreten.
Und warum nicht? Weil wenn ihre eigenen obersten Medienbosse, die mit den Weltverbrechern unter einer Decke stecken und unter anderem an der Bilderberg-Konferenz teilnehmen, bei einer Reihe von wichtigen Themen, nicht zuletzt im Zusammenhang mit Russland und in Syrien, grobe Manipulationen, Tatsachenverdrehungen und Lügen zulassen, warum sollten dann die Journalisten gezwungen sein, sich an die Regeln zu halten?
Unter solchen bedrückenden Bedingungen, in denen die Medien in einer Reihe von Fragen nur das Sprachrohr der Position der westlichen Regime zu sein scheinen, werden diejenigen, die in diesem Propagandaapparat arbeiten, zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die Wahrheit nicht die Hauptpriorität ist. Die Hauptpriorität besteht darin, die Öffentlichkeit dazu zu bringen, etwas zu glauben, selbst wenn die Fakten - oder deren Fehlen - auf andere Schlussfolgerungen hindeuten.
Daher ist es nicht verwunderlich, wenn westliche Reporter die grössten Romanschriftsteller nachahmen und reine Fiktion erschaffen, weil sie in Wirklichkeit das sind, Erzähler von erfundenen Geschichten!
Der weiterführende Skandal ist eigentlich, die Jury, die Claas Relotius mit dem Deutschen Reporterpreis 2018 auszeichnete, will nach eigener Aussage die Diskussion weiterführen und überlegen, "ob es – trotz allem – Argumente für ihn gibt".
Den Gipfel der Unverschämtheit erklimmt dieses Jahr die Financial Times, oder wie ich sie nenne, die Financial Crimes, indem sie ausgerechnet den Oberkriminellen Georges Soros zum Mann des Jahres gewählt hat.
Was für ein verzweifelter Versuch der Konzernmedien, das Ansehen dieses satanischen Globalisten zu retten, wo doch die Menschheit seinen heimtückischen Plan erkennt, die Souveränität und Kultur der Länder in Europa und weltweit zu zerstören.
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John Swinton, Chefredakteur der New York Times, sagte bereits in den 1860-Jahren:
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, für sein tägliches Brot, zu verkaufen. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."
China zeigt "ersten" KI-Nachrichtensprecher
Die chinesische staatliche Nachrichtenagentur hat einen neuen Nachrichtensprecher für ihr TV-Programm präsentiert, aber einen der neuen Art. Es handelt sich um keinen Menschen, sondern um eine "Künstliche Intelligenz" (KI).
Die Xinhua-Nachrichtenagentur behauptet, es sei eine Weltneuheit, einen computergenerierten Avatar eines realen Sprechers, die eingetippten und vorgegebenen Nachrichtentexte sprechen zu lassen.
So neu ist das aber gar nicht, denn die TV-Sender in D, A und CH sind schon seit Jahrzehnten mit Sprechpuppen ausgestattet, welche die Texte vom Teleprompter ablesen.
Der Unterschied zum chinesischen Modell, sie haben keinerlei Intelligenz, weder künstliche noch sonst wie. Hätten sie nämlich welche, würden sie sich nicht für die tägliche Lügerei prostituieren!
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ARD Redakteur packt aus - Tagesschau ist reine Propaganda:
Khashoggis Vermächtnis - sein letzter Artikel
Sein Arbeitgeber, die Washington Post, hat die letzte Kolumne von Jamal Khashoggi veröffentlicht, die er vor seinem Verschwinden geschrieben hat. Der Journalist, der im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet und zerstückelt wurde, trat in seiner letzten Kolumne für mehr Pressefreiheit in arabischen Ländern ein.
"Die arabische Welt braucht eine moderne Version der alten transnationalen Medien, damit die Bürger über globale Ereignisse informiert werden können", schrieb Khashoggi. Noch wichtiger, wir müssen eine Plattform für arabische Stimmen bieten."
Die Washington Post erhielt einen Tag nachdem er in der Türkei als vermisst gemeldet wurde, die Kolumne von Khashoggis Übersetzer. Das Blatt zögerte, es zu veröffentlichen, mit der Hoffnung, dass Khashoggi zurückkehren würde.
"Die Post zögerte, sie zu veröffentlichen, weil wir hofften, dass Jamal zu uns zurückkommen würde, damit er und ich es gemeinsam bearbeiten konnten", schrieb die Redakteurin Karen Attiah.
"Jetzt muss ich akzeptieren: Das wird nicht passieren. Dies ist das letzte Stück, das ich für The Post bearbeiten werde."
Khashoggi hatte eine Leidenschaft für die Ausweitung einer freien Presse in der arabischen Welt, da er verstand, dass der Mangel an Informationen es den unterdrückenden Regierungsregimen erleichterte, die Bürger zu kontrollieren.
"Den arabischen Regierungen wurde freie Hand gelassen, um die Medien immer mehr zum Schweigen zu bringen", schrieb Khashoggi. "Es gab eine Zeit, in der Journalisten glaubten, dass das Internet Informationen aus der Zensur und Kontrolle der Printmedien befreien würde. Aber diese Regierungen, deren Existenz sich auf die Kontrolle der Information stützt, haben das Internet aggressiv blockiert."
Als jemand, der die saudische Regierung in der Vergangenheit mündlich kritisiert hat, hat Khashoggi den Mangel an Konsequenzen für Regierungen, die Informationen unterdrücken, angeprangert. Er gab das Beispiel von Saleh al-Shehi, einem saudischen Reporter, der zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er sich gegen die saudische Regierung ausgesprochen hatte.
"Diese Aktionen tragen nicht länger die Konsequenzen einer Gegenreaktion der internationalen Gemeinschaft", schrieb Khashoggi. "Stattdessen lösen diese Aktionen nur kurz eine Verurteilung aus, gefolgt von Schweigen."
Attiah schrieb, dass Khashoggi anscheinend den ultimativen Preis für die Sache bezahlt habe, an die er glaubte.
"Diese Kolumne zeigt perfekt sein Engagement und seine Leidenschaft für die Freiheit in der arabischen Welt", schrieb Attiah. "Eine Freiheit, für die er anscheinend sein Leben gegeben hat. Ich werde für immer dankbar sein, dass er vor einem Jahr The Post als sein letztes journalistisches Zuhause gewählt hat und uns die Chance gegeben hat, zusammenzuarbeiten."
Hier der Link zu Khashoggis letzten Artikel in der WaPo.
Was mit Jamal Khashoggi passiert ist, durch einen bestialischen Mord seine kritische Stimme zum Schweigen zu bringen, ist sympthomatisch für die heutige Zeit. Generell und überall wird die freie Bericht- erstattung eingeschränkt und es wird eingeschüchtert und zensiert.
Die Politiker in den sogenannten westlichen Demokratien dulden die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in den Diktaturen wie Saudi-Arabien, weil Geld vor der Moral kommt. Ausserdem zensieren sie selber immer mehr in ihren Ländern.
In meinem Artikel "Fratzenbuchs und Zwitschers nächste Runde der Zensur" habe ich erst darauf hingewiesen.
Nur die Konzernpresse und Staatsmedien, die zu Hofberichterstattern und Fake-News-Verbreitern verkommen sind, werden von der Elite toleriert. Durch gleichgeschaltete Medien wollen sie das Denken der Menschen lenken und von ihren Verbrechen ablenken.
Was sie mit Khashoggi gemacht haben ist ganz klar eine Demonstration und eine Warnung an alle Journalisten, haltet den Mund und berichtet was wir euch diktieren, sonst werdet ihr auch massakriert!
Nach den Terrorattacken vom 11. September 2001 habe ich einige Profi-Journalisten gefragt, ob sie wirklich an die offizielle 9/11-Geschichte glauben? Tun sie nicht, haben sie mir geantwortet, aber das dürfen sie nicht sagen und schreiben, sonst verlieren sie ihren Job.
Glaubt ihr wirklich, habe ich sie gefragt, dass der Pass eines mutmasslichen Flugzeugentführers den Aufprall in den Turm des WTC überlebt hat, dann auch das Feuer eine Stunde lang ausgehalten, die Explosion des Gebäudes und völlige Zerstörung zu Staub auch, um dann völlig unbeschädigt auf den Trümmern zu landen, damit ihn jemand findet?
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| Der Pass von Satam al-Suqami war nicht mal angesengt |
Von den 19 Flugzeugentführern waren 15 saudische Staatsbürger. Keiner war Afghane. Warum hat man dann Afghanistan angegriffen und den Irak, statt Saudi-Arabien, was ja logischer wäre? Darüber wollte Khashoggi auch schreiben, denn er wusste genau Bescheid über die saudische Verwicklung bei 9/11.
Khashoggi war nämlich früher ein Medienberater für Prinz Turki al-Faisal, der eine führende Figur im saudischen Geheimdienst war, mit exzellenten Beziehungen zu amerikanischen und britischen Kollegen. Prinz Turkis Vater, Faisal, war bis zu seiner Ermordung 1975 durch einen Familienrivalen der König von Saudi-Arabien. Faisal war ein Halbbruder des gegenwärtigen Königs, Salman, und deshalb ist Prinz Turki ein Cousin des Kronprinzen - wenn auch mit 73 mehr doppelt so alt wie er.
Für fast 23 Jahre, von 1977 bis 2001, war Prinz Turki der Direktor des saudischen Geheimdienstes Mukhabarat. Er war massgeblich an der saudischen, amerikanischen und britischen Organisation der Mudschaheddin in Afghanistan beteiligt, um die sowjetischen Streitkräfte zu bekämpfen. Diese Militanten in Afghanistan entwickelten sich später zum Al-Qaida-Terrornetzwerk, das in verschiedenen US-Stellvertreterkriegen im gesamten Nahen Osten, in Nordafrika und Zentralasien, einschliesslich Russlands Hinterhof im Kaukasus, für den Terrorkrieg zur Destabilisierung eingesetzt wurde.
Zehn Tage vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York City, in denen etwa 3'000 Amerikaner ums Leben kamen, zog sich Prinz Turki von seinem Posten als Chef des saudischen Geheimdienstes zurück. Es war eine abrupte Abgang, lange bevor seine Amtszeit auslief. Es gab deshalb Spekulationen in den US-Medien, dass diese hochrangige saudische Persönlichkeit im Voraus wusste, dass etwas Grosses am 11. September passieren würde.
Prinz Turki wurde später in einer Klage von Familien von 9/11 Opfern benannt.
Jamal Khashoggi war lange Zeit als vertrauenswürdiger Medienberater für Prinz Turki tätig, bevor er 2007 sein Amt niederlegte. Nach dem 11. September war Turki der saudische Botschafter in den USA und in Grossbritannien. Deshalb ist es möglich, dass Khashoggi, wegen seiner engen Beziehungen mit Prinz Turki im Laufe der Jahre, hochsensible Insider-Informationen über das, was tatsächlich am 11. September passiert ist, gesammelt hat.
Waren die saudischen Entführer nur Sündenböcke, die von der amerikanischen CIA und dem israelischen Mossad benutzt wurden, um eine False-Flag zu inszenieren, das inzwischen von amerikanischen Militärplanern genutzt wurde, um einen globalen "Krieg gegen den Terror" als Deckmantel für illegale Kriege in Übersee zu starten?
Wurde Jamal Khashoggi deshalb ermordet, weil er die Wahrheit über 9/11 verkünden wollte???
Das 9/11 eine riesen Lüge ist, muss jedem der sich nur kurz damit beschäftigt klar ein. Das trifft auf andere Themen auch zu, wobei wir an Märchen glauben sollen, die nicht in Zweifel gezogen werden dürfen. Deshalb habe ich angefangen diesen Blog als Alternative zu schreiben.
Die Frage, die ich an Euch stelle, werdet Ihr das einfach schlucken und schweigend akzeptieren, wie so vieles andere auch bisher (False-Flag-Terrorattacken, Angriffskriege, Polizeistaat, Verlust der Privatsphäre), oder werdet Ihr für die freie Meinungsäusserung und freien alternativen Medien kämpfen?
Man bekommt was man verdient!!!
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"Ich halte es für ein Verbrechen, wenn jemand, der brutaler Gewalt ausgesetzt ist, sich diese Gewalt gefallen lässt, ohne irgend etwas für seine eigene Verteidigung zu tun. Und wenn die "christliche" Lehre so auszulegen ist, wenn Gandhis Philosophie uns das lehrt, dann nenne ich diese Philosophie kriminell" - Malcolm X
Videos der "Chemiewaffenattacke" sind schon gedreht
Der Propagandaarm der Terroristen, die Weissen Helme, haben zusammen mit westlichen Kamerateams mindestens neun Videos im Voraus gedreht, die als "Beweis" dienen sollen, dass die syrische Regierung einen Chemiewaffenangriff mit Chlor gegen Zivilisten in Idlib durchgeführt hat. Eine Reihe von Fernsehkanälen aus dem Mittleren Osten und eine regionale Filiale eines US-Senders "haben in der Stadt Jisr al-Shughur in der Provinz Idlib neun Videos eines inszenierten chemischen Angriffs gedreht", der der syrischen Regierung in Zukunft zur Last gelegt wird, sagte das russische Versöhnungszentrum in Syrien in einer Erklärung am Mittwoch.
Alle Videos zeigen Mitglieder der Weissen Helme, die Statisten als Opfer retten, heisst es in der Erklärung.
Das russische Militär berichtet, dass am 11. September die Weissen Helme und Terroristen von Tahrir al-Sham (allgemein bekannt als Al-Qaida in Syrien) ein Treffen nach den Dreharbeiten abgehalten haben, bei dem sie zwei der neun Videos für die zukünftige weltweite Verbreitung über die Fake-News-Medien auswählten, sowie für die Vereinten Nationen und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW).
Die restlichen Videos sollen für Propaganda in sozialen Netzwerken verwendet werden.
Ziel ist es, die Weltgemeinschaft zu überzeugen, Präsident Assad vergast die Zivilbevölkerung von Idlib und deshalb ist ein militärischer "Vergeltungsschlag" des Westens auf Syrien gerechtfertigt.
Zur gleichen Zeit, seit dem 9. September, haben die Weissen Helme einen angeblichen chemischen Angriff in Khan Shaykhun als Inszenierung geübt, sagen russische Beamte in einer Erklärung und melden, dass die Übung bis zu 30 Zivilisten umfasste, darunter ein Dutzend Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.
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| Dieses Beispielfoto zeigt ein Kind bei einer Inszenierung |
Weitere Aussage des russischen Militärs deutet darauf hin, dass die Weissen Helme zusammen mit den Terroristen einen "tatsächlichen Gebrauch giftiger Chlor basierter Substanzen" auf die Menschen vorbereiten, die an der Verfilmung der gefälschten Szenen beteiligt sind.
Vorbereitungen vor Ort für Explosionen toxischer Substanzen werden von Mitgliedern der Terrorgruppe Hurras al-Din (oder der Organisation Wächter der Religion, die mit Al-Qaida verbunden ist) durchgeführt, behauptet die Erklärung.
Die Terroristen haben 22 Kinder und ihre Eltern aus mehreren Dörfern des Aleppo-Gouvernements ausgewählt, die Teile bei der Vorführung gefälschter chemischer Waffenangriffe spielen werden.
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| Kinder werden für gefälschte Szenen missbraucht |
Eine weitere Gruppe von Kindern besteht aus Waisenkindern, die aus Flüchtlingslagern entführt wurden und für die Aufnahme von Todesszenen bestimmt sind. Sie befinde sich derzeit in einem der Gebäude des Ikab-Gefängnisses, das von der Terrorgruppe Jabhat al-Nusra kontrolliert wird.
Das heisst, die Weissen Helme und die Terroristen sind tatsächlich bereit, Kinder mit Chlor zu ermorden, damit man "Opfer" zeigen kann!!!
Anzeichen für die Vorbereitung von inszenierten Angriffen mit chemischen Waffen wurden aus Kafir-Zait berichtet, wobei auch zwei Dörfer benannt werden, in denen giftige Chemikalien vorab geliefert wurden.
Hinter der ganzen Inszenierung steckt der britische Geheimdienst MI6, denn die Weissen Helme wurden von den Briten für den Zweck der Propaganda geschaffen, finanziert und kontrolliert.
Das sagt der amerikanische Senator für den Bundesstaat Virginia, Richard Black, der gerade Syrien besuchte und sich mit Präsident Assad getroffen hat.
"Seit vier Wochen wissen wir, der britische Geheimdienst arbeitet an einer Chemieattacke, um damit die syrische Regierung beschuldigen zu können", sagte Senator Black gegenüber dem Nachrichtensender Al Mayadeen in Beirut.
Black sagte auch, die Chemiewaffenattacken der Vergangenheit sind britische inszenierte Fälschungen, die mit Hilfe der Weissen Helme durchgeführt wurden, wobei freiwillige oder unfreiwillige Akteure die Opfer spielen.
Es ist also alles dafür bereit, wieder einen gefälschten Chemiewaffen- einsatz zu inszenieren, um mit Filmaufnahmen von "Opfern" es Präsident Assad, dem syrischen Militär und natürlich auch Russland in die Schuhe schieben zu können.
Auf der anderen Seite haben Trump, Macron, May und jetzt auch Von der Leyen gesagt, kommt es zu einem "Chemiewaffeneinsatz" in Idlib, wird Syrien bombardiert. Damit haben die westlichen Verbrecher die Inszenierung selber provoziert und als auslösendes Ereignis bestellt.
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Das Mitglied des syrischen Parlaments, Fares Shehabi, demoliert die westliche Propaganda über Syrien der BBC, der Lügensender des britischen Geheimdienstes, der NATO und überhaupt der Kriegshetzer:
Er vertritt die Provinz Aleppo und sagt, die Türken hätten auf Befehl von Erdogan bei der Besetzung von Aleppo 40'000 Betriebe geplündert, alle Maschinen und Einrichtungen demontiert und in die Türkei transportiert!!!
Dazu brachte Erdogan Zehntausende Terroristen nach Syrien, unterstützte, beherbergte und finanzierte fast alle Terrorgruppen dort, um das Land zu erobern und seinen osmanischen Traum zu erfüllen!
Armin Wolf, ein rüpellhafter Presstituierter
Der russische Präsident Wladimir Putin gab dem österreichischen Fake-News-Sender ORF ein Interview, im Vorfeld von Putins Staatsbesuch Österreichs. Immer wieder unterbrach ORF-Reporter Armin Wolf die Antworten von Putin, der dann mehrmals diesen unhöflichen Fragesteller bitten musste, ihn doch ausreden zu lassen und nicht zu unterbrechen. Weil Wolf es nicht kapieren wollte musste Putin ihn sogar auf Deutsch sagen, "lassen sie mich etwas sagen". Die geladenen Fragen von Wolf und seine falschen Unterstellungen zeigten, er ist ein williger Troll der USA, NATO und EU, der mit Fakten und Wahrheiten nichts am Hut hat.
Das Interview fand im Vorfeld von Putins Dienstagstreffen mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem Vizekanzler Heinz-Christian Strache vor seiner Reise nach Wien statt, die erste seit Putins Amtsantritt im März.
Nach mehreren Unterbrechungen durch Wolf bat Putin den Gastgeber, "geduldig zu sein", bevor er zu Deutsch wechselte, um ihn zu bitten, den Mund endlich zu halten. "Seien Sie so nett, lassen Sie mich etwas sagen", sagte Putin auf Deutsch.
Als das Thema der Trollfarmen aufkam, mit der Unterstellung, Russland hätte die US-Wahlen beeinflusst, sagte Putin, dass Moskau "nichts mit ihnen zu tun hat" und fügte hinzu, dass westliche Medien behaupteten, dass ein einziger russischer Restaurantbesitzer, Jewgeni Prigoschin, die US-Wahlen beeinflussen könne, was lächerlich wäre.
"Das ist nicht wahr", sagte Putin auf Deutsch.
Prigoschin und Putin kennen sich, Putin sagte jedoch, er habe keine Kenntnis von seinen Online-Aktivitäten. Der russische Präsident hat dann George Soros als ein Beispiel für die Doppelmoral des Westens angeführt, die auf diejenigen angewandt wird, die beschuldigt werden, sich in ausländische Angelegenheiten einzumischen.
"Es kursieren Gerüchte, dass Herr Soros plane, den Euro sehr volatil zu machen", sagte Putin. "Experten diskutieren das bereits. Fragen Sie das US-Aussenministerium, warum er das macht? Das Aussenministerium wird sagen, dass es nichts mit ihm zu tun habe - es ist die Privatsache von Herrn Soros. Bei uns ist es die Privatangelegenheit von Herrn Prigoschin. Das ist meine Antwort. Sind Sie damit zufrieden?"
Aber Wolf lies Putin nie richtig ausreden und unterbrach den Präsidenten andauernd. Deshalb musste Putin immer wieder sagen:
"Eine Sekunde, bitte, lassen Sie mich beenden. Wollen sie Fragen non-stop stellen oder meine Antworten hören?"
"Sie unterbrechen mich schon wieder, aber wenn Sie mich ausreden lassen, würden Sie verstehen was ich meine."
"Seien Sie bitte so nett, lassen Sie mich etwas sagen."
Dann sagte Wolf: "Wir haben so wenig Zeit und ich habe so viele Fragen."
Worauf Putin auf Deutsch sagte: "Nein, nein, wir haben genug."
"Wissen Sie, wenn Sie meine Antworten nicht hören wollen, dann stellen Sie mir keine Fragen. Aber wenn Sie meine Meinung hören wollen, dann müssen Sie Geduld haben. Ich muss meine Gedanken beenden."
Und so ging es laufend weiter.
Mit welche Adjektive kann man Wolfs Benehmen beschreiben? "Unhöflich, grob, ungezogen, rüpelhaft, unanständig, rüde, unverschämt, ungehobelt, vorlaut, unkultiviert, unmanierlich, unflätig usw."
Die idiotischste Frage stellte Wolf damit: "Was müsste passieren, damit Russland die Krim an die Ukraine zurückgibt." Putin antwortete: "Diese Bedingungen gibt es nicht und kann es auch nicht geben."
Welchen Mangel an Geschichtswissen hat dieser Volldepp mit der Frage? Die Krim war immer russisch und wurde durch den Ukrainer Nikita Chruschtschow während der Sowjetzeit an die Ukraine "geschenkt". Damals spielte es keine Rolle, denn alles war die Sowjetunion.
Nach dem gewaltsamen Putsch 2014 in Kiew und Machtergreifung durch die Neo-Nazis, war es aber wichtig für die Krim-Bewohner, nicht vom anti-russischen Putsch-Regime terrorisiert zu werden und sie suchten den Schutz Russlands. Siehe Massaker von Odessa!
Wolf wiederholte die Lüge der USA, NATO und EU, die Krim wäre von Russland gewaltsam annektiert worden. Putin versuchte dem Propagandaverbreiter zu erklären, es gab eine Volksabstimmung, an der mehr als 90 Prozent der Krim-Bewohner teilgenommen hätten und über 90 Prozent hätten sich für die Wiedervereinigung mit Russland entschieden.
Wolf reagierte mit der Behauptung, "Internationale Beobachter würden das Resultat dieses Referendum nicht anerkennen", worauf Putin sagte, es spielt keine Rollen, denn laut UN-Charta hat jedes Volk das Recht seine Selbstbestimmung zu wählen, was den höchsten Stellenwert hätte. "Ist das nicht Demokratie?", fragte Putin.
Putin zitierte dann den Kosovo, wo es kein Referendum gab, sondern nur einen Entscheidung des Parlaments, sich von Serbien zu trennen. Trotzdem hat der Westen die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt, als Beweis für die Doppelmoral des Westen.
Elon Musk stellt eine verbotene Frage
Wir kennen Elon Musk als eine schillernde Persönlichkeit mit grossen Ideen, als Unternehmer und Investor. Er ist durch seine Beteiligung an der Gründung des Online-Bezahlsystems PayPal sowie mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla bekannt geworden.
Schon länger liegt er im Streit mit den Konzern-Medien der USA, die ihn seiner Meinung nach unfair behandeln, also Unwahrheiten berichten. Der Streit hat in eine persönliche Auseinandersetzung mit Journalisten über Twitter ausgeartet und er schrieb:
"Ihr versteht den Hauptpunkt nicht und lebt in einer Blase von selbstgerechter Heiligkeit. Die Öffentlichkeit vertraut Euch nicht. Das war *vor* der letzten Wahl und wurde danach nur schlimmer. Ihr glaubt mir nicht? Führt eine eigene Umfrage durch ...".
Danach hat Musk eine Frage gezwitschert, die absolut tabu ist und die man nicht stellen darf: "Wem denkt ihr *gehört* die Presse? Hallo."
Who do you think *owns* the press? Hello.— Elon Musk (@elonmusk) 27. Mai 2018
Mit dieser Frage, wem die Medien in den USA gehören, hat er einen Sturm auf Twitter ausgelöst, denn die Frage wurde sofort als "antisemitisch" ausgelegt.
Dabei, diese Reaktion beweist eigentlich und beantwortet bereits die Frage, wem die Medien gehören, wenn man deshalb als Antisemit bezeichnet wird und die Empörung so gross ist.
Musk hat nichts behauptet, sondern nur gefragt, und schon fällt ein tonnenschwerer Misthaufen auf ihn drauf, um ihn platt zu machen.
Aber lassen wir doch jemanden die Frage beantworten, den man nicht als "Antisemiten" hinstellen kann.
Hier ist meine Übersetzung eines Artikels, der am 1. Juli 2012 in der israelischen Zeitung "Times of Israel" erschienen ist.
Der Artikel hat die Überschrift:
"Jews DO control the media"
"Die Juden kontrollieren die Medien".
Er wurde später aus dem Archiv der Zeitung gelöscht und ist schon lange nicht mehr auffindbar.
Die israelischen Medien berichten oft die Wahrheit über sich selber, aber das war wohl zu viel.
Nur wenn man mit der Wayback-Machine ins Internet-Archiv geht (13. Januar 2013), findet man eine Kopie des Artikels ...
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Wir Juden sind eine lustige Rasse. Wir lieben es, mit jedem jüdischen Schauspieler anzugeben. Manchmal behaupten wir sogar, ein Schauspieler sei jüdisch, nur weil wir ihn so mögen, dass wir denken, dass er es verdient, in unserem Team zu sein. Wir prahlen mit jüdischen Autoren, jüdischen Politikern, jüdischen Regisseuren. Jedes Mal, wenn jemand einen Film oder ein Buch oder ein Kunstwerk erwähnt, sagen wir unweigerlich etwas wie "Wussten Sie, dass er Jude war?" So funktionieren wir.
Wir sind eine getriebene Gruppe, nicht nur in Bezug auf die Kunstwelt. Wir haben zum Beispiel die AIPAC, die im Wesentlichen nur dafür konstruiert wurde, die Agenda in Washington DC voranzutreiben. Und es gelingt bewundernswert. Und wir prahlen damit. Es ist genau das, was wir machen.
Aber der lustige Teil ist, wenn irgendein Antisemit oder Antiisraeli Dinge von sich gibt, wie: "Die Juden kontrollieren die Medien!" und "Die Juden kontrollieren Washington!"
Plötzlich sind wir in Aufruhr. Wir machen riesige Kampagnen, um diese Leute zu Fall zu bringen. Wir tun was wir können, um sie arbeitslos zu machen. Wir veröffentlichen Artikel. Wir haben ganze Organisationen geschaffen, die existieren, nur um jedem zu sagen, dass die Juden nichts kontrollieren. Nein, wir kontrollieren nicht die Medien, wir haben in DC keinen Einfluss mehr als irgendjemand sonst. Nein, nein, nein, wir schwören: Wir sind wie alle anderen auch!
Versteht sonst jemand (der kein Fanatiker ist) die Ironie?
Seien wir ehrlich zu uns selbst, hier, meine jüdischen Genossen. Wir kontrollieren die Medien. Wir haben so viele Jungs in den Büros der grossen Filmproduktionsfirmen, es ist fast obszön. Fast jeder Film oder jede Fernsehshow, ob "Tropic Thunder" oder "Curb Your Enthusiasm", ist voller Schauspieler, Regisseure und Autoren, die jüdisch sind. Wussten Sie, dass alle acht grossen Filmstudios von Juden geleitet werden?
Aber das ist nicht alles. Wir kontrollieren auch die Werbung, die in diesen TV-Shows geschaltet werden.
Und nicht zu vergessen AIPAC, der Lieblings-Boxsack jedes Antisemiten. Wir sprechen von einer Organisation, die praktisch den Ältesten von Zion entspricht. Ich werde nie vergessen, als ich in der israelischen Interessenvertretung an der Universität involviert und auf einer der vielen AIPAC-Versammlungen war. Ein Mann stand buchstäblich vor uns und erzählte uns, dass ihr ganzes Ziel darin bestünde, nur mit den Top-50-Schulabgängern zu arbeiten, weil sie schliesslich die Leute sein würden, die Veränderungen in der Regierung vornehmen. Hier bin ich, ein idealistischer kleiner Junge, der zu einer der unteren 50 Schulen (ASU) geht, der einiges an Basisvertretung tun will, und diese Typen sprechen buchstäblich davon, die Regierung zu infiltrieren. Heftig.
Jetzt weiss ich, was jeder sagen wird. Dass jeder versucht Lobbyarbeit zu leisten. Jede Minderheit und jede Mehrheitsgruppe. Dass jede Gruppe einige erfolgreiche Schauspieler und Regisseure hat. Aber das ist ein weiter Weg von der Aussage, dass wir Hollywood und die Madison Avenue betreiben. Dass die Mel Gibsons der Welt zu Recht sagen, dass wir bewusst unsere Macht nutzen, um die Welt zu erobern. Dass wir eine verrückte Verschwörung am laufen haben.
Okay. Fein. Einiges davon ist ein verrücktes Gequatsche.
Aber schauen wir uns das ein bisschen genauer an.
Vielleicht ist es wahr: Alle lobbyieren. Vielleicht stimmt es, dass es Schauspieler jeder Ethnie da draussen gibt. Aber kommt schon. Wir sind diejenigen, die ständig mit diesem Zeug prahlen. Können wir nicht zugeben, dass wir unglaublich erfolgreich sind? Können wir es nicht der Welt sagen?
Ich werde meine Theorie dafür wiedergeben, warum Juden nicht über ihre Kontrolle über die Medien sprechen wollen.
Vor allem, so gern Juden zugeben, dass so viele von ihnen erfolgreich sind und dass so viele von ihnen so viel erreicht haben, hassen sie es zuzugeben, dass es damit zu tun hat, dass sie Juden sind. Vielleicht werden sie zugeben, dass es etwas mit der jüdischen Erfahrung zu tun hat. Aber wie viele Juden werden zugeben, dass von jedem Einzelnen etwas inhärent ist, das ihnen hilft, erstaunliche Dinge zu vollbringen?
Der Vorsitzende der ADL, Abe Foxman, wurde in einem grossartigen Artikel über das Thema interviewt und er sagte, dass er "es vorziehen würde, dass die Leute sagen, dass viele Führungskräfte in der Branche zufällig Juden sind." Das fasst die Parteilinie zusammen.
Die Wahrheit ist, die Antisemiten haben es richtig verstanden. Wir Juden haben etwas in jedem von uns eingepflanzt, das uns von jeder Gruppe auf der Welt vollkommen unterscheidet. Wir sprechen von einer Gruppe von Menschen, die gerade in Todeslager gesteckt wurden, Pogrome ertragen mussten und ihre ganze Familie dezimiert wurde. Und dann kamen sie nach Amerika, der eine Ort, an dem sie wirklich so viel Macht haben konnten, wie sie wollten, und plötzlich übernehmen sie es. Bitte erzählt mir nicht, dass irgendeine andere Gruppe auf der Welt das jemals getan hat. Nur die Juden. Und wir haben es schon einmal gemacht. Deshalb wurden die Juden in Ägypten versklavt. Wir waren zu erfolgreich. Sieh dir die Torah an - dort steht es drin. Und wir haben es auch in Deutschland gemacht.
Diese Fähigkeit zum Erfolg, dieser innere Antrieb, kommt nicht von den Jahren der Erziehung oder irgendeiner anderen Art von bedingten Faktoren, sondern von dem inneren Funken in jedem Juden.
Nun, der Grund warum Gruppen wie die ADL und die AIPAC es hassen das zuzugeben ist, weil sie vor allem säkulare Organisationen sind. Ihr ganzes Programm soll beweisen, dass jeder Jude der gleiche ist wie jeder andere Mensch auf der Welt. Ich kann mir keine hanebüchene Agenda vorstellen. Nein, wir sind anders. Wir sind etwas Besonderes.
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Der in Israel geborene bekannte jüdische Jazz-Musiker und gleichzeitig Buchautor und Kritiker des Zionismus, Gilad Azmon, sagt:
"Jewish Power is the power to silence criticism of Jewish Power".
"Die jüdische Macht ist die Macht, die Kritik an der jüdischen Macht zum Schweigen zu bringen".
Übrigens, der Vorname von Musk, ELON, ist jüdisch und bedeutet auf Hebräisch, "Baum" oder "Eiche".
Letzte Woche erklärte Musk den Medien den Krieg und verpflichtete sich, eine Website zu starten, auf der die Glaubwürdigkeit von Journalisten, Redakteuren und Publikationen bewertet werden kann.
Der Geschäftsmann plant, das neue Projekt "Prawda" - das russische Wort für "Wahrheit" und den Titel der ehemaligen offiziellen Zeitung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion - zu nennen.
Er entschied sich schliesslich für den Domain-Namen "Pravduh.com".
Douma-Zeugen berichten ihre Erlebnisse in Den Haag
Zeugen des mutmasslichen Chemiewaffenangriffs in Douma, darunter der elfjährige Hassan Diab und Krankenhauspersonal, erklärten in Den Haag, das Video der Weissen Helme, das als Vorwand für einen US-geführten Angriff auf Syrien diente, wurde inszeniert. Insgesamt sind 17 Zeugen extra nach Europa gekommen, um das Weltpublikum zu informieren, was wirklich passiert ist.
"Wir waren im Keller und wir hörten Leute schreien, dass wir ins Krankenhaus gehen mussten. Wir sind durch einen Tunnel gegangen. Im Krankenhaus haben sie angefangen, kaltes Wasser über mich zu giessen", sagte der Junge auf der Pressekonferenz, die von Russlands Mission bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag am Donnerstag veranstaltet wurde.
Hassan war unter den "Opfern", die in einem Video der Weissen Helme am 7. April von Wasserschläuchen gewaschen wurden. Dieses Fake-Video wurde von den USA, Frankreich und Grossbritannien benutzt, um Syrien mit 105 Marschflugkörpern anzugreifen.
Später sprachen der Junge und seine Familie mit den Medien und sie enthüllten, dass Hassan von Männern, die behaupteten, ein Giftgasangriff hätte stattgefunden, ohne Erlaubnis ins Spital gebracht wurde. Sie fingen an, kaltes Wasser auf den Jungen und andere zu schütten und die verängstigten Kinder zu filmen.
"Es waren uns unbekannte Menschen unterwegs, die die Notfallversorgung filmten. Sie filmen das Chaos im Inneren und filmten Menschen, die mit Wasser übergossen wurden. Die Geräteschaft, mit denen sie mit Wasser besprüht wurden, wurden ursprünglich für die Reinigung der Böden verwendet", erinnert sich Ahmad Kashoi, ein Verwalter der Notaufnahme.
"Das ist ungefähr eine Stunde lang passiert. Wir haben ihnen geholfen und sie nach Hause geschickt. Niemand ist gestorben. Niemand hat an einer chemischen Belastung gelitten."
Sechs der Douma-Zeugen, die nach Den Haag gebracht wurden, wurden bereits von den technischen Experten der OPCW interviewt, sagte der ständige Vertreter Russlands bei der OPCW, Aleksandr Shulgin.
"Die anderen waren auch bereit, aber die Experten halten sich an ihre eigenen Richtlinien. Sie haben sechs Leute ausgewählt, mit ihnen gesprochen und gesagt, dass sie mit ihrem Bericht 'vollkommen zufrieden' seien und keine weiteren Fragen hätten", sagte Shulgin.
Er fügte hinzu, dass die Behauptungen von "bestimmten westlichen Ländern" im Vorfeld der Zeugenbefragung, dass Moskau und Damaskus die Zeugen vor OPCW-Experten "verstecken" wollten, nicht stichhaltig seien.
Die Zeugen wurden von Russland zu Sitz der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag gebracht und der internationalen Presse vorgestellt, um westliche Behauptungen zu widerlegen, dass die syrische Regierung am 7. April den chemischen Angriff unternommen habe.
Der angebliche chemische Vorfall wurde nur durch die Videos und Berichte über die sozialen Medien der militanten Gruppen und der Weissen Helme unterstützt, aber die USA, Grossbritannien und Frankreich behaupteten, dass sie genügend Beweise hätten, dass dies tatsächlich geschah und führten den Angriff als "Strafe" gegen Syrien am 14. April durch.
Die USA und ihre Verbündeten beschuldigten den syrischen Präsidenten Bashar Assad, den Giftgasangriff durchgeführt zu haben, ohne irgendeinen Beweis für ihre Behauptung zu liefern. Bemerkenswert ist, dass der Angriff nur wenige Stunden stattfand, bevor das Untersuchungsteam der OPCW in Douma eintreffen sollte, um festzustellen, ob dort chemische Waffen eingesetzt worden sind.
Selbstverständlich versuchen jetzt die westlichen Politiker und ihre hörigen Medien, die Presskonferenz mit den Zeugenaussagen in Den Haag als russische Propaganda schlecht zu machen. Sie behaupten, die Zeugen stünden unter Druck, aber auch hier ohne Beweise dafür zu haben.
Der französische OPCW-Gesandte Philippe Lalliot sagte: "Diese obszöne Maskerade ist keine Überraschung von der syrischen Regierung, die in den letzten sieben Jahren ihr eigenes Volk massakriert und vergast hat." Eine unverschämte Lüge, denn diese Aussage trifft nur auf die vom Westen unterstützten Terroristen zu.
Es ist bezeichnend, wie die Lügenmedien immer noch auf der Behauptung fixiert sind, ein Giftgasattacke hat stattgefunden und der Angriff der Dreierbande war deshalb gerechtfertigt. Jeder der auf die Aussagen der Zeugen hinweist, welche was wirklich passiert ist berichtet haben, nämlich gar nichts, wird als Assad-Sympathisant und Verschwörungsspinner diffamiert.
Wenn jemals vor einem Gericht bewiesen werden müsste, dass die westlichen Medien von einer Bande von Goebbels-Schülern und Kriegstreibern geleitet wird, die sich auf die Zerstörung der Menschheit als Helfershelfer eingelassen haben, dann ist die Lügerei über eine angebliche Skripal-Vergiftung und die gefälschte Douma-Giftgasattacke der Beweis dafür.
Hier die Aufzeichnung der Pressekonferenz in Den Haag:
Pressefreiheit im Westen immer mehr eingeschränkt
Die Pressefreiheit in Deutschland ist die schlechteste unter den deutschsprachigen Ländern, hat eine neue Studie ergeben. Laut der Studie, die von "Reporter ohne Grenzen" durchgeführt wurde, eine Kampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, die journalistischen Freiheiten zu schützen, rangiert Deutschland auf Platz 15 von 180 Ländern. Österreich davor auf Platz 11 und die Schweiz steht ziemlich oben auf Platz 5. An erster Stelle sind wieder Norwegen vor Schweden gelandet.
Ulrike Gruska, Sprecherin von Reporter ohne Grenzen, sagte bereits 2016, dass der deutsche Staat erhebliche Angriffe auf die Pressefreiheit begangen habe.
Ein im Oktober 2015 verabschiedetes Gesetz, das Telekommunikations- unternehmen verpflichtet, Details der deutschen Kommunikation zehn Wochen lang aufzubewahren, schützt Journalisten nicht ausreichend, die im Rahmen ihrer Arbeit häufig Quellen anonym halten müssen, sagte sie.
Eine Klausel im Gesetz über den Umgang mit gestohlenen Daten könnte auch dazu führen, dass Quellen von Journalisten für Strafverfolgung durch den Staat anfällig sind, so Reporter ohne Grenzen.
Gruska erwähnte einen berüchtigten Fall, in dem der deutsche Geheimdienst im Juli 2015 einen Strafverfahren gegen die Website netzpolitik einreichte, nachdem dort geheime Dokumente veröffentlicht wurden, die es durch ein Leck erhalten hatte.
"Dies war das erste Mal in dreissig Jahren, dass ein Strafverfahren wegen Landesverrat eröffnet wurde, es war ein klares Signal für andere", sagte Gruska.
Seit Edward Snowden im Jahr 2013 eine Reihe von Akten über das Innenleben des amerikanischen Geheimdienstes NSA veröffentlicht habe, seien die deutschen Behörden zunehmend auf die Quellen der Journalisten scharf, sagte Gruska.
Überhaupt schneiden gerade die Länder, die von sich selber behaupten, ein "Leuchtturm" der Freiheit und Demokratie zu sein, noch schlechter als Deutschland ab. Sie spielen gerne die Weltpolizisten und die Moralapostel, wie die Dreierbande, die gerade Syrien bombardiert hat.
So stehen Frankreich auf dem 33. Platz, Vereinigtes Königreich auf Platz 40 und die Vereinigten Staaten werden auf dem 45. Rang eingestuft, seit der letzten Beurteilung um zwei Plätze gefallen.
Von den EU-Ländern, die ja die ach so wichtigen europäischen Werte wie Menschenrechte und Grundfreiheiten angeblich verteidigen, liegt Bulgarien ganz unten auf dem 111. Platz und dann Griechenland auf Platz 74.
Schlecht steht es laut der Studie mit der Pressfreiheit in Israel mit Platz 87 und im NATO-Land Türkei mit Rang 157. Ist ja klar, denn in Israel herrscht Militärzensur und in der Türkei sitzen die meisten Journalisten im Gefängnis.
Dem Bericht zufolge hat die türkische Regierung unter Ausnutzung der erweiterten Befugnisse im Rahmen des Ausnahmezustands eine massive Säuberung der Medien durchgeführt, denen Verbindungen zum versuchten Militärputsch vorgeworfen wurden.
Russland auf dem 147. Platz zu stellen ist eindeutig eine politische Entscheidung und absurd, denn ich bin sehr oft in Russland und habe dort als Journalist nur gute Erfahrungen gemacht und grösstes Entgegenkommen von den Behörden erlebt.
Im Gegensatz dazu, bei meiner Berichterstattung wurde ich in Spanien mit Verhaftung bedroht, Platz 31, aber auch in der Schweiz, deshalb ist Platz 5 auf der anderen Seite der Skala genauso falsch und viel zu hoch.
Einer der Gründe warum ich die Schweiz verlassen habe ist die Einschränkung der Medienarbeit, wenn man nicht im Mainstream liegt. Siehe auch was sie mit Danielle Ganser machen ... fertig machen ist die Absicht.
Syrien auf den 177 Platz zu stellen ist nicht richtig, denn von unserem Team waren schon einige Reporter dort, haben ohne Probleme ein Journalisten-Visum bekommen und konnten ungehindert arbeiten.
Das Land befindet sich in einem Abwehrkampf gegen den westlichen Versuch die Regierung zu stürzen und die Gesellschaft zu zerstören. Die Pressefreiheit mit normalen Massstäben zu beurteilen, wie wenn Frieden herrschen würde, ist doch scheinheilig.
Die Beurteilung hängt sowieso von der Arbeitseinstellung ab und wie fair und ausgewogen man ist. Wer nur einseitig alles schlecht macht und Lügen über Russland, Syrien und Iran verbreitet wird sicher nicht gute Erfahrungen machen.
Zum Beispiel, den Iran habe ich besucht und ich konnte mir alles anschauen und mit jedem sprechen den ich wollte. Man war sehr offen. Es war sogar so, die Offiziellen waren froh, dass jemand aus Europa kommt und über das Land berichtet.
Es gilt das Sprichwort: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus."
Die Rangliste der "Reporter ohne Grenzen" ist sicherlich ideologisch westlich eingefärbt, heuchlerisch und nicht wirklich neutral.
Wenn man Russen fragen würde, wie sie die Arbeitsbedingungen in den westlichen Länder erleben, käme eine ganz andere Rangfolge heraus.
So werden die Journalisten von RT und anderen russischen Medien als "ausländische Agenten" in den USA und UK eingestuft und entsprechend schlecht behandelt und eingeschränkt.
Auch in Deutschland werden russische Journalisten, oder Deutsche die für russische Medien arbeiten, als Aussätzige von den Regierungs- vertretern und von den Kollegen der Main-Shit-Medien behandelt. Sie gelten grundsätzlich als Propagandaträger von Putin.
Ganz schlimm sieht es auf der britischen Insel aus, denn im Laufe der Jahre haben russische und iranische Medien den Mangel an Pressefreiheit in Grossbritannien aus erster Hand erfahren.
Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom widerrief 2012 die Lizenzen von Press TV, nachdem der in Teheran ansässige englischsprachige Nachrichtensender Geständnisse eines britisch-iranischen Bürgers ausgestrahlt hatte, der für westliche Geheimdienste spioniert hatte.
Erst kürzlich teilte die Behörde mit, sie habe ANO TV Novosti, Inhaberin der britischen RT-Sendelizenzen, mitgeteilt, dass sie die Sendelizenz verlieren könnte, sollte Grossbritannien feststellen, dass Russland eine Rolle bei der Vergiftung des ehemaligen Spions Sergei Skripal und seiner Tochter in der Stadt Salisbury gespielt hat.
Man will RT als alternative Nachrichtenquelle in den USA und in UK zum Schweigen bringen.
Warum diese Androhung? Weil die russischen Kollegen die einzigen sind, die harte Fragen stellen und Beweise sehen wollen, speziell was den Fall Skripal betrifft. Die britischen Journalisten sind die reinen Hofberichterstatter und geben alles kritiklose weiter was Theresa May und Boris Johnson an Lügen verkünden.
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Aber auch andere Journalisten erleben Repressalien, wenn man nicht die Meinung der britischen Regierung vertritt.
Allein im März wurden drei Journalisten bei ihrer Einreise nach Grossbritannien festgenommen. Da keiner von ihnen eine Vorgeschichte hat, Gewalt zu betreiben oder zu ermutigen, hat die britische Regierung ihre Bewegungsfreiheit auf der Grundlage eines ideologischen Werturteils eingeschränkt.
Am 9. März wurden Brittany Pettibone und Martin Sellner, zwei Journalisten aus den USA und Österreich, bei ihrer Ankunft am Flughafen Heathrow festgenommen. Sie wurden mit Handschellen gefesselt, getrennt und in ein Internierungslager gebracht, wo sie drei Tage vor ihrer Abschiebung festgehalten wurden.
Pettibone wurde deportiert, nachdem sie ihre Absicht bestätigt hatte, Tommy Robinson, einen Anti-Islam-Aktivisten, britischen Bürger und freien Mann, zu interviewen, der nie wegen einer politisch motivierten Straftat verurteilt wurde.
Nur wenige Tage später wurde die unabhängige kanadische Journalistin Lauren Southern verhaftet, als sie versuchte, über Calais Zugang zum Vereinigten Königreich zu erhalten.
Sie wurde gefragt, ob sie eine "christliche Extremistin" sei. Trotz ihrer Beharrlichkeit, dass dies lächerlich sei, wurde sie zu einer "Bedrohung der fundamentalen Interessen der Gesellschaft und der öffentlichen Politik des Vereinigten Königreichs" erklärt.
Southern wurde deportiert und darf nicht mehr nach Grossbritannien einreisen.
Martin Sellner hatte geplant, auf Einladung der UKIP einen Vortrag zur Redefreiheit zu halten. Als dies nach gewaltsamen Drohungen der Linken zum zweiten Mal abgesagt wurde, plante er stattdessen, die Ansprache am "Speakers Corner" abzugeben.
Dieser weltberühmte Ort des freien Ausdrucks, im Londoner Hyde Park, war immer für alle offen. Zehntausende haben ihr Meinung dort vorgetragen - einschliesslich Marx, Lenin und ... wartet darauf ... George Orwell!
Ja, was Orwell in seinen "Romanen" beschrieben hat ist eingetreten. Wer die Wahrheit sagt wird zum Schweigen gebracht. Die Pressefreiheit gilt nur noch für diejenigen, die das berichten was die westlichen Regime gut finden.
Siehe was sie mit dem ZDF-Reporter Hans-Ulrich Gack machen, der berichtet hat, was ihm Zeugen in Syrien über den "Giftgasangriff" mitgeteilt haben, im Gegensatz zum westlichen Lügen-Narrativ, und er jetzt als "Verbreiter von Verschwörungstheorien" hingestellt wird.
Hier der Link zum Pressefreiheit-Index für 2018 ...





























