Jamie Oliver plant Kochshow für die Armen
Wegen der Rezession in Grossbritannien plant Jamie Oliver eine neue TV-Kochshow für diesen Sommer, um den Briten zu zeigen, wie sie mit wenig Geld nahrhafte Speisen zubereiten können.
Sein Konzept geht zurück auf das Ernährungsprogramm der Regierung während des II. Weltkriegs, wo die Behörden in Grossbritannien der Bevölkerung zeigten, wie man mit einfachen Mitteln, Essen auf den Tisch brachte.
Offensichtlich wird auf der Insel wegen der Finanzkrise und Lebensmittelverteuerung eine Verarmung erwartet, mit Geld- und Lebensmittelknappheit, und Oliver will den Menschen vormachen, wie sie über die Runden kommen können.
Ich will den Leuten zeigen, wie sie mit einfachen Lebensmittel, welche im eigenen Garten wachsen, sie sich ein günstiges und nahrhaftes Essen zubereiten können. Die Zeiten sind für viele vorbei, wo man nur noch teuere Fertiggerichte im Supermarkt kauft oder auswärts Essen geht, sagte Oliver.
“Wir geben 2 Milliarden Pfund für Fertigessen aus, und damit ist nicht mal das ganze Junkfood und die Bestellpizza gezählt.” sagt Oliver. "Millionen Menschen im Land sind mit dem nackten Überleben beschäftigt, haben ein schmales Budget, aber niemand hat ihnen gezeigt wie man kocht. Kein Wunder wollen sie nicht wenn sie nach Hause kommen ein Essen von Grund auf zubereiten.“
Während des II. Weltkriegs lief eine sehr erfolgreiche Propagandakampagne, welche die Menschen in Grossbritannien aufforderte, Lebensmittel im eigenen Garten anzupflanzen, förderte die Kleintierhaltung, und zeigte den Hausfrauen, wie sie trotzt Lebensmittelrationierung, ihre Familien ernähren konnten.
„Ich hoffen, wenn die Leute sehen, wie schnell, billig und einfach ... sowie auch dankbar ... es sein kann gutes Essen für sich und die Familie zu kochen, werden sie das teure Fertigessen und Junkfood verschmähen.“
Lebensmittelverteuerung verursacht Aufstände und Chaos
Henry Kissinger erklärte mal: "Kontrolliere das Öl und du kontrollierst ganze Länder. Kontrolliere die Lebensmittel und du kontrollierst die Menschen".
Die Agrarkonzerne haben uns im Würgegriff und verursachen damit eine völlige Abhängigkeit, und Gesundheitsschäden, Preissteigerungen, Hungersnöte und weltweites Chaos.
Hier zwei sehr gute Dokumentarfilme über die auf Genmanipulation basierende Lebensmittelproduktion und was für Konsequenzen dies für die Landwirtschaft und für uns als Konsument bedeutet.
Es muss uns bewusst sein, was für einen negativen Einfluss diese Industrialisierung der Lebensmittelproduktion auf unsere Gesundheit, der Umwelt und der Gesellschaft hat. Die Filme zeigen auf, wie die multinationalen und global agierenden Agrarkonzerne alles daran setzen, die völlige Kontrolle über das Lebensmittelsystem der Welt zu erlangen.
Der ehemalige Mitarbeiter von Monsanto, Kirk Azavedo, plaudert aus:
"Monsanto will die Weltherrschaft über alle Nahrungsmittel".
Monsanto – Mit Gift und Genen
The Future of Food
Wir erleben eine starke Verteuerung und Knappheit der Lebensmittel, die bereits in der dritten Welt zu Aufständen, Plünderungen und Todesfällen geführt hat. Hier einige der neuesten Meldungen darüber:
Auf Haiti sind vier Menschen getötet worden, die gegen die hohen Lebensmittelpreise demonstrierten und dabei mit Sicherheitskräften zusammengestossen sind. Wie die UNO berichtet, haben Protestierende in der Ortschaft Les Cayes am letzten Donnerstag Geschäfte niedergebrannt, auf UNO-Friedenssoldaten geschossen und die Container im UNO-Lager geplündert. (msnbc)
In der Haupstadt Port-au-Prince haben Demonstranten Barikaden errichtet, diese angezündet und sie versuchten den Palast des Präsidenten zu stürmen, um gegen die hohen Lebensmittelpreise zu protestieren. Dabei wurden fünf Menschen getötet und die ganze Stadt kam zum Stillstand. Einige der Protestierenden liefen mit leeren Tellern durch die Strassen, um der Regierung zu zeigen, sie hätten nichts zu essen. (Reuters)
In Ägypten haben tausende Demonstraten ihren Unmut über die steigenden Lebensmittelpreise bei gleichbleibenden Löhnen zum Ausdruck gebracht, in dem sie Gebäude in Brand steckten, Geschäfte plünderten und Steine auf die Polizisten warfen, die mit Tränengas antworteten. Im ganze Land wurde ein Streik ausgerufen.
In der Stadt Mahalla el-Kobra im Nildelta wurden fast 150 Menschen verhaftet und 80 verwundet, als ein Aufstand unter den Einwohnern und zornigen Arbeitern der grössten ägyptischen Textilfabrik ausbrach. (RS)
Sogar der britische Premieminister Gordon Brown wurde gewarnt, steigende Lebensmittelpreise könnten die wirtschaftliche Stabilität des Landes bedrohen und Aufstände auslösen.
Die Weltbank sagte diese Woche, dass der Preis der wichtigsten Nahrungsmittel in den letzten drei Jahren um 80% gestiegen sei. Für die Konsumenten in den reichen Nationen wie Grossbritannien, würden die hohen Lebensmittelpreise das Haushaltsbudget stark belasten und die Inflation anheizen. Aber für die Entwicklungsländer wäre es viel schlimmer und zu Unterernährung und sozialen Chaos führen. (Telegraph)
Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon rief zu einer Überdenkung der Politik betreffend Biobenzin auf, weil die globalen Lebensmittelpreise durch die Verwendung der Agrarprodukte für altenative Energien stark steigen würden. Dies drohe die Welt zu destabilisieren.
Die meiste Kritik kommt von der UNO-Lebensmittelagentur, der es immer schwerer fällt, mit den Preisen zurecht zu kommen. Letzten Monat hat das World Food Programme einen notfallmässigen Aufruf über $500 Millionen an die Spenderländer gestellt, damit sie ihre Verantwortung gegenüber den Hungernden der Welt erfüllen kann.
WFP-Offizielle sagen, 33 Länder in Asien und Afrika sind mit einer politischen Instabilität konfrontiert, weil es den Armen immer schwer fällt, ihre Familien mit Essen zu versorgen. (Guardian)
Dramatisch anziehende Reispreise alarmieren Verbraucher und Regierungen in ganz Asien. Dort ist Reis nicht nur ein Grundnahrungsmittel für drei Milliarden Menschen. Für die Masse der Armen bildet das Korn die tägliche Hauptspeise und oft die einzige Mahlzeit. Wegen des Preisanstiegs befürchten Experten Hungersnöte und sorgen sich um die politische Stabilität. (Handelsblatt)
Siehe dazu meinen Artikel "Warum Biobenzin die Lebensmittel verteuert"
Nestle-Chef Brabeck verurteil Biobenzin
Nestlé-Chef Peter Brabeck warnt im Interview vor Agro-Treibstoffen und sagt:
"Dann gibt's nichts mehr zu essen. Das ist politischer Wahnsinn."
Hier ein Ausschnitt aus dem NZZ am Sonntag Interview:
Brabeck:
Unglücklich bin ich über den Boom der Biotreibstoffe.
Was ist schlecht daran?
Wenn die USA dieses Jahr 138 Mio. Tonnen Mais nur für Biotreibstoff verwenden, fehlt diese Menge für die Lebensmittelproduktion und verschärft den Kampf um den Boden. Das führt dazu, dass nicht nur der Preis für Mais in die Höhe geht, sondern auch jener für Soja und Weizen. Landwirtschaftlicher Boden wird zum knappen Gut. Ebenso Wasser, das uns auszugehen droht. Um 1 Liter Bioethanol zu produzieren, brauchen Sie 4000 Liter Wasser! Wasser ist das grössere Problem als der CO 2 -Ausstoss. Wir zapfen heute schon nicht nur die erneuerbaren, sondern auch die fossilen Wasservorräte an. Diese fossilen Vorräte wurden wie das Erdöl vor Millionen von Jahren geschaffen. Das ist kein Problem für die Schweiz mit ihrer Regenlandwirtschaft. Aber die grossen Produzenten bewässern ihre Felder heute fast alle künstlich.
Wo liegen die fossilen Wasserreserven?
Im Südwesten der USA, in Indien und in China. Zudem gibt es grosse unterirdische Reserven in der Sahara. Deshalb hat Ghadhafi eine Riesenpipeline gebaut, um dieses Wasser in den Norden Libyens zu pumpen und dort die Felder zu bewässern. Die Mandara-Seen, die mitten in der Wüste sind, entwässern sich zusehends. In Indien und China gehen die Wasserspiegel heute bereits um 1,5 Meter pro Jahr zurück. Im indischen Punjab muss man schon 100 Meter tief bohren, um noch Wasser zu finden.
Was sind die Folgen?
Diese Länder exportieren keinen Weizen mehr, sondern müssen Getreide importieren, weil ihnen das Wasser ausgeht. Saudiarabien hat vorletzte Woche angekündigt, keinen Weizen mehr zu exportieren. Kasachstan, eine traditionelle Kornkammer, und Argentinien wollen den Weizenexport einschränken. Der Weizenpreis ist ob dieser Meldungen an einem einzigen Tag um 24% in die Höhe geschnellt.
Ist der Weizenhandel eine Art virtueller Wasserhandel?
Das ist richtig. Deshalb ist es unverantwortlich und moralisch inakzeptabel, dass man enorme Subventionen zahlt, um aus Lebensmitteln Biotreibstoff zu machen. Wenn man 20% des steigenden Erdölbedarfs mit Biotreibstoffen decken will, wie das geplant ist, dann gibt's nichts mehr zu essen. Das ist politischer Wahnsinn.
Kommentar:
Wow, wenn sogar der Chef des grössten Lebensmittelkonzerns gegen Biobenzin ist, dann ist das eine wichtige Aussage. Brabeck bestätigt was ich schon lange hier geschrieben habe. Das Verbrennen von Lebensmittel in der Form von Biobenzin ist ein Verbrechen an der Menschheit, müsste sofort verboten werden. Und alle welche das Biobenzin wegen des "Umweltschutzes" anpreisen, sind entweder dumme Schafe die keine Ahnung haben was für Konsequenzen es hat oder sie sind Kriminelle welche bewusst Menschen töten wollen.
William Engdahl – Mit der Ölwaffe zur Weltmacht
Normalerweise empfehle ich keine Bücher oder Autoren, aber heute möchte ich eure Aufmerksamkeit auf William Engdahl richten, denn was er schreibt ist sehr gut rechechiert, hat Hand und Fuss und er trifft die heutige Weltsituation genau auf den Punkt.
Er verfasst seit mehr als dreissig Jahren Werke zum Thema Geopolitik, strategische Ökonomie, Energie und Landwirtschaft. Nach Abschluss des Studiums der Politwissenschaften an der Princeton University und eines Aufbaustudiums in Vergleichenden Wirtschaftswissenschaften an der Universität Stockholm, arbeitet Engdahl als freier Schriftsteller in New York und später in Europa. Gegenwärtig lebt er in Deutschland und ist zusätzlich zu seinen schriftstellerischen Beiträgen zu Themen wie Wirtschaft, Energie und internationalen Angelegenheiten, auch als Risikoberater in strategischen Wirtschaftsfragen tätig.
Hier drei Bücher die ich euch von ihm empfehlen möchte:
Mit der Ölwaffe zur Weltmacht
Die aufregende Geschichte des Erdöls, das in der Hand kalt kalkulierender Strategen zur Waffe um die Weltherrschaft wurde. Dieses Buch verfolgt einen manchmal fast unsichtbaren Faden, eine rote Linie der Ölgeopolitik, der Militär- und Finanzmacht, die mehr als ein Jahrhundert lang ein Hauptfaktor für die Entscheidungen von Regierungen, Terroristen und ganzen Ländergruppen gewesen ist. Nichts hat die Geschichte der letzten hundert Jahre so geprägt wie der Kampf um die Kontrolle der Weltölreserven. William Engdahls Betrachtungen bieten dem Leser einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen der Weltpolitik.
Apokalypse jetzt
In diesem Buch enthüllt Engdahl erschreckendes: Christliche und jüdische Fundamentalisten leben in der Erwartung der biblischen Apokalypse. Sie wollen die Menschheit an den Rand des Weltuntergangs bringen und streben nach der Endzeitschlacht Armageddon. Denn erst nach dieser grossen und finalen Schlacht zwischen Gut und Bösen kann und soll der Messias kommen, beziehungsweise wiederkommen. Diese religiösen Fanatiker beten nicht nur dafür, dass diese verheerenden Ereignisse rasch eintreten, sondern sie sind der Meinung, dass hier auch handfest nachgeholfen werden muss.
Sein jüngstes Werk befasst sich mit gentechnisch modifizierten Lebensmittel in der Agrarpolitik und trägt den Titel:
Saat der Zerstörung
Die dunkle Seite der Genmanipulation. Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Grosskonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. Eine besondere Entwicklung ist das „Terminator-Saatgut“, welches „Selbstmord“ begeht und sich nicht weitervermehrt. Damit soll sichergestellt werden, dass das Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muss, ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft.
Wer sich für die Bücher interessiert, kann unter Kopp Verlag mehr erfahren und in der Schnellsuche "Engdahl" eingeben.
Werde reich mit Landwirtschaft
Hier etwas Humor zum schmunzeln, mit viel Wahrheitsgehalt.
Der neue Trend ... raus aus den blöden Bankjob in der Stadt, rein in die Gummistiefel und in den Stall. Dort macht man jetzt Geld wie Heu.
Hey, willst du etwas Geld verdienen? Dann mach was ich gemacht habe. Steig in die Landwirtschaft ein. Siehst du das Geldbündel? Das bekam ich für den Verkauf von Mais. Es wächst aus dem verdammten Boden raus. Ich konnte es gar nicht glauben.
Siehst du das? Es ist aus Hühnern gemacht. Es ist tatsächlich aus Hühnern gemacht. Wenn man es tötet hat man gratis Hähnchen. Man kann es an Leute verkaufen. Und wenn man es nicht tötet, dann kommen Eier aus ihrem Arsch raus. Verdammt ... Moneten!
Kennt ihr Schafe? Sie sind wollig. Es ist Wolle. Nimm es ab, verkaufe es und es wächst wieder nach. Man kann nicht verlieren.
Genial, man braucht nicht mal einen Wecker wegen dem krähenden Hahn am Morgen.
Unglaublich, es ist ja nur 5:00 Uhr früh und ich bin schon dort wo ich arbeite.
Während die armen Schlucker in der überfüllten U-Bahn zur Arbeit fahren, gehe ich jetzt Milch holen... aus einer Kuh. Wer ist hier der mit der goldenen Nase?
Schau dir diese Menge Milch an. Ich werde ein verdammtes Vermögen verdienen.
Kommentar:
Durch die rasant steigenden Preise von Landwirtschaftsprodukten ist es tatsächlich interessant geworden in die Landwirtschaft zu gehen. Der Preis für die wichtigsten Lebensmittel der Welt, wie Weizen und Reis, haben sich in den letzten 12 Monaten VERDOPPELT. In Asien werden bereits Unruhen erwartet, weil die Armen sich die Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten können. Ausserdem, Selbstversorgung ist sinnvoll in der heutigen Zeit.
Bedankt euch bei den Klimarettern...
... für die massive Verteuerung der Lebensmittel und dass die 3. Welt verhungern wird.
Der Preis für Weizen hat sich in den letzten 12 Monaten VERDOPPELT!
Weil die Weltretter wie Al Gore mit ihrer Propagandalüge über die Klimaerwärmung Erfolg haben, wird immer mehr Biobenzin, also Ethanol produziert. Die grossen Farmer in den USA verlagern ihren Ackerbau von Weizen auf Mais, die Basis für Ethanol, weil es lukrativer ist statt Lebensmittel für die Menschen, alternativen Treibstoff für Autos anzupflanzen.
Der weltweite hohe Bedarf nach Ethanol, weil per neuen Gesetzen immer mehr dem Benzin beigemengt werden muss, verändert die ganze Agrar- und Lebensmitteindustrie. Hinter dieser Bestrebung für mehr Biobenzin stehen die Agrarkonzerne, weil sie ihr Turbosaatgut verkaufen können, und die Ölmultis, weil sie Subventionen für jeden Liter erhalten.
Die Klimahysteriker bewirken mit ihrer CO2-Angstmacherei und permanenten Nötigung der Gesellschaft etwas für das Klima zu tun, das wir Lebensmittel verbrennen statt zu essen, eine totale Perversion und ein Verbrechen.
Nur, das Klima hat nichts davon. Zur Herstellung von alternativen Treibstoff wird mehr Öl verbraucht, als man von der Energiebilanz her sparen kann. Profitieren tun nur die globalen Konzerne, zum Nachteil von uns allen und speziell die armen Länder. Eine Verschlimmbesserung aller ersten Ranges.
Ein 25 Kilo Sack Mehl kostete in den USA vor wenigen Monaten $15, jetzt sagenhafte $40. Damit wird alles was aus Weizen gemacht wird erheblich teurer, wie Brot, Nudeln und Pasta.
Amerika ist der grösste Produzent von Weizen und auch grösster Exporteur in die ganze Welt. Damit werden auch unsere Lebensmittel teurer werden, einschliesslich Fleisch, weil die Futtermittel auch mehr kosten.
Die USA hat nur noch ein Vorratslager von Weizen für 10 Wochen!
So niedrig waren die Bestände seit 60 Jahren nicht mehr.
Auch in Europe explodieren die Lebensmittelpreise. Milch, Eier und Speiseöle, die Preise im Grosshandel sind im Januar so stark gestiegen wie in den letzten 26 Jahren nicht. Besonders extrem ist der Preisanstieg beim Getreide, es wurde um mehr als 50 Prozent teurer.
Die armen Länder der Welt, welche Lebensmittel wie Weizen importieren müssen, können es sich bei dieser Preissteigerung nichts mehr leisten. Damit ist eine Hungersnot in der 3. Welt vorprogrammiert. Ausgerechnet bei denen, für die sich die Gutmenschen ja angeblich so einsetzen.
Die Umweltpolitik der religösen Sekte der "Gläubigen der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung durch das böse CO2", die auf einer kompletten Lüge basiert, verursacht so einen grossen Schaden, ja töten sogar Menschen, es ist nicht zu fassen.
Wie kann man aus ökologischen Gründen Lebensmittel verbrennen? Das ist doch Irrsinn!
Aber wir wissen ja, die faschistische NWO, die hinter der Propaganda der Klimaerwärmung steckt, will die Weltbevölkerung drastisch reduzieren und die Ökofreaks sind das willige Werkzeug dazu. Hauptsache wir „retten“ die Umwelt, die Menschen sind doch egal. In ihren Augen wäre ein menschenleerer Planet sowieso das beste. Keine Menschen, keine vom Menschen "gemachte" Umweltverschmutzung. Klingt doch logisch.
Siehe dazu: "Jean Ziegler sagt - Biobenzin ist ein Verbrechen gegen die Menscheit"
Hier eine TV-Reportage über den teuren Weizen:
Der Bürgermeister von London verteufelt Mineralwasser
Der Bürgermeister von London, Ken Livingston, hat eine Blitzkampagne gegen Mineralwasser in Flaschen gestartet und Restaurantbesucher in der britischen Hauptstadt aufgefordert, einfaches Leitungswasser zu verlangen, wegen dem Umweltschutz.Livingston sagte, dass Leitungswasser nicht nur billiger sei, sondern auch den CO2-Fussabdruck des Transport auf der Strasse und aus der Ferne per Flugzeug wie aus den Fiji Inseln oder Neuseeland verringere.
“Die Menschen sollten ermuntert werden Leitungswasser in den Restaurants zu verlangen, statt das teure Wasser in Flaschen zu zahlen.“ sagte er bei seiner wöchentlichen Medienkonferenz.
Diese Initiative, die von der Wasserversorgung Thames Water und Umweltgruppen unterstützt wird, folgt einer Aussage des Umweltministers Phil Woolan über die Mineralwasserindustrie mit einem Umsatz von 2.6 Milliarden Euro pro Jahr.
Wolland erzählte in einer BBC-Reportage, “dass es moralische unakzeptabel sei” für die Briten so viel Geld für Mineralwasser auszugeben, wenn es eine weltweite Wasserknappheit gibt, aber reines Trinkwasser zur Verfügung stünde.
Jenny Jones der Grünen Partei sagte, “Dies wäre ein weiterer Schritt, London zu einer führenden Stadt im Kampf gegen den Klimawandel zu machen.”
Mineralwasser ist “verheerend für den Planeten”, weil es Plastik verwendet, über “irrsinnige” Distanzen transportiert werden muss und der „beklagenswerte“ Mangel an Bereitschaft der Briten die Flaschen wiederzuverwerten, fügte sie hinzu.
Laut der Vereinigung der Mineralwasserindustrie, trinkt der durchschnittliche Brite 37.6 Liter Mineralwasser pro Jahr, insgesamt 6 Millionen Liter die jeden Tag getrunken werden.
Aber sie sagten auch, Mineralwasser würde nur 0.03% des gesamten britischen CO2 Ausstosses ausmachen, während sie sich verpflichtet hätten, umweltfreundlichere Methoden der Produktion, des Transports und der Aufbewahrung einzusetzen. (Yahoo)
Kommentar:
Da ich schon in zahlreichen Artikeln aufgezeigt habe, dass die Klimaveränderung nicht vom Menschen gemacht wird und das CO2 vom Menschen überhaupt nichts bewirkt, ist diese Aktion wiedermal völliger Blödsinn und es geht um was ganz anderes.
Was kann man von so einem Marxisten wie Livingston und Lakaien der NWO auch anderes erwarten. Wegen 0.03% CO2 muss man selbstverständlich sofort eine grosse Aktion starten, vordergründig wird einem der Umweltschutz verkauft, dabei geht es um Einschränkung und Kontrolle.
Diese Angstmacherei um das Klima nimmt wirklich immer verrücktere Formen an. Jetzt wollen uns diese Umweltfanatiker und Verhaltensdikatoren auch noch das Mineralwasser madig machen und wir sollen lieber fluoriertes und chloriertes Leitungswasser trinken.
Warum nicht auch noch Tee aus Indien und Kaffee aus Kolumbien verbieten, muss ja auch hier her transportiert werden. Wieso nicht gleich alle Flüssigkeiten verbieten, wie Bier, Wein, Säfte und Cola... produziert sehr viel CO2.
Am besten wir trinken gleich nur noch unseren eigenen Urin, schliesslich sind wir ja verpflichtet alles wiederzuverwerten, wie mit dem grünen Punkt. Soylent Green lässt grüssen, da werden Lebensmittel aus Menschen gemacht, das totale Recycling!
Sollen wir nur noch Leitungswasser mit Fluor trinken dürfen, damit sie uns zwangsweise eine Substanz verabreichen können, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewusstsein und die menschliche Willenskraft schwächt? Geht es um eine kollektive Manipulation des Denkens? (Fluor)
Der persönliche Notfallplan
Viele Leser meines Blogs fragen mich nach Tipps, wie man eine mögliche Krise übersteht. Deshalb will ich mal eine Liste zusammenstellen, was man so an Vorsorge treffen kann. Diese sind nur allgemeine Vorschläge, die jeder auf seine Verhältnisse anpassen muss. Es gibt einen grossen Unterschied, ob man auf dem Land oder in der Stadt wohnt, ob man in einer Wohnung lebt oder ein Haus mit Garten hat usw.
Wir gehen davon aus, dass es zu einer Weltwirtschaftskrise anno 1929 kommt. Wie es aussieht, sind alle Voraussetzungen dafür gegeben. Das Finanzsystem der Welt ist völlig bankrott, es ist eine Seifenblase, die jederzeit implodieren kann. Jeden Tag hören wir von gigantischen Vermögensvernichtungen, die Abschreibungen in Milliardenhöhe der Banken, die enormen Kursverluste der Aktien und Fonds, sowie der rapide Preiszerfall der Immobilien. Was wir aber bisher gesehen haben, ist nur die Spitze des Eis... ich meine Schuldenberges.
Dafür steigen die Preise für Edelmetalle, Rohstoffe und Lebensmittel unaufhörlich, alles wird teurer, was ja in Tatsache eine massive Geldentwertung bedeutet. Es kann soweit kommen, dass unser Geld, welches durch absolut nichts gedeckt ist, völlig wertlos wird. In diesem Fall wird Chaos ausbrechen und eine totale Verarmung. Dagegen können wir uns mit einer rechtzeitigen Vorsorge schützen, um die Krise überstehen zu können.
Und wenn nichts passiert und die Prognosen falsch liegen, schadet es ja auch nicht. Lieber einen Plan haben, der nie benötigt wird, als keinen zu haben und dann mit Hunger im Bauch, im Dunkeln sich den Hintern abzufrieren. Es ist wie eine Versicherung, wir schliessen sie rechtzeitig ab und zahlen die Prämie, in der Hoffnung, sie wird nie benötigt. Dies ist ein vernünftiges, verantwortungsbewusstes und vorausschauendes Handeln.
Ich hoffe wirklich es kommt zu keiner Krise, nur wenn eine kommt, dann ist man gewappnet.
So ein Notfallplan ist grundsätzlich eine gute Idee, aus verschiedenen Gründen. Wenn man sich die Katastrophen der letzten Jahre anschaut, dann sind es hauptsächlich Naturereignisse welche die Menschen plötzlich auf sich alleine gestellt haben. Die können uns genau so treffen, dafür ist so ein Plan auch gut.
Wie vor einem Monat im Norden der USA, wo ein Eissturm die ganze Stromversorgung für 10 Tage lahmlegte und über 1 Million Menschen ohne Elektrizität auskommen mussten. Dabei sind fast 40 Menschen an den Folgen der Kälte gestorben. Ohne Strom läuft mal gar nichts. Das ist eine wirkliche Notsituation und die Behörden waren auch machtlos und haben einfach verkündet, die Menschen müssen auf sich selber aufpassen und man ist dann alleine gelassen.
Ausserdem wer weiss, vielleicht fliegt doch mal eine Atomkraftwerk in die Luft und dann sind das Trinkwasser und die Lebensmittel verseucht, es gibt keinen Strom und man darf nicht aus dem Haus.
Ich habe mir einige Erfahrungsberichte von Leuten durchgelesen, was sie für das nächste Mal besser machen würden. So auch von Menschen, die durch Hochwasser 14 Tage eingeschlossen waren, wie nach einem Orkan im Frühling in Australien. Daraus kann man lernen was man auch für eine mögliche Krise tun kann.
Wir müssen bei einem Notfallplan vom Schlimmsten ausgehen, das es keinen Strom mehr gibt, oder dieser nur sporadisch eingeschaltet wird. Schauen wir nur was in Bagdad schon seit Jahren passiert, wo die Menschen tageweise ohne Strom leben, oder was jetzt in Pakistan seit dem Kriegsrecht los ist, auch keine Elektrizität.
Ohne Strom funktioniert aber unsere moderne Gesellschaft überhaupt nicht. Dann ist Feierabend. Kein Geld aus dem Automaten, keine Lebensmittel aus dem Supermarkt, keine Wasserversorgung, kein Erdgas, keine Energie für den Herd zum Kochen, die Heizung ist kalt und der Zapfhahn an der Tankstelle läuft auch nicht mehr.
Einer der wichtigsten Erkenntnisse, die fast alle schreiben, welche schon mal von der ganzen gewohnten Infrastruktur abgeschnitten waren, „Leute kümmert euch um Wasser, ohne Wasser nutzt alles andere nichts." Die welche von Wasser umgeben waren sagten, überall war das schmutzige Nass, nur wir hatten nichts zu trinken und waren am verdursten.
Für alles benötigt man Wasser, der Körper am meisten. Man kann eine Woche oder sogar einen Monat ohne Essen auskommen, aber ohne Wasser nur wenige Tage.
Wasser ist Priorität Nr. 1.
Jetzt kann man Mineralwasserflaschen aufstocken, nur das ist viel zu wenig. Nach einigen Tagen sind die leer und was dann? Die einzige reelle Lösung, die für lange Zeit funktioniert, ist eine eigene Trinkwasseraufbereitung, ein einfaches Filtersystem. Wasser werden wir wohl in unseren Breitengraden finden, nur nicht immer trinkbar. Sauberes Wasser ist aber sehr wichtig, sonst ist man sofort krank und das können wir uns überhaupt nicht leisten, denn eine Krankenversorgung wird es ja dann auch nicht geben.
Ein einfaches Wasserfiltersystem gibt es in jeden Camping-Laden für wenig Geld. Überhaupt finden sich die meisten Sachen, die ich auflisten werde, in Outdoor- und Camping-Bereich. Und, wenn man sie nie benötigt, dann kann man einen schönen Abenteuerurlaub irgendwann machen.
Was auch viele erzählen die ohne Strom leben mussten ist, dass man ohne Licht nur bei Tag aktiv sein kann und man sich deshalb den Tag-Nacht-Rythmus anpassen muss. Wenn es dunkel wird und man kein Licht hat, dann kann man nur noch schlafen gehen oder ... ;-) und bei Sonnenaufgang wieder loslegen, genau wie in der Tierwelt. Licht ist deshalb sehr wichtig. Besorgt euch Lichtquellen, wie Kerzen, Lampen die mit Gas oder Petroleum laufen oder Taschenlampen mit Batterien, die man mit einer Solarzelle aufladen kann, sonst sitzt ihr im Dunkeln.
Der nächste wichtige Tipp den ich von Leuten gelesen habe ist, „Leute denkt ans Kochen.“ Wie wollt ihr die Lebensmittel, die ihr als Notvorrat angelegt habt, überhaupt wärmen und garen, wenn nichts mehr funktioniert? Die ganzen getrockneten Lebensmittel wie Spaghetti, Nudeln, Reis, Bohnen usw. nützen nichts, wenn man sie nicht im Wasser kochen kann. Deshalb ist ein Gaskocher sehr wichtig, mit genügend Gasflaschen.
Damit kommen wir auf Lebensmittel. Alles, was lange haltbar ist und sich kompakt lagern lässt wird gekauft. Klar, die müssen in genügender Menge vorhanden sein. Für mindestens einen Monat, aber sechs Monate ist noch besser. Ich meine, das ist die Zeit die man völlig unabhängig als Selbstversorger überbrücken muss. Wer diese Zeit übersteht, der hat es geschafft. Wenn es noch länger dauert, na ja, dann weis ich auch nicht. Dann werden die welche noch am Leben sind wohl wieder Bauern, oder Jäger und Sammler.
Wer auf dem Land lebt oder einen Garten hat, kann sich Hasen und Hühner halten, Gemüse und Früchte anbauen und davon leben. Das Einmachen der Ernte ist auch eine Fähigkeit, die wieder brauchbar werden kann.
Auch wenn es makaber klingt, aber die meisten Menschen wird es im ersten Monat hinraffen, denn wer nichts zu essen hat oder krank und schwach ist, der wird nach wenigen Wochen sterben. Das ist übrigens von den Machthabern so einkalkuliert. Die Hälfte der Bevölkerung ist dann schon mal weg.
Information ist sehr wichtig. Man muss wissen, was in der Welt los ist. Ohne Strom laufen aber kein Radio und kein Fernseher. Deshalb Geräte besorgen, die man mit Solarzellen aufladen kann oder mit der Hand. Überhaupt ist es wichtig, nur Geräte zu kaufen, die man mit der Sonne oder mit einer Kurbel betreiben kann. Batterien leben nur für eine kurze Zeit.
Kommunikation untereinander ist auch sehr wichtig. Sicher wird es kein Telefon und Handy-Netz mehr geben und Internet auch nicht. Deshalb muss man sich mit Sprechfunk für den lokalen Bereich oder für lange Strecken mit Amateurfunk ausrüsten. Satellitentelefon könnte ich mir vorstellen funktioniert dann auch noch, denn die laufen ja mit ihrem eigenen Strom im Orbit.
Dies bringt mich zum Zusammenhalt in der Nachbarschaft und zu anderen weiter weg. Baut vorher schon Freundschaften untereinander auf. Lernt eure Nachbarn kennen. Was viele erzählen, die bereits in Notsituationen waren, die nachbarschaftliche Hilfe ist sehr wichtig, denn man kann nicht alles alleine machen. In der Solidarität und dem gegenseitigen Unterstützen hat man eine höhere Überlebenschance. Was auch wichtig werden kann, ist der Schutz vor Plünderern. So etwas kann man nur gemeinsam organisieren und durchführen.
Damit kommen wir zu einem heiklen Thema, Bewaffnung. Warum meint ihr hat der Staat in den meisten Ländern dafür gesorgt, die Menschen zu entwaffnen? Immer mit fadenscheinigen Ausreden, wenn etwas mit einer Waffe verübt wurde, dann ist sofort die Forderung nach einem generellen Waffenverbot gekommen und auch durchgesetzt worden. Es geht dabei nie um die Sicherheit, sondern um die Möglichkeit mit einem „plausiblen“ Argument das Volk noch wehrloser zu machen. Nur, in dieser Situation wird man für die eigene Sicherheit sorgen müssen. Wie man das macht, überlasse ich jeden selber.
Da wir nicht in den Tropen leben, ist das Heizen sehr wichtig. Wie will man nicht erfrieren? Das kommt auf die individuelle Situation an. Hat man einen Kamin, Kachelofen oder sonstige Wärmequelle, die man mit Holz befeuern kann? Sonst gibt es Kohle, Brikett, Pellet, Kerosin- und Gasöfen. Ein Raum sollte mindestens geheizt sein, sonst wird es sehr ungemütlich. Schafsäcke und Decken sollten natürlich auch genügend vorhanden sein.
Einen Grundvorrat an Medikamente sollte man sich auch zulegen, Verbandskasten, sowie Mittel die gegen Schmerzen, Wundfieber, Durchfall etc. helfen. Ein Basiswissen über eine einfache medizinische Behandlung kann man in Büchern nachlesen. Gibt es auch in Outdoorläden zu kaufen. Überhaupt findet man viele Sachen, die für die Abenteuerer die in ferne Länder reisen gedacht sind und die sich selbst versorgen, dort, was man auch im Notfall verwenden kann.
Über die Notwendigkeit sein Geld vorher zu sichern habe ich schon in anderen Artikeln angesprochen. Alles was auf dem Papier steht, ist bei einem Crash verloren. Nur was man selber in der Hand hält ist sicher. Dazu kommt natürlich, wenn Papiergeld wertlos ist, irgendwelche Waren zu haben mit denen man handeln oder mit denen man Sachen kaufen kann. Dazu bieten sich Silber- und Goldmünzen an, aber auch Zigaretten, Alkohol, Schokolade und was immer einen Wert in so einer Situation hat.
Ich glaube ich habe mal das Wichtigste aufgeschrieben. Man könnte noch über viel mehr reden, was sinnvoll wäre. Wichtig ist einfach Wasser, Licht, Kochen, Lebensmittel, Information, Kommunikation, Solidarität, Sicherheit, Wärme, Gesundheit und Tauschobjekte.
Ach ja, was sicher sinnvoll ist, sich Fähigkeiten anzueignen oder wenigstens Bücher darüber zu kaufen, die nützlich sind um Sachen herstellen zu können oder Reparaturen vorzunehmen. Da haben Handwerker einen Vorteil, denn ihre Dienste werden sicher dann dringend gebraucht. Tja, wir Büroheinis können leider nichts, was in einem Notfall für das Überleben benötigt wird.
Hoffen wir, dass es nie dazu kommt.
Nur wer sich nicht Gedanken über einen individuellen Notfallplan macht, der ist nicht Realist. Alles kann in der heutigen Zeit passieren, weil die machtgeile und gierige globale Finanzelite und die korrupten und unfähigen Politiker das Geldsystem völlig ausgehöhlt und zerstört haben. Die Geschichte hat leider die Tendenz sich zu wiederholen, und es ist ein Trugschluss anzunehmen, es wird alles immer so bleiben, alles wird wie gehabt weiter gehen und schon nichts passieren. Was ich vorschlage, ist einfach zu realisieren, kostet nicht die Welt, ist nicht unnötig und kann bei Nichtgebrauch wieder verwendet werden.
Ich hoffe ich habe euch damit nützliche Anregungen gegeben.
Deutschland: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Fotos der "Great Depression" in den 30ger Jahren.
Jean Ziegler - Biobenzin ist ein "Verbrechen gegen die Menschheit"
… sagt der Schweizer Politiker und UNO Sonderbeauftragte für Ernährung.
Der verstärkte Anbau von Mais, Weizen und Zucker zur Herstellung des "umweltfreundlichen" Kraftstoffs treibe die Preise von Grundnahrungsmitteln, Land und Wasser nach oben, sagte Jean Ziegler, Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, am Freitag in New York. Er forderte einen Stopp der weltweiten Produktion von Biokraftstoffen für mindestens fünf Jahre.
Alleine die Preise für Weizen habe sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Wenn der Trend anhalte, könnten die armen Länder nicht mehr genug Nahrung für ihre Bevölkerung importieren, sagte er. "Es ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, auf einem landwirtschaftlich ertragreichen Boden Nahrung zu produzieren, die dann für Biokraftstoffe verbrannt wird", sagte Ziegler.
Bereits heute litten über 800 Millionen Menschen auf der Welt an Hunger. Dabei seien genug Nahrungsmittel vorhanden, um die Weltbevölkerung zu ernähren. "Alle Gründe für Hunger sind von Menschen verursacht. Es ist ein Problem des Zugangs und nicht von Überbevölkerung oder zu geringer Produktion und kann durch menschliche Entscheidung verändert werden", so Ziegler.
Da kann ich ihm nur beipflichten und er bestätigt das was ich schon lange sage, wie in meinen Artikeln „Warum Biobenzin die Lebensmittel verteuert" und "Warum die CO2-Steuer den Planeten nicht rettet" geschrieben habe. Die Umweltschützer und Planetenretter merken einfach nicht, wie sie total von der Elite verarscht und als Werkzeug für ihre Agenda missbraucht werden.
Die Klimarettung über CO2-Reduktion ist eine gigantische Lüge und ein Programm der New World Order. Wer sich für die Reduzierung der sogenannten Treibhausgase einsetzt, ist ein Handlanger der Weltverbrecher und Al Gore ist der Wolf im Schafpelz. Die Gutmenschen, die an diesen Schwachsinn glauben, bewirken mit ihrem fanatischen Weltrettungsprogramm, dass Millionen in der Dritten Welt sterben werden, und genau das will die Elite, die drastische Bevölkerungsreduktion.
Die von ihnen gesteuerten Medien haben uns alle mit dieser Propaganda vollgepumpt und alle glauben daran. Wieso ist Rupert Murdoch mit seiner ganzen Lügenmaschinerie, sowie die anderen Medien wie PRO7, auf diesem CO2-Reduzierungstrip? Warum will Bush und die ganze Ölindustrie das? Warum unterstützt die Atomindustrie Al Gore? Weil sie das Klima retten wollen? Da lach ich doch. Das ist genauso absurd, wie wenn die Tabakindustrie Werbung für das Nichtrauchen macht. Da ist eine versteckte Agenda dahinter!
Es ist nicht zu fassen, was für eine Volksverdummung da stattfindet. Wacht doch endlich auf. Da gibt es nichts zu retten. Es ist ein künstliches Problem, dass die NWO schafft, um ihr Programm durchzuziehen. Und alle fallen darauf rein, haben ein schlechtes Gewissen und meinen sie müssen was tun. Akzeptieren eine CO2-Steuer und Lebenseinschränkungen, denn darum geht’s auch. Es geht ums Geschäft und um Kontrolle!
Hallo… seht ihr den grossen heissen Ball da oben am Himmel? Diese gigantische Heizung erwärmt das Klima, sonst gar nichts. Wieso erwärmen sich denn die anderen Planeten in unserem Sonnensystem ebenfalls? Weil die Ausserirdischen auch mit Autos rumfahren, oder was? Da können wir CO2 sparen, soviel wir wollen, damit wird die Sonne um keinen Grad kühler. Es ist ein natürlicher zyklischer Vorgang, mal mehr mal weniger.
Dr. William Gray, einer der führenden Meteorologen der Welt sagt, Leute die behaupten CO2 wäre ein Klimakiller "...verstehen nicht wie die Atmosphäre funktioniert" und es wäre Gehirnwäsche.
Diesen Blödsinn und diese Lügerei über CO2, und das Verwenden von Lebensmittel für Biobenzin, muss endlich aufhören, sonst haben wir noch mehr Millionen von Toten in der Dritten Welt auf dem Gewissen!
Übrigens Jean Ziegler ist ein ultralinker Politiker, und wenn er das sagt, dann könnt ihr anderen Linken und Grünen das glauben.
Aspartam – Das süsse Gift
Zucker ist schlecht für uns, nicht wahr? Es hat Kalorien und macht uns dick. Deshalb, alles was süss schmeckt und keine Kalorien hat ist zu bevorzugen, weil es uns nicht dick macht, richtig?
Das ist der Grund warum Millionen von Menschen künstliche Süssstoffe verwenden. Millionen schütten Getränke die mit Aspartam, ein Zusatzstoff der unter dem Markennamen Nutrasweet gehandelt wird, in sich hinein und wissen gar nicht was sie ihrem Körper damit antun.
Dieser Süssstoff findet man mittlerweile in allen möglichen Formen von „kaloriearmen“ Lebensmittel und Getränken, aber auch in anderen Sachen wie Zahnpasta, und es steht in vielen Restaurants und Kaffees auf dem Tisch, auf der ganzen Welt.
Es gibt aber tausende Berichte von bedenklichen Nebeneffekten die mit dem Konsum dieses Chemiestoffes verbunden sind. Aspartam (der chemische Name lautet L-Aspartyl-L-phenylalaninmethylester) wirkt 200-mal süsser als Zucker. Er ist fast frei von Kalorien. Wenn man ihn einnimmt und verdaut, zerfällt er in folgende Substanzen:
1. Phenylalanin (50%), einer der Aminosäuren die benötigt werden um im Gehirn als Neurotransmitter zu funktionieren (Botenstoff oder Informationsüberträger zwischen den Gehirnzellen) als wichtige Gehirnfunktion. Obwohl dies auf den ersten Blick gut klingt, ist es aber nicht so. Menschen die nicht in der Lage sind mit einem Enzym diese Aminosäure aufzuteilen, enden mit einem Überschuss, welcher das Gehirn zerstört. Für gewisse Personen die anfällig sind wirkt der Stoff wie ein Gift im Gehirn und kann zu Schlaganfällen führen.
2. Aspartamsäure (40%), was Gehirnschäden bei Ungeborenen verursacht.
3. Methanol (10%), ein Alkohol welches in Formaldehyd sich verwandelt, eine bekannte giftige Substanz. Mehr über was Methanol im Körper bewirkt hier.
Frühe Studien mit Mäusen in den 70gern fanden heraus, Aspartamsäure hat Löcher im Gehirn von Mäusen verursacht. Dies ist sehr interessant, wenn man bedenkt wie sich die Gehirnkrankheiten wie Creutzfeld-Jakob und Rinderwahnsinn verbreitet haben, alle mit dem Symptom von Löchern im Gehirn. Auch Affen die man mit Aspartam gefüttert hat, sind gestorben oder hatten Gehirnschläge. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat 1981 alle Bendenken mit der Forderung diese Substanz zu verbieten vom Tisch gewischt und die Verwendung von Aspartam als Süssstoff in Getränken erlaubt, obwohl die Vereinigung der US Softdrink-Hersteller die FDA gewarnt hat, es zersetzt sich in warmen Gegenden.
Die Branche der kalorienarmen Lebensmittel und Getränke ist zu einer Milliarden schweren Indutrie geworden, die grossen Einfluss auf die Gesundheitsbehörden, Gesetzgebung und Medien hat. Mit massiver Werbung und Propganda haben sie im Bewusstsein der Menschen eine Anti-Zucker-Hystrie geformt, die eigentlich mit nichts zu rechtfertigen ist. Es geht nur ums grosse Geschäft mit Süssstoffen und Kaloriensparer für einen eingeredeten Gesundheits- und Schlankheitswahn.
Wer war hauptverantwortlich für die Zulassung von Aspartam, obwohl bereits seit der Entdeckung 1964 der Nachweis erbracht wurde, dieser Stoff verursacht Gehirntumore? Es war Donald Rumsfeld, ja der Verteidigungsminister von Georg W. Bush und Oberkriegsverbrecher. Bis September 1980 hat die Gesundheitsbehörde FDA den Zuckerersatz deswegen auch nicht zugelassen. Donald Rumsfeld war Chef der Firma Searl Laboratories, Hersteller von Aspartam. Als er später im Regierungsteam von Präsident Ronald Reagan einberufen wurde und massgeblich an der Ernennung des neuen FDA Chefs beteiligt war, wurde Aspartam sofort von Arthur Hull Hayes gegen allen Widerstand genehmigt. Kein FDA Chef in den 16 Jahren vorher hatte Aspartam zugelassen und sie wussten auch warum.
Ab Anfang der 80ger sind dann Beschwerden von Konsumenten bei der FDA eingegangen, in Bezug auf die Verwendung von Aspartam. Die Symptome die gemeldet wurden sind:
Kopfweh, Übelkeit, Schwindel, Gehörverlust, Tinnitus, Gedächtnisverlust, eingeschlafene Extremitäten, verschwommene Sicht, Blindheit, Augenprobleme, Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, Gewaltsausbrüche, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Hyperaktivität, Herzrithmusstörungen, geschwollene Glieder, Durchfall, Gehirnschlag, Hautirritationen, Muskelkrämpfe, Gelenkschmerzen, Regelprobleme, Müdigkeit und grösseres Hungergefühl.
Künstliche Süssstoffe können den Appetit erhöhen, weil das Signal der Süssigkeit im Mund eine Nachricht dem Körper mitteilt, jetzt kommen Kohlenhydrate und die Drüsen fangen an Insulin ins Blut zu pumpen. Aber da keine wirklichen Kohlehydrate kommen, wird der Blutzuckerspiegel gesenkt und damit erhöht sich der Hunger. Dadurch können die künstlichen Süssstoffe genau das bewirken was sie nicht sollen, sie machen dick.
Es gibt viele andere Krankheiten und Symptome die mit Aspartam in Verbindung gebracht werden. So haben neueste Studien sogar den Verdacht geäussert, Aspartam verursache Gehirntumore und Krebs.(Stern)
Was sehr interessant ist, die US Luftwaffe hat alle Piloten davor gewarnt, Getränke zu sich zu nehmen die mit Aspartam gesüsst sind, da dieser Stoff in ihren Augen zu Ohnmachtsanfällen, Schwindelanfällen, Herzinfarkte und manischen Depressionen führen kann.
Aspartam unterdrückt auch die Produktion von dem beruhigenden Neurotrasmitter Serotonin. Ist es deshalb nicht interessant, dass der Verkauf des Antidepressiva Prozac, was die Produktion von Serotonin wiederum anregt, in den letzten Jahren drastische zugenommen hat?
Deshalb ist es sinnvoll, wenn man seine Lebensmittel ohne Zucker süssen will, sollte man natürliche Stoffe verwenden… wie frisches oder getrocknetes Obst, Säfte, Ahornsirup oder Honig. Ja, sie haben Kalorien wie jedes Lebensmittel, aber sie tricksen nicht und bringen den Körper nicht durcheinander. Ausserdem riskiert man nicht an einer der oben aufgeführten Fehlfunktion zu erkranken.
Warum Biobenzin die Lebensmittel verteuert
...oder die Wahrheit über das gar nicht so umweltschonende Bioethanol
Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, Lebensmittel werden massiv teuerer. Sogar Aldi hat jetzt angekündigt, sie werden die Preise bei der Hälfte des Stammsortiments erhöhen und die anderen Lebensmittelketten wollen dem Beispiel von Aldi folgen und ebenfalls die Preise anheben. Als Begründung werden die höheren Rohstoffpreise angegeben.
Warum ist das so? Weil die Nachfrage nach den wichtigsten Getreidesorten auf der Welt drastisch zugenommen hat, da es profitabler ist statt Lebensmittel, lieber Biobenzin daraus zu machen. Dank der Umweltschützer, Grünen, Linken und Gutmenschen die den Planeten retten wollen und was von CO2-Reduktion daherfaseln, werden die Menschen in der dritten Welt nichts mehr zu essen haben und verhungern und wir werden hohe Lebensmittelpreise zahlen. Eine völlige Absurdität!
Die Schüssel mit Müsli oder Cornflakes am Frühstückstisch, der Teller Spaghetti, der Käse und das Fleisch werden alle teuerer, so sicher wie die Sonne im Osten aufgeht. Willkommen in der neuen Welt des Lebensmittelpreisschocks, passend zum Ölpreisschock den wir schon haben.
Mark Twain sagte mal “Kauft Land… sie haben aufgehört es zu produzieren.“ Heute kann man fast das Gleiche über Weizen und Mais sagen. Die Welt steht vor der grössten Preiserhöhung bei allen Getreidesorten, einschliesslich Reis und Soja welche in den letzten 30 Jahren stattgefunden hat.
Was ist der Motor für die Verteuerung? Jetzt wird’s interessant. Die Bushregierung führt eine grössere Werbekampagne durch, um die Welt davon zu überzeugen, sie sind jetzt auch „umweltfreundlich“ geworden. Viele der Planetenretter da draussen sind auf den Schwindel reingefallen, einschliesslich auf den Oberdemagogen in Sachen Klima, Al Gore.
In Zentrum dieses Programms, welches im Januar verkündet wurde, ist die Verringerung des Benzinverbrauchs in den USA um 20% bis 2010. Der offizielle Grund ist die „Reduktion der Anhängigkeit von importierten Öl“ und die Verringerung der „Treibhausgase“. Das ist natürlich nicht der Fall, aber es klingt gut als PR. Wiederhole es oft genug und die meisten Menschen werden es glauben, ja die Grünen haben sich diese Einstellungsänderung sogar als ihren Erfolg an die Fahnen geheftet. Aber die Bevölkerung wird’s schon merken, wie diese Subvention durch Steuergelder für die Produktion von Ethanol aus Getreide, den Preis für ihr tägliches Brot durch die Decke treiben wird.
Der Präsident plant eine Erhöhung der Produktionskapazität auf 113 Milliarden Liter Ethanol bis 2017 pro Jahr. Damit das passiert erhalten die Bauern, die grossen Agrarkonzerne und David Rockefeller grosszügige Steuergeschenke in Form von Subventionen um Biobenzin zu produzieren statt Lebensmittel. Der Kongress hat bereits im Jahre 2005 beschlossen, dass Ethanol aus Mais Priorität hat und im grossen Stil forciert werden soll. Zurzeit erhalten Ethanol-Produzenten eine Subvention von 51 Cents pro Gallone, ausbezahlt an die Ölmultis, welche den Ethanol zum Benzin mischen.
Als Resultat dieser Politik der US-Regierung die Bioethanol-Produktion zu subventionieren, haben die US-Raffinieren massiv in den Bau von Ethanol-Destillerien investiert. Die Anzahl die im Moment gebaut werden übertrifft die Anzahl Ölraffinerien die in den USA in den letzten 25 Jahren erstellt wurden. Wenn diese in den nächsten 2 bis 3 Jahren in Betrieb gehen, wird der Bedarf an Getreide und Mais um Ethanol für Autos zu produzieren sich verdoppeln im Vergleich zu heute.
Die Verwendung von Ackerland auf der ganzen Welt für Bioethanol, was ja bedeutet es ist besser Lebensmittel als Treibstoff zu verbrennen, statt es den Menschen und Tieren zum Essen zu geben, wird in Washington, aber auch in Südamerika, Asien und in der EU als wichtige Wachstumsindustrie betrachtet und massiv gefördert.
Dabei ist das ganze absurd und eine Lüge!
Biobenzin aus Lebensmittel wird als DIE LÖSUNG für das Problem der globalen Erwärmung hochgejubelt. Lassen wir mal bei Seite, dass diese Behauptung aus wissenschaftlicher Sicht sowieso nicht haltbar ist, es gäbe eine Gefahr aus der Erderwärmung und das vom Menschen produzierte CO2 ist ein Klimakiller, und es um ganz andere Interessen geht, wie noch mehr Steuern einnehmen zu können, bringt Biobenzin aus Ethanol in der ganzen Energiebilanz überhaupt keine Vorteile, sogar unter den besten Bedingungen. Die Behauptung der Klimahysteriker Biobenzin kann „bis zu 60% der CO2 Emissionen einsparen“ stimmt einfach nicht.
Auch die Behauptung der Grünen, Biobenzin ist umweltfreundlich und ein besserer Treibstoff als normales Benzin ist ebenfalls unhaltbar, wenn nicht sogar klarer Betrug. Je nachdem wer die Tests durchführt, hat Ethanol wenig oder gar keinen Effekt auf die Abgaswerte bei den jetzigen Autos. Es beinhaltet sogar mehr giftige Gase wie Formaldehyd und Acetaldehyd, ein Neurotoxin welches als krebseregent in Kalifornien verboten wurde.
Ethanol ist nicht irgendeine harmlose Flüssigkeit, so wie uns die Propaganda glauben lassen will. Es ist hochkorrosiv in allen Leitungen, sowie an den Dichtungen und Treibstoffsystemen der Autos. Deswegen werden neue Materialien in den Fahrzeugen und spezielle Tankstellen dafür gebaut werden müssen, was alles viel Geld kostet.
Aber das Killerargument gegen Ethanol ist, dass es 30% weniger Energie in sich trägt, im vergleich zu Benzin aus Öl, was den Verbrauch pro Kilometer drastisch um 25% steigen lässt. Und keiner der Advokaten der Biobenzin-Hysterie sprechen die grossen sozialen Kosten welche den Esstisch der Bevölkerung treffen wird an. In den USA und Europa explodieren die Lebensmittelpreise, weil der Bedarf für Weizen, Mais, Soja etc. astronomisch steigen, um damit Biobenzin zu produzieren. In Mexico können sich die Menschen kein Maisbrot mehr leisten, das Hauptnahrungsmittel, weil Mais lieber in Benzin verwandelt wird. Die dritte Welt bezahlt mit ihrem Leben wiedermal, damit die erste ein "gutes Gewissen" hat.
Der Glaube, dass die Welt ihre Abhängigkeit vom Öl durch „Anpflanzen von Biomasse" und Ersetzen durch Biobenzin erreichen kann, ist ein PR-Gag und eine Lüge. Tatsächlich ist es die Absicht der Regierungen und der Agrarkonzern, auf diesem Weg die ganzen genmanipulierten Getreidesorten mit wohlklingenden Pseudoargumenten beim Volk durchzudrücken.
Die Bauern sollen Biobenzin-Fabriken werden statt Lebensmittel produzieren
Der Grund warum die Preise für Getreide so stark gestiegen sind ist, dass mittlerweile in den USA, die ja der grösste Getreideproduzent der Welt sind, die Bauern ihre Landfläche zu 48% auf Biobenzin umgestellt haben, ohne einen Ersatz für die Lebensmittelproduktion zu schaffen. Die Steuersubventionen machen es viel lukrativer Getreide für Ethanol anzubauen als für das Essen der Menschen.
Seit 2001 ist der Anteil an Mais der für die Bioethanol in den USA verwendet wird um 300% gestiegen und der Trend geht weiter. Tatsache ist, im Jahre 2006 wurde genau so viel der Maisernte für Bioethanol verwendet wie in die Welt exportiert wurde, und im diesem Jahr wird der Anteil noch erheblich steigen. Die USA ist der grösste Exporteur von Getreide, das meiste für die Tiermästung in der EU und anderen Ländern. Jetzt wo die Anbaufläche sich zu ungunsten der Lebensmittelproduktion verlagert, werden die Mengen für den Export sinken und die Preise steigen. Damit werden alle Tierprodukte, wie Fleisch und Milch erheblich teuerer.
Brasilien und China verstärken diesen Trend und schalten ebenfalls von Lebensmittelanbau auf die Bepflanzung für Biobenzin um. Das Resultat wird sein, explodierende Getreidepreise, dadurch steigende Verarmung und Unterernährung, aber keine Senkung des Ölverbrauchs. Eine Absurdität höchsten Ranges.
Da China händeringend nach neuen Energiequellen sucht, sind sie gross in der Bioethanol Initiative und reduzieren die Fläche für die Lebensmittelproduktion zugunsten Biobenzin. Auch in der EU wird der Anbau von Raps stark dafür gefördert, was den Anteil für die Tierfütterung erheblich reduziert. Die EU hat das Ziel, dass ein Minimum von 10% des Bezins durch Bioethanol ersetzt werden muss, was bedeutet 18% der Anbaufläche werden verbrannt statt gegessen. Völlig idiotisch!
Die grossen Ölkonzerne fördern auch die Biobenzin Propagandamaschine. Professor David Pimentel der Cornell Universität hat herausgefunden, die Energieabgabe von Bioethanol ist weniger als was an Erdöl verbraucht wird um es herzustellen. Wenn man zusammenaddiert was es an Diesel für die Traktoren auf dem Feld, den Dünger, den Transport zur Raffinerie und die Herstellung des Ethanol benötigt, so ist es mehr als der Brennwert der daraus resultiert. Ein Energieverlust von -22%. Es wird mehr Energie benötigt als herauskommt. Dies bedeutet deshalb wenig Gefahr für die Ölkonzerne und sie lachen sich schief, da der Bedarf für Erdöl sich nicht verringern wird. Im Gegenteil, sie werden noch mehr Erdöl pumpen und fahren rissige Profite ein, in dem sie die Subventionen kassieren und gleichzeitig sich noch als Hersteller der “Grünen Energie” verkaufen können. Die völlige Verarschung.
Das ganze ist ein Paradies für die Ölmultis wie ExxonMobil, Chevron und BP geworden und sie sind alle im Biobenzingeschäft. Auch für die Agrarmultis sind goldene Zeiten angebrochen, da der Biobenzinmarkt grosses Wachstum garantiert. Es ist ein Schlaraffenland für die grossen Agrarkonzerne wie Cargill, ADM und Monsanto, Syngenta.
Wir sind jetzt in der Situation, dass Lebensmittel und Benzin austauschbare Handelswaren sind, weil man Weizen, Zucker, Soja… alles in Treibstoff für Autos umwandeln kann. Damit sind die Lebensmittelpreise direkt vom Ölpreis abhängig. In den 70er Jahren sagte der damalige US-Aussenminister und Protege der Rockefeller Familie und ihren Konzernen (Exxon, Chase) Henry Kissinger: „Kontrolliere das Öl und du kontrollierst ganze Länder. Kontrolliere die Lebensmittel und du kontrollierst die Menschen.” Das sind die gleichen Verbrecher die uns den Irakkrieg gebracht haben, das Rennen nach den letzten Ölreserven, die genmanipulierten Pflanzen und jetzt sogar das Terminator-Selbstmord-Saatgut, und die dauernd die Probleme der „Überbevölkerung der Welt“ beklagen und eine drastische Bevölkerungsreduktion wollen. Sie sind die welch die Umwandlung der Lebensmittel in Treibstoff fördern, eine todbringende Agenda!
Die Klimaretter, Grüne und Linke merken nicht, wie sie seit Jahren aus dem Hintergrund manipuliert wurden und sich freiwillig vor den Karren der Konzerndiktatoren haben spannen lassen.
Ich sage deshalb schon lange „Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.“

