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Erdbeben am Genfersee wegen Bilderberg?

von Freeman am Mittwoch, 29. Mai 2019 , unter , | Kommentare (8)



Was für ein Zufall. Genau zur selben Zeit, als das Sekretariat der Bilderberger ihre Pressemitteilung über die diesjährige Konferenz auf ihrer Webseite veröffentlichte, bebte die Erde in der Nähe von Montreux, der Tagungsort der Bilderberger. Wie der Schweizer Erdbebendienst schreibt, wurde auf französischer Seite, 15 Kilometer von Montreux entfernt am Dienstag um 10.48 Uhr ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,1 gemessen.


Obwohl das Epizentrum in der Nähe der französischen Gemeinde Novel auf dem gegenüber liegenden Ufer des Genfersees von Montreux lag, war das Erdbeben auch in der Schweiz zu spüren, unter anderem in den Kantonen Waadt, Wallis und Freiburg. Schäden wurden jedoch keine gemeldet.



Das heisst, für die Einwohner der Stadt Montreux ist die Konferenz der Bilderberger nicht nur ein politisches "Erdbeben" sondern auch ein körperlich spürbares. Manche könnten dadurch meinen, die Erde rebelliert gegen den Aufenthalt der grössten Verbrecher der Welt in ihrer Stadt.

Ich meine, wenn man sich die Liste der Teilnehmer anschaut, dann sind dort Kriegsverbrecher und Massenmörder aufgelistet. Angefangen mit Henry Kissinger, der mindestens DREI MILLIONEN Vietnamesen wegen dem Vietnamkrieg auf dem Gewissen hat und weitere Tausende wegen dem Militärputsch in Chile. Kissinger müsste sofort wegen Verbrechen gegen die Menschheit verhaftet und vor Gericht gestellt werden.

Dann haben wir James Baker, der ehemalige Aussenminister der USA von 1989 bis 1992 unter Präsident George H. Bush (Vater Bush). Er war der Architekt der Koalition gegen den Irak, um den Zweiten Golfkrieg 1991 zu führen. Dieser Angriffskrieg kostet fast 100'000 Iraker das Leben. Dann durch die nachfolgenden Sanktionen gegen den Irak wurden fast 500'000 Kinder getötet, wegen Mangel an Medikamenten. Ausserdem hat er das Versprechen gegenüber Gorbatschow abgegeben, die NATO würde nach Abzug der Sowjettruppen aus Osteuropa nicht das Vakuum füllen und nachrücken, ein Versprechen das gebrochen wurde und tatsächlich die NATO bis an die Grenze Russlands vorgerückt ist.

Ursula von der Leyen, die Kriegsministerin der BRD, nimmt schon zu vierten Mal an der Bilderberg-Konferenz teil. Sie führt den Krieg gegen Afghanistan weiter und beteiligt die Bundeswehr an den anderen Kriegen der NATO und USA. Wie viele Zivilisten hat sie auf dem Gewissen, die durch deutsche Bomben und Granaten in den moslemischen Ländern getötet wurden?

Ein Kriegsverbrecher ist auch David Petraeus, der ehemalige Viersternegeneral und Chef der CIA. Er hat als Oberbefehlshaber die Kriege gegen Afghanistan und gegen den Irak geführt. Alleine im Irak wurden 1,4 Millionen Menschen durch den Angriffskrieg der USA ab 2003 und der Invasion getötet. In Afghanistan sind Hunderttausende Opfer des seit 2001 andauernden Krieges.

Dann haben wir den Generalsekretär der NATO Jens Stoltenberg als Teilnehmer dabei. Das alleine qualifiziert ihn zu einem Verbrecher, wo doch die NATO weltweit Kriege führt, wie gegen Libyen, wo mindestens 80'000 Zivilisten durch den Bombenkrieg getötet wurden oder der Krieg gegen Syrien mit über 300'000 Todesopfer.

Zur Liste gehören auch die Chefs der Rüstungsbetriebe, welche die Waffen bauen, die der Ölkonzerne, die von den Raub der Ressourcen profitieren, sowie die der Banken, welche die Kriege finanzieren. Die sind doch alle direkt und indirekt an den Kriegen beteiligt. Auch die Medienbosse, die uns die Kriege mit Lügen und Propaganda verkaufen.

Möglicherweise wird der kommende Krieg gegen den Iran an der Konferenz besprochen und wie man den mit einer False-Flag rechtfertigen kann.

Man kann also sagen, die Bilderberg-Konferenz ist ein Treffen von Verbrechern, die aber nicht für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. Statt dass die Polizei sie bei der Ankunft in der Schweiz und Montreux verhaftet, werden sie von ihnen beschützt!!!

Es ist alles auf den Kopf gestellt und pervertiert, kein Wunder schüttelt sich Muttererde angewidert vor lauter Ekel über wer sich in Montreux diese Woche trifft. Die Konzentration der negative Aura der Teilnehmer kann Wirkung auf die Umwelt haben.

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Weil Springer-Chef Mathias Döpfner auch wieder an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt und weil "soziale Netzwerke als Waffe" ein Themenpunkt ist, zeige ich das neue Interview mit ihm von Gestern:



Mit keinem Wort erwähnt Döpfner die Verhaftung von Julian Assange und die drohende Strafe in den USA. Dabei ist was er und Wikileaks gemacht haben die neue Art des Journalismus.

Nike und Adidas et al schreiben Brief an Trump

von Freeman am Mittwoch, 22. Mai 2019 , unter , , , | Kommentare (16)



Was ich bereits beschrieben habe, Trumps Strafzölle gegen China werden den US-Konsumenten treffen, haben die Schuhfirmen jetzt bestätigt. In einem offenen Brief an Trump äussern Nike und Adidas ihre Beschwerde über seine Entscheidung, in China hergestellte Schuhe mit Strafzöllen zu belegen. Die Unternehmen bezeichnen die Politik am Montag als "katastrophal für unsere Verbraucher, unsere Unternehmen und die amerikanische Wirtschaft insgesamt", im Schreiben des Verbandes der Schuhindustrie, der Footwear Distributors & Retailers of America.


Zusammen mit 171 weiteren Schuhfirmen forderten die beiden Konzernriesen den Präsidenten auf, die Anhebung der Zölle zu unterbinden. Der Brief war auch an Finanzminister Steve Mnuchin, Handelsminister Wilbur Ross und den Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats Larry Kudlow gerichtet.

Die Industrie schätzt, dass die Strafzölle neue Kosten von 7 Milliarden Dollar pro Jahr verursachen würden, die an den Verbraucher weitergegeben werden müssten.

Sie schrieben:

"Im Namen unserer Hunderten von Millionen an Schuhkonsumenten und Hunderttausenden von Mitarbeitern, fordern wir Sie auf, diese Massnahme unverzüglich zu unterbinden, die ihre Steuerbelastung erhöhen wird. Ihr Vorschlag, Zölle auf alle Einfuhren aus China hinzuzufügen, fordert den amerikanischen Verbraucher auf, die Rechnung zu bezahlen. Es ist Zeit, diesen Handelskrieg zu beenden."

Dies ist nicht das erste Mal, dass die Branche sich gegen die vorgeschlagenen Zollerhöhung ausspricht. Im März letzten Jahres schrieben mehr als 100 Marken an Trump, um ihn zu drängen, die Erhöhung zu überdenken.

"Angesichts der Preissensibilität unserer Produkte würden zusätzliche Kostensteigerungen die Grundlage für unsere Fähigkeit bilden, die Preise unserer Produkte für unsere Verbraucher wettbewerbsfähig zu halten", heisst es in dem Brief vom März.

Nichts ist davon zu hören, die Schuhfirmen werden die Produktion zurück in die USA bringen. Wieso sollten sie es auch tun, wenn die Kosten viel höher dadurch werden?

Adidas und Nike lassen ja nicht nur für den US-Markt Schuhe in China produzieren, sondern für die ganze Welt. Der US-Markt ist doch winzig im Vergleich zum Weltmarkt.

Deshalb, Trump bestraft mit seinem Handelskrieg die Menschen im eigenen Land, in dem sie höhere Preise für Importwaren zahlen werden. Ob ihm das für die Wiederwahl im kommenden Jahr hilft?

Dazu kommt aber noch die Retourkutsche seitens China. Chinesische Firmen haben ihre Angestellten angewiesen, amerikanische Produkte zu boykottieren und nicht mehr in die USA zu reisen.

So haben einige Firmen ihren Mitarbeitern gesagt, dass die Verwendung von iPhones, das Fahren in amerikanischen Autos, das Essen in amerikanischen Fastfood-Restaurants, die Verwendung amerikanischer Haushaltsprodukte und sogar das Reisen in die USA durch eine neue Unternehmensrichtlinie verboten sei.

Was wäre das für ein immenser Schaden für die amerikanischen Konzerne, wenn 1,4 Milliarden Chinesen die US-Produkte boykottieren?

Nicht nur die Chinesen sondern die ganze Welt sollte keine amerikanischen Produkte mehr kaufen und Dienstleistungen nutzen, um diesen arroganten, imperialen und kriegslüsternden Pack in Washington eine Lektion zu erteilen.

Hier der ganze Brief:

Dear Mr. President:

As leading American footwear companies, brands and retailers, with hundreds of thousands of employees across the U.S., we write to ask that you immediately remove footwear from the most recent Section 301 list published by the United States Trade Representative on May 13, 2019. The proposed additional tariff of 25 percent on footwear would be catastrophic for our consumers, our companies, and the American economy as a whole.

There should be no misunderstanding that U.S. consumers pay for tariffs on products that are imported. As an industry that faces a $3 billion duty bill every year, we can assure you that any increase in the cost of importing shoes has a direct impact on the American footwear consumer. It is an unavoidable fact that as prices go up at the border due to transportation costs, labor rate increases, or additional duties, the consumer pays more for the product.

This significant tax increase, in the form of tariffs, would impact every type of shoe and every single segment of our society. In fact, our industry’s trade association, the Footwear Distributors & Retailers of America (FDRA), ran the numbers and the results are staggering. FDRA estimates your proposed actions will add $7 billion in additional costs for our customers, every single year. This dramatic increase would be on top of the billions Americans already pay as a result of the current tariff burden on footwear imports that was started in 1930.

High footwear tariff rates fall disproportionately on working class individuals and families. While U.S. tariffs on all consumer goods average just 1.9 percent, they average 11.3 percent for footwear and reach rates as high as 67.5 percent. Adding a 25 percent tax increase on top of these tariffs would mean some working American families could pay a nearly 100 percent duty on their shoes. This is unfathomable.

There have been suggestions that industries should quickly shift sourcing to countries other than China in the wake of these additional tariff threats. While our industry has been moving away from China for some time now, footwear is a very capital-intensive industry, with years of planning required to make sourcing decisions, and companies cannot simply move factories to adjust to these changes. Any action taken to increase duties on Chinese footwear will have an immediate and long-lasting effect on American individuals and families. It will also threaten the very economic viability of many companies in our industry.

On behalf of our hundreds of millions of footwear consumers and hundreds of thousands of employees, we ask that you immediately stop this action to increase their tax burden. Your proposal to add tariffs on all imports from China is asking the American consumer to foot the bill. It is time to bring this trade war to an end.


UPDATE: Adam Jonas, der Analyst der Autobranche für Morgan Stanley hat heute in einem Rundruf an alle Kunden ihnen mitgeteilt, Tesla steht kurz vor dem Konkurs. "Tesla ist keine Wachstumsstory, sondern eine verzweifelte Kredit- und Restrukturierungsstory", sagte Jonas in der Warnung an Investoren und schlug vor, dass der nächste Schritt für Tesla eine aussergerichtliche Umschuldung und / oder Insolvenz ist. Jonas äusserte sich auch zu den Auswirkungen des Handelskrieges: "Könnte es einen schlimmeren Zeitpunkt geben, als von China abhängig zu sein, um Roboterautos zu verkaufen?" fragte er.

China hat die Pandabären aus USA zurück

von Freeman am Montag, 20. Mai 2019 , unter , , , | Kommentare (18)



Ja, was haben wir denn da? Drohender Krieg mit Iran, totaler Wirtschaftskrieg mit China, die schlechtesten Beziehungen mit Russland, ein gescheiterter Putsch in Venezuela, immer noch andauernde Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und an zahlreichen Orten in Afrika, Konflikt mit NATO-Partnern, Rekord an Arbeitslosen und Obdachlosen, höchste Staats- und Privatverschuldung aller Zeiten, Bauern die reihenweise Selbstmord begehen, Millionen Autos die auf Halde stehen, Flugzeuge die vom Himmel fallen, Elektroautos die spontan brennen, ein unfähiges bemanntes Raumfahrtprogramm, eine Wirtschaft die am Niedergang begriffen ist, Leute welche die Wahrheit sagen zensieren, verfolgen und einsperren, usw.

Ich verstehe jetzt, warum es Leute hüben und drüben gibt, die Donald "Duck" Trump als messianischen Führer anhimmeln und ihn für ein Genie halten.


Sein nächstes Buch wird heissen, "The Art of the NO-DEAL", oder, "Mein Kampf gegen alle - wie ich Amerika in den Abgrund führte".

(Ironie off)

Keine Pandabären mehr

Das Gehege im Zoo von San Diego, wo die chinesischen Pandabären 22 Jahre lang sich aufgehalten und Millionen an Zoobesuchern angelockt haben, ist LEER. Ein symbolträchtiges Zeichen für die katastrophal schlechten Beziehungen zwischen USA und China.

Trumps steigernder Wirtschaftskrieg gegen China hat wieder einen neuen Schaden angerichtet, der nicht in Dollars gemessen werden kann. Es ist die Freude und das Lächeln, dass die Bären Hunderttausenden von Kindern beschert haben.



"Pandas sind meine Lieblingstiere. Ich habe sie heute gesehen. Nächste Woche werden Mutter-Panda und Baby nach China returniert."

Die grösste Attraktion des Zoos, die 27-jährige Bai Yun (was "weisse Wolke" bedeutet) und ihr sechsjähriges Jungtier Xiao Liwu ("kleines Geschenk"), wurden nach China zurückgeschickt, nachdem das Land das Artenerhaltungsprogramm mit den USA stornierte.

Sie landeten am vergangenen Donnerstag im chinesischen Naturschutz- und Forschungszentrum für grosse Pandas in der Provinz Sichuan, berichtete ChinaNews.com. "Sie werden einen Monat lang unter Quarantäne bleiben, um sich an die Bedingungen in China anzupassen", sagte Zou Wenyong, Sprecher des Forschungszentrums.

Bai Yun wurde 1991 in China geboren und zog 1996 im Rahmen des Erhaltungsausleihvertrags zwischen den USA und China in den San Diego Zoo. Während ihrer 22 Jahre im kalifornischen Zoo brachte Bai Yun sechs Jungen zur Welt, wobei Xiao Liwu ihre jüngste war. Alle fünf Geschwister von Xiao Liwu kehrten zwischen 2007 und 2011 nach China zurück.

Riesenpandas, eine stark gefährdete Art, die nur in Zentralchina zu finden ist, waren ein wichtiges diplomatisches Symbol für das Reich der Mitte. Seit den 1940er Jahren hat China Dutzende von Pandas in 14 Länder verschenkt oder ausgeliehen.

Die "Panda Cam" des Zoos, die bisher das Leben der Pandas im Gehege live übertragen hat, zeigt ab sofort nichts als die Leere des ehemaligen Zuhauses der beiden entzückenden Pandas.

Der Handelskrieg verschärft sich

Nach meiner Beobachtung herrscht in Amerika eine anti-chinesische Hysterie, die an die Zeit vor und nach Pearl Harbour erinnert, die von Trumps anti-chinesische Rhetorik angeheizt wird.

Damals wurden die Japaner als Kinder fressende Ungeheuer, Vergewaltiger, ganz böse Monster, primitive Affen und Schlitzaugen dargestellt. Als Resultat wurden 120'000 Japaner und auch Amerikaner japanischer Herkunft eingesammelt und in Konzentrationslager eingesperrt.

Das folgende Bild zeigt den Befehl an alle japanischstämmigen Bewohner San Franciscos, sich innerhalb einer Woche an Sammelpunkten zum Abtransport einzufinden.


Diese Massnahme fordern jetzt viele "Trump-Fans" soll man mit den Chinesen machen, sie enteignen, aus dem Land schmeissen oder einsperren. Der Grund, "weil sie unsere Arbeitsplätze und unser geistiges Eigentum gestohlen haben."

Die Begründung zeigt die völlige Ignoranz und Dummheit der Amerikaner, den sie wissen nichts über die chinesische Kultur und warum China zur Fabrik der Welt wurde.

China ist trotz des Kommunismus buddhistisch geprägt. Im Budismus ist es völlig normal, etwas was sie als gut empfinden nachzuahmen. Es ist ein Kompliment.

Deshalb ist es in allen asiatischen Ländern die buddhistisch sind, China, Japan, Korea, Vietnam, Thailand etc. völlig normal, westliche Produkte nachzuahmen. Für sie ist das kein Diebstahl, so wie wir es empfinden.

Das muss man wissen, um ihre Mentalität zu verstehen. Nur in unserer Gesellschaft ist kopieren etwas schlechtes, im Buddhismus ist es eine Tugend, die erstrebenswert ist.

Dieses Missverständnis der Mentalität hat zu dem Konflikt zwischen Asien und dem sogenannten Westen geführt. Die Asiaten sind nach ihrem Empfinden keine Diebe westlichen Know-hows, sondern für sie ist es normal.

Nur, was haben wir alles von den Chinesen gestohlen?

Angefangen mit der Nudel, aus der Spagetti wurde, und dann das Schiesspulver, dass die Chinesen erfunden haben. Dazu die Seide, das Porzellan, Papier, Druckkunst, Magnetkompass und viele andere chinesische Erfindungen.

Gerade die Amerikaner sollten ihre freches Lügenmaul halten, denn sie haben nach dem II. Weltkrieg die ganzen Patente als Siegermacht aus Deutschland und Japan gestohlen und davon erheblich profitiert.

Ohne deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die sie "importiert" haben, hätte es gar keine Atombombe, Raketen oder Düsenjäger gegeben. Das meiste Wissen von dem die Amerikaner zehren stammte aus Diebstahl aus dem Ausland.

Es ist deshalb völlig heuchlerisch, die Asiaten wegen ihrer Nachahmung zu verurteilen. Es ist sogar so, sie machen die Erfindungen besser und setzen sie erfolgreich in die Praxis um.

Siehe die Magnetschwebebahn, die in Deutschland entwickelt wurde, aber nie zum Einsatz kam, aber in China schon, mit 400 km/h zwischen Flughafen von Schanghai und dem Stadtzentrum zischt.

Auch das Klischee, China würde nur schlechte Qualität produzieren, ist falsch. Der Chef von VOLVO hat gesagt, dass die Fahrzeuge dieser Firma, die in China gebaut werden, qualitativ besser sind als die aus Schweden.

Trump hat jetzt allen amerikanischen Tech-Firmen verboten, mit Huawei zu arbeiten. Als Konsequenz hat Google verkündet, keine Updates für Android auf Handys von Huawei mehr zu liefern. Auch die US-Chip-Hersteller boykottieren ab sofort den chinesischen Kommunikations- riesen.

Wie völlig verblödet und dumm ist das denn?

Die Chinesen können als Gegenmassnahme einen Boykott von Apple beschliessen. Der US-Konzern verdiente allein im ersten Quartal rund 13 Milliarden US-Dollar in China und lässt dort zahlreiche Produkte bauen, beispielsweise seine iPhones und MacBooks.

Wie klein im Vergleich ist der US-Markt für Huawei, der sehr leicht durch andere Märkte ersetzt werden kann. Aber Apple ohne China ist fertig, pleite und wird verschwinden.

Dann hat China noch viele andere "Trümpfe" in der Hand. 90 Prozent der Seltenen Erden werden von China kontrolliert. Peking muss nur beschliessen, als Retourkutsche die USA diese raren und besonderen Metalle nicht mehr zu liefern.

Seltene Erden werden in vielen Schlüsseltechnologien eingesetzt. Das trifft nicht nur alle Elektrik- und Elektronikkonzerne, sondern sogar die amerikanische Rüstungsindustrie und legt sie still.

Was machen die deutschen Bücklinge Washingtons? Der Chip-Hersteller Infineon (gehört zu Siemens) hat auch folgsam die Lieferungen an Huawei eingestellt. Wie kontraproduktiv ist das denn?

Huawei sagt dazu, der Konzern wäre schon länger darauf vorbereitet, hätte einen grossen Vorrat angelegt, und eigene Betriebe, die in Zukunft die Chips herstellen werden.

Huawei ist nicht nur stark, sondern auch weise, nüchtern und hartnäckig. Das Abschneiden von Lieferungen aus den USA wird Huawei nicht besiegen, das sich schon lange auf den dunklen Moment vorbereitet hat. Im Gegenteil, Huawei wird noch stärker.

Handelskrieg war immer vor einem totalen Krieg

Wenn Trump meint, er kann sich mit China anlegen und dabei gewinnen, dann irrt er sich gewaltig. Die Amerikaner werden es noch bitter bereuen, diesen Krieg angefangen zu haben!

Wir haben NICHT 1940, als die USA die grösste Wirtschaftsmacht der Welt war. Die Finanzelite, die Spekulanten und Konzernbesitzer haben die ganze Industrie aus Profitgier ins Ausland exportiert. Was wird noch in Amerika hergestellt?

Deshalb das gigantische Handelsdefizit. Nicht die Chinesen sind daran schuld sondern die Aasgeier an der Wall Street und die Globalisten der Harvard Business School, die nur an Aktienkurse, Gewinnmaximierung und Kostenminimierung denken.

Trump und seine Gläubigen sind Idioten wenn sie meinen, durch Tariferhöhungen und einen Handelskrieg kommen Arbeitsplätze wieder zurück. Werden sie nicht. Es wird nur der Niedergang dadurch beschleunigt und "Make America Great Again" ins Gegenteil verkehrt.

Wenn Trump meint, er kann mit seinen Soldaten, Kriegsschiffen und Bombern überall aufkreuzen und die Zielländer dadurch in die Knie zwingen, dann lebt er in einer realitätsfremden Traumwelt, was sehr gefährlich ist.

Es gibt keine Opposition gegen Trumps kriegerisches Vorgehen, weder von den Demokraten, Linksliberalen und von den Medien sowieso nicht. Sie befürworten den Handelskrieg und Einsatz des Militärs weltweit.

Warum ist das so? Weil ganz Amerika kriegerisch eingestellt ist, weil immer ein Feind existieren muss, damit die Rüstungsindustrie brummt, das Militär was zu tun hat und das Geld fliesst.

Ein falscher Schritt, ein Zwischenfall, ein nervöser Finger am Abzug und ein grosser Krieg kann losbrechen. Nur dieses mal wird das Territorium der USA nicht davon verschont bleiben.

UPDATE: Um den Inhalt meines Artikels zu bestätigen, der US-Autohersteller Ford hat gerade verkündet, 7'000 Stellen ab sofort zu streichen, 10 Prozent der gesamten Belegschaft. General Motors hat die selbe Massnahme bereits verkündet, 14'000 Stellen zu streichen und fünf Autowerke zu schliessen. Also nichts von dem was Trump versprochen hat, mehr Arbeitsplätze in Amerika.

Kriegsgefahr, der Iran rückt US-Basen immer näher

von Freeman am Donnerstag, 16. Mai 2019 , unter , , , | Kommentare (19)



Ohne Grund hat der Iran das ganze Land direkt neben dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln gestellt, der nur im Persischen Golf herumdümpelte, was von Washington als gefährlicher Akt der Aggression bezeichnet wird. "Eindeutig will der Iran einen Krieg", sagte Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton. "Unsere Trägereinheit war nur auf einer Vergnügungsfahrt auf der anderen Seite der Welt und der Iran hat das Land ganz frech nahe daneben gestellt."


"Wir werden diese Form des Sebelrasselns nicht akzeptieren", sagte Bolton. Er fügte hinzu, "schliesslich dienen unsere Flugzeugträger nur als Vergnügungsdampfer, um unsere Matrosen und Marines die Welt zu zeigen."

"Die Flugzeuge an Bord sind eigentlich Friedenstauben, die Frieden, Demokratie und Wohlstand anderen Ländern bringen", fügte er hinzu.

Bolton erklärte, die USA versuchten zuerst Diplomatie. Ein Diplomat wurde nach Teheran entsendet, um höflich zu fragen, ob der Iran bereit sei das Land weg von den amerikanischen Militärkräften und Militärbasen zu stellen. Aber die Iraner behaupteten, sie hätten keinen Ort in sicherer Distanz zum amerikanischen Militär auf dem ganzen Globus gefunden.

"Sie sehen also, wir haben versucht vernünftig zu sein", sagte Bolton und zuckte dabei mit den Schultern. "Das bedeutet Krieg!"

Das folgende Bild zeigt, wie nahe der Iran an die 40 amerikanischen Militärbasen gerückt ist. Eine totale Provokation und Bedrohung der Vereinigten Staaten.


Diese aggressive und provokative Vorgehensweise verfolgen aber auch Russland und China. Schon seit Jahren rücken beide Länder immer näher zu den US-Militärbasen heran und bedrohen diese.

Alleine Russland hat sich um 1000 Kilometer nach Westen verschoben und russische Soldaten stehen unmittelbar an der Grenze zu Europa. Moskau hat damit das Versprechen gebrochen, nicht das Vakuum zu füllen, wenn die NATO sich zurückzieht.

Ausserdem, was fällt den Russen ein, den NATO-Soldaten, die in den drei baltischen Staaten nur einen Jagdurlaub verbringen, auf die Pelle zu rücken?

Die Russen inszenieren auch einen Regimewechsel nach dem anderen in Ländern rund um Europa und Nordamerika, um ihren Einfluss und ihre Kontrolle zu erweitern. Dabei sind besonders die Länder das Ziel, die über keinerlei Bodenschätze verfügen.

Putin hat sogar durch Wahlmanipulation 2016 Donald Trump ins Weisse Haus gebracht und der Präsident der Vereinigten Staaten ist Moskaus hörige Puppe. Die scharfen Sanktionen gegen Russland wären nur eine Show fürs Publikum.

Als Bolton darauf angesprochen wurde sagte er: "Ja das ist richtig, deswegen bestimmen Pompeo und ich die friedliche US-Aussenpolitik."

"Wann haben die USA jemals ein Land angegriffen?" fragte Bolton. "Noch nie, Amerika hat nur seinen eigenen Boden verteidigt!"

Die Frage, ob er die ganze Welt als amerikanisches Territorium betrachtet, wollte Bolton nicht beantworten.

Trump führt einen Krieg gegen alle Seiten

von Freeman am Donnerstag, 9. Mai 2019 , unter , | Kommentare (31)



Vor 12 Jahren habe ich ein halbes Jahr vorher die Finanzkrise 2008 mit diesem Artikel prophezeit und meine Leser aufgefordert: "Bitte notiert das Datum vom 13. Juni 2007". Darin habe ich den Niedergang der USA beschrieben und gesagt: "Was machen Regierungen wenn das Land in so eine Wirtschaftskrise stürzt? Na liebe Buben und Mädels, habt ihr im Geschichtsunterricht gut aufgepasst? Könnt ihr alle das Wort K-R-I-E-G buchstabieren? Ja ich wusste ihr könnt es. Regierungen machen lieber Krieg um abzulenken, statt mit den harten Konsequenzen aus ihrer Misswirtschaft konfrontiert zu werden."


Dann habe ich geschrieben: "Wir könnten einen richtig grossen Krieg wieder haben, wenn die USA verrückt spielt, wie ein Ertrinkender wild um sich schlägt und entscheidet, ihr könnt uns alle mal am Arsch lecken und Iran, China, Russland oder wen immer eins in die Fresse hauen. 'Wenn sie unsere Dollars und Schuldscheine nicht mehr wollen, wie wäre es mit einigen Atombomben?'"

Genau in dieser Situation sind wir jetzt, die USA sind am ertrinken, und das Trump-Regime in Washington spielt verrückt, schlägt wild um sich und führt Krieg auf allen Seiten.

Hier eine Liste der aktuellen Konfrontation, egal ob gegen Freund oder Feind:

- US-Aussenminister Mike Pompeo hat die Briten gewarnt, keine 5G-Technologie von der chinesischen Huawei zu kaufen, sonst wird die "spezielle Beziehung" und Mitgliedschaft im der Gruppe der "five eyes" Geheimdienstkooperation beendet.

- Pompeo hat auch das geplante Treffen mit Merkel und Maas sehr kurzfristig abgesagt und damit Berlin vor dem Kopf gestossen. Die Beziehung zwischen Berlin und Washington war noch nie so schlecht wie heute.

- Washington hatte vorher schon Deutschland vor schwerwiegenden Konsequenzen gewarnt, wenn es die NorthStream2 Pipeline baut, um russisches Gas zu importieren, und versprochen, alles zu tun, damit dieses Projekt nicht fertig wird.

- Der US-Botschafter in Berlin Richard Grenell hat alle deutschen Firmen gewarnt, wenn sie Geschäfte mit Iran machen, werden sie als Strafe aus dem amerikanischen Mark ausgeschlossen.

- Die Türkei wurde aufgefordert, ja kein S-400 Luftabwehrsystem von Russland zu kaufen, sonst bekommt es keine F-35 Kampfflugzeuge geliefert und wird anderweitig bestraft.

- Trump erklärte die Verhandlungen über den Handel mit China als gescheitert und hat verkündet, ab Freitag werden die Zolltarife für chinesische Produkte im Wert von 200 Milliarden Dollar von 10 auf 25 Prozent erhöht. Der Handelskrieg mit China wird also verschärft.

- Während den Verhandlungen schickte Trump US-Kriegsschiffe durch die Strasse zwischen Taiwan und dem chinesischen Festland, was Peking als totale Provokation aufgefasst hat.

- Washington hatte bereits Kanada dazu veranlasst, die Finanzchefin von Huawei zu verhaften, damit sie an die USA ausgeliefert wird, weil Huawei angeblich Mobilfunkeinrichtungen an den Iran geliefert hat.

- Und Trump hat Kanada wegen dem Import von Milchprodukte massiv unter Druck gesetzt und eine "Marktöffnung" erzwungen, wobei die kanadische Regierung die eigenen Milchbauern verraten hat, um Trump zu gefallen.

- Die italienische Regierung wurde gedroht, ja nicht Teil der chinesischen "One Belt One Road" Initiative zu werden, die neue Seidenstrasse, sonst setzt es Strafen.

- Trump hat gestern verkündet, kein Land der Welt darf mehr Eisen, Stahl, Aluminium und Kupfer mehr vom Iran kaufen, was einen Grossteil der nicht öl-basierenden Einnahmen des Landes bedeutet. Vorher hatte Trump schon den gesamten Ölexport des Iran verboten und dabei allen Ländern Strafen angedroht, die es weiter tun.

- John Bolton hat verkündet, die USA schicken den USS Abraham Lincoln Trägerverband in den Persischen Golf und hat vier B-52 Atombomber nach Katar verlegt, eine direkte militärische Bedrohung des Iran.

- Trump hat die Verhandlungen mit Nordkorea abrupt und ergebnislos beim Treffen in Hanoi abgebrochen, weil Kim die Aufhebung der Sanktionen verlangte, wenn es die atomare Abrüstung beginnt. Damit besteht weiterhin die Gefahr eines Krieges mit Nordkorea.

- Washington hat einen Putschversuch in Venezuela inszeniert, um Präsident Maduro zu stürzen, der gescheitert ist. Jetzt wird von einer militärischen Intervention und Invasion gesprochen, um Guaido in Caracas an die Macht zu bringen.

- Die Behörden in Washington haben den Strom zur venezolanischen Botschaft abgestellt. Das Botschaftspersonal wurde bereits gezwungen das Gebäude und die USA zu verlassen. Jetzt befinden sich Pro-Maduro-Aktivisten darin, die das Eindringen von Guaido-Vertretern damit verhindern.

- Trump hat Kuba mit massiven Sanktionen gedroht, sollte es weiter die Maduro-Regierung unterstützen.

- Auch der südlich Nachbar Mexiko wurde von Trump bedroht, alle Grenzübergänge zu schliessen, wenn die illegale Einwanderung nicht gestoppt wird. Wirtschaftsexperten haben gewarnt, eine Schliessung der Grenze würde die USA am meisten schaden. Die ganze US-Autoindustrie würde nach einer Woche stillstehen, wenn die Teile aus Mexiko nicht mehr kommen.

- Trump hat den europäischen "Alliierten" gedroht, er würde 800 ISIS-Kämpfer die in Syrien gefangen wurden freizulassen, wenn England, Frankreich und Deutschland sie nicht aufnimmt und vor Gericht stellt. Dabei ist ISIS eine Söldnerarmee der Amerikaner, Isrealis und Saudis.

- Die EU wurde auch von Trump massiv mit zusätzlichen Sanktionen bedroht, wegen der angeblichen Subvention von Airbus, zusätzlich zu den bereits verhängten hohen Strafzöllen auf Stahl und Aluminium.

- Gegen Russland laufen sowieso immer schärfere Wirtschaftssanktionen und militärische Provokationen, wie im Schwarzen Meer so wie auch in der Ostsee.

Wir sehen, niemand ist vor dem aggressiven Rundumschlag und den Drohungen Washingtons sicher, weder die "Freunde" in Europa, die "Alliierten" der NATO, die Nachbarländer zu den USA, die kleinen Länder die sich nicht dem Diktat beugen und auch nicht die beiden Atommächte, Russland und China.

Dieses kriminelle Verhalten zeigt, die Vereinigten Staaten sind sehr schwach geworden, sind am verlieren, denn nur wer schwach ist, muss mit Erpressungen, Drohungen und Strafen seinen Willen durchsetzen.

Für mich sind diese Drohgebärden ein letztes Aufbäumen, ein Versuch noch Macht zu demonstrieren. Tatsache ist aber, die Welt benötigt Amerika nicht, aber Amerika die Welt. Was sind schon 330 Millionen Amerikaner???

Die Welt hat es satt von Washington dominiert, kujoniert, diktiert, bedroht, bekriegt, ausgebeutet und versklavt zu werden. Auch der Dollar hat seine Bedeutung verloren.

Da können sie noch so viel mit ihren Flugzeugträgern aufkreuzen, die beeindruckt doch keiner mehr. Das sind schwimmende Särge, mit einem Volltreffer einer Überschallrakete versenkbar.

Die Kanonenbootpolitik Washingtons ist doch völlig überholt, stammt aus dem letzten Jahrhundert. Heute werden asymmetrische Kriege geführt, wo moderne kleine Waffen viel effektiver sind.

Finanziell sind die Vereinigten Staaten völlig fertig, bankrott, bis über beide Ohren verschuldet. Nicht nur der Staat, sondern die Firmen, Konzerne und Privatleute auch.

Wenn alles wunderbar ist, warum verlangt Trump ständig von FED-Chef Powell, die Zinsen zu senken? Eben, weil seit der Finanzkrise die ganzen mit billigen Geld aufgepumpten Blasen platzen werden.

Wenn die US-Wirtschaft unter Trump angeblich so brummt, warum sind die Bestellungen für Lastwagen um sagenhafte 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen? Warum sitzen Autohändler Ende April auf 4,2 Millionen unverkaufte Fahrzeuge?

Es geht aber weiter mit den schlechten Nachrichten. In diesem Jahr wurden bereits 6'000 Läden geschlossen, mehr als im ganzen letzten Jahr. Ganze Ladenketten haben Konkurs angemeldet.

Leere Geschäfte an bester Lage sind in allen Grossstädten zu sehen, wie zum Beispiel am berühmten Broadway in New York, wo zwischen der 48. und 57. Strasse alle Geschäfte leer stehen bis auf eins!

Die Masse der Amerikaner haben kein Geld zum Einkaufen, das ist der Grund, und sind dazu noch bei den Banken und mit ihren Kreditkarten völlig verschuldet. Hunderttausende können sich keine Wohnung leisten, schlafen auf der Strasse, in Zeltstädten und auf Parkplätzen im Auto.

Statt über die wahre Situation in Amerika zu berichten, beschäftigen die Medien sich immer noch nur mit der angeblichen Wahleinmischung Russlands und Putin wäre schuld, warum Hillary verloren hätte.

Auch moralisch liegen die USA am Boden, sind eine völlig zerstrittene Gesellschaft, in der die Lüge und der Egoismus regiert, eigentlich reif für einen Bürgerkrieg. Eine ganze Reihe von Bundesstaaten wollen die Union verlassen.

Wie ich am Anfang sagte, diese Situation ist sehr gefährlich, weil als Ertrinkender Washington zum letzten grossen Schlag ausholen kann und tatsächlich einen Grund suchen könnte, um einen Atomkrieg zu starten.

Was sich mit dem Iran zusammenbraut, könnte der Zündfunke dazu sein!!!

Trumps Angriff auf den Iran trieft vor Lügen und Täuschung. Es ist eines der verlogensten Beispiele imperialistischer Aggression seit Jahrzehnten.

In einem unheiligen Bündnis mit Saudi-Arabien und Israel benimmt sich das Trump-Regime wie ein tollwütiger Hund, der seit Tagen nichts mehr gefressen hat.

Der Iran hat keine andere Wahl, als sich mit allen Mitteln auf einen Angriff vorzubereiten. Das gleiche trifft auf uns zu.

Kriegsvorbereitungen gegen Venezuela laufen

von Freeman am Sonntag, 5. Mai 2019 , unter , , | Kommentare (7)



Die Diskussion in Washington über eine "militärische Intervention" in Venezuela wird immer heisser geführt. Mögliche Optionen für das Militär werden im Pentagon ernsthaft diskutiert. Und natürlich wissen wir, was das bedeutet. Richtig, wir können noch mehr Lügen und Propaganda von den Kriegshetzern aus Politik und Medien erwarten, während sie wieder eine Ausrede erfinden, um die Unterstützung für einen Krieg in den Köpfen der Amerikaner zu pflanzen, wie damals, "Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen", "Assad setzt Giftgas ein" und "Gaddafi ist ein brutaler Diktator". Sie werden uns einreden, es ginge um eine "humanitäre Intervention", was aber die Ermordung von Tausenden und aber Tausenden unschuldiger Zivilisten bedeutet und Millionen von Flüchtlingen produziert.


Washington hat noch nie, ich wiederhole, NOCH NIE aus humanitären Gründen in einem Land interveniert, sondern nur aus MACHT und GIER!!!

Was gibt es zu holen? Venezuela hat nur die grössten Ölreserven der Welt!!!

Meiner Meinung nach benötigen die USA das ÖL aus Venezuela als Ersatz, wenn sie im Namen von Israhöll den Iran angreifen und damit der Ölfluss aus dem Persischen Golf zum Stillstand kommt. Washington will das Öl vor der Haustür für sich sichern, wenn der Rest der Welt keines mehr bekommt. Es ist alles Energie- und Geostrategie!!!

Trumps Sicherheitsberater Kriegshetzer Nr. 1 John Bolton, Aussenminister Kriegshetzer Nr. 2 Mike Pompeo und der diensthabende Verteidigungsminister Kriegshetzer Nr. 3 Patrick Shanahan haben sich am Freitag im Pentagon getroffen und die militärischen Optionen für Venezuela besprochen.

Als er nach dem Treffen vor dem Pentagon mit Reportern sprach, sagte Shanahan, der eine geplante Reise nach Europa absagte, um sich auf Venezuela zu konzentrieren: "Wir haben ein umfangreiches Angebot an Optionen, die auf bestimmte Bedingungen zugeschnitten sind, und ich werde nichts weiter sagen."

Shanahan wiederholte die oft ausgesprochene Erklärung des Weissen Hauses, dass "alle Optionen auf dem Tisch" liegen würden, und sagte, dass die US-Militärplanung "tiefgreifend" sei. Die Sitzung am Freitagmorgen sei "eine echte Überprüfung", um sicherzustellen, dass die Regierung auf Linie sei in dieser Situation.

Typisch ist wieder die Einheit unter den Demokraten und Republikanern, was eine Militäroperation gegen Venezuela betrifft. In der Aussenpolitik gibt es keinen Unterschied zwischen den Parteien.

Aber das politische System in den USA ist sowieso eine Einheitspartei und die Amerikaner haben keine wirkliche Wahl. Die Unterschiede die ihnen präsentiert werden sind nur eine Show.

Die wirkliche Macht hat der Finanzielle-Industrielle-Militärische-Mediale-Komplex unter der Regie der Zionisten, egal welche Partei gerade das Weisse Haus inne hat, und Trump gehört zu ihnen.


Venezuelas Präsident Nicolas Maduro weiss was auf sein Land zukommt, nach dem gescheiterten Putschversuch. Er hat vor einer grossen Versammlung an Soldaten sie aufgefordert, ihre Heimat vor einer militärischen Intervention der Amerikaner zu verteidigen.


Die Truppen sollen "bereit sein das Land mit der Waffe in der Hand zu verteidigen, sollte das nordamerikanische Imperium es wagen das Land anzugreifen, diesen geheiligten Boden", sagte Maduro vor Tausenden von jungen Kadetten in einem Ausbildungslager im Bundesstaat Cojedes.


"Wir sind nicht ein schwaches oder hilfloses Land. Wir sind ein Land mit einer mächtigen Boliviarischen Nationalen Armee, die vereinter und loyaler als je zuvor ist."

Russland ist der Bösewicht

Ein Krieg gegen Venezuela ist schon lange in Planung, sie müssen nur die "richtige" Ausrede dem Publikum präsentieren, damit die "Gutmenschen" es schlucken, so wie bei den anderen Angriffskriegen. Es ist wirklich beschämend, wie ausgerechnet links-liberale immer wieder auf die Lügen der Faschisten reinfallen und nach "humanitären Interventionen" rufen.

Der Wirtschaftskrieg mit Sanktionen, der nur der Bevölkerung schadet, läuft bereits seit 20 Jahren. Wie oberzynisch ist es deshalb von Washington (und dem Westen generell), ausgerechnet "humanitäre Hilfe" den Menschen in Venezuela anzubieten, wenn die humanitäre Krise dort praktisch alleine von Washington (und dem Westen) verursacht wird?

Da Russland immer für alles herhalten muss, wurde am 25. März 2019 der "Russian-Venezuelan Threat Mitigation Act" als Gesetz vom Kongress verabschiedet. Es soll die Beteiligung Russlands an der "Krise in Venezuela" beobachten und bestrafen.

Das Gesetz wurde von Debbie Wasserman Schultz eingebracht und von Mario Diaz-Balart, Donna Shalala und Debbie Mucarsel-Powell gesponsert, alle Mitglieder der Partei der Demokraten und Abgeordnete für den Bundesstaat Florida.

Damit wollen sie der grossen Latino-Community in Florida gefallen und für die kommende Präsidentschaftswahl 2020 gewinnen, eine radikale Gruppe an Migranten, die eine US-Militärintervention überall fordert, wie in Kuba, Nicaragua und Venezuela.

Russische Atomraketen in Venezuela?

Jetzt hat Mario Diaz-Balart, einer der Sponsoren des Gesetzes, eine unfassbare Behauptung geäussert. Die Russen hätten bereits heimlich Atomraketen in Venezuela aufgestellt, was eine direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA bedeutet.

Aha, das könnte also die Ausrede für einen Angriff sein. Erinnert an die "Kuba-Krise" 1962, wo es fast zu einem Atomkrieg zwischen der UDSSR und den USA kam. Es wurde damals die Lüge erzählt wie heute, der böse Russe würde Amerika bedrohen.

Was die Medien und Politiker uns aber bewusst vorenthalten, die Platzierung von Atomraketen auf Kuba war eine REAKTION auf die Installation vorher von amerikanischen Atomraketen in der Türkei!!!

Es war Washington, das Moskau mit Atomraketen vor der Haustür ZUERST bedrohte!!!

Diaz-Balart erzählte Fox News, wenn Maduro an der Macht bleibt, dann könnte es "eine offene Tür für die Russen und für die Chinesen und für andere bedeuten, um ihre Aktivitäten gegen unsere nationale Sicherheit zu steigern."

Der Journalist Tucker Carlson fragte dann: "Unterstellen Sie damit, sie werden einmarschieren?"

"Am nächsten kamen wir einem Atomkrieg, weil die Russen Raketen, Atomraketen auf Kuba aufstellten", antwortete Diaz-Balart.

"Sagen Sie, die Russen werden Atomraketen in Venezuela aufstellen?" fragte Carlson.

"Was ich sage ist, sie sind bereits dort", antwortete Diaz-Balart, ohne irgendwelche Beweise für seine Behauptung zu präsentieren.

Da haben wir es ... eine "Super-Ausrede", um Venezuela anzugreifen.

Welche Begründung für eine militärische Intervention ist "stichhaltiger", als die Bedrohung der Sicherheit der USA durch russische Atomraketen in Venezuela?

Dann werden mit Photoshop gefälschte Satellitenbilder über russische Raketenstellungen in Venezuela den Medien gezeigt, so wie damals US-Aussenminister Colin Powell vor der UNO die gefälschten Fotos über Saddams Giftgasanlagen zeigte, um den Angriffskrieg gegen den Irak zu begründen.



Ja, Kriege verkaufen, das können die Amis am besten, darin sind sie Weltmeister, und die Fake-News-Medien sind die willigen Helfershelfer ... so wie damals.

Die Medien lügen über Venezuela

Hier nur ein Beispiel, wie die "seriösen" Medien über Venezuela lügen. Die "renommierte" Washington Post brachte eine Meldung über die Demonstration der Solidarität für Präsident Maduro am Tag des Putsches und schrieb, es waren nur 500 Personen anwesend:


Dabei, wenn man sich die Drohnenaufnahmen des Aufmarsches anschaut, dann sieht man Menschen so weit das Auge reicht, Zehntausende kamen auf die Strassen in Caracas und marschierten zum Präsidenten-Palast Miraflores:


Die Medien unterdrücken die Beliebtheit von Maduro und bauschen die von Guaido immens auf. Sie sind Teil des Verbrechens an den Venezolanern, durch ihre völlig einseitige und falsche Berichterstattung.

Wo ist unser Flugzeugträger?

Ein weiterer Politiker in Washington, der ein militärisches Vorgehen verlangt, ist der bekannte NEOCON und Über-Kriegshetzer, Senator Lindsey Graham aus South Carolina, der wie der verstorbene John McCain, keine Gelegenheit auslässt, um die USA auf den Kriegspfad zu stellen.

Nach dem gescheiterten Putsch und nach der Verbreitung der Lüge, dies wäre nur deshalb passiert, weil Russland und Kuba Soldaten in Venezuela stationiert hätten, die Maduro an der Macht halten, tweetete Graham zorning, "Wo ist unsere Flugzeugträger?"



Grahams Tweet war die Reaktion auf Boltons vorheriger Behauptung, zwischen 20'000 und 25'000 kubanische Soldaten wären in Venezuela, um Maduro zu stützen, deswegen wäre Guaidos angeführter Putsch so miserabel gescheitert.

Man muss sich das vorstellen, ein amtierender Senator der Republikaner, verlangt nach Flugzeugträgern, damit sie eine grossangelegte Invasion anführen, mit Krieg, Zerstörung und Besetzung eines Landes, das noch nie die USA angegriffen oder bedroht hat, nur um eine US-Puppe als Präsident zu installieren.

Nur zufällig besitzt das Land den grössten Ölschatz der Welt!

Ich kann die Frage von Senator Graham beantworten, wo die Flugzeugträger sich befinden? In meinem Artikel vom vergangenen Freitag habe ich aufgezeigt, sie befinden sich im Westen und Osten der USA ab der Küste, bereit um in wenigen Tagen nach Venezuela zu dampfen.

Wir sehen, ein Berg an Lügen wird hier wieder aufgebaut, um den nächsten Angriffskrieg begründen zu können. Trump hat dabei nichts zu melden und wird Ja sagen müssen.

Schickt Washington eine Kriegsflotte nach Venezuela?

von Freeman am Freitag, 3. Mai 2019 , unter , , | Kommentare (11)



Das Trump-Regime hat nur zwei Möglichkeiten, was Venezuela nach dem gescheiterten Putschversuch betrifft. Entweder akzeptiert es, die überwiegende Mehrheit der Venezonaler stehen hinter Präsident Nicolas Maduro und lehnen die Puppe Guaido ab, es vergisst den Regimewechsel, oder es kommt die militärische Option ins Spiel, um mit einem Angriffskrieg die Regierung zu stürzen und Guaido auf einem US-Panzer in den Präsidentenpalast in Caracas an die Macht zu bringen.

Wenn es nach den beiden Kriegshetzern Bolton und Pompeo geht, die gesagt haben, "alle Optionen liegen auf dem Tisch" (Bolton), und eine Militäraktion sei möglich und "wenn dies erforderlich ist, werden die Vereinigten Staaten das tun" (Pompeo), dann sieht es nach einem Angriff auf Venezuela aus.

Mit welchen militärischen Mitteln kann dieser Angriff gegen Venezuela realistisch durchgeführt werden? Nur durch Verbände der US Navy, die sich in die Gewässer vor Venezuela positionieren.

Dann können Tausende Marines mit mobilem Kriegsgerät an der Küste landen und mit trägergestützten Helikoptern und Kampfjets die Lufthochheit über Venezuela übernehmen.

Ich habe mir die Lage angeschaut und stelle fest, tatsächlich gibt es mehrere Flottenverbände, die ihre Heimathäfen in den USA in den letzten Tagen verlassen haben und möglicherweise in Richtung Süden unterwegs sind.


Die Carrier Strike Group 10 mit dem Flugzeugträger USS Dwight D. Eisenhower als Flaggschiff hat am 26. April Norfolk an der Ostküste verlassen und befindet sich ab der Küste von Virgina.

Die Carrier Strike Group 9 mit dem Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt als Flaggschiff hat genau am selben Tag San Diego an der Westküste verlassen und befindet sich ab der Küste von Südkalifornien.

Dazu hat die Boxer Amphibious Ready Group (ARG) und die 11. Marine Expeditionary Unit (MEU) auch die Marinebasis von San Diego am 1. Mai für einen Einsatz verlassen.

Laut eigenen Angaben wird das Team von Boxer ARG / 11 MEU maritime Sicherheitsoperationen, Krisenreaktionsoperationen, Sicherheits- kooperationen in einem Einsatzgebiet und Vorwärts-Marine-Präsenzoperationen durchführen.

"Es war unglaublich zu sehen, dass die Interoperabilität der Boxer ARG / 11 MEU zu einem zusammenhängenden Team aus allen Schiffen der ARG zusammengeschlossen ist." sagte Kapitän Brad Arthur, Kommandant des Amphibious Squadron (PHIBRON) 5. "Ich bin überzeugt, dass wir nach den schwierigen Einheiten und integrierten Zertifizierungszyklen geschult sind und bereit sind, kritische Missionsbereiche zu erfüllen, die für den weltweiten Einsatz erforderlich sind."




Boxer ARG besteht aus dem amphibischen Angriffsschiff USS Boxer (LHD 4), dem amphibischen Transportdock USS John P Murtha (LPD 26) der Klasse San Antonio und dem amphibischen Landungsschiff der Harpers Ferry-Klasse USS Harpers Ferry (LSD 49). Zu den eingeführten Befehlen gehören "Blackjacks" des Hubschrauber-Seekampfgeschwaders (HSC) 21, die Einheit 5 der Sturmangriffe, die Gruppe 1 des Marine-Strandes, die Einheit der Strandmeister 1, das Flottenoperations-Team 5 und das Tactical Air Control Squadron 11.

"Unser blau-grünes Team ist bereit für den Einsatz", sagte Oberst Fridriksson, 11. MEU-Kommandeur. "Wir haben an Land, in der Luft und auf See trainiert, um auf Ereignisse im Rahmen der militärischen Operationen zu reagieren, und wir werden bereit sein, wenn und wann wir dazu aufgefordert werden."

Das heisst, die Boxer ARG / 11 MEU hat 4'500 Matrosen und Marines an Bord, die mit Landungsschiffen und Helikopter eine Invasion an der Küste durchführen können. Gleichzeitig würden mit den beiden Flugzeugträgern plus Boxer ca. 240 Kampfflugzeuge einsatzbereit sein.

Da es bisher keinerlei Bestätigung über den Einsatz dieser Flottenverbände aus Washington gibt, ausser sie würden "Übungen" durchführen, ist es im Moment reine Spekulation, sie werden in Richtung Venezuela entsendet.

Aber, wenn man bedenkt, was in Venezuela gerade passiert und die Kriegsrhetorik aus dem Weissen Haus hört, würde es mich nicht überraschen, wenn diese Armada die Gewässer vor Venezuelas als nächstes Ziel hat.

Ach ja, gleichzeitig befinden sich ZWEI Flugzeugträger im Mittelmeer, das erste Mal seit langem, um wie es heisst, "den Russen eine Botschaft zu schicken", die USS John C. Stennis und die USS Abraham Lincoln.

Erfundener US-Kriegsgrund - eine Al-Kaida-Iran-Allianz

von Freeman am Mittwoch, 20. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (17)



Wer meint, alle Lügen um einen Krieg begründen zu können haben die Kriegshetzer in Washington schon gebracht, den kann ich eines besseren belehren. Die "Washington Times" hat einen Artikel veröffentlicht in dem steht, Beamte des Trump-Regimes behaupten, der Iran ist eine "Allianz" mit der Terrororganisation Al-Kaida eingegangen und das wäre "eine rechtliche Begründung für US-Militärangriffe" gegen den Iran.

Die Überschrift lautet:

"EXKLUSIV: Iran-Al-Kaida-Allianz kann juristische Begründung für US-Militärattacke liefern".


Wie bitte??? Das ist die gleiche Lüge wie, "der Irak hat Massenvernichtungswaffen", mit dem das Bush-Regime 2003 den Angriffskrieg gegen den Irak begründet hat.

Nicht zu fassen, dass Trump so tief sinkt und so unverschämt lügt, um einen Krieg gegen den Iran starten zu können ... alles nur für Israel, so wie der Irak-Krieg auch nur für Israel war ... und der gegen Libyen ... und der gegen Syrien!!!

Kein einziges dieser Länder hat jemals eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten dargestellt, sondern die Kriegsgründe wurden nur mit ungeheuerlichen Lügen und massiver Propaganda über die Fake-News-Medien dem Weltpublikum verkauft.

Warum? Weil Israel niemanden im Nahen und Mittleren Osten als "Nachbar" duldet, der sich nicht dem verbrecherischen zionistischen Regime unterwirft.

Jetzt wollen sie einen Krieg gegen den Iran mit der völlig absurden Behauptung verkaufen, ausgerechnet der schiitische Iran arbeitet eng mit den Sunniten der Al-Kaida zusammen.

Wie blöd meinen die Kriegsverbrecher sind wir?

Der Iran bekämpft die Al-Kaida überall, aber besonders in Syrien, mit Hilfe der Hisbollah!

Dazu noch, wie wir alle wissen, ist die Al-Kaida eine Erfindung der CIA!!!

NIE IM LEBEN kann es eine Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida geben.

Das ist so lachhaft ... wenn es nicht wieder um den nächsten Krieg mit Hunderttausenden Toten ginge!

Ich übersetze aus der "Washington Times":

Der Iran versorgt hochrangige Al-Kaida-Operative mit verdeckten Verstecken, um Kämpfer, Geld und Waffen über den Mittleren Osten zu verbreiten, laut Offiziellen der Trump-Administration, die warnen, die lange schwer fassbare, komplexe Verbindung zwischen zwei Feinden Amerikas hat sich in eine unakzeptable globale Sicherheitsbedrohung verwandelt.

Mit dem Rückgang des einst prominenten Islamischen Staat aus dem Rampenlicht, hat die Washington Times erfahren, dass die Administration sich vermehrt auf die unwahrscheinliche Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida fokusiert, was einige Quellen sagen, ist das Augenmerk für eine potenzielle Rechtfertigung für einen militärischen Angriff gegen den Iran und seinen Stellvertretern.

Skeptiker haben seit langem bezweifelt, dass der Iran, der dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen als schiitische muslimische Theokratie begangen hat, mit einer radikalen sunnitisch-islamistischen Gruppe wie Al-Kaida gemeinsame Sache finden könnte, aber US-Vertreter argumentieren, dass ein Zusammenfliessen von Interessen - und ein gemeinsamer Feind - daraus bestehen die USA und ihre Verbündeten - haben ein Mass an verdeckter Zusammenarbeit und Koordination gebracht, das neue Höhen erreicht hat.


Was hier behauptet wird ist komplett erstunken und erlogen und wieder ein Déjà-vu.

Der Iran ist und war nie ein Feind Amerikas, sondern genau umgekehrt, die USA wollen seit 1979 den Iran mit allen Mitteln vernichten. Weil der Iran sich nicht dem Imperium unterwirft.

Jedes Land das enorme Energieressourcen hat, diese aber nicht den anglo-amerikanischen Ölkonzernen zur Ausraubung und Ausbeutung preisgibt, wird entweder mit einem Regimewechsel beglückt, oder wenn das nicht funktioniert, militärisch angegriffen.

Siehe den aktuellen Fall VENEZUELA!!!

Präsident Maduro ist ein "Diktator", ist ja klar, und der Iran formiert eine "Allianz" mit der Al-Kaida, noch klarer.

Weil den Kriegsverbrechern in Tel Aviv und Washington sonst nichts einfällt, graben sie die alte Lüge "Al-Kaida" aus.

Denn vor dem Angriffskrieg gegen den Irak haben die gleichen Kriegshetzer behauptet, Saddam Hussein hätte mit der Al-Kaida zusammengearbeitet und wäre sogar an 9/11 mitschuldig!

Dabei hat Saddam die Al-Kaida bekämpft und es gab keine radikal-islamischen Terroristen im Irak. Die kamen erst als das Land von den Amerikanern besetzt und kontrolliert wurde.

Diese "Terrororganisation", eine Gruppe von nützlichen Idioten von der CIA rekrutiert, finanziert und bewaffnet, wird immer dann hervorgeholt, wenn man eine "Bedrohung" benötigt, die man bekämpfen muss.

Der sogenannte "Krieg gegen den Terror" nach 9/11 war und ist ein Krieg mit und für Terror!!!

Iran-Krieg-Konferenz in Warschau

Die von den USA organisierte "Sicherheitskonferenz über den Mittleren Osten" von vergangener Woche in Warschau war tatsächlich eine Iran-Krieg-Konferenz, als Vorbereitung darauf.


Die Kriegshetzer in der ersten Reihe: US-Vizepräsident Mike Pence, Kriegsverbrecher Netanjahu und US-Aussenminister Mike Pompeo.

Rudi Giuliani, Trumps persönlicher Anwalt, sagte bei einer Versammlung von Anti-Iran-Gruppen in der Nähe des Tagungsortes, "der Iran ist der Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt."

So eine Umkehrung der Wahrheit, denn Washington ist der wirkliche Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt, um Länder die nicht folgen zu destabilisieren, damit man einen Kriegsgrund hat.

Ausserdem soll gerade Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York, sein Lügenmaul halten, war er doch einer der beteiligten Helfer für die False-Flag-Attacke von 11. September 2001!

Es wird sogar von US-Grossmäulern behauptet, Venezuela würde mit der ISIS kooperieren!!! Was für ein Schwachsinn, wo doch Caracas eng mit Damaskus und Teheran auf dem Öl-Sektor zusammenarbeitet.

Wenn aber die ISIS-Terroristen aus Syrien nach Venezuela "migriert" sind, kann man das Land angreifen ... oder nicht ... oder doch?

Aber dem Kriegsverbrecher Netanjahu ist die Wahrheit über den wirklichen Zweck des Warschauer Treffens rausgerutscht, es ginge um einen Krieg gegen den Iran.

Auf Twitter schrieb er: "Was bei diesem Treffen wichtig ist, und es ist nicht geheim ... es ist ein offenes Treffen mit Vertretern der führenden arabischen Ländern, die mit Israel zusammensitzen, um das gemeinsame Interesse zu fördern, Krieg mit dem Iran."

Da haben wir es, Netanjahu gibt es zu und die Wahrheit über was sie mit dem Iran vorhaben kam raus.

Dieser Tweet wurde übrigens ein Stunde später gelöscht, aber ich habe ihn als Beweis gesichert:


Es steht auf Englisch: "... the common interest of war with Iran."

Israel will die arabischen Länder dazu bringen, gemeinsam mit den USA, den Iran anzugreifen.

Diese Kriegsplanung ist für sich schon ein ungeheuerliches Verbrechen und Netanjahu müsste in Den Haag vor Gericht stehen, wegen "Vorbereitung eines Angriffskrieges" verurteilt werden und lebenslang ins Gefängnis.

Ja "müsste", wird aber nicht passieren, weil Israel ALLES DARF!!!

Und wer das kritisiert, dem wird mit der "Antisemitismuskeule" eines über den Schädel gehauen.

Na dann machen wir uns darauf gefasst, dass wir ab jetzt vermehrt diese "Iran-Al-Kaida-Allianz" von den kontrollierten Lügenmedien in den Nachrichten präsentiert bekommen, im Vorlauf zu einem Krieg gegen den Iran.

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UPDATE: Noch eine Kriegsdrohung gefällig? Nach Venezuela kommt Nicaragua dran!

Ja, denn Trumps oberster Sicherheitsberater und sein "Chef" John Bolton hat jetzt auch Nicaragua mit einem "Regimewechsel" bedroht.

"Wie Präsident Trump am Montag sagte, Ortegas Tage sind gezählt und Nicaraguas Bevölkerung wird bald frei sein", hat Bolton in einem Tweet am Mittwoch geschrieben.

Mit "frei sein" meint Bolton, sie werden von ihren Bodenschätzen "befreit".

Bolton hat vergangenen November bei einer Rede die Politik für Lateinamerika dargelegt. Er sprach vor der "Troika der Tyrannei" - Venezuela, Nicaragua, Kuba - die sozialistisch sind und aus der westlichen Heimsphäre beseitigt werden müssen.


In rot die Länder in Lateinamerika, in denen Washington von 1948 bis 2019 einen Putsch versucht oder ausgeführt hat.

Es fehlt aber Kuba auf der Karte, denn Washington organisierte einen militärischen Angriff kubanischer Exilanten auf Kuba.

Dieser wurde am 17. April 1961 mit verdeckter Unterstützung der CIA von Guatemala aus durchgeführt und hatte den Sturz der Revolutionsregierung unter Fidel Castro zum Ziel.

Ab 1961 versuchte die CIA über 50 Mal Fidel Castro zu ermorden und die US-Regime verhängten schärfste Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, die einem Totalboykott gleichkommen, als Strafe gegen Kuba, weil es nicht eine "Kolonie" Washingtons werden will.

Wenn Washington sich wirklich für "Freiheit" interessieren würde, müssten die Amerikaner als aller erstes die Menschen (und besonders die Frauen) in Saudi-Arabien vom aller schlimmsten Terrorregime der Welt befreien und einen Regimewechsel in Riad vornehmen.

Wird nicht passieren, solange die Kryptojuden der Wahhabiten den US-Dollar mit der Ölpreisanbindung stützen und am Leben erhalten.

Neue Mini-Atombombe macht Atomkrieg machbar

von Freeman am Mittwoch, 13. Februar 2019 , unter , , , | Kommentare (17)



Seitdem Trump Präsident wurde warne ich davor, seine Aussenpolitik läuft auf eine Konfrontation mit Russland und China hinaus, beides Atommächte, was in einen Atomkrieg enden könnte. Der Beweis dafür sind nicht nur die Wirtschaftssanktionen, die Handelskriege, die Verteufelungen, die Provokationen, die weitere Umzingelung mit vorwärts stationierten US- und NATO-Militärgerät unmittelbar an der Grenze zu Russland und China, sondern auch die neueste Aufkündigung des INF-Vertrages von 1987 durch Trump, der den Besitz, die Produktion und Flugtests landgestützter Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) verbietet.

Das wahre Gesicht von Donald Trump!

Trump macht alles, damit es zu einem Krieg mit Russland und China kommt. Nur weil die Staatsführung in Moskau und Peking sehr ruhig auf die ständigen Provokationen reagiert, ist noch nichts passiert.

Noch ein Beweis gefällig? Die National Nuclear Security Administration (vormals Atomenergiekommission) gab bekannt, dass eine neue Generation strategischer Nuklearwaffen in ihrer Atomwaffenfabrik Pantex in Texas vom Fliessband gerollt sei. Dieser Gefechtskopf mit Bezeichnung W76-2 ist für den Einbau in eine Trident-Rakete für U-Boot-Angriffe vorgesehen, eine Waffe mit einer Reichweite von mehr als 10'000 Kilometer. Bis September wird eine grosse Anzahl von diesen Sprengköpfen an die US Navy geliefert.


Was diese Mini-Atombombe besonders macht, sie ist von der Zerstörungskraft viel kleiner als die bisherigen Atomsprengköpfe. Statt eine Zerstörungskraft von 100 Kilotonnen TNT, wie zuvor in den Trident-Raketen eingebaut, hat diese "nur" 5 Kilotonnen, ca. ein Drittel der Hiroshima-Bombe.

Doch genau diese Verkleinerung der Zerstörungskraft macht diese Atomwaffe möglicherweise zur gefährlichsten, die jemals hergestellt wurde. Sie erfüllt damit das Streben des Trump-Regimes nach "Flexibilität" in einem Atomkrieg.

Sie ist NICHT zur Abschreckung gegen ein anderes Land gedacht, das seine Atomwaffen startet, sie ist für den tatsächlichen Einsatz konzipiert. Dies ist die Waffe, die das bisher "Undenkbare" denkbar machen könnte.

Pantex ist die Fabrik in der Nähe von Amarillo,
Texas wo die US-Atombomben hergestellt werden
und das Fabriksgelände umfasst 65 km2

Der Grund warum es seit der Entwicklung und dem Besitz der Atombombe noch zu keinem Atomkrieg zwischen den Vereinigten Stasi von Amerika und Russland gekommen ist, war bisher die Abschreckung durch die totale Vernichtung der beiden Kontrahenten wegen der gigantischen Sprengkraft der Atomwaffen. Diese Gefahr einer globalen Apokalypse hat den "Frieden" garantiert.

Einen Krieg zu führen, wobei man selber dabei drauf geht, hat den Krieg verhindert. Deswegen war die Vorstellung eines "begrenzten Atomkrieg" immer schon der Wunsch der Kriegshetzer in Washington. Wie die Geschichte zeigt war es das Ziel der Imperialisten, und ist es immer noch und immer mehr, Russland muss zerstört werden. China als aufstrebende Macht ist als Ziel neu dazugekommen.

Washington will alleine ohne Konkurrenten über die Welt herrschen ... oder die, welche die wirkliche Macht in den USA haben ... der MIK, der Tiefenstaat und die Clique der globalen Finanzverbrecher. Die USA betreiben über 800 Militärbasen in mehr als 70 Ländern und haben Soldaten auf jeden Kontinent. Es gibt Gespräche, in Polen eine neue permanente Basis zu errichten, unmittelbar vor der Haustür Russlands.

Ich möchte daran erinnern, dass sofort nach der Kapitulation des III. Reich am 8. Mai 1945, und besonders nach dem Abwurf der beiden Atombomben auf Japan am 6. und 9. August 1945 und der Kapitulation Japans am 2. September 1945, es lautstarke Stimmen in den USA gab, welche einen sofortigen Angriff auf die Sowjetunion verlangt haben.

Ihr "Argument" war, die USA hätten als einziges Land die Atomwaffe und dieser einmalige Vorteil und Vorsprung muss ausgenützt werden. Die Kriegsverbrecher in Washington wollten die Sowjetunion, welche die eigentliche Kriegslast getragen hatte und ein Alliierter war, sofort in einen Feind umdrehen und angreifen.

Deshalb wurden viele deutsche "Ost-Experten", die dem Hitler-Regime treu im "Ostfeldzug" gedient hatten, von den Amerikanern rekrutiert, finanziert, beschützt und für die neue Aufgabe gegen die Sowjetunion eingesetzt, wie Generalmajor der Wehrmacht Reinhard Gehlen, Leiter des Nachrichtendienstes der Abteilung "Fremde Heere Ost" (FHO).

Gehlen brachte zu einem grossen Teil Ehemalige der SS, des SD, der Gestapo, der Abwehr und vor allem Offiziere der Wehrmacht in die von den Amerikanern gegründeten "Organisation Gehlen", dessen Aufgabe es war, ihr Spionage-Know-how über die Sowjetunion den Amerikanern zu liefern, als Vorbereitung für den Krieg.

Aus der Organisation Gehlen wurde dann der Bundesnachrichtendienst (BND) und Reinhard Gehlen wurde der erste Präsident des BND. Das US-Regime war an dem Fachwissen der Aufklärungsleute aus dem III. Reich interessiert, da ihre eigenen Geheimdienste zu diesem Zeitpunkt, als sich die Aggression abzuzeichnen begann, kaum über Kenntnisse über das sowjetische Militär verfügten.

Gott sei Dank, kann man sagen, währte der "Vorsprung" mit der Atombombe nicht lange für die Amerikaner und endete mit der ersten erfolgreichen Zündung einer sowjetischen Atombombe am 29. August 1949. Ebenso wie von den USA wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst eine grosse Anzahl (ca. 300) von deutschen "Atom-Spezialisten" aus der sowjetischen Besatzungszone mit ihren Familien in die Sowjetunion gebracht.

Beide, USA und UDSSR, profitierten vom Wissen der deutschen Atomwissenschaftler, die bereits während des Kriegs zwei erfolgreiche kleinere Atomexplosionen durchgeführt hatten. Am 25. Dezember 1946 wurde der erste experimentelle Atomreaktor F1 am Stadtrand von Moskau das erste Mal kritisch. Beschickt wurde er grösstenteils mit dem in Deutschland erbeuteten Uran.

Stalin wollte die Bombe so schnell wie möglich haben, egal was es kosten würde, um mit den Amerikanern gleichzuziehen. Die erste sowjetische Kernwaffe RDS-1 wurde am 29. August 1949 um 7 Uhr Ortszeit auf dem Testgelände Semipalatinsk in der Kasachischen SSR gezündet. Aber bereits ab 1948 während der Berlin-Krise war der Abschreckungseffekt der Atombombe zum ersten Mal zu erkennen.

Moskau wusste, die Amerikaner hatten ohne Skrupel und ohne einer militärischen Notwendigkeit zwei Atombomben auf Japan abgeworfen und dabei über eine halbe Million mehrheitlich Zivilisten mit einem Atomblitz getötet und zwei Grossstädte dem Erdboden gleichgemacht. Die Gefahr bestand und besteht heute noch, dass sie es wieder tun!!!

Der Grund warum die USA den Vorsprung und das Monopol über die Atombombe nicht gegen die Sowjetunion ausspielen konnte war, weil Amerika 1946 über keine Interkontinentalrakete verfügte, also eine Kernwaffe nicht von den USA aus ungehindert nach Moskau ins Ziel bringen konnte. Dazu mussten erst deutsche Raketeningenieure wie Wernher von Braun, der Erfinder der V2-Rakete, und seine Mannschaft nach Amerika gebracht werden und eine grosse Trägerrakete entwickeln.

Dies war der Startschuss für das atomare Wettrüsten der kommenden Jahrzehnte. Die Einsicht über ein gegenseitiges Vernichten hat die Angriffslust Washingtons etwas gezügelt. Obwohl die Generäle des Pentagon mehrmals während des Koreakrieges und auch Vietnamkriegs den Einsatz von Atombomben vorgeschlagen haben, da diese Kriege "konventionell" nicht gewinnbar waren.

Nicht zu vergessen ist, wie es zur sogenannten Kuba-Krise im Oktober 1962 kam. Was die westliche Geschichtsschreibung, die Politiker und Medien nicht erzählen, es war die Aufstellung von amerikanischen Atomraketen in der Türkei, vor der Haustür der Sowjetunion, welche Moskau zwang, zur Abschreckung eigene Atomraketen auf Kuba zu stationieren.

Erzählt wird uns, die "bösen Russen" hätten einseitig und ohne Grund nach Kuba Atomraketen geliefert. Dabei hat die sowjetische Führung nur auf die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter auf einem NATO-Stützpunkt in der Türkei reagiert und beschloss die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba.

Die Kriegshetzer in Washington wollten aus unmittelbarer Nähe von wenigen hunderten Kilometer die Sowjetunion von der Türkei aus angreifen, was als Erstschlag gedacht war. Moskau hat das mit dem Gegenzug verhindert. Beide Staaten zogen dann jeweils ihre Raketen aus der Türkei und Kuba ab. Später haben US-Präsidenten "Vernunft" gezeigt und Abrüstungsverträge mit der UDSSR abgeschlossen.

Diese 70-jährige Hemmung seitens beider atomaren Supermächte hat zweifellos den Planeten gerettet. Nur, mit der einseitigen Kündigung der Abrüstungsverträge durch Donald Trump und vorher schon George W. Bush, der Aufstellung von einer angeblichen "Raketenabwehr" in Polen und Rumänien, und jetzt den Bau und die Auslieferung von Mini-Atombomben, hat die Menschheit ein gefährliches zweites Atomzeitalter erreicht.

Diese Gefahr liegt in der Art und Weise wie diese "einsetzbaren" Atomwaffen eingesetzt werden. Selbst wenn eine Atombombe mit einem Drittel der zerstörerischen Kraft der Bombe von Hiroshima explodiert, könnten 100'000 Menschen getötet werden, noch bevor die grossen Bomben fallen. Die Hürde, Atomwaffen einzusetzen, wurde von Trump damit herabgesetzt.

Der ehemalige US-Aussenminister George Shultz, der sich im Kabinett von Präsident Ronald Reagan befand, als die Rüstungskontroll- verhandlungen im Kalten Krieg abgeschlossen wurden, sagte zu "kleinen" Atomwaffen: "Eine Atomwaffe ist eine Atomwaffe. Man verwendet eine kleine, dann geht man zu einer grösseren. Ich denke, Atomwaffen sind Atomwaffen, und wir müssen dort die Grenze ziehen."

Diese Einsicht ist in Washington völlig abhanden gekommen und die Angriffslust ist der treibende Motor der ganzen Aussenpolitik, mit Russland und China im Visier. Mit der Mini-Atombombe wird ein Atomkrieg "machbar", was bedeutet, heute könnte die Trident-montierte W76-2 den Einsatz von Atombomben endlich normalisieren.

Besonders mit dem aktuellen Amtsinhaber im Weissen Haus ist die Gefahr gross. Denn mit dem mehrmaligen Angriff auf Syrien mit Marschflugkörpern, nur wegen Youtube-Videos über einen gefakten Giftgaseinsatz der Weissen Helme, hat Donald Trump der Welt demonstriert, wie leicht er emotional überreagiert, nicht auf handfeste Beweise wartet, sondern sofort auf den roten Knopf drückt!!!


Dieser Idiot schlägt ja bereits wild um sich und legt sich mit jedem an, nicht nur mit den erfundenen "Erzfeinden" Russland, China und Iran, sondern sogar mit seinen angeblichen Partnern und Alliierten in Europa, und sogar mit den Nachbarn Mexiko und Kanada. Er ist so labil und leicht manipulierbar und er ändert seine Meinung häufiger als er duscht, nämlich dreimal am Tag!

Jetzt hat er einen Regimewechsel in Venezuela befohlen und dazu gesagt, alle Optionen liegen auf dem Tisch, auch eine militärische Intervention. Hat dieser gefährliche Volltrottel vergessen, Russland und China stehen hinter Venezuela und erst vor wenigen Wochen landeten atomar bestückbare strategische Langstreckenbomber der Russen dort?

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat Washington am Dienstag vor einer militärischen Intervention in Venezuela gewarnt. "Lawrow hat vor jeglicher Einmischung in Venezuelas innere Angelegenheiten einschliesslich der Anwendung von Gewalt, die von Washington angedroht wurde und gegen internationales Recht verstösst, gewarnt", sagte das russische Aussenministerium in einer Erklärung.

Als Reaktion auf die Kündigung des INF-Vertrages durch Trump hat Präsident Putin Anfang Februar folgendes gesagt: "Die amerikanischen Partner haben erklärt, dass sie ihre Teilnahme an dem Abkommen aussetzen. Wir setzen diesen auch aus."

Zudem kündigte Putin die Entwicklung neuer Mittelstreckenraketen an – als Antwort auf ähnliche Projekte Washingtons. Moskau werde sich nicht auf "ein neues kostspieliges Wettrüsten" einlassen, sagte er. Es werde seine Kurz- und Mittelstreckenraketen nur dann in Europa oder anderswo stationieren, wenn die USA dies ebenfalls täten.

Bereits im vergangenen Oktober hat Putin in Sochi gesagt, "Jeder Angreifer sollte wissen, dass Vergeltung unvermeidlich ist und er zerstört wird." Er fügte hinzu, dass die Nuklearstreitkräfte Russlands nicht auf einen Präventivschlag zugeschnitten sind und als Zweitschlag-Fähigkeit bestehen, um einen Angriff einer fremden Nation abzuhalten.

Das heisst, Europa wird ein zukünftiges Schlachtfeld sein und besonders Deutschland ein "ground zero" für Einschläge von Atombomben. Ziel sind alle Militärbasen und Kommandozentralen der Amerikaner in D. Es gibt ja nur über 50 davon und ein Lager voll mit Atombomben auch. Statt "Amis, haut endlich ab aus Deutschland!" zu verlangen, lieben die Deutschen seit 73 Jahren besetzt zu sein.

Was macht das Bundesregime in Berlin? Statt den Amerikaner "fuck off" zu sagen und die Kündigung des Abrüstungsvertrages zu verurteilen, findet Merkel es noch gut. Sie verdrehte die Tatsachen und lügt daher: "Russland hat den INF-Vertrag verletzt".

Und was machen die Schlafschafe in D? Statt zu Hunderttausenden auf die Strasse zu gehen und gegen die amerikanische kriegerische Politik zu protestieren, hocken sie auf ihren faulen Ärschen und lassen alles geschehen.

Das waren noch Zeiten, als gegen den NATO-Doppelbeschluss, gegen die Aufstellung von Mittelstreckenrakete MGM-31B Pershing II und die atomare Hochrüstung von 1979 bis 1983 massenhaft demonstrier wurde. In Westeuropa und den USA entstand in kurzer Zeit eine breite Friedensbewegung.

Es gab die bis dahin grössten Massendemonstrationen in vielen Staaten: darunter die Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten 1981 (10. Oktober; 350'000 Teilnehmer), in Amsterdam (21. November 1981; 400'000), die Friedensdemonstration in Bonn 1982 (10. Juni; 500'000), die No Nukes Rally in New York City (12. Juni 1982; 1 Million), die Aktionstage im „Heissen Herbst“ 1983 (22. Oktober: bundesweit 1,3 Millionen; 29. Oktober: Den Haag 550'000; Lissabon 200'000; Kopenhagen 100'000; Wien 70'000; weitere Städte 100'000). Hinzu kamen Sitzblockaden an Raketenstandorten, etwa in der Mutlanger Heide (1. bis 3. September 1983; um 1000 Teilnehmer, darunter viele Prominente), Menschenketten wie die Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm, Fastenwochen und vieles mehr.

Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten Reagan und Gorbatschow den INF-Vertrag zum weltweiten Abbau all ihrer atomaren Kurz- und Mittelstreckenraketen und der zugehörigen Trägersysteme. Der Vertrag trat am 1. Juni 1988 in Kraft. Bis Mai 1991 wurden 2692 Mittelstreckenraketen verschrottet. Damit wurde der Doppelbeschluss revidiert. Die Gegner führten den Durchbruch mit auf die starke zivilgesellschaftliche Ablehnung weiteren Wettrüstens in Westeuropa zurück.

Genau diesen Vertrag hat Trump gekündigt. Es gibt keinerlei Einschränkungen mehr über die Produktion, Aufstellung und Einsatz von Atomwaffen. Der Donald Duck hat am 19. Januar sogar Pläne für ein brandneues, weltraumgestütztes Raketenabwehrsystem vorgestellt und erklärt, dass der Weltraum die neue Arena des Krieges ist, also ein Star Wars 2.0!

Der hat sie echt nicht mehr alle!!!


Aber heute ist von einer Friedensbewegung keine Spur. Dazu sage ich nur, fröhliches Verdampfen in einer Nuklearexplosion, und, ihr bekommt was ihr verdient!

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Mahatma Gandhis Brief an Hitler 1939

von Freeman am Sonntag, 13. Januar 2019 , unter , , | Kommentare (15)



Kurz vor Ausbruch des II. Weltkriegs hat Mahatma Gandhi einen Brief an Adolf Hitler geschrieben, in dem er "um der Menschheitswillen" für Frieden plädierte. Gandhi nannte darin Hitler einen Freund und sich selber bezeichnete er einen "aufrichtigen Freund". Ob man das mit Extrem-Pazifismus erklären kann? Jedenfalls war es Gandhi offensichtlich bewusst, Hitler hatte es in der Hand, ob es einen Krieg gibt.


23. Juli 1939

Lieber Freund,

Freunde haben mich dazu gedrängt, Ihnen im Interesse der Menschheit zu schreiben. Aber ich habe ihrer Bitte widerstanden, weil ich das Gefühl habe, jeder Brief von mir wäre eine Impertinenz. Etwas sagt mir, dass ich nicht berechnend sein darf und dass ich mich für alles einsetzen muss, was es wert ist.

Es ist ziemlich klar, dass Sie heute die einzige Person auf der Welt sind, die einen Krieg verhindern kann, der die Menschheit auf einen barbarischen Zustand reduzieren kann. Müssen Sie den Preis für ein Ziel bezahlen, so wertvoll es Ihnen auch erscheinen mag? 

Hören Sie den Appell eines Menschen, der die Methode des Krieges nicht ohne beachtlichen Erfolg gemieden hat? Wie auch immer, ich erwarte Ihre Vergebung, wenn ich einen Fehler mit diesem Schreiben gemacht habe.

Ich verbleibe,

Ihr aufrichtiger Freund

M.K.Gandhi

Zeitpunkt des Briefes muss man im Zusammenhang mit der Nominierung von Hitler für den Friedensnobelpreis 1939 sehen. Obwohl damals war das Expansionsstreben des 3. Reichs schon mehr als offensichtlich.

Die britische Regierung hatte kein Interesse an Frieden, denn sie hat Gandhis Brief abgefangen und Hitler hat diesen nie bekommen.

Mehr als einen Monat später, am 1. September 1939, unterstützt von slowakischen Truppen, griff die Deutsche Wehrmacht Polen an, mit der Rechtfertigung, der Sender Gleiwitz wäre am 31. August angegriffen worden, eine "False Flag" der SS.

Am 3. September 1939 erklärten Frankreich und Grossbritannien im Rahmen ihrer Beistandsverträge mit Polen Deutschland den Krieg und der II. Weltkrieg begann seinen Lauf.

Der zweite Brief

Gandhi schrieb einen zweiten Brief im Dezember 1940, diesmal einen etwas längeren, und in der Hoffnung, dass sein italienischer Amtskollege Benito Mussolini auch Zeit finden wird, um diesen zu lesen.

In sehr höflicher Weise warnte Gandhi Hitler vor zukünftigen Folgen, indem er sagte:

"... eine andere Macht wird Ihre Methode sicherlich verbessern und Sie mit Ihren eigenen Waffe schlagen ..."

Er betonte die Macht der gewaltlosen Nichtkooperation, indem er Hitler erzählte, wie die Inder ihren Freiheitskampf gegen die gleichen Briten ausüben und einen Krieg durch Gewalt und Zerstörung zu gewinnen sei sinnlos.

"Wenn Sie im Krieg Erfolg haben, wird das nicht beweisen, dass Sie im Recht waren. Es wird nur beweisen, dass Ihre Zerstörungskraft grösser war."

Auch dieser Brief wurde von den Briten abgefangen und hat daher Hitler nie erreicht.

Wie anders wäre die Geschichte abgelaufen, wenn Hitler diese Briefe gelesen und Mahatmas Rat befolgt hätte.



Basierend auf diese Briefe hat der indische Regisseur Rakesh Ranjan Kumar einen Film am 29. Juli 2011 herausgebracht, "Dear Friend Hitler", der an den 61. Berliner Filmfestspielen gezeigt wurde, wo er negative Bewertungen erhalten hat.