Obama-Regierung bestimmt “Karzai ist das legitime Staatsoberhaupt“
So funktioniert also die Demokratie „Made by Obama“, das Weisse Haus hat selbstherrlich Hamid Karzai als das „legitime“ Staatsoberhaupt von Afghanistan bestimmt, trotz der ungeheuerlichen Wahlfälschung die er zu verantworten hat und vom Drogenhandel und der ganzen Korruption hinter der er steckt gar nicht zu sprechen.
Der Gegenkandidat Dr. Abdullah Abdullah gab seinen Nichtantritt bekannt und nannte als Grund, die zweiten Wahlen werden vermutlich genau so gefälscht wie die ersten, deshalb wäre es sinnlos anzutreten. Nur wenige Stunden nach dem der Herausforderer Abdullah sich von der Stichwahl zurückzog, hat Obamas Pressesprecher Robert Gibbs die Entscheidung verkündet.
“Präsident Karzai wurde zum Gewinner der afghanischen Wahlen bestimmt und wird die nächste Regierung führen,“ sagte Gibbs, „und so ist er selbstverständlich das legitime Staatsoberhaupt des Landes.“
Auf die Frage der Presse, ob die afghanische Bevölkerung die Legitimität der Entscheidung in Frage stellen würde, nach dem sie die Korruption und den Wahlbetrug mitbekommen haben, sagte Gibbs, „Ich habe keinen Grund zu glauben sie würden es nicht tun.“
Nicht alle denken so quietschfidel wie Gibbs. So hat der Vizedirektor der UNO-Mission für Afghanistan Peter Galbraith der Zeitung Washington Independent per E-Mail geschrieben, die Wahl wäre ein „totales Fiasko“.
“Jetzt haben wir den selben korrupten und ineffizienten Karzai am Hals, den wir in den letzten 7 Jahren hatten, nur jetzt wird er zurecht als illegitim von einem Grossteil der afghanischen Bevölkerung angesehen und auch von der Bevölkerung der Länder welche Soldaten nach Afghanistan entsenden.“ Er schrieb, „Keine noch so grosse Tatsachenverdrehung kann die Fakten verschleiern, dass wir über 200 Millionen Dollar für eine Wahl ausgegeben haben die ein totales Fiasko ist.“
Sogar der sonst lammfromme Pressetross des Weissen Hauses murrte und nahm was Gibbs als richtig verkaufen wollte ihm nicht ab. Wiederholt löcherten sie den Pressesprecher, wie dieser Sieg Karzais durch einen Hantuchwurf des Gegners seine Fähigkeit das Land zu führen beinträchtigen würde.
Dazu antwortete Gibbs: „Dr. Abdullah hat seine persönliche und politische Entscheidung über die Stichwahl getroffen. Sogar nach Abzug der Stimmen welche durch die Untersuchung in die Wahlfälschung vorgenommen wurden, lag Dr. Abdullah hinter Karzai im Rückstand. Deshalb gibt es keinen Grund für die afghanische Bevölkerung zu denken, die neue Regierung wäre nicht legitim.“
Kann man diese Überheblichkeit und undemokratische Gesinnung noch übertreffen? Diese Aussage kommt von der US-Regierung, die sich auf der ganzen Welt als Verteidiger der Demokratie aufspielt und damit ihre Interventionen und Kriege rechtfertigt.
Was haben die westlichen Länder sich über die Wahlen im Iran aufgeregt. Die scheinheiligen Politiker und Medien überschlugen sich mit der Verurteilung der iranischen Regierung und gaben heuchlerische Aufforderungen von sich und verlangten korrekte Wahlen. Und? Wo sind die Schreihälse jetzt? Aha, es kommt immer darauf an wer die Wahlen fälscht. Ist ja klar.
Damit wird die langjährige US-Aussenpolitik nahtlos fortgesetzt, denn es gibt gute und böse Präsidenten. Es kommt immer darauf an auf welcher Seite man steht. Saddam Hussein wurde zum bösen Staatsführer von den Bushisten bestimmt, weil er nicht folgte, sein Öl nicht stehlen lies, deshalb musste er weg. Karzai gehört dem Westen und befolgt Befehle, also ist er ein guter Präsident und bleibt an der Macht, egal was die afghanischen Wähler sagen und das er ein korruptes Schwein und Oberdrogenboss ist.
Wie passt dieser Vorgang mit der Aussage von Obama und General McCrystal überein, der Einsatz in Afghanistan wird nicht erfolgreich sein, ohne eine Regierung als Partner die von der afghanischen Bevölkerung als legitim betrachtet wird? Das war ja der ganze Sinn der Wahl. Karzai wird ja alles andere als das nun angesehen. Damit sabotiert die Obama-Regierung ihren eigenen Krieg.
Die von Amerika quasi diktierte Einsetzung von Karzai ist das beste Argument für die Taliban diese illegale Regierung noch mehr zu bekämpfen und die Bevölkerung wird die Freiheitskämpfer dadurch noch mehr unterstützen. Die Besatzungssoldaten werden jetzt noch mehr als Feinde betrachtet, denn die NATO-Länder unter der Führung Amerikas stehen ja hinter Karzai und decken den Betrug.
Devon Read, ein 29 jähriger Kriegsveteran, versucht zurzeit zusammen mit anderen Kameraden die Abgeordneten im Capitol von einem Rückzug aus Afghanistan zu überzeugen, da die Entscheidung über eine weitere Aufstockung auf Wunsch von Obama und McCrystal zur Abstimmung ansteht. Er diente acht Jahre und nahm auch an der Invasion des Irak teil, bevor er die Marines verlies.
Er meint, es ist gar nicht für Aussenstehende begreifbar, wie durch und durch korrupt das Karzai-Regime ist. Nur in dem man es selbst erlebt hat, wie sie als Soldaten, wird man davon überzeugt.
Read sagt: „Der grösste Feind sind nicht die Taliban. Der grösste Feind der afghanischen Bevölkerung ist die afghanische Regierung und die Besatzungstruppen.“
Hier weitere Aussagen von Kriegsveteranen. „Wir gingen nach Afghanistan mit der Annahme etwas gutes für die Menschen dort zu tun. Nur, in meiner Dienstzeit haben wir praktisch nie humanitäre Missionen durchgeführt. Sie haben viele soziale Probleme, wie Armut, Mangel an Schulbildung, Mangel an Infrastruktur und die Korruption. Das sind die Probleme die in Ordnung gebracht werden müssen, aber das Militär ist gar nicht dafür ausgestattet diese zu lösen. Ich glaube was wir in Afghanistan tun macht uns überhaupt nicht sicherer. Tatsächlich ist es so, was wir in Afghanistan machen bringt uns noch mehr Gefahren, weil wir damit Feindseligkeit züchten, in der ganzen moslemischen Welt, in Zentralasien und im Nahen Osten.
Es gibt keine militärische Lösung für Afghanistan!“
Diese Art von „Demokratie“ wird von der NATO und der Bundeswehr verteidigt, dafür sind sie dort. Was für eine Farce.
Dazu kann ich nur sagen: "Raus aus Afghanistan, aber sofort!"
Die Wahlen in Afghanistan sind eine Komödie
Unter dem „Schutz“ von 100'000 NATO-Truppen und 200'000 afghanischen Sicherheitskräften fanden am vergangenen Donnerstag Präsidentschaftswahlen in Afghanistan statt. Der führende Rivale Abdullah Abdullah, der ehemalige Aussenminister, beschuldigt nun den Präsident Hamid Karzai, er hätte die staatlichen Institutionen dazu benutzt um die Wahlen in Afghanistan zu „manipulieren“ und gab Details wie Regierungsoffizielle es durchführten.
Die Beschuldigungen wurden von Karzais Sprecher zurückgewiesen.
„Er hat den Staatsapparat dazu benutzt um die Wahlen zu fälschen,“ sagte Abdullah in einem Interview. „Es passiert vor seinen Augen und unter seiner Führung.”
Abdullah sagte während des Interviews, dass Offizielle der Regierung zum Beispiel in den Provinzen Kandahar und Ghazni, einschliesslich des Polizeichefs und Wahloffizielle, die Wahlurnen in sechs Distrikten mit Stimmzettel die für Karzai angekreuzt waren vollgestopft hätten. Er sagte auch, Wahlbeobachter wurden am Betreten einiger Wahllokalen gehindert.
Eine afghanische Gruppe zur Überwachung der Wahlen, the Free and Fair Election Foundation of Afghanistan, sagte am Samstag, sie hätten an vielen Orten beobachtet, wie Wahlhelfer sich nicht neutral verhielten und die Wähler zu einer Stimmabgabe für bestimmte Kandidaten nötigten. Die Wahlbeobachter berichteten auch, sie hätten Leute mit Schachteln voller Wahlkarten gesehen, die zu den Stimmlokalen getragen wurden, damit eine Mehrfachabstimmung durchgeführt werden kann. Sie sahen auch viele minderjährige Wähler, sagte der Leiter der Gruppe Nader Nadery.
Eine Gruppe amerikanischer Wahlbeobachter, The National Democratic Institute, sagten am Samstag, die Wahl “zeige ernsthafte Fehler” und sie wiesen darauf hin, dass Mitglieder der unabhängigen Wahlkommission von Karzai bestimmt wurden, unterstellten damit Voreingenommenheit.
Die ersten Ergebnisse sollen am kommenden Dienstag veröffentlicht werden, aber das Endresultat erst im nächsten Monat. Wenn weder Karzai noch Abdullah 50 Prozent der Stimmen bekommen, dann werden beide sich einer Stichwahl stellen.
Abdullah Abdullah sagte, er prüfe eine Koalitionsregierung, sollte keiner der 36 anderen Kandidaten die benötigte Anzahl stimmen haben, um eine Stichwahl zu vermeiden.
Um die Wahlen vor Manipulation zu sichern erhielt jeder Wahlberechtigte eine Wahlkarte und musste seinen Zeigerfinger nach der Stimmabgabe in ein Tintenfass tauchen. Nur, wie vielerorts beobachtet wurde, konnte man Wahlkarten in rauen Mengen erhalten und die Tinte liess sich auch sofort vom Finger entfernen. Damit war die Mehrfachabgabe von Stimmen möglich und von der Karzai-Regierung bewusst ermöglicht.
Bericht von James Bays, Al Jazeera's Korrespondent in Kabul:
In vielen Teilen Afghanistans gab es eine Wahlbeteiligung von fast null, speziell im Süden in den Gebieten der Paschtunen, wo auch die NATO-Truppen am schlimmsten in den letzten Monaten wüteten. So haben in den Sagin und Helmand Provinzen, die von britischen Truppen besetzt sind, laut der Times of London von den 70'000 Wahlberechtigten weniger als 500 sich zu den Wahllokalen bemüht.
Die internationalen Medien schieben die Schuld für diesen Boykott der Wahlen auf die Angst der Bevölkerung vor Racheakten der Taliban.
Tatsächlich hat das eher mit der Abscheu und Ablehnung gegenüber Karzai und den anderen Präsidentschaftskandidaten zu tun. Nicht nur er sondern auch seine Gegner sind hauptsächlich ehemalige Warlords, Verräter am Volk, Mafiatypen die in allen Möglichen kriminellen Handlungen involviert sind, wie Drogen- und Waffenhandel, und sowieso von Washington vorbestimmt wurden. Die Taliban stehen ja nicht zur Auswahl.
Laut Associated Press waren die Wahllokale in Kabul ab “7 Uhr früh geöffnet, aber es kamen keine Wähler.” Ein Ladenbesitzer mit Namen Mohammad Tahir sagte: “Ich gehe nicht wählen. Es wird nichts für mein Land ändern.“
In den acht Jahren der Karzai-Regierung hat sich tatsächlich nichts für die Afghanen verbessert, im Gegenteil, es herrscht Korruption, Zerstörung, Not und Elend. Wieso sollen sie ihn dann wiederwählen? Und die anderen 36 Kandidaten sind ja auch keine wirkliche Alternative.
Britische Reporter berichten, Wahlkarten konnte man überall in Kabul kaufen. Die BBC berichtet, die Wahlregister waren so offensichtlich gefälscht, es gab sogar einen Eintrag mit dem Namen „Britney Jamilia Spears". Es tauchten Personen in den Stimmlokalen auf, die mehrere Wahlkarten bei sich hatten. Auch die Tinte um die Stimmabgabe zu markieren konnte man sehr leicht mit Reinigungsmittel entfernen.
Der Präsidentschaftskandidat und ehemaliger Offizielle der Weltbank Ramazan Bashardost sagte dazu, “das ist keine Wahl, es ist eine Komödie.”
Es gibt viele Berichte über das gross angelegte Füllen von Wahlurnen.
Reporter der Times besuchten die Haji Janat Gul High School in Pul-e-Charki, östlich von Kabul. Sie kamen eine Stunde nach Öffnung des Wahllokals und warteten eine Stunde, ohne das sie eine einzige Person zur Stimmabgabe kommen sahen. Der Leiter des Wahllokals bestand aber darauf, 5'500 Personen wären vor Ankunft der Reporter bereits erschienen.
„In jeder Wahlurne waren verdächtigterweise einheitlich 500 Stimmen enthalten,“ notierte die Times. „Wenn man davon ausgeht, die letzten Wähler verschwanden einige Minuten vor Ankunft unserer Reporter um 7:55 Uhr, dann haben die Wahlhelfer an den 12 Wahlurnen mindestens 100 Wähler pro Minute ab Öffnung des Lokals abgefertigt.“
Ein Sprecher der unabhängigen Wahlkommission musste später zugeben, sie untersuchen Berichte über die Abgabe von 70’000 ungültigen Stimmen in und rund um das Haji Janat Gul Wahlzentrum, die einfach vorab in die Urnen reingelegt wurden.
Die britische Zeitung Independent berichtet von einem Wahllokal in Nad-e-Ali, die bevölkerungsreichste Gegend der Helmand Provinz. Sie nennen es “das Mysterium der unsichtbaren Wähler …", nur 400 Personen hatten bis 13:00 Uhr gewählt. Drei Stunden später stieg die Zahl plötzlich auf 1'200 an, obwohl die Strassen leer und alle Geschäfte geschlossen waren und ein afghanischer Armeeoffizier sagte, seine Männer die als Schutz abkommandiert waren, hätten praktisch keine Zivilisten in Richtung des Wahllokals gehen sehen. Später sah man Wahlhelfer grosse Stapel an Stimmzettel zählen, die überhaupt nicht geprüft, sondern einfach Präsident Hamid Karzai zugeteilt wurden.
Trotz dieser vielen Berichte über Wahlfälschungen hat Präsident Barack Obama die Wahl in Afghanistan als korrekt bezeichnet. In seiner wöchentlichen Radioansprache aus dem Weissen Haus am Samstag sagte er: „Wir haben was so aussieht wie eine erfolgreiche Wahl in Afghanistan, trotz der Bemühungen der Taliban diese zu stören.“
Es wird angenommen, Obama wird nach den Wahlen noch mehr Truppen nach Afghanistan entsenden. Es gibt die wachsende Forderung des militärischen und aussenpolitischen Establishments für eine verstärkte Offensive gegen die Taliban, um den Widerstand gegen die Besatzung zu brechen und die US-Hegemonie in der Region und damit in ganz Zentralasien auszubauen.
Mit offensichtlich gefälschten Pseudowahlen werden nicht die Wünsche der afghanischen Bevölkerung berücksichtigt, sondern nur die Fassade einer Legitimation aufrechterhalten, damit weiterhin hörige und korrupte Marionetten im Interesse Washingtons dort agieren.
Aber die Opposition gegenüber Obamas imperialistische Kriegspolitik wächst nicht nur in Afghanistan, sondern auch im eigenen Land. Laut einer Umfrage der Washington Post-ABC News die am Samstag veröffentlich wurde, sagen 51 Prozent der Amerikaner, der Krieg in Afghanistan ist es nicht Wert geführt zu werden, während 47 Prozent sagen er ist es. Nur 24 Prozent sind der Meinung, zusätzliche Truppen sollten hingeschickt werden, gegenüber 45 Prozent die meinen die Truppen sollte man reduzieren.
Wo ist das hysterische Geschrei der westlichen Medien über Wahlfälschung jetzt, so wie bei den Wahlen im Iran? Keine Schlagzeilen und Forderungen nach einer Neuwahl. Keine Verurteilung der amtierenden Regierung und Vorwurf der Manipulation durch den Präsident wie bei Mahmoud Ahmadinejad. Wo sind den jetzt Merkel, Brown, Sarkozy und Obama, die sich so vehement über den Mangel an Demokratie und Berücksichtigung des Volkswillen im Iran geäussert haben? Ja, sie finden diese von ihnen inszenierte Farce auch noch gut.
Ach so, ich Dummerchen habe vergessen, Hamid Karzai ist ja die von „uns“ eingesetzte Marionette und „unser“ Wahlfälscher, der andere nicht. Die Afghanen dürfen keinen Präsidenten wählen der gegen die Besatzung der NATO-Truppen ist, da der Westen nur Gutes will. Lach. Notfalls muss man die Menschen dort mit Bomben dazu zwingen unser "Geschenk" der Demokratie anzunehmen. Genau wie im Irak wird in Afghanistan westliche DEMOKRATIE so buchstabiert:
D wie Drogenhandel und Diebstahl der Ressourcen
E wie Entführung und Erpressung
M wie Mord und Massenflucht
O wie Okkupation und Ohnmacht
K wie Korruption und Killerkommandos
R wie Repression und Resignation
A wie Arroganz, Anmassung und Angst
T wie Tot und Terror
I wie Invasion und Imperialismus
E wie Erniedrigung und Einmischung
Diese Wahl hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern ist nur ein Feigenblatt für die von den USA geführten NATO-Besatzungstruppen. Sie ist eine Komödie!
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt
Eines der beliebtesten Pseudoargumente der Gegner der 9/11 Wahrheitsbewegung ist die Behauptung, wenn 9/11 selbst gemacht ist, warum meldet sich keiner mit Insiderwissen? Da es keine Insider gibt die den Mund aufmachen, ist die Behauptung 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge absurd.
Diese Argumentation ist selbstverständlich völlig falsch, denn es gibt viele Insider die sich nicht einschüchtern lassen und den Mund aufmachen, nur ihre Stimmen werden nicht gehört, die Medien schweigen sie tot. Nur weil ihre Aussagen nicht in der Tagessau gezeigt werden oder im Schmiergel stehen, heisst nicht es gibt sie nicht.
Einer dieser Insider ist Sibel Edmonds, eine Übersetzerin des FBI, die während ihrer Arbeit für diese Behörde brisante Dokumente zu Gesicht bekam, welche die US-Regierung, das FBI, die CIA und andere vom Sicherheitsapparat, sowie Abgeordnete des Kongress und Senats als Teilnehmer einer Verschwörung und als Verräter entlarvt. Sibel ist die Frau, die am meisten in den USA unter einem Maulkorberlass leidet, der mit der Wahrung von Staatsgeheimnissen begründet wird.
Ich hab bereits hier über sie berichtet.
Als Hintergrundinformation, Sibel Edmonds wurde beim FBI als Dolmetscherin für die Übersetzungseinheit am 20. September 2001 eingestellt. Sie arbeitete an der Übersetzung von Überwachungs-Tonbändern, die mit den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 in den USA in Zusammenhang stehen. Im Iran geboren, in der Türkei aufgewachsen und in Amerika studiert, spricht sie neben Englisch auch Farsi, Türkisch und Aserbaidschanisch. Sie hat einen Mastertitel in internationaler Wirtschaft von der George Mason Universität sowie einen Bachelor in Strafrecht und Psychologie der George Washington Universität.
Die Zeugin die niemand hören will
Als Zeugin hat sie 3 ½ Stunden lang vor der 9/11 Kommission ausgesagt, aber kein Wort davon erscheint im offiziellen Bericht, wurde als geheim eingestuft. Sie sagt, der Grund für dieses Totschweigen ist ihre Aussage, die USA hätten Bin Laden, Al-Kaida und die Taliban in Zentralasien, einschliesslich in Xinjiang gegen China, für ihre strategischen Zwecke benutzt. Die US-Regierung hätte den Maulkorberlass damit begründet, sie müsse „sensible diplomatische Beziehungen“ mit der Türkei, Israel, Pakistan und Saudi Arabien schützen. Offensichtlich waren diese Länder in den Geheimoperationen involviert ... nur der Hauptgrund ist wohl der Schutz der US-Regierung, um ihre eigenen Verbrechen zu vertuschen.
„Ich habe Informationen über unsere Regierung, die beweisen sie haben uns angelogen. Diese Tatsachen sind beweisbare Lügen, sehr leicht zu beweisen, basierend auf Informationen die sie als geheim einstufen, denn sie hatten sehr enge Beziehungen zu Bin Laden und den Taliban bis zum 11. September, die mit Zentralasien zu tun haben,“ sagt Sibel.
Diese sensationelle Aussage machte Sibel Edmonds während eines Interviews in der Mike Malloy radio show, die von Brad Friedman geführt wurde. Das Gespräch kann man sich hier anhören und hier nachlesen.
Edmonds sagt darin, diese “Operationen” wurden mit der Al-Kaida und den Taliban in Zentralasien durchgeführt, genau gleich “wie wir es in Afghanistan gegen die Sowjets machten”, heisst, die Bekämpfung der Feinde Amerikas über Stellvertreter. Sibel beschreibt wie die Türkei, mit Hilfe von “Schauspielern” aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien, sowie Bin Laden und die Taliban, als Terrorarmee für amerikanische Zwecke als Söldner benutzt wurden.
Ziel der amerikanischen Hintermänner war es, die Länder in Zentralasien zu destabilisieren, um die Kontrolle über die enormen Energievorkommen zu erhalten und die Konfliktparteien mit Waffen beliefern zu können, und um Russland und China zu schwächen.
Die Amerikaner hatten das Problem ihre Finger aus dem Spiel zu lassen und nicht als Partei in den Revolten in Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan zu erscheinen, damit die Russen und Chinesen, gegen die das ganze gerichtet war, gegen sich aufzubringen. Sie benutzen als „geniale Idee“ deshalb ihre Marionette die Türkei als Stellvertreter, auch wegen der pan-türkischen und pan-islamischen Beziehungen und Empfindsamkeiten.
Der NATO-Verbündete Türkei war der ideale Kandidat, der mehr Vertrauen in der Region geniesst als die USA. Ausserdem wurde die Geschichte des Osmanischen Reiches und die pan-türkischen Träume einer grösseren Einflusssphäre genutzt. Die Mehrheit der Bevölkerung in Zentralasien haben die selbe Herkunft, Sprache und Religion wie die Türken. Umgekehrt nutzen die Türken die Al-Kaida und die Taliban für ihre pan-islamischen Träume eines Kalifats, und sie wurden von den USA sehr gut bezahlt.
Diese geheime Operation in Zentralasien wurde über Jahrzehnte durch eine kleine Gruppe im US-Machtapparat geführt, zum Vorteil der Ölindustrie und des Militärisch-Industriellen-Komplex, unter Nutzung von türkischen Agenten, saudischen Partnern und pakistanischen Alliierten, unter der Flagge des Islam.
Das heisst im Klartext, die Amerikaner haben nach Aussen die Islamisten bekämpft, die sie aber insgeheim über ihre Stellvertreter rekrutiert, ausgebildet, finanziert und mit Waffen ausgerüstet haben, um sie als Terroristen einzusetzen. Dies bestätigt was ich immer schon gesagt habe, es gibt gar keine echten islamischen Terroristen, sondern nur solche die bei den Geheimdiensten angestellt sind und als nützliche Idioten dienen. Genau wie in Afghanistan, wo die CIA den Taliban ganze Konvois an Waffen überlassen, gleichzeitig aber die US- und NATO-Soldaten gegen sie kämpfen, wie uns Afghanistan-Experte Christoph Hörstel erzählte.
Die islamischen Freiheitskämpfer auf der einen Seite und „unsere“ Soldaten auf der anderen sind Kanonenfutter, Bauernopfer in diesem dreckigen Spiel um Macht und Einfluss, welches gegen Russland und China gerichtet ist.
Der versteckte Krieg gegen China
Auf die Frage, ob die USA auch im neuesten Konflikt zwischen den Uiguren in Xinjiang und den Chinesen involviert sind, wollte Sibel nicht genau eingehen. Sie sagte nur, „unsere Fingerabdrücke sind überall dort zu finden“.
Aber es ist eine bekannte Tatsache, so wie einer der besten Kenner von Zentralasien Eric Margolis berichtete, die uigurischen Terroristen wurden bis 2001 in Trainingslager in Afghanistan ausgebildet.
"Tatsache ist, als die USA in Afghanistan 2001 einmarschierten, behaupteten sie es gebe über 20 'Ausbildungslager für Terroristen' wie sie es nannten, die sich bereit machten, um Amerika anzugreifen. Das ist eine komplette Lüge. Eine von vielen.
Die meisten Ausbildungslager, 90 Prozent davon, waren Kaschmiris, welche der pakistanische Geheimdienst ISI mit Wissen und Duldung der Amerikaner für den Krieg gegen Indien in Kaschmir vorbereitet wurden. Das war die grösste Gruppe. Und die zweitgrösste Gruppe waren Leute aus Zentralasien, hauptsächlich aus Usbekistan, Kazakistan und Tadschikistan, welche ausgebildet wurden, um gegen die Kommunisten in Asien zu kämpfen, wieder mit Wissen der Amerikaner.
Dann gab es diese Gruppe der Uiguren, chinesische Muslime aus Xinjiang, die von Bin Laden ausgebildet wurden, um die Chinesen in Xinjiang zu bekämpfen, und dies passiert nicht nur mit dem Wissen der CIA, sondern auch mit ihrer vollen Unterstützung, weil sie sie für einen möglichen Krieg gegen China vorbereiten wollten.
Afghanistan war kein Zentrum des Terrorismus gegen den Westen, sondern es wurden Kommandoeinheiten und Guerillakämpfer für spezielle Operationen gegen die amerikanischen Feinde in Zentralasien dort ausgebildet. Die Amerikaner waren bis über beide Ohren darin verwickelt," sagt Margolis.
Die Galerie der Verbrecher
Letztes Jahr hat Sibel Edmonds eine Idee verwirklicht, wie sie die kriminellen Aktivitäten über die sie nicht sprechen darf, trotzdem an die Öffentlichkeit kommen. Statt etwas zu sagen, veröffentlichte sie eine Galerie von 18 Fotos mit der Überschrift „Sibel Edmonds’ State Secrets Privilege Gallery" von Leuten die in den Machenschaften involviert sind, die sie ans Tageslicht bringen will.
Einer dieser Verbrecher ist Anwar Yusuf Turani, der sogenannte “Präsident im Exil” von Osttürkistan (Xinjiang). Diese „Regierung im Exil“ wurde im Kapitol in Washington im September 2004 einfach so ins Leben gerufen, was scharfe Proteste der Chinesen auslöste.
Ein weiterer Verbrecher in der Sibel-Galerie ist Graham Fuller, der für die Errichtung der „Turnai-Regierung im Exil“ verantwortlich ist. Fuller hat ausführlich über Xinjiang geschrieben und sein „Xianjiang Project“ für die Rand Corporation (wieder so ein üblicher Verdächtiger) ist der Bauplan für die Turani-Regierung.
Fuller war Vizedirektor der National Intelligence Council und er war Stationschef der CIA in Kabul. Eines seiner "Denkarbeiten" für die CIA führten zur Iran/Contra-Affäre, wobei ein Netzwerk aufgebaut wurde, in dem Israel im Namen der Amerikaner Waffen an den Iran verkaufte, um die Contras in Nicaragua zu finanzieren, und in die Gegenrichtung wurde Kokain im grossen Stiel aus Nicaragua in die USA geschmuggelt, um mit dem Geld die Mujahideen in Afghanistan zu finanzieren, alles unter der Aufsicht der CIA.
Der Susurluk-Skandal in der Türkei
Das türkische Establishment hat eine lange Geschichte der Vermischung von Staatsangelegenheiten mit Terrorismus, Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten, am besten dargestellt im Susurluk-Skandal, wobei eine politische Verbindung von Mafia, Polizei und Staat im Jahre 1996 aufflog und in der damaligen Regierung Tansu Çiller eine Regierungskrise auslöste und den sogenannten „Tiefen-Staat“ aufdeckte.
Die amerikanische Marionette Tansu Çiller, bisher die einzige Frau im Amt des Ministerpräsidenten der Türkei, war massgeblich im Handel und Transport von Heroin durch ihr Land beteiligt. Sie brachte sehr geschickt die Verbindung zwischen dem Militärgeheimdienst und der Heroinindustrie zustande. Sie wurde sogar vor deutschen Gerichten beschuldigt, aktiv die Drogenmafia zu unterstützen, nicht nur in der Türkei, sondern auch in Europa und Zentralasien.
Sibel sagt aus, einige der Akteure im Susurluk-Skandal landeten in Chicago, von wo aus sie gewisse Aspekte ihrer Operation, speziell die betreffend Osttürkistan-Uiguren, steuerten.
Einer dieser Akteure aus dem Tiefen-Staat, Mehmet Eymur, ehemaliger Chef der Antiterroreinheit des türkischen Geheimdienst (MIT), wird auch auf der Sibel-Galerie gezeigt. Er konnte sich absetzen und erhielt Asylrecht in den USA.
Noch ein Mitglied der Sibel-Galerie ist Marc Grossman, ehemaliger US-Botschafter in der Türkei zurzeit des Susurluk-Skandals. Er wurde kurz danach vorzeitig abberufen, zusammen mit seinem Untergebenen Major Douglas Dickerson, der später versuchte Sibel Edmonds für einen Spionagering zu rekrutieren.
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, eine Woche vor dem 11. September 2001 traf Marc Grossman den pakistanischen Geheimdienstchef der ISI, Lt. Gen. Mahmood Ahmed, der zu Gesprächen im Pentagon mit der National Security Council und mit CIA Direktor George Tenet in Washington weilte. Marc Grossman war damals unter der Bush-Regierung Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten.
Genau wie Tansu Çiller in der Türkei, war die ehemalige pakistanische Ministerpräsidentin Benazir Bhutto auch eine amerikanische Marionette und ebenfalls im Drogenhandel tätig. Sie hatte enge Beziehungen zu allen Teilnehmern der Heroinpipeline. Sie war ein enger Verbündete, Beschützer und Freund des verurteilten Drogenbaron Haji Ayub Afridi, der genau wie Bhutto, Schutz und Sicherheit in Dubai fand, ein enger Alliierter Amerikas. Afridi wurde nach dem 11. September aus dem Gefängnis in Pakistan entlassen, nachdem er nur wenige Wochen einer 7 Jährigen Hafststrafe wegen Drogenhandel abgesessen hatte und wurde ein Verbündeter der Amerikaner im Kampf gegen die Taliban.
Warum musste 2001 die US-Truppen einmarschieren und die Taliban weg? Nicht weil sie Bin Laden beherbergten, nicht weil es um Frauenrechte geht, dieses Märchen erzählen uns die Politiker dauernd, sondern weil sie in den Augen der Amerikaner nicht sich für den Bau einer Doppelpipeline durch Afghanistan mit einigen lumpigen Dollars abspeisen liesen. Sie wollten anständig bezahlt werden und die Chinesen und Russen boten auch mehr Geld an. Amerika muss überall den Öl- und Gashahn kontrollieren. Wer das nicht zulässt wird "Demokratisiert", heisst bombardiert. Und weil sie den Drogenanbau in Afghanistan fast ausmerzten.
Warum steigt die Opiumernte von einem Rekord zum anderen, seitdem die Amerikaner das Land besetzen? Drogen-, Waffen- und Menschenhandel werden nur von einer Organisation weltweit gefördert, betrieben und kontrolliert, von der CIA, deshalb stehen diese Buchstaben für die "Cocain Import Agency". Damit werden nicht nur schwarze Kassen gefüllt, sondern auch die Feinde bekämpft, denn das Heroin landet hauptsächlich in Russland und China. Schon die Engländer schwächten das chinesische Kaiserreich mit ihrem Opiumkrieg.
Alle diese Tatsachen und Verbindungen haben die etablierten Medien völlig verschwiegen. Sie machen einfach nicht ihren Job, sondern sind das Propagandaorgan der westlichen Regierungen und nur deren Hofberichterstatter. Über das was sie uns erzählen kann man nur noch lachen.
Der versteckte Krieg gegen Russland
Eine weiteres Instrument um Zentralasien zu unterminieren, ist die religiöse Bewegung des türkischen Religionsführers Fethullah Gülen, ein Anhänger der Nurculuk-Idiologie. Um einem Gerichtsverfahren wegen sogenannten Republikverrats in der Türkei zu entgehen, wählte er das Exil in Pennsylvania USA. Seine islamische Bewegung gibt sich nach aussen als liberal und interreligiös, tatsächlich soll seine Organisation eine Front für die CIA sein, um Zentralasien zu radikalisieren. Hinter der Fassade soll auch Drogenhandel, Geldwäsche, der Schmuggel von Atomtechnologie und Terroranschläge unter falscher Flagge ablaufen.
Die Gülen-Bewegung ist mit sehr viel Geld ausgestattet und es wird vermutet, sie wird insgeheim von Saudi Arabien, der türkischen Regierung und der CIA finanziert. Die Gülen-Bewegung hat überall auf der Welt in den 90ger Jahren Madrasen (islamische Hochschulen) gegründet, speziell in den neuen unabhängigen turkmenischen Republiken, wie Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien, aber auch in Russland.
Es wird vermutet, die Madrasen werden als Front für Mitarbeiter des CIA und des US-Aussenministerium benutzt, um verdeckt in den Regionen operieren zu können, in dem viele der “Lehrer” einen Diplomatenpass besitzen.
Der russische Geheimdienst FSB ist wiederholt gegen die Gülen-Bewegung vorgegangen, wegen dieser Arbeit für die CIA. Der FSB behauptet, die religiöse Nurculuk-Bewegung in der Türkei spoiniert im Auftrag der CIA, durch Firmen die mit Fethullah Gülen verbunden sind. Deshalb hat Russland alle Gülen-Madrasen verboten und im April dieses Jahres auch die Nurculuk-Bewegung.
Aber Zentralasien ist nicht der einzige Ort wo die Macher der amerikanische Aussenpolitik Gemeinsamkeiten mit Bin Laden hatten. Das gleiche gilt für Tschetschenien. Richard Perle und Stephen Solarz, beide auch auf Sibels-Galerie, sind bedeutende Neocon-Leitfiguren, zusammen mit Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz, welche die Gruppe mit Namen "American Committee for Peace in Chechnya" (ACPC) gründeten. Für diese Sache hat Bin Laden $25 Millionen gespendet, sowie eine grosse Anzahl Kämpfer, technische Expertise und Trainingslager zur Verfügung gestellt.
Direktor der ACPS ist Glen Howard, der für die Science Applications International Corporation (SAIC) arbeitete, eine high-tech Waffenschmiede, sowie als Militäranalyst und als Berater für das Pentagon, für die National Intelligence Council (Zusammenschluss aller 16 US-Geheimdienste), und für grosse Ölkonzerne die in Zentralasien und Nahen Osten operieren.
Vizedirektoren sind alle üblichen Verdächtigen, wie Zbigniew Brzezinski, Alexander M. Haig, Steven J. Solarz und Max Kampelman. Dazu gehören noch Leute wie der Schauspieler Richard Gere (Tibet) und Geraldine Ferraro, ehemalige Kongressabgeordnete und Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten.
Die oben aufgeführten Gestalten sind notorisch bekannt, ausser Morton Abramowitz. Er war tief mit den afghanischen Mujahideen und mit den islamischen Terroristen im Kosovo involviert. Er war auch der Vorgänger von Marc Grossman als Botschafter in der Türkei, nachdem er unter ihm einige Jahre diente.
Wieso haben alle diese Leute (die meisten davon Zionisten) ein Interesse die islamischen Terroristen in Tschetschenien und Kosovo zu unterstützen, zusammen mit Bin Laden? Daran sieht man, was für ein falsches Spiel uns vorgemacht wird.
Auch hier haben die Amerikaner den Stellvertreter benutzt, um gegen Russland Krieg zu führen. Die Russen haben diese Einschleusung und Unterstüzung der islamischen Terroristen durch den Westen immer wieder laut beanstandet, aber die westlichen Medien berichten nichts darüber, oder stellen die Fakten genau umgekehrt dar, die bösen Russen führen Krieg gegen die armen Tschetschenen.
Das gleiche gilt für den Kosovo und Albanien, wo Al-Kaida Kämpfer von den Amerikanern gegen die Serben eingesetzt wurden. Der ganze Balkankonflikt hat nichts mit Menschenrechten und Unabhängigkeit zu tun, das ist das übliche Märchen was uns die Amerikaner und die Medien erzählen, sondern es geht nur um die strategische Geopolitik. Wie ich hier beschrieben habe, wurden den islamischen Terroristen und der Balkanmafia von der NATO und der EU ein eigener Staat gegeben, ein völliger Irrsinn, nur damit man die Russen im Balkan, bzw. den russischen Alliierten Serbien, schwächen kann.
Es jährt sich der Georgien-Konflikt, wo der von den Amerikanern, Israelis und der NATO hochgerüstete Sackarschwilli so verrückt war, Südossetien zu überfallen und sich damit mit Russland anzulegen. Aber dieser Schuss ging nach hinten los. Er und seine Kriegshetzer im Hintergrund bekamen sofort eine Lektion erteilt, denn die vom Westen ausgebildeten georgischen Soldaten liessen alle ihre Waffen stehen und liefen wie die Hasen davon. Das Ziel, in den Unterleib von Russland einzustechen, gelang den Kriegshetzern nicht.
Im Prinzip kann man generell sagen, alle Konflikte die wir auf der Welt erleben, speziell die, wo uns von den Medien erzählt wird, es sind die bösen islamischen Terroristen und Al-Kaida, oder die bösen Russen oder die bösen Chinesen, sind gewollte, von den Amerikanern und der CIA eingesetzte Hilfstruppen, bezahlte Stellvertreter, die den Krieg für sie führen. Ob es die "friedlichen" Farbrevolutionen sind, oder die bewaffneten Konflikte, ob Burma, Sudan, Somalia, Algerien, Ukraine, Georgien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan, ob in Tibet oder jetzt in Xinjiang, es geht um das grosse Schachspiel, um die Einkreisung, Schwächung und schlussendlich Zerstörung, die aus amerikanischer Sicht, grossen Feinde, um Russland und China.
Wer Amerika als Freund hat braucht keine Feinde!
Alle diese Hintergrundinformationen hat Sibel Edmonds der 9/11 Kommission erzählt und wollte noch viel mehr der Öffentlichkeit berichten, aber es wurde nichts veröffentlicht, sie darf nichts sagen, hat einen Maulkorb der sie zum Schweigen zwingt und sie kann nur indirekt gewisse Andeutungen machen. Keiner der grossen Medien will mit ihr ein Interview führen, sie wird von ihnen völlig boykottiert. Da gibt es einen Insider der brisante Informationen hat, aber keine bezahlte Medienhure interessiert es.
Die Zusammenarbeit zwischen Bin Laden und den USA im Kampf gegen die Sowjets in den 80ger Jahren in Afghanistan ist eine bekannte Tatsache. Das Bin Laden aber ein CIA-Agent bis zum 11. September 2001 war, jetzt durch die Aussage von Sibel Edmonds ans Licht gekommen, ist sensationell, denn es ist eine zusätzliche Bestätigung, die offizielle 9/11 Story ist eine Lüge, Bin Laden war gar kein Feind der USA.
Es passt auch zu der Tatsache, Bin Laden wurde am 10. September 2001 ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan eingeliefert, um eine Dialysebehandlung für seine Nieren zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzten das übliche Personal mit Vertrauenspersonen. Somit war Bin Laden am 11. September, während des Angriffs, im Gewahrsam des pakistanischen Militärs, und hätte völlig wehrlos, aus dem Spitalbett heraus, von den Amerikanern verhaftet werden können. Was machten sie aber? Sie liessen ihn nach einer Woche wieder nach Afghanistan ausreisen.
Ausserdem hätte er sich nicht in diesem entscheidenden Moment einer Behandlung unterzogen, wäre er der Chef der Operation gewesen. Er hatte keine Ahnung davon, war selber überrascht, wie er am Am 17. September 2001 sagte und jede Beteiligung leugnete.
"Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen."
Wie wir hinlänglich wissen, wird Osama Bin Laden nicht wegen 9/11 vom FBI gesucht und er ist auch nicht deswegen angeklagt worden, denn die US-Justiz hat keine Beweise gegen ihn, also war er es nicht.
Neben den "politischen" Verbindungen gab es auch gemeinsame geschäftliche Interessen zwischen der Bin Laden- und der Bush-Familie. So waren sie beide an der auf Waffenkonzerne spezialiserte Investmenfirma Carlyl Group beteiligt. Am 10. September 2001 hat Vater Bush mit seiner Frau im Weissen Haus übernachtet. Er war in Washington für die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyl Group, die am Morgen des 11. September stattfand. Einer der Mitaktionäre und Geschäftspartner von Bush, Shafig Bin Laden, der Bruder von Osama Bin Laden, nahm ebenfalls an der Versammlung teil.
So wurde ein langjähriger Alliierter plötzlich zum grössten Feind umdeklariert, hat man ihm die Tat in die Schuhe geschoben, die sie selber durchführten. So wird man gelinkt und ausgenutzt. Davon können viele „Freunde“ Amerikas ein Lied singen, wie Saddam Hussein oder Manuel Nuriega. Die wurden so lange unterstützt, bis der Mohr seinen Dienst getan hat, und dann bekämpft, als sie nicht spurten.
Saddam war gut genug den Krieg gegen den Iran acht Jahre für die Amerikaner zu führen, wurde dann als Dank gehängt. Saddam war nämlich ein Guter, bis er zu einem Bösen umgemünzt wurde. Solange er für die USA gegen den Iran kämpfte, durfte er alles, sogar die Kurden vergasen, die auf der Seite des Iran waren, das Gas frei Haus geliefert von der CIA. Er war „unser“ Diktator damals, nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Jeder der aber aus der Reihe tanzt, sich dem Diktat der Amerikaner nicht unterwirft, wird beseitigt.
Nuriega durfte für die CIA den Kokainhandel aus Südamerika über Panama abwickeln, die Waffenschiebung für Iran/Contra durchführen, und ihr Geld waschen. Als er selber im Geschäft mitmischen wollte und dann noch mit den Japanern über den Ausbau des Panamakanals verhandelte, schickte Vater Busch die Marines ins Land, bombardierten die Amerikaner Panama City, wobei es 5'000 Tote und 40'000 Obdachlose gab. Nuriega wurde verhaftet, zu 40 Jahren verurteilt und in Miami ins Gefängnis gesteckt.
Nichts ist so wie es scheint
Da Bin Laden seit dem 16. Dezember 2001 tot ist, wird er als Phantom am Leben erhalten, denn diesen „Feind“ benötigen die Weltverbrecher, um ihren Krieg gegen Terror, ich meine Terra, weiterführen zu können. Egal welcher Schauspieler gerade im Weissen Haus die Rolle des Präsidenten besetzt, das grosse strategische Schachspiel der wirklichen Machthaber gegen Russland und China geht weiter, denn das Ziel ist wie Bill Engdahl sagt, „Full Spectrum Dominance“, die totale Weltbeherrschung!
Nichts ist so wie es scheint. Weder sind die Amerikaner die Guten, noch sind die Russen und Chinesen die Bösen. Weder ist das Christentum friedlich, noch der Islam gewalttätig. Weder ist die Gesellschaft im Okzident fortschrittlich und richtig, noch die des Orient rückständig und falsch. Das sollen wir nur glauben. Alles was uns die Medien vorgaukeln, ist mit Hintergedanken gemacht, um unsere Meinung zu steuern, um uns einzureden wer der Feind ist, der bekämpft werden muss. Tatsächlich leben wir in einer verkehrten Welt, voller widersprüchlicher Facetten. Wir müssen uns von diesem Schwarz/Weiss-Denken endlich lösen und die Politik der Regierungen nur nach ihren Handlungen beurteilen und nicht was sie uns an Lügen erzählen.
Wer führt den wirklich überall auf der Welt Kriege, die mit Lügen begründet werden? Wer bombardiert, erobert und besetzt andere Länder? Wer hat schon über 50 Regierungen seit dem II. WK gestürzt? Wer ermordet unliebsame Staatsführer? Wer schürt die Konflikte und hetzt die Parteien gegeneinander auf? Wer ist der grösste Waffenlieferant der Welt? Wer gibt mehr Geld für sein Militär aus, mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen? Wer hat in 130 Ländern Truppen stationiert? Wer hat Atombomben gegen nichts ahnende Zivilisten bereits eingesetzt und zwei Städte in einem Blitz ausgelöscht? Wer verschiesst Uranmunition und verseucht ganze Gebiete? Wer droht andere Länder laufend mit Krieg, fährt seine Fluzeugträger vor die Küste auf, betreibt Kanonenbootdiplomatie, boykottiert, sanktioniert und erpresst? Es sind nicht die welche uns als die Bösen eingeredet werden, sondern die welche sich den Heiligenschein aufsetzen.
Das Gesundheitssystem das keines ist
Was viele nicht realisieren wollen, die Pharmakonzerne, Spitäler und Kliniken, speziell die Privaten, sind alle gewinnorientiert. Ihre Aufgabe ist es eine Rendite für ihre Aktionäre zu erwirtschaften, also Profit zu machen. Ich war eine Zeit lang als Wirtschaftsberater tätig, als von der Politik notgedrungen die Forderung an das Gesundheitssystem gestellt wurde, effizienter und kostengünstiger zu arbeiten. Bei diesen Besprechungen in höchsten Kreisen hörte ich die Diskussionen der Teilnehmer, die sich nur um ein Thema drehten, wie kann man den Profit pro Patient erhöhen?
Man muss einfach verstehen, wenn man mit dem obersten Managern und Chefs der ganzen Firmen zu tun hat, die im Gesundheitswesen tätig sind, reden sie nicht darüber was am besten für die Patienten ist, sie reden auch nicht darüber wie man die Patienten heilt, sie sprechen auch nicht wie man Krankheiten verhindert, das ist in ihren Augen völlig irrelevant, sie reden nur darüber wie man den Gewinn erhöhen, die Kosten reduzieren und die Rentabilität verbessern kann. Das Ziel ist, immer mehr Menschen als Patienten ins System zu bringen, mit mehr Bettenbelegung, mehr Labortests und Untersuchungen, mehr Medikamentenabgabe, mehr teure Behandlungen und mehr Operationen.
Es geht nur darum, wie kann man pro Patient am meisten Geld rausholen. Es geht nie darum, was ist das Beste für die Patienten, sondern nur was ist am besten für die Konzerne und deren Aktionäre.
Jetzt werden viele von euch sagen, nein das kann nicht sein, sie müssen doch an das Wohlergehen und der Gesundheit der Bevölkerung denken, es sind doch auch gute Menschen dabei. Ja, für die meisten Ärzte und dem Pflegepersonal trifft das zu, nur, sie sind lediglich Angestellte der Firmen. Sie haben nichts zu sagen und nur zu funktionieren. Ja sogar den Forschern in den Pharmakonzernen kann man meistens unterstellen, sie suchen nach Lösungen im Interesse der Patienten. Nur, die Forscher werden daran gehindert an irgendeiner Lösung zu arbeiten, die nicht am Ende ein Produkt herausbringt das patentiert werden kann. Es muss also immer eine synthetische chemische Arznei am Schluss herausschauen, welche die Pharmakonzerne exklusiv vermarkten und verkaufen können.
Für diese „Lösung“ muss dann noch ein „Problem“ entdeckt werden. Dazu erfindet man dann Symptome und neue Krankheitsbilder, die es vorher noch nie gab. Die Ärzte werden mit aufwendigen und kostspieligen Seminaren darauf hingewiesen und schon entdecken sie kaum zurück in ihrer Praxis den ersten Fall unter ihren Patienten und sie fangen an das neue Präparat zu verschreiben. So wird der Markt für die Pharmabranche wieder erweitert und der Umsatz gesteigert.
Die Ärzte und Pfleger müssen den Vorgaben des Spitalmanagement folgen und Abläufe einhalten, welche nicht dazu da sind um die Patienten zu heilen, sondern um so viel Profit wie möglich aus jeden rauszuholen. Es werden also nicht vernünftige und alt bewerte Methoden angewendet, und überlegt, wie kann man am einfachsten und am unschädlichsten die Patienten wieder gesund machen, sondern wie kann man am teuersten, mit Spezialgeräten, komplizierten Labortests und mit vielen Medikamenten, die Symptome unterdrücken, diese nur behandeln, aber sicher nicht für immer heilen. Ein geheilter Patient ist kein gutes Geschäft, nur ein Dauerpatient ist eines.
Man stelle sich vor, die Gesundheitsindustrie würde tatsächlich alle Menschen gesund machen, dann wäre sie ja pleite und überflüssig. Das darf nicht sein, genau das Gegenteil muss passieren, Wachstum ist der Motor, mehr Marktanteile und Umsatz, neue Märkte eröffnen, deshalb der Zwang für immer neue Indikationen und Syndrome, immer mehr Krankheiten und Kranke, niemand darf gesund sein und wenn man meint tatsächlich gesund zu sein, dann ist das bereits wieder ein Syndrom welches behandelt werden muss, denn das gibt es nicht, und wenn man eine Krankheit den Leuten einreden muss.
Die Gesundheitsbehörden fördern diese Methode, in dem sie zum Beispiel alle alternativen Behandlungen verbieten und nur die Verabreichung von Pharmaprodukte zulassen. Sie sagen mehr oder weniger, nur mit Produkten der Pharmaindustrie darf man Krankheiten behandeln, alles andere wird als Quacksalberei und als unseriös verteufelt. Wenn jemand wegen Verstopfung zum Arzt geht, dann wird dieser sicher nicht sagen, nimm ein altes Hausmittel, ess Pflaumen oder trink Pflaumensaft, kannst du dir im nächsten Supermarkt holen, sondern er wird ein chemisches Präparat wie Lefax Activolax oder Bisacodyl verschreiben. Dieser Zwang ist da, alle kassieren ab, so funktioniert das System.
Es wird sogar von den Aufsichtsbehörden bald vorgeschrieben, es ist den Ärzten verboten Patienten zu behandeln, ausser mit zugelassenen Arzneien und Behandlungsmethoden, und wenn sie es nicht einhalten, wird ihnen die Zulassung entzogen.
Patienten die sich weigern einer Behandlung zu unterziehen, werden zwangsweise, gegen ihren Willen dazu genötigt. So bereits in Amerika geschehen, wo die Eltern eines 16 jähriges Kindes mit Krebs, nach dem die Chemotherapie nichts gebracht hat und eine alternative Behandlung wünschten, von einem Gericht durch Urteil auf Antrag der Vormundschaftsbehörde dazu gezwungen wurden, die völlig schädliche Chemotherapie fortzusetzen. Das Resultat war, das Kind ist an der weiteren Behandlung gestorben.
Das gleiche gilt jetzt bald auch für Impfungen. Es werden Gesetze verabschiedet, zum Beispiel in der Schweiz, wo Kinder gegen Masern geimpft werden müssen, ob die Kinder oder die Eltern es wollen spielt keine Rolle. Es ist auch unwichtig welche Nebenwirkungen und Schäden diese Impfungen verursachen. Wenn sie es nicht tun, werden ihnen massive Strafen angedroht. Gleiches gilt in gewissen Bundesstaaten in Amerika, wie Texas, wo alle Mädchen zwangsweise gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft werden. Die Begründung dafür ist die übliche, ihr seit zu blöd um das für euch zu entscheiden, wir wissen es besser, notfalls zwingen wir euch dazu, im Interesse der Gesellschaft.
Das ist selbstverständlich völlig absurd und ist eine Ideologie welche die Nazis bereits angewendet haben. „Dein Körper gehört nicht dir“ sagten sie „er gehört der Volksgemeinschaft und du hast nicht das Recht darüber zu bestimmen. Wir sagen was für dich gut ist“. Genau wie damals wird auch heute das Argument verwendet, es dient nur dem Wohle der Allgemeinheit und der Volksgesundheit. Leider übernehmen viele obrigkeitshörigen Menschen diese Begründung und finden sie auch noch gut, dabei hat das individuelle Recht selber über seinen Körper zu entscheiden einen viel höheren Stellenwert.
Interessant ist, wenn es um Abtreibung geht, da wird schon die Selbstbestimmung der Frau akzeptiert, da gilt die Bevormundung nicht. Da wird nicht von den Behörden gesagt, wir bestimmen was du mit deinem Körper machst. Ist ja klar warum, das ist ja auch ein Geschäft für die Gesundheitsindustrie. Im Jahr 2008 wurden 114'500 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland durchgeführt. Und der gigantische Umsatz mit der Verhütung gehört auch dazu, denn sieben Millionen Frauen nehmen täglich die Pille in Deutschland.
Die Zwangsaktionen im Bereich Impfungen werden nicht im Interesse der Gesundheit der Allgemeinheit befohlen, nicht damit die Menschen gesund bleiben, sondern es geht nur um die Profite der Pharmakonzerne, welche mit ihrer Lobby das ganze Gesundheitssystem kontrollieren und für ihre Zwecke manipulieren.
So dient die neuliche völlig überrissene Panik über die Schweinegrippe nur den Pharmamultis. Als Resultat hat zum Beispiel alleine Grossbritannien 50 Millionen Tamiflu Dosierungen bestellt, die jetzt auf Halde gehen. Und in anderen Ländern werden ähnliche Bestellungen gemacht. Der Steuerzahler bekommt die Rechnung dafür. Die Aktienkurse der Hersteller sind um 25 Prozent und mehr deshalb gestiegen. Bei dieser Panikmache, die mit Hilfe der Medien verbreitet wird, geht es nur ums Geschäft und um sonst gar nichts. Die Politiker, Gesundheitsbehörden und die Medien sind völlig unter der Kontrolle der Pharmalobby. Sie werden mit grosszügigen Beträgen „gesponsort“ und arbeiten nur in ihrem Interesse.
Er wäre sogar nicht auszuschliessen, wenn die heutigen Epidemien bewusst verursacht werden. Adrian Gibbs, 75, der massgeblich an der Entwicklung von Tamiflu für Roche beteiligt war sagt, der H1N1 Virus könnte als Resultat eines Experiments oder aus der Impfproduktion entwichen sein. Zweistellige Milliarden Beträge fliessen alleine durch die Grippepanikmache in die Taschen der Pharmakonzerne, ein sehr verlockendes Motiv um nachzuhelfen.
Und wer meint, diese Impfungen bringen was, verhindern Infektionen, glaubt auch an Märchen. Das Immunsystem der Geimpften wird dadurch möglicherweise geschwächt und die Nebenwirkungen können katastrophal sein. 1976, bei der letzten Impfaktion gegen Schweinegrippe in Amerika, wurden 40 Millionen Amerikaner damals geimpft, bis dieser Wahnsinn wegen zahlreicher Nebenwirkungen gestoppt wurde.
Dieses pervertierte Gesundheitssystem zahlen wir mit immer höheren Krankenkassenprämien. So erfolgte gerade die nächste Ankündigung einer 20 Prozentigen Steigerung der Krankenkassenbeiträge für nächstes Jahr in der Schweiz. Dafür gibt es keine vernünftige Erklärung, ausser Profitgier der ganzen Beteiligten, oder bekommen die Krankenschwestern und sonstiges Pflegepersonal 20 Prozent mehr Lohn? Sicher nicht, im Gegenteil, es wird am Personal gespart und sie müssen immer mehr für den gleichen Lohn leisten. Wer kassiert denn hier die grosse Kohle? Ja die übermächtige Pharmaindustrie und die ganzen Hersteller von medizinischen Geräten und Produkten. Und wir werden mit staatlicher Genehmigung abgezockt. Eine Krankenversicherung wird immer unerschwinglicher, wer soll das noch bezahlen? Wann hört diese jährliche Kostensteigerung und Preisspirale endlich mal auf?
Wer glaubt, die Politiker und Gesundheitsbehörden handeln im Interesse der Bevölkerung, sind wirklich naiv und gutgläubig. Ihre Aussagen, Handlungen und Gesetze die sie verabschieden sind nur gegen die Bevölkerung gerichtet.
Schauen wir als Beispiel den Schweizer FDP-Ständerat Felix Gutzwiller an. Er ist wie kein anderer Politiker mit allen Bereichen des Gesundheitswesens verknüpft. Gutzwiller ist im Verwaltungsrat der Axa Winterthur Versicherung, der Mediclinic Switzerland AG, der Osiris Therapeutics Inc. in Baltimore USA. Er sitzt auch im Stiftungsrat der Sanitas Krankenkasse und im Schulrat der Swiss School of Public Health (SSPH+). Und er hat weitere Mandate der Pharmabranche. Er ist überall in der Führungsspitze drin. Wessen Interessen meint ihr wird Gutzwiller vertreten, die Menschen die ihn gutgläubig gewählt haben, oder die ganzen Firmen die ihn dicke Honorare bezahlen? Warum holen sich die Firmen diesen Politiker? Weil er im Parlament für das Volk arbeitet, oder weil sie dadurch einen Lobbyisten für ihre Sache haben?
Von den 46 Vertreterinnen oder Vertretern der Schweizer Kantone im Ständerat, sind insgesamt 29 Politikerinnen und Politikern im weitesten Sinn mit Krankenversicherungen, Pharma, Ärzten, Spitälern und dem Pflegebereich verbunden – oder besser gesagt «verfilzt». Im 200 köpfigen Nationalrat sind es 51 Mitglieder. Was kann man bei so einer Zusammensetzung schon erwarten? Eine kostengünstige und vernünftige Gesundheitspolitik zum Vorteil der Bevölkerung? Lächerlich.
Bei einem persönlichen Gespräch mit SVP-Nationalrat Oskar Freysinger sagte er zu mir: "Das ganze Parlament ist in der Hand der Pharmakonzerne."
Aber diese Politik der Regierungen, die Bevölkerung nur im Interesse der Pharmakonzerne gegen ihren Willen zu behandeln, ist ein weltweites Phänomen, schliesslich Dank der Globalisierung hat diese Pharmakrake überall ihre Tentakeln drin, sogar bis in den Pentagon. Schauen wir uns nur an was die amerikanischen Soldaten alles schlucken müssen, bevor sie in die verbrecherischen Kriege geschickt werden, alle möglichen Impfungen gegen Biokampfstoffe, Malaria, Wundstarrkrampf, ... und wenn sie in die Schlacht ziehen noch Antidepressiva wie Klonopin, Drogen gegen Angstzustände wie Zoloft, diverse Schmerzmittel um die Pein auszuhalten und dann damit sie nachts nicht Albträume haben noch Schlaftabletten wie Ambien, alles zusammen wird in ihre Körper gepumpt. Zur Selbstbehandlung kommt dann noch ein grosser Schuss Alkohol dazu, was diese Giftmischung noch gefährlicher macht.
Hunderttausende Soldaten werden so tagtäglich behandelt. Was für ein Geschäft für Bigpharma, in dem ein Grossteil der US-Politiker Aktien halten.
In der amerikanischen Zeitschrift „Mens Health“ mit dem Titel „Der Krieg auf Drogen“ steht in der Einleitung: „Das US-Militär führt eine der am höchsten mit Medizin vollgestopften Kampftruppen in der Geschichte der Kriegsführung. Das bedeutet, unsere Soldaten kämpfen nicht nur gegen unsere Feinde, sie kämpfen auch gegen ihre Medikamente.
Diese Kombination an Drogen sind so potent und bringen den Körper und das Bewusstsein so durcheinander, dass zum Beispiel die amerikanische Luftaufsichtsbehörde FAA es den Berufspiloten verboten hat, diese zu nehmen, weil es ihre Arbeit im Cockpit unmöglich und unsicher macht. Aber das Militärpersonal welche Helikopter, Flugzeuge, Panzer und sonstige Fahrzeuge im Kriegseinsatz führen, müssen diesen Drogencocktail nehmen. Kein Wunder benehmen sie sich wie gefühllose Monster, die massenweise Zivilisten ermorden, bauen Unfälle oder schiessen sich gegenseitig ab.
Dazu kommt noch, wenn sie auf Heimaturlaub zurückkommen oder ihren Dienst beenden, die ganzen verordneten Drogen nicht mehr erhalten, dann fangen die Entzugserscheinungen an, sie werden gewalttätig, oder depressiv, bringen ihre Familien oder sich selber um. Das wenigste was ihnen passiert, sie werden völlig gaga und unfähig ein normales Leben zu führen, stürzen ab und werden asozial. Das sind dann die mentalen Schäden die praktisch alle Veteranen aus den Kriegsgebieten mitbringen, nur weil die US-Regierung ihre Soldaten zwingt wesensverändernde Drogen zu nehmen, im Auftrag der Pharmaindustrie.
Kriege sind nicht nur ein Bombengeschäft für die Politiker welche Aktien der Waffenproduzenten besitzen, sondern dazu kommt noch der Profit von den Pharmakonzernen an denen sie beteiligt sind. Ist es nicht interessant, dass kein einziges Mitglied der US-Senats und Kongress, einen Sohn oder eine Tochter im Irak oder Afghanistan im Einsatz hat? Ja, Kriege beschliessen können die feinen Damen und Herren schon und damit sich auf Kosten der Steuerzahler die Taschen füllen, aber selber mit der Waffe in der Hand an die Front gehen, die Konsequenzen ihrer Politik am eigenen Leib spüren, nein danke, dafür sollen die Proleten aus den Slums sich hergeben und töten lassen ... und die braven Idioten machen es auch noch, mit dem Glauben, dem Vaterland einen guten patriotischen Dienst zu erweisen. Gerade die welche am meisten vom Staat unterdrückt, verarmt und ausgebeutet werden, sind die welche sich am bereitwilligsten für diesen Staat opfern und ihn "verteidigen". Unglaublich!
Wann wachen die Menschen endlich auf und erkennen, welches dreckig Spiel mit ihnen betrieben wird? Das es bei allem nur um das Geschäft geht. Das die Gesundheitsindustrie nicht dazu da ist die Menschen gesund zu machen, sondern im Gegenteil, sie krank, abhängig und als Dauerpatienten am Tropf zu halten, sie bis aufs Blut abzukassieren. Ist ja auch logisch, Konzerne und alle anderen privaten Gesellschaften haben nur ein Ziel, Profit zu erwirtschaften, das ist ihre einzige Aufgabe. Das steht so in ihren Statuten. Es ist eine völlige Illusion zu glauben, sie haben dabei das Wohl der Bevölkerung im Auge. Das widerspricht sich ja. Das machen sie höchstens kurzweilig wenn sie dazu gezwungen werden als Propaganda-Show. Und da die Politiker, Aufsichtsbehörden und Medien massiv von ihnen beeinflusst, unter Druck gesetzt und finanziell versorgt werden, ist von dort auch nichts zu Gunsten der Menschen zu erwarten.
Also gibt es nur eines, wir müssen uns dagegen wehren als Dauerpatienten die man permanent melken kann angesehen zu werden. Wir müssen aus dieser „Gesundheitsfabrik“ raus die uns nur krank macht und krank halten will. Es gibt Möglichkeiten wie man dauerhaft gesund sein kann, mit richtiger Ernährung, Bewegung und vernünftiger Lebensweise. Wer sich informiert wird viele Tipps finden, wie man auf einfache und bewährte Art viele sogenannte Volkskrankheiten vermeiden oder in Ordnung bringen kann, wie man seinen Körper zuerst entgiftet und dann fit und gesund hält und dadurch dieses unmenschliche System boykottieren kann. Wie haben es die Generationen vor uns gemacht, wo es diese Chemiebomben noch nicht gab? Ging doch auch.
Wir müssen die Ärzte unterstützen, die ebenfalls nicht Sklaven der Pharmakonzerne sein wollen, die nicht für jedes Wehwehchen sofort mit Kanonen auf Spatzen schiessen und dabei mehr Schaden anrichten als gutes, wirklich an der dauerhaften Gesundheit ihrer Mitmenschen interessiert sind.
Vielleicht sollte man einen Paradigmawechsel vornehmen und das System umkehren, die Ärzte bekommen nur dann Geld wenn ihre Patienten gesund sind, und nichts wenn sie krank sind, das würde die Motivation auch völlig kehren und das Gesundheitssystem wirklich zu dem werden lassen was mit dem Begriff gemeint ist.
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So sieht ein Zusammenbruch aus
Um zu sehen wie ein Zusammenbruch in der Zukunft möglicherweise bei uns aussehen könnte, muss man gar nicht so weit in die Vergangenheit gehen, sondern nur die jüngsten Bespiele in Südamerika und Afrika betrachten. Wer wissen will was eine Hyperinflation ist, muss sich nur anschauen was mit der Währung von Simbabwe passiert ist. Und wer wissen will wie der Kollaps einer ganzen Nation aussieht, kann die Wirtschaftskrise von Argentinien studieren. Es ist alles schon wo anders passiert und könnte auch bei uns bald so sein.
Die inoffizielle Inflationsrate in Simbabwe lag am 24. Oktober 2008 bei 10,2 Billiarden Prozent, ja das ist eine Zahl mit 15 Nullen. Das Cato Institute beziffert die Inflation am 31. Oktober 2008 auf 2,79 Trillionen Prozent (18 Nullen) und stieg am 7. November 2008 auf 215 Trillionen Prozent. Sie stieg am 14. November 2008 weiter auf 89,7 Trilliarden Prozent (21 Nullen). Im November 2008 vervielfachten sich die Preise bereits jeden Tag. Die Banknote mit dem höchsten Nominal war die 100-Milliarden-Dollar-Banknote, die Mitte Juli 2008 ausgegeben wurde. Am 16. Januar 2009 gaben staatliche Medien die Ausgabe einer Banknote mit dem Wert von 100 Billionen Simbabwe-Dollar bekannt. Am 21. Januar 2009 erreichte die Inflation nach Forbes Asia angeblich eine Rate von 6,5 Oktodezillionen Prozent (108 Nullen). Damit wäre die Hyperinflation in Simbabwe die höchste jemals erreichte Inflation.
Ein Land welches vor der Machtübernahme durch Mugabe eine blühende Landwirtschaft hatte und sogar Lebensmittel exportierte, wurde durch die völlig korrupte Regierung in den Ruin getrieben, komplette zerstört, kann seine eigene Bevölkerung nicht ernähren und jetzt verhungern die Menschen, leiden unter Epidemien und sind völlig verarmt.
Auf uns übertragen, müssen die ganzen Billionen welche die westlichen Regierungen zur Bankenrettung, Verstaatlichung und Wirtschaftsankurbelung ausgeben haben, früher oder später ebenfalls zu einer Hyperinflation führen. Denn, wenn die Geldmenge bei gleicher Warenmenge drastisch steigt, müssen die Preise explodieren.
Dann haben wir Argentinien, ein Land welches reich an Ressourcen, moderner Infrastruktur und gut ausgebildeten Menschen ist. Jeder der schon mal in Buenos Aires war hat festgestellt, es ist die europäischeste Stadt in Südamerika. Und trotzdem erlebte das Land eine Wirtschaftskollaps im Jahre 2001. Der Hauptgrund für diesen Kollaps waren die korrupten Politiker und die verbrecherischen Banken, welche sich verbündeten um das Land in eine massive Verschuldung zu führen.
Klingt doch alles sehr bekannt, oder?
Ja die beiden Länder sind wirtschaftlich viel schwächer als wir, aber diese Beispiele zeigen wie die gleichen Ursachen zum gleichen Resultat auch bei uns führen können.
Im Folgenden habe ich die Dokumentation aufgeschaltet welche sehr plastisch aufzeigt, wie ein Wirtschaftskollaps aussieht der in Argentinen stattfand. Der Bericht beschreibt die Proteste der Bevölkerung und wie die Menschen auf sich selber gestellt versuchen zu überleben. Die Mittelklasse wurde vernichtet und die Armen machten einen Anteil von 57.5 Prozent der Bevölkerung aus. Und letztes Jahr hat die argentinische Regierung die privaten Pensionskassen einfach verstaatlicht und das Guthaben der Sparer eingesackt, selbstverständlich mit der Ausrede, die Gelder müssen gesichert werden.
Lügende Politiker und die gierige Finanzmafia, eine massive Verschuldung mit gleichzeitigem Niedergang der Wirtschaft und stark steigender Arbeitslosigkeit ist genau was wir auch zurzeit erleben. Argentinien wurde systematisch vom internationalen Bankensystem ausgeplündert und vom IWF zerstört, ein Vorlauf was mit der ganzen Welt jetzt passiert.
Deshalb, so sieht ein Zusammenbruch aus:
Was passierte mit Argentinien?
Wie war es möglich, dass in so einem reichen Land die Menschen hungerten? Das Land wurde durch eine neue Form der Aggression geplündert, verübt in einer Zeit des Friedens und der Demokratie. Eine tägliche und stille Gewalt, die eine grosse soziale Verunsicherung verursachte. Mehr Auswanderung und Tod als während der Diktatur und dem Falklandkrieg.
Seit der Unabhängigkeit vor 200 Jahren, war die Auslandsverschuldung von Argentinien ein Grund für Verarmung und Korruption und grössten Skandalen. Seit der ersten Verhandlung durch Rivadavia im Jahre 1824 mit der britischen Baring Brothers Bank, wurden die Staatsschulden benutzt um die argentinischen Financiers zu bereichern, um die Finanzen zu kontrollieren und das Vermögen den Landes zu stehlen. Die Auslandsschulden gingen immer Hand in Hand mit dem Grosskonzernen und mit der Tatbeteiligung fast jeder Regierung, von Miter und Quintana, bis Menem und De La Rua.
Die Politik der Verschuldung half einer ganzen Generation von Technokraten und Bürokraten den Aufstieg, welche Banken und internationalen Konzernen gegenüber ihrem eigenen Land bevorzugten. Ausgebildet in Harvard, Chicago, Oxford oder Buenos Aires, hängen ihre Porträts in den offiziellen Galerien. Dort sieht man die Lobbyisten des 19. Jahrhunderts, die Verwalter der Verschuldung.
Die jetzige Verschuldung ist der uneheliche Abkömmling der Militärdiktatur aus den 70ger Jahren. Obwohl die Gerichte die betrügerische Herkunft der Schulden bestätigten, gewann der Druck des Establishments die Oberhand. Seitdem diktiert es die nationale Politik und stahl das öffentliche Erbe.
Die Allianz zwischen den ausländischen Banken und den Konzernen übernahm die Macht in Argentinien. Nach 7 Jahren neoliberaler Politik, hinterliess die Diktatur ein ausgeblutetes Land, gegenüber dem Ausland mit 45 Milliarden Dollar verschuldet, von dem aber die Hälfte privat war. 23 Milliarden davon schuldeten die multinationalen Konzerne im Lande, wie die Citibank, First Boston, Chase Manhattan, Bank of America, Banco de Italia, Banco de Londres, Banco Espanol, Banco Frances, Deutsche Bank, Banco Rio, Banco Quimes, Banco Galicia und viele andere, sowie die Konzerne wie Esso, Fiat, IBM, Ford, Mercedes Benz, Swift, Pirelli, oder auch lokale Firmen. Eine überbordende private Verschuldung, welche die obersten Bürokraten aus der Diktatur dem Land aufluden, wie Domingo Cavallo, der Superminister der Finanzen in der Regierung von Menem und De la Rua, ist er verantwortlich für die unendlich wachsende Verschuldung und der schlimmsten Plünderung welche die argentinische Bevölkerung erlitt.
Die Muttergesellschaften gaben Kredite an ihre Niederlassungen, also waren diese interne Bewegungen. Diese Kredite wurden der Staatsschuld hinzugefügt, obwohl sie tatsächlich intern zwischen den Gesellschaften waren. Dollars wurden im Land gekauft und auf Konten der USA eingezahlt. Mit dieser Hinterlegung bekam man einen Kredit um mehr Dollars zu kaufen usw. wegen dem Unterschied in den Zinsen. Dies nannte man Fahrrad-Fonds und viele wurden reich dabei. Die Hauptprofiteure waren die grossen Konzerne, wie immer.
Am Ende der Amtszeit von Alfonsin betrug die Auslandsverschuldung 54 Milliarden Dollar. Menem erlaubten den Kreditgebern zu bestimmen was ihnen geschuldet wurde. Der Kongress debattierte nie diese Schulden und ignorierten die Verfassung und die Beschlüsse der Gerichte. Zehn Jahre später erreichte die Verschuldung die Höhe von 120 Milliarden Dollar. Cavallo beschloss, dass die privaten Schulden durch den Staat übernommen werden.
1983 kam die Demokratie wieder ins Land, durch dem Radikalen Raul Alfonsin und seinem sozialdemokratischem Programm. Er versprach er würde die Menschenrechte verteidigen und die Armut bekämpfen, und wollte zeigen, dass in einer Demokratie „jeder eine Ausbildung, Versorgung und Essen bekommt.“ Aber der Staat war Bankrott und musste eine Entscheidung treffen. Der Wirtschaftsminister Grinspun schlug vor die Schulden abzuerkennen und favorisierte ein Wachstum. Aber Alfonsin zog nicht mit und gab der Finanzmacht nach. Er forderte eine Politik der Sparsamkeit, welche grosse Anstrengungen von jedem verlangte.
Diese drastische Massnahme nannte man „Plan Austral“. Wieder einmal wurden gigantische Summen öffentliche Gelder zu den Banken und Grosskonzernen überwiesen. Alfonsin sagte zwei Sachen: Er versprach die Schulden zurückzuweisen, gab aber dem Präsidenten der Zentralbank den Befehl sie zu legalisieren. Er zog es vor die Offiziere der Diktatur wegen ihrer Verbrechen zu verfolgen, aber zwei Jahre später, ermöglichten die „Gehorsamsgesetze“ die Befreiung von den verübten Verbrechen, die von den Befehlshabern befohlen wurden, Verbrechen die gegen die argentinischen Bevölkerung verübt wurden. Die Menschen gingen aus Protest auf die Strasse und stellten sich vor die Panzer. Alfonsin amnestierte aber trotzdem die Verbrecher.
1989 beschleunigte der Wahlverlust der Radikalen die Krise. Die Börse stürzte ab und eine Hyperinflation begann, die einen Sturm auf die Supermärkte verursachte. Alfonsin musste zurücktreten, sechs Monate vor seinem Amtsende. Der Peronist Carlos Menem wurde Präsident, nach dem er die Provinz La Roja viele Jahre als Gouverneur regierte, eines der ärmsten des Landes. Sein kometenhafter Aufstieg ereignete sich parallel zum Fall der Berliner Mauer und der Idee des „Konsens aus Washington“. Mit seiner Offenheit und seinen predigerhaften Gesten versprach er eine „Produktive Revolution“ und hohe Löhne. In seinen Ansprachen bat er darum ihm zu vertrauen und zu folgen, denn „ich werde euch nicht verraten.“ Dies war die Ära der Theorie des „Ende der Geschichte“ der Einseitigkeit der Globalisierung und der neoliberalen Demokratien in Südamerika.
Nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt verwarf er seine Reformversprechen und verriet seine Wähler. Er übernahm das liberal konservative Programm der Minderheit. Niemand vor Menem hatte es gewagt den Hochverrat so dreist durchzuführen und zynische Aktionen gegen die Nation umzusetzen. Das zweiseitige Gesicht des neuen Führers zerstörte den 50 jährigen populären Widerstand. Er verhängte den Gehorsam zum globalen Modell, amnestierte die Führer der Junta, und hinterging Millionen von Arbeitern, welche die Repression erlebt hatten. Er warf den populären Antiimperialismus und die Bündnisfreiheit seiner Vorgänger über Bord und initiierte ein „physisches Verhältnis“ mit den Vereinigten Staaten. Seine Politik wurde von der Weltbank und dem IWF diktiert.
Aber Menem war nicht der einzige Verräter. Viele andere Politiker und Gewerkschaftsführer warfen ein ganzes Leben des Widerstandes über Bord. Viele von ihnen akzeptierten Arrangements und entschieden sich für Entschädigungen. Andere stiegen auf den Zug der Privatisierung. Wie erklärt man den Verrat von Menem? Das passiert sehr oft in der Politik eines Landes. Es gibt ein kleines französisches Buch „Der Lob des Verrats“ in dem bewiesen wird, dass der Verrat ein integrierter Bestandteil von Politik ist. Um Erfolg zu haben muss man lügen. Wenn man das sagt was man denkt, wir man von niemanden gewählt. Das passierte auch in Argentinien, nur in einem extremen Ausmass. Menem gab sogar zu, dass er seine wirklichen Ziele versteckte, um gewählt zu werden.
Wie erklärt man diese „Mafiokratie“, in der die Wirtschaftsmacht, die Banken, und die Class Politique zusammen sich verbünden? Unbestritten war der Verrat sehr effektiv und hat phänomenale politische Macht ermöglicht, gerade weil es Verrat ist, weil er sich anschleicht aus einer Richtung aus der man es nicht erwartet. Eine Partei die seine historischen Ideen gegenüber dem Feind kapituliert, eine Arbeiterpartie dessen Bewegung durch die Deindustrialisierung erodiert wurde, völlig von Verrätern durchsetzt, Gerichte die das dulden, eine Opposition die keine Manövrierungsraum hat, was dieses Resultat verursachte.
Menems neoliberales Modell war eng mit dem Zerfall der Republik und der Korruption verbunden. Sein politischer Plan benötigte die Mittäterschaft des obersten Gerichtshofes und der Bundesgerichte unter seiner Kontrolle, und spezielle Gesetze welche das Parlament ihm zugestand. In nur einem Monat bekam er sein Gesetz aller Gesetze, die Reform des Staates, um die Tür für eine extreme Privatisierung zu öffnen. Dies wurde die „Produktive Revolution“ genannt.
Die Demokratie wurde durch das Parlament lächerlich gemacht. Menem gab seinen Ministern ganz aussergewöhnliche Vollmachten, die absolute Macht die staatlichen Institutionen zu privatisieren, ohne das eine Inventur oder eine Bilanz erstellt wurde, ohne zu überprüfen ob diese Gesellschaften Gewinn oder Verlust machten. Diese Machtübergabe und Genehmigung durch das Parlament war der Beginn der Plünderung des Volksvermögens.
Diese Reform gab Menem absolute diktatorische Macht, die sogar ein Diktator wie Videla nie hatte. Dieser abscheuliche Akt des Parlaments kam durch die Bestechung von Abgeordneten zustande, welche dann für die Privatisierung der staatliche Ölgesellschaft YPF und der Gasgesellschaft Gas de Estado abstimmten, den beiden grössten Firmen Argentiniens. Das Land verlor Unternehmen, welche seine Infrastruktur finanzierte, und die Arbeiter und Rentner wurden betrogen.
Gegner der Privatisierung wurden bedroht und angegriffen. In Mai 1991 wurde der Autor dieses Film von sechs Kugeln getroffen, weil er Menem wegen der Privatisierung und Ausschlachtung der YPF anzeigte. Er sagte damals, „Die Privatisierung der YPF ist Wahnsinn. Es ist ein ungeheuerlicher Diebstahl.“
Selbstverständlich geht die Privatisierung Hand in Hand mit Korruption einher. Niemals vorher gab es so viele Lobbyisten, so viel Geld im Spiel, so viele Absprachen und Geschäfte hinter verschlossenen Türen ... während die Medien die Vorteile der Privatisierung anpriesen. Nicht nur die Politiker, sondern auch die Journalisten spielten eine grosse Rolle. Das Radio und Fernsehen in der Hand von Landesverrätern.
Der Kongress in dieser mafiosen Dekade verabschiedete so viele skandalöse Gesetze die gegen die Nation waren, dass die Polizei sie gegen die aufgebrachte Menge beschützen musste. Die Menschen waren so empört, dass es jede Woche Proteste durch Rentner, Lehrer, Beamte, Studenten, Arbeiter und die Arbeitslosen aus allen Bereichen gab. Das Staatsbudget musste vorher von Washington genehmigt werden, bevor es überhaupt vor dem Kongress kam. Der Minister bat um Verständnis, da das Land völlig am Boden war.
Das Instrument um das neoliberale Modell anzuwenden war der Konvertierungsplan, der den Import liberalisierte, aber auf einer Lüge basierte, ein Peso ist gleich einem Dollar. Dieser verringerte die Inflation, hatte aber die Industrie des Landes ohne Abwehr gelassen. Bis dahin wurden in Argentinien 95 Prozent der Produkte produziert die konsumiert wurden, es wurden Werkzeugmaschinen, Lokomotiven und Elektrogeräte exportiert. Von da an wurden aber dann Textilien, Fleisch, Milchprodukte, Früchte und Gemüse importiert. Das Land wurde „dollarisiert“, man konnte mit Pesos und Dollars zahlen. Mit einer Inflation von Null haben die Banken und Kreditinstitutionen Geld zu Wucherzinsen von 50% pro Jahr verliehen, während in den USA und Europa man 7 Prozent zahlte. Die Euphorie der Dollar/Peso Parität bewirkte, dass das Handwerk und die Kleinunternehmer nicht mehr konkurrenzfähig waren und die Banken trieben sie in den Bankrott. Hunderte Fabriken und Werkstätten verschwanden, die Textilien, Metallteile, Autoersatzteile, Konsumartikel und vieles andere herstellten.
Das waren die Jahre der Übertreibung durch illegal erworbenen Reichtum. Das Leben lief hinter hohen Mauern im Privaten ab, in Country Clubs und von Sicherheitsleuten geschützt. Das Land der „reichen und berühmten“. Die Medien taten ihren Teil und die Politik wurde zu einem Spektakel. Sie behaupteten, es wäre eine Lüge, das Wirtschaftsmodell von Menem würde Armut produzieren. Dabei war die Realität eine ganz andere. Der Staat tat nichts für die Armen und lies sie völlig alleine in ihrem Schicksal. Statt Geld für Schulen, Strassen, Kanalisation und anderen Infrastrukturen auszugeben, haben die Politiker wie im Selbstbedienungsladen alles eingesackt. Sie haben den Menschen gezeigt wie man Diebstahl begeht.
Der Konvertierungsplan war Teil des globalen Projekts, verbunden an eine Verschuldung die niemals zurückgezahlt werden kann. Im Jahre 1992 vereinbarte Finanzminister Cavallo mit seinem amerikanischen Gegenpart Nicholas Brady, dass die Schuld mit dem Nationalvermögen zu einem Schnäppchenpreis verrechnet wird. Die staatlichen Unternehmen wurden mit Staatspapieren gekauft, zum fixen Preis von 15% des Nennwertes, abzahlbar aber zum vollen Wert. Diese Vereinbarung bewirkte, dass das Land 30 Milliarden verlor.
Die Privatisierung wurde in allen Bereichen umgesetzt. Das Fernsehen, die Telefonfirmen, die Autobahnen, die Bahn, das Radio und die nationale Fluggesellschaft. Das oberste Gebot von Menem war, „nichts was dem Staat gehört wird in dessen Händen bleiben.“ Nichts wurde ausgelassen. Egal was es war und wie viel es kostete, oder wie und warum es verkauft wurde. Diese Privatisierung war die Fortsetzung der alten kolonialen Zwangsenteignung. Damals wurde Gold und Silber geraubt. Diesmal war es Öl, Wasser und Kommunikation. Die ausländischen Firmen haben das gemacht, was sie in ihren eigenen Ländern niemals machen durften.
Die multinationalen Konzerne machten riesige Gewinne. Die argentinischen Gesellschaften wurden ohne Schulden verkauft. Der Staat musste sich um 150'000 Entlassene kümmern, was die Käufer als Bedingung verlangten. Die Hauptinvestoren kamen aus Spanien und Frankreich. Die profitable ENTEL würde für 1/5 ihres Wertes an die spanische Telefonica und an France Telecom verscherbelt, welche sie dann mit 6 Milliarden Schulden belasteten. Aerolinas Argentinas war pofitabel und besass 37 Flugzeuge. Die spanische Iberia belieh diese um die Gesellschaft kaufen zu können, und verkaufte anschliessend alle Aktiva. Die staatliche Wasserversorgung wurde von europäischen Syndikat Suez und Vivendi übernommen. Nachdem es um das achtfache ihres Wertes beliehen wurde, wurden riesige Gewinne eingefahren, aber dafür wurden die vereinbarten Infrastrukturarbeiten nie ausgeführt. 800'000 Menschen hatten danach kein Trinkwasser und 1 Million keine Kanalisation.
Aber der schlimmste Fall geschah mit der staatlichen Eisenbahn. Die Auflösung von zahlreichen Strecken gab der Wirtschaft vieler Regionen einen Todesstoss. Tausende Familien mussten umsiedeln. Von den 36'000 Kilometer an Schienen blieben nach der Privatisierung nur noch 8'000 Kilometer übrig. Von den 95'000 Angestellten hatten nur noch 15'000 eine Arbeitsstelle. Nach 10 Jahren musste der Staat immer höhere Subventionen zahlen und schuldete nun der Weltbank 700 Millionen Dollar, die für die Abfindung der Entlassenen gezahlt werden musste, und schuldet weitere 700 Millionen an Zinsen, um 80'000 Stellen zu vernichten.
Dabei war ja das Ziel der Privatisierung, die staatlichen Subventionen zu beenden, welche zu einem Staatsdefizit führten. Die Ironie dieser Aktion ist, dass die meisten privatisierten ehemaligen Staatsgesellschaften subventioniert werden. Alleine für das nationale Autobahnnetz beliefen sich die Subventionen auf 1.1 Milliarden Dollar, obwohl der vereinbarte Kaufpreis von 980 Milliarden Dollar gar nie bezahlt wurde. Sie stahlen insgesamt damit 2 Milliarden Dollar.
Genau so passierte es mit Konzessionsgebühren für Sachen die dem Staat gehören. Sie wurden nie gezahlt. Nichts für die Strassen, für die Post, den Flughäfen.
Die Gerichte und das Justizsystem waren immer auf der Seite der Grosskonzerne und vertraten überhaupt nicht die Interessen der Bevölkerung. Das Grosskapital erhielt völlige Straffreiheit. Die Privatisierung wurde nur im Interesse der Konzerne geplant. Um das zu erreichen, finanzierten sie alle Wahlkampagnen aller Regierungen, alle Staatsstreiche, alle wichtigen öffentlichen Bauarbeiten. Kein anderer Sektor profitierte so stark von solchen Privilegien, geschützte Märkte, astronomische Subventionen, Steuererleichterungen und Gebührenabzocke, das Absehen von Strafen bei Nichterfüllung der versprochenen Leistung, die Verlängerung von Konzessionen, und der Umtausch von Schulden in Pesos zu Dollar. Sie hielten sich nicht an Verträge mit dem Staat, bescheissten wo sie nur konnten und hatten die Frechheit noch auf Schadenersatz zu klagen.
Die Arbeitslosigkeit verbreitete sich wie einen Plage und untergrub die ganze Gesellschaft. Die Schlangen um ein Almosen zu bekommen wurden überall immer länger. Die Arbeitslosigkeit stieg von 11 Prozent auf über 20 Prozent. In dieser Situation verloren die Arbeiter alles, ihr Einkommen, die Sozialleistungen, die Arbeitslosenversicherung, ihre Unfall- und Krankenversicherung. Die meisten Betroffenen haben kein Dach über dem Kopf, und trotzdem trauten sie sich nicht Widerstand zu leisten, weil sie Angst hatten entlassen zu werden. Diese Angst und Terror führt zu Bereitschaft Lohnkürzungen zu akzeptieren. Denn wer in die Arbeitslosigkeit kommt, fällt ins bodenlose, in der man sich der Armee an Arbeitslosen anschliesst, was zu Depressionen führt.
In dem südamerikanischen Land, in dem das soziale Netz als das fortschrittlichste galt, sind jetzt Tausende bettelarm.
Argentinien ist ein Ausnahmefall in der Welt und in Lateinamerika. Kein anderes Land hat sein Öl und Gas freiwillig ohne einen Krieg aufgegeben. Das Land wurde wahrhaftig durch die regierende Clique verraten. Mexiko, Brasilen und Venezuela würden niemals ihre Ölgesellschaften verkaufen. Die stattliche Ölgesellschaft YPF spielte ein wichtige Rolle in Lande und auf den Ölmärkten der Welt. Das man Öl als einen strategischen Wert darstellte wissen wir schon lange, und dass der Verkauf von Treibstoff von nationalem Interesse sei. Wenn der internationale Marktpreis stieg, dann hat die YPF den Preis niedrig gehalten, nicht so wie der Marktpreis ist, sondern wie die Förderkosten sind.
Um den staatlichen Energiebereich zu privatisieren, mussten sie viele Regelwidrigkeiten begehn. Wenn mann die Gesetze laut Wortlaut angewendet hätte, dann wären alle Konzessionsverträge ungültig. Die strategischen Reserven, wo die grössten Summen investiert wurden, sind für 25 Jahre zu einem Preis verpachtet worden, der in 9 Monaten Förderung zurückbezahlt werden konnte. Die Gesellschaften wurden so billig verschleudert, dass Menem persönlich eingreifen musste. Sie zahlten $19 für Aktien die $38 wert waren, 390 Millionen Aktien zu $19 das Stück ist ein gigantischer Schwindel. Sie haben sogar McKinsey angeheuert um die Reserven sehr niedrig zu schätzen. Nach einem Jahr erschienen die Reserven wieder in der Buchhaltung nach ihrem echten Wert. Sie haben also für Reserven als Beispiel 100 bezahlt, obwohl sie bis zu 140 wert waren.
Argentinien wurde über Jahrzehnte von der internationalen Finanz- und Konzernmafia bis aufs letzte Hemd ausgeraubt und ausgeplündert, und dies mit Hilfe der ganzen politischen Führung des Landes, die korrupter nicht sein kann. Ein Hochverrat wurde begangen auf Kosten des argentinischen Volkes. Übrig blieb ein total verschuldetes Land mit dem Verlust aller Ersparnisse der Bevölkerung, Massenarbeitslosigkeit und totaler Verarmung. Genau diese Vorgehensweise mit Argentininen, erleben wir heute in der gleichen Weise in Amerika und Europa, und wir können uns auf das gleiche Schiksal gefasst machen.
Wir bekommen die Politiker die wir verdienen
Wir wissen, Politiker sind grundsätzlich Lügner. Das kommt mit dem Job, ist ganz normal und üblich. Wir wissen das, weil sie immer wieder Aussagen machen, die sich nachträglich als Lügen erweisen, wie zum Beispiel die Neujahrsansprache von Merkel, das Finanzsystem und die Wirtschaft ist gesund, dabei krachte es bereits überall, oder der Irak hat Massenvernichtungswaffen um den Krieg zu begründen, obwohl nie welche gefunden wurden, oder Georgien wurde von Russland angegriffen, dabei hat die Marionette der NATO Shakashvili die Südosseten heimtückisch bombardiert, oder Israel verteidigt sich nur, dabei begeht sie Völkermord in Gaza … die Lügen sind endlos. Die Lügen werden dann als simple Irrtümer verkauft, Schwamm drüber. Sich dafür zu entschuldigen oder die Verantwortung zu tragen kommt ihnen niemals in den Sinn.
Und? Haben wir die Lügner und Kriegsverbrecher aus dem Amt gejagt oder sitzen sie vor Gericht?
Dann zweitens sind Politiker korrupt. Die meisten kassieren Geld von Konzernen, Lobbyisten und anderen Interessengruppen oder verschaffen sich Vorteile durch ihre Position und Insider-Wissen. Sie denken nur daran ihre Taschen zu füllen während ihrer Amtszeit. Dazu gönnen sie sich selber jeden Luxus, Spesen und Diäten. Ab und zu tauchen sie notgedrungen in den Parlamenten auf, um noch mehr Gesetze gegen das Volk zu beschliessen. Lesen tun sie die einschneidenden Paragrafen mit weitreichenden Konsequenzen sowieso nie. Geht’s eigentlich noch? Dafür haben sie keine Zeit und wichtigeres zu tun. Ohne Bedenken und Skrupel verabschieden sie den Lissabon-Vertrag, der ganz klar eine Diktatur aus Brüssel bedeutet.
Und? Wehren wir uns gegen immer mehr Polizeistaat und Einschränkungen?
Drittens sind sie alle inkompetent. Wenn man ihre Biografien studiert fragt man sich, wo sie überhaupt die Frechheit hernehmen zu meinen, sie sind in der Lage über das Wohl des Landes zu entscheiden und Länder oder Staaten führen zu können. In ihr Amt sind sie nicht durch Fähigkeit oder Erfahrung gekommen, sondern durch Arschkriechen und Intrigen, oder als Platzhalter, die von hinten gesteuert werden. Diese Inkompetenz zeigt sich durch die laufende Misswirtschaft, Verschlechterung der öffentlichen Infrastruktur, Strassen, Brücken, Spitäler, Schulen usw. werden vernachlässigt, der Staat macht immer weniger, verlangt dafür immer mehr Steuern und Abgaben. Gespart wird nur bei den Kleinen. Und es fällt ihnen nichts bessers ein, als das Volksvermögen durch Privatisierung zu verscherbeln.
Und? Wehren wir uns gegen das Ausquetschen wie eine Zitrone und dem Ausverkauf?
Durch die miserable Staatsfinanzen, mit drastisch steigender Verschuldung, treiben sie die Länder in den Bankrott. Und die Finanz- und Weltwirtschaftskrise haben sie nicht kommen sehen, sind völlig ahnungslos, obwohl jeder der sich informierte das Unheil bereits vor Jahren voraussagte. Jetzt stehen sie da wie begossene Pudel, reagieren sie nur darauf, statt zu agieren, und werfen den Bankstern noch mehr Geld hinterher, unser Geld, und steigern damit die Verschuldung in astronomische Höhen. Sie sind völlig hilflos, keiner hat ein Konzept und packt das Problem an der Wurzel an, nämlich unser Gesellschaftssystem und der Kapitalismus ist sterbenskrank und muss radikal geändert werden. Sie meinen, in dem man Rettungspakete in Billionen beschliesst und den tödlichen Krebs ignoriert, wird alles wieder gut.
Kurz gesagt, wir werden von einem Haufen lügenden, faulen, korrupten und inkompetenten Idioten regiert. Deshalb sitzen wir so in der Scheisse. Deshalb geht alles Bach ab. Deshalb verlieren wir unsere Arbeitsplätze, gehen Firmen pleite, verlieren wir unsere Ersparnisse, die Kaufkraft, die Renten und unser Lebensstandard sinkt von Jahr zu Jahr. Deshalb werden Kriege geführt, Millionen getötet und der Planet verwüstet.
Und die Medien sind mitschuldig an dieser Situation, weil sie nicht ihre Aufgabe erfüllen. Statt den Politikern auf die Finger zu hauen besteht ihr Job darin die Wahrheit zu zerstören, die kriminelle Class Politique zu schützen, den Status Quo zu erhalten, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst für ein tägliches Brot zu verkaufen. Die liegen in einem Bett mit den Politikern, sind ihr Sprachrohr und Propagandaorgan.
Nur, wir sind selber schuld. Ja WIR!!! Weil wir es zulassen, weil wir immer die selben Parteien und Politiker wählen und an die Macht lassen. Alle vier Jahre lassen wir uns wieder mit Wahlversprechen abspeisen, belügen und betrügen. Nichts davon wird eingehalten. Wir geben ihnen immer wieder eine neue Chance, in der Hoffnung, jetzt wird es endlich richtig gemacht. Aber was ist? Es wird nur noch schlimmer. Seit 60 Jahren geben wir jeder Regierung die Möglichkeit es besser als die Vorgänger zu machen. Denkste. Sie arbeiten nicht in unserem Interesse und zum Wohle des Landes, sondern sie sind Verräter, die einer höheren Macht dienen, die uns versklaven will.
Da kommt ein unbeschriebenes Blatt daher, der noch nie etwas geleistet hat, nur rhetorisch gut drauf ist und uns erzählt was wir hören wollen, “Yes we can” und “Change we can believe in” und schon sind alle hellauf begeistert, jubeln dieser Person zu, obwohl sie nichts über ihn wissen. Und das sogar hier in Europa, wo wir ihn gar nicht wählen können. Wenn man sich wagt die Fähigkeit und Absichten von Obama anzuzweifeln, und fragt, wie ist so einer überhaupt an die Macht gekommen, wird man als Idiot hingestellt und es wird einem gesagt: “Jetzt gib dem Jungen doch eine Chance, mit ihm wird alles gut.”
Wir lernen einfach nie dazu und begehen die selben Fehler immer wieder.
Dabei muss man nur seine Umgebung anschauen um zu wissen, Obama ist wieder eine Marionette welche nur die Befehle der wirklichen Besitzer der Welt ausführt. Was kann er wirklich? Wo hat er vorher Führungskompetenz gezeigt? Wo ist er unbahängig und selbstdenkend? Und so einer wird Präsident der einzigen Supermacht? Das wäre genau so wie wenn man in einer Firma den Postboten zum Konzernchef macht. Der kann nichts bringen und muss ein Schauspieler sein, der nur eine Rolle erfüllt.
Ja, nach Aussen hin wollen wir moralische, integere, kompetente Politiker, welche Führungsqualitäten haben, welche die Wahrheit sagen, die Probleme ansprechen und Lösungen bringen. Nur, wie sieht es wirklich aus? Jeder Politiker der so ist und das macht bekommt von uns keine Chance, wird von uns ignoriert oder sogar beschimpft, denn die Wahrheit können wir nicht vertragen, nein, dafür sind wir zu feige. Wir wollen belogen werden. Wir wollen nur Leute oben haben die alles schönreden, eine heile Welt vorgaukeln, die Wirklichkeit leugnen, und die Schuld für alle Problem auf irgendwelche Sündenböcke schieben. Wir entschuldigen ihre Inkompetenz und wollen von ihrer Korruption nichts wissen.
Wir fördern und verlangen genau die Politiker die wir haben.
Wenn wir wirklich bessere Politiker wollen, dann müssen wir zuerst uns selber an der Nase nehmen und höhere Standard von uns selber verlangen. Dann müssen wir wirklich zu den Politikern stehen, sie verteidigen und wählen, welche die Wahrheit sagen und auch schmerzhafte Konsequenzen von uns verlangen. Welche “heilige Kühe” bereit sind endlich zu schlachten und einen Paradigmawechsel vollziehen wollen. Die politisch eben nicht korrekt sind, die unabhängig sind, die neue und zukunftsweisende Ideen haben, welche das Etablierte in Frage stellen, die nachhaltig denken und wirklich zukunftsorientiert handeln.
Alles hat seinen Preis, auch gute Politiker in der Regierung. Wir bekommen nur das was wir verdienen.
Unser gemeinsamer Feind
Die Presse ist als sogenannte vierte Macht im Staat durch die Verfassungen der meisten demokratischen Länder ausdrücklich geschützt. Der Grund dafür ist, weil die Verfassungsväter es bewusst so gewollt haben, weil die Hauptaufgabe der Presse ist es genau diese Verfassung zu schützen.
Die Aufgabe einer freien Presse in einer freien Gesellschaft ist es der Staatsführung auf die Finger zu schauen, denn egal wie man es sieht, Regierungen und der Staatsapparat besteht aus Menschen, und Menschen haben Schwächen, sie unterliegen zum Beispiel der Gier nach immer grösserer Macht. Es ist deshalb die Aufgabe der Presse das Volk über die Handlungen der Machthaber, egal ob im Staat oder in der Wirtschaft, zu informieren. Nur sie erfüllen diese Aufgabe nicht, haben total versagt.
Die Definition einer Lüge ist eigentlich sehr einfach. Eine Lüge ist, wenn man einen falschen Eindruck hinterlässt. Aus der Sicht der Machthaber ist es die Aufgabe der Medien einen falschen Eindruck über die Wirklichkeit aufzubauen. Sie schützen die regierende Elite vor dem Volk, in dem sie die Menschen nicht wissen lassen was die Elite tatsächlich macht.
Wir werden im Glauben gelassen, das Problem der Medien ist Voreingenommenheit und Parteinahme. Nachrichten sollten nämlich unparteiisch berichtete werden. Die Meinung von Journalisten sollte in ihren Berichten nicht sichtbar sein. Aber das ist nicht das wirkliche Problem. Das wirkliche Problem ist wie das Nachrichtenwesen funktioniert.
Es werden wichtige Ereignisse berichtet, die eigentlich schockierend sind, die einem zum Handeln bewegen müssten. Diese Nachrichten werden wohl zum Grossteil alle irgendwie erwähnt, nur durch die Art und Weise wie diese verteilt und verbreitet werden, verschwinden sie im Meer der Information. Die Journalisten führen mehr oder weniger eine genaue Aufzeichnung der Ereignisse die passieren, nur durch die Platzierung und Betonung steuert man ihre Wertigkeit. So werden sie an unwichtigen Stellen versteckt und nur einmal gezeigt.
Das funktioniert dann in der öffentlichen Wahrnehmung genau wie das bekannte Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Zum Beispiel, man geht zu einer Versammlung mit hunderten Menschen, alle stehen herum und unterhalten sich, aber eine Person im Raum ist völlig nackt. Man sieht die nackte Person, schaut sich um und merkt, niemand ist schockiert, alle tun so wie wenn nichts wäre. Also denkt man, wenn das niemand stört, dann werde ich auch so tun wie wenn es normal wäre. Offensichtlich darf ich mich nicht darüber aufregen.
So funktioniert die Irreführung der Medien. Man liest oder hört eine Nachricht, ist selber darüber aufgebracht, merkt aber, die Medien tun so wie wenn es unwichtig wäre, also wird die Meinung der Gesellschaft über eine Ereignis auch in diese Richtung gesteuert. Das nennt man dann politische Korrektheit.
Wie die Kriegsverbrechen welche Israel im Gaza-Streifen verübt hat. Mehr als drei Wochen lang wurde die wehrlose Zivilbevölkerung dort bombardiert und beschossen, wobei 1'350 Palästinenser ermordet wurden, davon 810 Kinder, 5'450 verletzt, 4'000 Häuser zerstört und 21'000 beschädigt, davon 40 Moscheen, 50 Schulen und mehrere Spitäler, das wurde alles von den Medien berichtet, aber das war's. Obwohl die Nachrichten mehr als schockierend waren, ist nichts passiert, die Medien sind zur Tagesordnung übergegangen.
Jeder normal denkende Mensch mit Mitgefühl und einem Gewissen muss sich doch fragen, was ist eigentlich los? Da findet ein Massenmord statt und die Medien tun so wie wenn das normal wäre, die Verbrechen werden einfach ignoriert, ja sogar mit der Lüge der Selbstverteidigung gerechtfertigt. Die welche Kritik an der israelischen Regierung üben werden beschimpft und verleumdet. Niemand fordert, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Es wird so getan, wie wenn das Abschlachten von Zivilisten unwichtig wäre und dieser Eindruck wird verbreitet und die Menschen übernehmen diese Meinung.
Deshalb, egal was für einem selber wichtig ist, egal wie man über die Probleme der Welt denkt und für was man sich engagiert, ob es die Hungersnot in Afrika ist, oder die Rettung von bedrohten Tierarten, oder die Verhinderung der Rodung der Urwälder, Ausbeutung der dritten Welt, oder man gegen Kriege ist oder sich für den Widerstand gegen den systematischen Abbau der Freiheitsrechte und der Tyrannei sich einsetzt, wir sitzen alle im selben Boot, wir haben alle den selben Feind, und das sind die etablierten Medien. Denn die Medien sind das Schutzschild der Kriminellen, die diese Probleme überhaupt erst schaffen, die für die Ungerechtigkeit auf der Welt verantwortlich sind. Sie lügen uns den ganzen Tag an und verschleiern die Wirklichkeit.
Was hier stattfindet, ist ganz klar eine Steuerung was wir wissen dürfen und wie wir denken sollen. Jeder der sich mit den Medien befasst merkt sehr schnell, wie die Medien alle das selbe berichten, auf die gleiche Art und in ähnlicher Reihenfolge. Das dürfte eigentlich nicht sein. Das wäre genau so wie wenn bei einer Prüfung alle Schüler die gleichen Antworten abgeben. Da ist was faul und da wurde von einer Quelle abgeschrieben. Nur das passiert jeden Tag im Nachrichtengeschäft.
Den ganzen Tag erhalten die Medien einen Strom von hunderten Nachrichten. Nur wenn man sich anschaut was sie berichten, haben alle die selben fünf oder sechs Schlagzeilen rausgepickt, ... und sie ignorieren die selben Geschichten. Es gibt keinen Unterschied, sie betonen die gleichen Aussagen, werten die Nachrichten genau gleich und verbreiten die selbe Meinung über ein Ereignis, schweigen das selbe tot. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein und festzustellen, hier wird offensichtlich die Meinungsbildung zentral gesteuert.
Ich habe für eine Zeitung mal gearbeitet und kenne deshalb das System wie die Meldungen von den Nachrichtenagenturen codiert werden. Es sind nur wenige Leute an den wichtigen Schaltstellen notwendig, um die Medien in die gewünschte Richtung zu lenken. Wer den Informationsfluss kontrolliert, kontrolliert die Wahrnehmung der Ereignisse. Dazu kommt noch die Beeinflussung der Verleger und Redakteure durch das Establishment, sei es Parteien, Regierungen, Militär, Geheimdienste oder Konzerne. Die welche das Geld und die Macht haben, sagen was die Öffentlichkeit wissen soll und was nicht.
Aber wichtig ist nicht, wer und warum sie es machen, sondern wichtig ist erstmal, dass man überhaupt realisiert, diese Täuschung, Manipulation und Irreführung findet statt und man deshalb die Medien entsprechend kritisch betrachtet. Alles was man liest, hört und sieht und umgekehrt, was man nicht mitbekommt, was sie unterdrücken und weglassen, wird mit Absicht gemacht. Es muss einem klar sein, die Medien berichten nicht die wirklichen Nachrichten, sondern sie zeigen die Welt so wie die regierende Elite es uns nur glauben lassen will.
Eigentlich müssten die Medien ihre Bezeichnung ändern und sich nicht Berichterstatter oder Nachrichtenorganisationen nennen, sondern ehrlich sein und sagen, sie sind die PR-Abteilung der Konzerne oder die Propagandaorgane der Regierungen. Die Zeitungen und Zeitschriften müssten sich Werbeprospekte nennen und die Nachrichten im TV müssten sich als Dauerwerbesendung und Infotainment bezeichnen.
Das ganze kann man mit Wrestling vergleichen. Jeder weis, die Wrestler im Ring kämpfen nicht wirklich, sondern sie bieten ein Unterhaltungsprogramm. Es sind wohl durchtrainierte Athleten die sich gegenüber stehen, nur sie tun so wie wenn sie Kontrahenden wären, dabei ist alles abgesprochen und einstudiert. Nach dem „Kampf“ gehen sie zusammen ein Bier trinken und sind gute Freunde. Es ist eine Show als Unterhaltung für das Publikum, eine Täuschung. Genau so funktionieren die Medien gegenüber dem Establishment. Sie liegen zusammen im Bett unter der selben Decke. Die Medien erfüllen nicht ihre Aufgabe im Interesse der Bevölkerung, sondern dienen nur dem Machterhalt der regierenden Elite.
Deshalb, was die Presse und die TV-Sender an Nachrichten bringen ist nur zu einem sehr kleinen Teil wirkliche Information, zum Grossteil geht es um Meinungsmache, um die Bevölkerung für dumm zu verkaufen, um sie von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.
Ein gutes Beispiel dafür ist was jetzt in Amerika wegen der Bonuszahlungen an die AIG Manager abläuft. Es wird eine regelrechte Hysterie über die $165 Millionen ausgelöst, alle Medien echauffieren sich darüber wie ungerecht das ist, aber das wirklich wichtige Thema wird ignoriert, wo sind die Billionen an Steuergelder zur Bankenrettung hingeflossen? Es geht um Tausende Milliarden! Warum bekommt ausgerechnet die Bank Goldman Sachs am meisten Geld, wo der ehemalige US-Finanzminister unter Bush, Henry Paulson, früher Chef war? Und ist es eine Überraschung, dass Obama die meisten Wahlkampfspenden von Goldman Sachs erhalten hat?
Oder es wird in aller Ausführlichkeit über die Schandtaten von Fritzel berichtet, aber dass gleichzeitig der israelische Staatspräsident der mehrfachen Vergewaltigung angeklagt wurde, jahrelang seine Sekretärinnen und Assistentinnen sexuell genötigt und missbraucht hat, wird wenn überhaupt, ganz klein erwähnt. Bei aller Abscheu was Fritzel getan hat, aber er ist nur ein kleines unwichtiges Licht, der nichts zu sagen hat, im Vergleich zu den Verbrechen eines hochgestellten Politikers und Staatsoberhauptes eines Landes. Die eine Geschichte wird breitgetreten, die andere totgeschwiegen.
Auch wo die 50 Milliarden die Madoff unterschlagen hat hinverschwunden sind interessiert die Medien überhaupt nicht. Niemand will wissen wer ihm dabei geholfen hat diese gigantische Betrügerei durchzuführen und wo das Geld jetzt ist. Der Verdacht liegt nahe, es waren Politiker und Banker die Madoff gedeckt und geholfen haben, denn nur so war dieser Betrug möglich. Dafür wird über die Kassiererin von Kaiser's, die angeblich einen Pfandbons über lächerliche 1,30 Euro eingelöst knall hart hergezogen "Wer klaut fliegt, ohne Wenn und Aber und völlig gleichgültig, ob es sich um einen Cent oder einen grossen Betrag handelt“. Daran sieht man die Doppelmoral und wie mit Banalitäten von den wirklich wichtigen Ereignissen und grossen Verbrechen welche die regierende Elite begeht abgelenkt wird.
Wir sehen, auf die Kleinen wird mit aller Wucht losgegangen, über deren Taten wird ausführlich geschrieben, aber über das verbrecherische Verhalten der Machthaber wird wenig bis gar nicht erzählt, die werden geschützt. Keiner aus den etablierten Medien verlangt, dass Bush und Cheney sich für den illegalen Angriffskrieg gegen den Irak, der auf glatten Lügen über Massenvernichtungswaffen basiert und bisher 1,3 Millionen Menschen getötet hat, sich verantworten müssen. Wie kann man über so einen Massenmord schweigen?
Deshalb Leute, hört auf euch gegenseitig zu bekämpfen, es geht hier nicht um Links oder Rechts, ob Grün, Gelb, Rot oder Schwarz, ob Atheist, Muslim oder Christ, was wir den ganzen Tag hören und sehen dient nur um uns aufzuteilen. Es gibt viele wichtige Themen die verschwiegen werden, aber uns vereinen und gemeinsam betreffen. Im Prinzip wollen wir alle das gleiche, wir wollen eine gesunde Umwelt, wir wollen alle Freiheit und Selbstbestimmung, wir wollen alle Frieden und Gerechtigkeit.
Die welche das Verhindern und alle Probleme auf der Welt schaffen, werden nicht durch die Medien blossgestellt. Wir werden durch eine falsche Darstellung der Realität eingeschläfert, abgelenkt, kontrolliert und manipuliert, und die Medien sind das Werkzeug dazu, sie sind unser gemeinsamer Feind. Solange wir das nicht realisieren und uns nicht zusammentun, werden die Kriminellen der Welt uns regieren und nur Unglück über uns bringen.


