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Als Deutschland in Venezuela einmarschieren wollte

Montag, 28. Januar 2019 , von Freeman um 09:00

Statt sich aus der Innenpolitik von Venezuela rauszuhalten, hat das Regime in Berlin sich auf die Seite des von Washington selbstherrlich ernannten Gegenpräsidenten Juan Guaidó gestellt. BRD-Aussenminister Heiko Maas stellte klar: "Wir sind nicht neutral in dieser Frage, sondern wir unterstützen das, was Guaidó dort tut". Das Bundesregime fordert "faire Wahlen" in Venezuela. Sollte Präsident Nicolás Maduro nicht Folge leisten, werde Deutschland Parlamentspräsident Juan Guaidó als Staatschef akzeptieren.

Präsident Maduro bei der Truppe, die hinter ihm steht

Dazu sagte der russische Aussenminister Lawrow: "Nicolas Maduro bleibe der rechtmässige Präsident. Eine Einmischung von Aussen sei inakzeptabel. Das sei wieder eine schamlose Einmischung in die internen Angelegenheiten eines souveränen Staates. Wie Sie wissen, hat es verschiedene Versuche gegeben, Maduro aus dem Amt zu vertreiben. Dazu gehörten auch Versuche ihn zu töten", sagte er bei einer Presskonferenz.

Richtig. Was fällt Berlin überhaupt ein, gegenüber einem souveränen Staat Forderungen zur Innenpolitik zu stellen und zu diktieren, wer der Präsident sein darf? Wie wäre es wenn zuerst der Dreck vor der eigenen Tür gekehrt wird, denn "faire Wahlen" gibt es im von den Amerikanern besetzten Deutschland schon seit dem II. Weltkrieg nicht!!!

Kann man den Bundespräsident wählen oder den Bundeskanzler? NEIN!!! Es gibt keinen Wahlzettel wo man ankreuzen kann, wen man als Präsidenten oder als Kanzler wählen möchte. Die Besetzung dieser Ämter werden von Dritten entschieden und nicht vom Deutschen Volk. Also, führt zuerst mal Demokratie in Deutschland ein, bevor ihr die Frechheit habt, in Venezuela den Präsidenten zu bestimmen.

Nicolas Maduro wurde direkt von den Venezolanern mehrmals ins Amt gewählt. Er ist legitim. Der Gegenpräsident Guaidó NICHT! Er ist nur ein Agent Washingtons und der CIA und soll das ölreiche Venezuela an die amerikanischen Ölkonzerne zur Ausplünderung ausliefern.

Trumps Sicherheitsberater Jon Bolton hat gegenüber FOX Business dies zugegeben, die USA sind an Venezuelas grössten Ölvorkommen der Welt sehr interessiert. "Für die Vereinigten Staaten wird es wirtschaftlich einen grossen Unterschied machen, wenn amerikanische Ölunternehmen in Venezuela investieren und die Ölkapazitäten ausbauen könnten."

So war es nämlich vorher, bevor Präsident Hugo Chavez Anfang 2000 die Ölförderung verstaatlichte und die Einnahmen daraus fürs venezolanische Volk verwendete. Seitdem führt Washington einen verdeckten Krieg gegen Venezuela und gegen Chavez und Maduro, die mehreren Putschversuchen und Mordanschlägen entkamen.

Um die Bevölkerung Venezuelas gegen die Regierung aufzuwiegeln, wurden von Washington scharfe Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängt. Die Warenknappheit und die Inflation haben die Amerikaner verursacht. Deshalb geht es den Venezolanern schlecht.

Ein Teil der Probleme sind auch selbstgemacht, denn der "Sozialismus des 21. Jahrhunderts", den Chavez einführte, funktioniert auch nicht besonders gut. Die Diversifikation der Wirtschaft wurde vernachlässigt und die Finanzierung des Staates ausschliesslich mit Öleinnahmen scheiterte.

Geschichte der deutschen Einmischung in Venezuela

Ich habe mir die Geschichte der Beziehung Deutschlands gegenüber Venezuela genauer angeschaut, und siehe da, Deutschland hat sich schon vor über 100 Jahren in die Innenpolitik Venezuelas eingemischt, eine Blockade mit Kriegsschiffen verhängt und sogar mit einer militärischen Invasion gedroht.

Die Kanonenbootpolitik der Deutschen gegen
Venezuela 1903 mit der SMS Vineta

Es geht um die Krise Venezuelas 1902 bis 1903, eine Marineblockade gegen Venezuela verhängt durch Grossbritannien, Deutschland und Italien, von Dezember 1902 bis Februar 1903, nachdem Präsident Cipriano Castro sich weigerte Auslandskredite und Schadenersatz verursacht durch den Bürgerkrieg zu zahlen.

Die deutschen Investitionen in Venezuela waren erheblich, wie die "Venezolanische Eisenbahngesellschaft" von Krupp, die einen Wert von 60 Millionen Reichsmarkt hatte. Die Konzessionsgebühren, die 1896 ausgehandelt wurden, trafen unregelmässig bei den Deutschen ein und endeten ganz 1901.

Die Blockade mit Kriegsschiffen der europäischen Kolonialmächte schaltete die Marine Venezuelas schnell aus, aber Castro knickte nicht ein, sondern wollte Verhandlungen vor einem internationalen Schiedsgericht. Deutschland stimmt dem nicht zu und verlangte die Erfüllung der Forderungen.

Admiral Otto von Diederichs schlug die Landung deutscher Soldaten und die Besetzung der Hauptstadt Caracas vor, sollte die Blockade nicht wirken, aber Kaiser Wilhelm II war gegen eine militärische Aktion. Trotzdem sind deutsche Kriegsschiffe, die SMS Panther und die SMS Vineta, in die Lagune von Maracaibo eingedrungen und haben im Januar 1903 Fort San Carlos beschossen, das dabei zerstört wurde.

Die Karikatur zeigt, wie die Briten und die Deutschen
die Gans Venezuela rupfen ... und Uncle Sam schaut zu

US-Präsdent Theodor Roosevelt zwang die Deutschen einen Rückzieher zu machen, indem er eine eigene grosse Flotte unter Admiral George Dewey vor die Küste Venezuelas entsandte und mit Krieg drohte, sollten die Deutschen eine Landung vornehmen.

Die Blockadeländer knickten unter dem amerikanischen Druck ein und stimmten einem Kompromiss zu.

Sie hielten die Blockade während den Verhandlungen über die Details aufrecht. Dies führte zur Unterzeichnung einer Vereinbarung am 13. Februar 1903, welche vorsah, die Blockade aufzuheben, wenn Venezuela 30 Prozent seiner Zolleinnahmen zur Bereinigung der Forderungen zahlt.

Insgesamt stellten 10 Länder Forderungen gegen Venezuela, aber die Blockadeländer verlangten Bevorzugung ihrer Forderungen. Das Permanente Schlichtungsgericht in Den Haag entschied am 22. Februar 1904, die Blockadeländer wären berechtigt in der Zahlung bevorzugt zu werden.

Die Übernahme Lateinamerikas durch die USA

Als Resultat der Krise präzisierte Roosevelt die "Monroe Doctrine", die er dem Kongress bei einer Rede vorstellte. Die als "Roosevelt-Corollary" getaufte Mitteilung des Präsidenten an den Kongress formulierte einen alleinigen Anspruch der Vereinigten Staaten auf Interventionen in Angelegenheiten der Länder auf beiden amerikanischen Kontinenten.

Präsident Theodore Roosevelt (1903) und der Machtanspruch
auf ganz Amerika, Süd und Nord.

Darin behauptete er, die Vereinigten Staaten hätten das Recht zu intervenieren, um die Wirtschaft der kleinen Staaten in der Karibik und Mittel- und Südamerika zu "stabilisieren", die ihre internationalen Schulden nicht zahlen können, um eine europäische Intervention zuvorzukommen.

Seitdem behandelt Washington die Staaten Lateinamerikas als eigenen "Hinterhof" und als Kolonien, welche den Befehlen folgen müssen. Deshalb die immer wiederkehrende Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Länder. Was in Venezuela aktuell passiert ist ja nur ein Beispiel von vielen, wie die USA "unliebsame" Regierungen stürzt und gestürzt hat.

Jeder Versuch der südamerikanischen Staaten, diese "Monroe Doctrine" zu beenden, wird bestraft. Es gibt kein Land wo Washington mit Hilfe des Militärs oder der Geheimdienste in den letzten 100 Jahren NICHT bereits einen Putsch durchführte, die es wagten sich von den Fesseln zu befreien.

Maduro hat die Unterstützung des Militärs

Am Sonntag besuchte der legitime venezolanische Präsident Nicolas Maduro mehrere Militärstützpunkte und traf sich mit Angehörigen der Streitkräfte. Er hatte bereits die 41. Panzerbrigade in Fort Paramacay und die Marinebasis Agustín Armario in Puerto Cabello besucht.


Maduro kündigte am Freitag militärische Übungen an, die vom 10. bis 15. Februar stattfinden werden. Die Streitkräfte sind bereit, das Territorium, die Küste und die Flüsse der Nation vor fremden Eindringlingen zu verteidigen. Darüber hinaus wird das Militär seinen Mechanismus für die zivile und militärische Mobilisierung überprüfen.


Nachdem Juan Guaido sich zum Interimspräsidenten der Nation erklärt hatte, die USA, Kanada und die folgsamen lateinamerikanischen und europäische Staaten, ihn als neues Staatsoberhaupt des Landes anerkannten, sagte Maduro, dass die nationalen Streitkräfte dazu bereit sein müssen, Venezuela zu verteidigen.

"Wir bereiten uns auf die wichtigsten Militärübungen in unserer Geschichte vor", sagte Maduro beim Besuch der Militärbasen.


Verteidigungsminister Vladimir Padrino sagte bereits vorher, die Armee Venezuelas unterstütze NICHT diesen selbsternannten Führer und wären bereit, die nationale Souveränität zu schützen.

Zur Erinnerung, Trump hat im August 2017 bereits verkündet, er schliesse "militärische Optionen" nicht aus, um das "Chaos" in Venezuela zu beenden, das Chaos, dass sie selber angerichtet haben.

Handelt es sich wieder um "Wag the Dog?"

Dabei geht es gar nicht unbedingt um die Entfernung von Maduro und "Demokratie" (lächerlich), sondern Trump will jetzt von seinen massiven innenpolitischen Problemen mit einer Intervention in Venezuela ablenken. Ihm droht von allen Seiten Ungemach plus eine Amtsenthebung!!!

Seine aktuellen Umfragewerte sind so tief wie noch nie. Laut FÜNF verschiedenen Umfragen, die am 23.- 24. Januar durchgeführt wurden, lehnen 56 Prozent der Amerikaner seine Politik ab und nur 39 Prozent finden sie gut.

Dann ist er ganz klar eingeknickt und hat verloren, was die Aufhebung des "Shutdown" betrifft, denn er hat nicht Geld für seine Mauer zu Mexiko bekommen, wie er mit der Erpressung des Kongress sich erhoffte.

Seine Verkündung des Ende des sinnlosen "Shutdown" nach 35 Tagen im Rosengarten war voller Lügen, denn er versuchte das Ende des Stillstands für sich als Gewinn zu werten.

Es war jedoch klar, dass die Taktik für seine gesamte Partei zu einer katastrophalen Niederlage führte.

Nach dem längsten Stillstand in der amerikanischen Geschichte musste er der Forderung der Demokraten nach einer Wiedereröffnung der Staatsdienste ohne einer Finanzierung der Mauer nachgeben.

Das einzige, was in der Zeit passierte, ist, dass Nancy Pelosi ihn völlig demütigte. Die Zustimmung für den Präsidenten ist stark zurückgegangen und das Vertrauen in amerikanische Institutionen wurde weiter beeinträchtigt.

Seine Wiederwahl nächstes Jahr ist sehr gefährdet, wenn er nicht seine Basis "happy" macht und seine Wahlversprechen liefert. Womöglich muss er einen "Wag the Dog" inszenieren, wie im bekannten Film aus 1997 dargestellt:



Die Erfahrung zeigt, Aussenpolitik ist hauptsächlich Innenpolitik, und dazu dienen auch angezettelte Konflikte und Kriege, um abzulenken.

Die Ironie an der Sache ist ja, Trump unterstützt ein illegales Vorgehen in Venezuela, was ihm selber blühen kann. Nämlich, wie die versuchte Entmachtung von Präsident Maduro durch den Parlamentschef Juan Guaidó.

Seit 3. Januar 2019 ist Nancy Pelosi Sprecherin des US-Repräsentanten- hauses, denn das Parlament wird jetzt mehrheitlich von den Demoratten bestimmt, und die wollen Trump weg haben.

Was wäre wenn sie entscheidet, Trump ist nicht mehr Präsident, weil die Wahl manipuliert wurde, und sie setzt sich selber als Präsidentin ein??? Dann gehen die EU-Länder her uns sagen: Ja, Trump ist weg und sie erkennen Pelosi als Staatsoberhaupt an.

FAZIT: Gerade Deutschland sollte sich was Venezuela betrifft komplett raushalten. Geht Berlin einen feuchten Dreck an. Im Gegenteil, die deutschen Politiker sollten die Kritik an Washington richten, weil es WIEDER einen Präsidenten eines Landes stürzen will.

Wie ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, ist das Nachbarland Kolumbien seit 2018 ein NATO-Partner. Ja, die NATO ist in Südamerika!!! Wie weit will die NATO sich noch ausdehnen??? Möglicherweise kommt eine militärische Intervention der NATO gegen Venezuela von Kolumbien aus.

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Man wächst ja mit den Aufgaben, denkt sich das Maas-Männchen wahrscheinlich. Ich habe gezögert, ob ich mir vor Lachen auf die Schenkel klopfen soll, oder einfach nur schockiert mit offenem Mund den Unsinn anhören soll, den das Merkel-Regime da von sich gibt. Die werden wirklich immer bekloppter. Man glaubt es nicht, dass die in der Lage sind bei all dem Wahnsinn, den sie verzapfen immer noch eins drauf zu setzen.
    Die stellen einem anderen Land ein Ultimatum, wann die "faire" Wahlen abzuhalten haben. Allein das ist schon auf mehreren Ebenen völlig grotesk. Nicht-Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Staaten? War da was? Völkerrecht? Juckt die offenbar nicht.
    Und überhaupt - Wahlen. Ausgerechnet Deutschland. Die halten sich nicht an das eigene Wahlgesetz, das sich wiederum nicht um die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes kümmert. Und wie lautete das einzige halbwegs logische Argument gegen die Wahlen auf der Krim? Die wären ungültig, weil während der Wahl fremde (also in dem Fall russische) Truppen im Land waren. Wenn das Argument zieht, dann sind alle Wahlen in der Bundesrepublik ungültig. Dabei sind - anders als Briten und Amerikaner in Deutschland - russische Truppen auf der Krim jedoch alles andere als fremd.

  1. biosan sagt:

    Das dreckige Spiel am "Global Chessboard" nimmt an Fahrt auf...

  1. Das Verhalten des Bundesregimes, vor allem des maaslosen Heiko, ist an Dreistigkeit kaum zu toppen. Was ist in sie gefahren?
    Um die Situation mal umzudrehen, stelle man sich mal vor, Le Pen oder Melenchon würden sich im Zuge der Gelbwesten Proteste als "Interimspräsident" ernennen und Putin, Assad, Xi, Rouhani, Maduro und andere würden das anerkennen. Jeder würde es als absurd empfinden, aber hier soll es "richtig" sein.
    Desweiteren glaube ich nicht, dass es Hilfe von Russland oder China gibt, außer das diese unfassbare Aktion der Amis wieder mal halbherzig verurteilt wurde, wie schon bei den Angriffen auf Syrien, dem Putsch in der Ukraine, der Bombadierung Libyens und Jugoslawiens, ganz zu schweigen von den Vernichtungskriegen gegen Jemen und Gaza.
    Dass Israel Guaido auch sofort anerkannt hat, spricht Bände und liegt an der Freundschaft der bolivarischen Republik Venezuela mit der islamischen Republik Iran. Damit das nicht so auffällt, dass dieser Putsch auch für Israel gemacht wurde, dürfen sich jetzt die Lakaien aus Europa, Australien, Kanada und Lateinamerika in den Vordergrund spielen.

  1. E. Dana sagt:

    Im Zweifelsfall helfen noch UNO und Völkerrecht sondern nur eigene Stärke.

  1. freethinker sagt:

    Und im Nachhinein heißt es wieder die alle Deutschen sind Kriegsverbrecher/Faschisten. Als ob die Deutschen es bestimmt hätte, was diese Gruppe von ... dort macht.

  1. Christian sagt:

    Ein sehr guter Artikel - der für die Meisten Menschen sehr lehrreich sein dürfte, da sie über das Meiste aus deinem Artikel noch nie irgendetwas erfahren haben!
    Das gilt ganz sicher nicht nur für die so "gut" geschulten Deutschen, sondern für alle Menschen. Die Menschen in Lateinamerika würde dieser gute, lehrreiche und aufklärende Artikel sicherlich aufwecken!
    Ich würde ihn gerne auf Spanisch übersetzen und verbreiten!

  1. FR2xEDOM sagt:

    Drücken wir den Bolivaren ganz, ganz fest die Daumen!
    Da die Amis nun merken, dass sie gegen Syrien + Russland nicht gewinnen können, muss jetzt schnell ein Plan B her. Bei den Ölvorkommen und den unzähligen "geheimen" Schlägen durch CIA & Co.bereits damals zu Chavez-Zeiten (Möge er in frieden Ruhen!) hat es mich schon lange gewundert, dass da noch Nichts derartiges, wie es momentan zwischen Washington und Caracas zu sehen ist, passiert ist. Hoffen wir das Beste für Venezuela (Maduro) und gemäß dem Fall, dass Maduro bleibt wohl auch für die anderen vom Westen deklarierten "Schurkenstaaten" in Südamerika (Ecuador, Bolivien u.a.)

  1. Flori sagt:

    Es sind im Moment zwei Machtblöcke unterwegs. VSA, Nato und Vasallen - auf der anderen Seite China, Russland und Verbündete bzw. Sympatisanten. Die Frage ist, wer hat den längeren Atem? Oder wem gehen als ersten die Nerven durch - mit allen mitlitärischen Konsequenzen. Die Sache erinnert an 1914. Auch Japan ist ein gutes Beispiel, damals bis aufs Blut gereizt . nur noch Vorwärtsverteidigung möglich - Pearl Harbour! Die Frage in so einer Auseinandersetzung ist, wer hat die grössten strategischen Reserven? Oder wer sitzt wie die Ratte im Käfig und beisst wild um sich und drückt als erster auf den roten Knopf- auch bei Gefahr des eigenen Untergangs. Die Ratte ahnt auch, dass sie hinüber ist. Deutschland hatte sowohl 1914 - 1918 als auch 1939 - 1945 die besten Technologien, aber keine strategischen Reserven. Der Adler verbündet mir dem Bären, zusammen unschlagbar! Jetzt ist der Bär mit dem Drachen verbündet! Wo die grrößten strategischen Reserven liegen? China hat die Manpower und Russland liefert Rohstoffe. Bei der Technologie haben beide zum Westen aufgeschlossen und sind jetzt schon teilweise überlegen. Trump kann machen, was er will. Ich unterstell ihm persönlich gar nicht, dass er böse Absichten hat. Sonst würde er nicht zu Kim Jong Un fliegen, sich privat mit Putin unterhalten wollen und sogar in den Iran wollte er fliegen. Das Establishment lässt ihm keine Chance. Man hat ihm wohl sein Schiksal bei Zuwiderhandlung angedroht

  1. Russland hat schon Venezuela im Vorfeld aufgerüstet mit allem militärischen Waffen.. genauso wie Syrien.

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    Russland und Venezuela sind Freunde genauso wie Assad Putin und Rohani und Xi.

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    Die VSA pfeifen doch aus dem letzen Loch... vor kurzem konnten sie nicht mal mehr aus Ihrem Haushaltsetat ihre 'Angestellten " bezahlen !!.

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    die einzigsten die mir Kopfzerbrechen verursachen sind die Franzosen mit den" Legionären" in Frazösisch Guyana.

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    Macron die Drecksau ist auf jeden Fall bereit seine gut ausgebildeten Söldner per Fallschirmspringer in Venezuela einfliegen zu lassen.

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    Der Landweg ist keine Option da zu weit und die Straßen nachdem ich heute nachgeschaut habe keine optimale Verbindung erzeugen .

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    Die schnellste Variante geht nur über See oder Luft.

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    Da Maduro seine Vorbereitungen seines Militärs schon voll im Gange hat wird es nicht einfach.

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    Ich denke wenn das Volk hinter ihrem Presidenten steht dann werden sie es schaffen.

  1. "Die eigen Scheisse stinkt nicht" so der Volksmund.
    Die Probleme der Anderen löst man offensichtlich lieber als die Eigenen, vor allem wenn dann etwas abfällt. So wundert mich nicht, dass die Vasallenregierung der imperalistischen USA brav über jedes Stöckchen springt was man ihr hinhält. Das Merkel, die "Matrone des Grauens" sowie ihre arschkriescherische Gefolgschaft sich als Sprachrohr der Imeralisten hergibt, kann doch ernstlich niemand verwundern. Das Einzige worüber ich mich noch wunder ist, dass ich mich noch täglich wundere.
    Aber der Krug geht solange zu Wasser bis er bricht. So gesehen besteht doch noch Hoffnung. Tritt das ein, dann wird mit diesen Politkarikaturen abgerechnet. Das Tribunal wartet schon.