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Hier das Gesetz über das Einreiseverbot von Obama

von Freeman am Dienstag, 31. Januar 2017 , unter | Kommentare (28)



Wie ich in den letzten zwei Artikeln berichtet habe, war es NICHT!!! Präsident Trump, der das Einreiseverbot für Leute die aus sieben Ländern stammen oder dort waren verhängt hat, sondern sein Vorgänger Obama. Das Gesetz "Visa Waiver Program Improvement and Terrorist Travel Prevention Act of 2015" hat Obama im Dezember 2015 unterzeichnet. Was Trump gemacht hat, er hat dieses Gesetz mit einem Dekret zur Ausführung angewiesen. Deshalb ist es völlig heuchlerisch und falsch, seine Wut nur alleine auf Trump auszulassen, wenn Obama der Urheber war.



"Es ist verrückt und lässt uns lächerlich aussehen, wenn das Weisse Haus schlecht vorbereitete Massnahmen einfach heraushaut“, hat Arnold Schwarzenegger in einem Interview gesagt.

Heraushaut? Das Gesetz gibt es seit Dezember 2015. Arnold soll einfach seine dumme Fresse halten, wenn er keine Ahnung hat. Warum hat er sein Maul nicht aufgerissen, als Obama das Gesetz vor über einem Jahr unterzeichnet hat?

Wieso hat keiner den Mund aufgemacht, als Obama moslemische Länder bombardierte und er dann die Einreise aus diesen Ländern per Gesetz verboten hat? Warum wird Trump deswegen niedergemacht und als Unmensch dargestellt?

Ihr könnt den Gesetzestext auf der Webseite des amerikanischen Kongress nachlesen.

Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin sind Fragen und Antworten zum Gesetz.

Dort steht zum Beispiel:

"Dem Gesetz nach können Reisende, die einer der folgenden Kategorien angehören, nicht mehr im Rahmen des VWP in die Vereinigten Staaten einreisen:

- Staatsangehörige von VWP-Ländern, die am 1. März 2011 oder danach in den Irak, den Sudan, nach Iran oder Syrien eingereist sind oder sich dort aufgehalten haben (mit wenigen Ausnahmen);

- Staatsangehörige von VWP-Ländern, die außerdem die iranische, irakische, sudanesische oder syrische Staatsangehörigkeit besitzen."

Am 18. Februar 2016 hat das Heimatschutzministerium die Liste der Länder auf Libyen, Somalia und Jemen ausgeweitet.

Das ergibt die sieben Länder, aus denen Staatsbürger nicht in die USA einreisen dürfen ... vorübergehend für 90 Tage ... bis die Prozedur zu Überprüfung, ob Terrorist oder nicht, verbessert und implementiert wurde.

Ich finde es deshalb ein absoluter Skandal, wie jetzt gegen Präsident Trump von den Fake-News-Medien und von den Linksfaschisten gehetzt wird. Sie ignorieren oder verschweigen, wer die Einreisesperre ursprünglich eingeleitet und wer die Länderliste erstellt hat.

Diese Tatsache hat übrigens der Pressesprecher des Weissen Haus, Sean Spicer, mehrmals verkündet, aber die Drecksmedien melden es nicht!



Eine aktuelle Umfrage von Reuters/Ipsos zeigt, die Mehrheit der Amerikaner unterstützt die temporäre Einreisesperre für Flüchtlinge und Staatsbürger von sieben Ländern aus dem Mittleren Osten, die grösstenteils ein Zentrum des Terrorismus bilden.

Die Umfrage wurde am 30. und 31. Januar durchgeführt und zeigt, 49 Prozent der befragten erwachsenen Amerikaner sind für Trumps Dekret, während 41 Prozent dagegen sind und 10 Prozent keine Meinung dazu haben.

Hier der Kommentar von Trump via einem Tweet:


"Alle sind am streiten, ob es eine Verbot ist oder nicht. Nennt es wie ihr wollt, es geht darum, böse Leute (mit bösen Absichten) aus dem Land zu halten!"

Hier eine Frage an die Schneeflocken, die jeden Dreck der Main-Shit-Medien schlucken und ihre hysterische künstliche Aufregung nachäffen: Wenn ihr so gegen den vorübergehenden Einreisestopp seid, warum protestiert ihr nicht auch gegen die moslemischen Länder, die ihre Glaubensbrüder NICHT reinlassen, wie Saudi-Arabien, Kuwait, Emirate, Oman etc. und gegen Israel, als Nachbarland von Syrien? Ihr seid Oberheuchler!

Nennt die ADL Präsident Trump einen Antisemiten?

von Freeman am , unter , | Kommentare (20)



Am vergangenen Freitag den 27. Januar hat das Weisse Haus anlässlich des "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" einen Text von Präsident Trump dazu veröffentlicht, den der Chef der Anti-Defamation League (ADL) scharf kritisiert hat. Was Jonathan Greenblatt überhaupt nicht passt, Trump hat von "unschuldigen Leuten" gesprochen, die durch den "Nazi-Terror" umgekommen sind, statt nur von Juden. Das wäre "rätselhaft und beunruhigend", wenn das Weisse Haus "die Juden nicht erwähnt", so wie es Präsidenten beider Parteien in der Vergangenheit getan haben, meint er. Die ADL und Greenblatt haben Trump sowieso schon während des Wahlkampfes unerbittlich bekämpft, auch wegen dem Slogan, "America first" - "Amerika zuerst", der laut ADL antisemitisch wäre.

Jonathan Greenblatt, Chef der ADL

Die amerikanisch-jüdische Organisation ADL, welche sich gegen die Diskriminierung und Diffamierung von Juden einsetzt, ist auch ein Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC). ADL vertritt den Standpunkt, es gibt nur einen Völkermord, den an den Juden. Einen gegen die Armenier zum Beispiel oder den Holdomor hat es nicht wirklich gegeben. Deshalb auch die Kritik an Trump, der an alle Opfer gedacht hat, nicht nur an Juden.

Noam Chomsky meint, die ADL hätte als Hauptaufgabe in erster Linie nicht Antisemitismus zu bekämpfen, sondern Israel gegen jegliche Kritik zu verteidigen.

Während seiner Amtseinführungsrede sagte Trump: "Von heutigen Tag an, wird eine neue Vision unser Land regieren. Von diesem Moment an, wird es Amerika zuerst sein."

Dazu sagte ADL-Chef Jonathan Greenblatt:

"Die Unterströmungen des Antisemitismus und der Bigotterie, die den America-First-Prozess prägten - einschliesslich der Annahme, dass Juden, die sich der Bewegung gegenüber sahen, ihre eigene Agenda hatten und nicht im Interesse Amerikas handelten - ist heute kein grosses Anliegen."

Der Slogan "Amerika zuerst" hat Trump mit den Worten erklärt, er möchte sich zuerst um sein Land kümmern, bevor er sich Sorgen über den Rest der Welt macht.

Das geht natürlich in den Augen der Zionisten überhaupt nicht, denn für sie kommt Israel immer zuerst und das haben alle westlichen Staatsführer zu akzeptieren. Wie Merkel, die am 9. November 2008 bei ihrer Rede in Berlin den Schlüsselsatz sagte: "Die Sicherheit Israels zu schützen, ist Teil der Staatsraison Deutschlands."

Trumps Erklärung zum Gedenktag:

"Es ist mit einem schweren Herzen und trauervollen Geist, dass wir uns erinnern und die Opfer ehren, die Überlebenden, die Helden des Holocaust. Es ist unmöglich den vollen Umfang der Verderbtheit und des Schrecken, den der Nazi-Terror unschuldigen Menschen angetan hat, vollständig zu erfassen.

Dennoch wissen wir, dass in den dunkelsten Stunden der Menschheit das Licht am hellsten scheint: Wenn wir an die, die gestorben sind denken, sind wir denen dankbar, die ihr Leben riskierten, um die Unschuldigen zu retten.

"Im Namen der Gefallenen verspreche ich, alles in meiner Macht stehende während meiner Präsidentschaft und meines Lebens zu tun, damit die Kräfte des Bösen niemals die Kräfte des Guten besiegen. Gemeinsam werden wir Liebe und Toleranz überall in der Welt verbreiten."

Dazu hat ADL-Chef Greenblatt folgenden Tweet geschrieben:


"Die Stellungsnahme des Weisse Haus zum Holocaust-Gedenktag lässt aus, es waren sechs Millionen Juden und nicht nur 'unschuldige Leute'".


"Rätselhaft und beunruhigend wenn die Stellungnahme des Weissen Haus zum Holocaust-Gedenktag die Juden nicht erwähnt. GOP und Dem. Präsidenten haben es in der Vergangenheit getan."

Greenblatt stört, dass Präsident Trump allen Opfern gedenkt, also auch den Sinti und Roma, den politischen Gefangenen, den Kommunisten, den Gewerkschaftlern, den Zeugen Jehovas, den Katholiken, den Protestanten, den sowjetischen Kriegsgefangenen ... einfach alle, welche das Nazi-Regime als Feinde ansah.

Interessant ist, die ADL attackiert Trump auch wegen des vorübergehenden Aufnahmestopp von Migranten und Flüchtlingen aus den sieben Ländern, welche Obama auf die Liste gestellt hat. Was aber verschwiegen wird, nicht Trump hat die sieben Länder bestimmt, sondern es war das Aussenministerium unter der Obama-Administration und der Vorgänger im Weissen Haus hat das Gesetz vor einem Jahr unterschrieben.

Mit dem Vorübergehenden Einreisestopp von 90 Tagen will Trump die Sicherheitsprozedur überprüfen und verbessern lassen, damit keine Terroristen als Flüchtlinge oder Migranten getarnt nach Amerika kommen und Anschläge verüben.

Man müsste meinen, jemand der sich so vehement für die Interessen Israels einsetzt wie Greenblatt, würde verbesserte Sicherheitsmassnahmen für die USA verstehen, wo doch die Hürden die zu überwinden sind, um nach Israel einreisen zu können, sich als enorm darstellen.

Und wer hat denn eine 700 Kilometer lange Mauer quer durch Palästina gebaut, um unerwünschte Personen nicht nach Israel reinzulassen? Darüber regen sich diejenigen, die gegen eine Mauer zu Mexiko protestieren, natürlich nicht auf.

Greenblatt sagte am 17. November 2016, er wäre "stolz" sich als "Moslem registrieren" zu lassen, sollte Trump jemals eine Datenbank über Moslems einrichten.

Vor einer Antisemitismus-Konferenz in New York sagte er: "Wenn eines Tages die moslemischen Amerikaner gezwungen werden ihre Identität zu registrieren, dann ist es der Tag, an dem dieser stolze Jude sich als Moslem registriert."

Greenblatt solidarisiert sich mit den Moslems, wenn es gegen Trumps nicht existente und angedichtete Datenbank geht, aber diese Solidarität gilt nicht, wenn es um das Gedenken an die Opfer des Nazi-Terrors geht, denn dann sind die Juden die einzigen Opfer. Und "Amerika zuerst" wäre sowieso rassistisch und antisemitisch.

Übrigens, unter den vielen Dekreten die Präsident Trump in der vergangenen Woche unterschrieben hat, ist eine vom Samstag, welche das Pentagon auffordert, in 30 Tagen "einen umfassenden Plan und eine Strategie auszuarbeiten, um ISIS zu besiegen." Das wird von den Medien kaum erwähnt. Am Samstag führte Trump ein langes Telefongespräch mit Präsident Putin, wobei sie viele Themen besprochen haben.

UPDATE: Trump hat die temporäre Justizministerin Sally Yates entlassen, nachdem sie dem Justizministerium gesagt hat, nicht Trumps Einreisestopp zu verteidigen. Ausserdem wurde der Direktor für Migration und Zoll Daniel Ragsdale zwei Stunden später gefeuert. Das Weisse Haus beschuldigt Yates des "Verrats an Amerika". Um 21:00 Uhr am Montag wurde Dana Boente als Justizministerin eingeschworen, bis Senator Jeff Sessions vom Senat bestätigt wird. Yates wurde vor acht Jahren von Obama eingesetzt und ihre Kritiker sagen, sie hat die Einwanderungsgesetze nicht eingehalten. Dieses "du bist gefeuert" wird konsequent von Trump praktiziert, wer sich seiner neuen Politik widersetzt und nicht im Interesse von Amerika arbeitet.

Obama verhängte auch Einreisestopp 2011

von Freeman am Sonntag, 29. Januar 2017 , unter , | Kommentare (21)



Es wird wieder die typische Einseitigkeit und Doppelmoral an den Tag gelegt, wie die Fake-News-Medien und Linksfaschisten auf das Dekret von Präsident Trump reagieren, vorübergehend keine Personen aus sieben Ländern in die USA einreisen zu lassen. Ich möchte daran erinnern, dass Obama genau das selbe 2011 befohlen hat, nämlich eine Einreisesperre für alle Flüchtlinge aus dem Irak für sechs Monate wegen der Angst vor Terrorismus. Damals gab es keinen Pieps aus Protest von denen, die jetzt lauthals schreien. Das Obama-Regime begründete die Massnahme, weil zwei Mitglieder der Al-Kaida als Flüchtlinge getarnt aus dem Irak in die USA gekommen waren. Sie wurden erst später entdeckt und gaben nach ihrer Verhaftung zu, sie hätten im Irak US-Soldaten angegriffen, mit der Absicht sie zu töten.

Protest in Washington

FBI-Agenten hatten auch einige Dutzend mutmassliche terroristische Bombenleger aufgespürt, einschliessliche welche die amerikanische Soldaten im Visier hatten, die als Kriegsflüchtlinge vom Irak in die USA gekommen waren. Aus diesen Gründen hatte das Aussenministerium die Einreise von Flüchtlingen aus dem Irak für sechs Monate suspendiert, sogar gegen solche Personen, die für die US-Streitkräfte als Übersetzer und Informanten im Irak gearbeitet hatten. Das hat Obama veranlasst und niemand hat sich 2011 darüber aufgeregt.

Der Einreisestopp geschah, als die ach so "menschenfreundliche" Hillary Clinton Aussenministerin war (2009 bis 2013) und die Flüchtlingspolitik in ihrer Zuständigkeit lag. Niemand hat damals protestiert!

Trump wiederholt die selbe Sicherheitsmassnahmen die Obama vorher praktizierte und das Geschrei geht los. Sein Dekret suspendiert die Visa von "Migranten und Nicht-Migranten" für 90 Tage aus Syrien, Somalia, Sudan, Libyen, Jemen, Iran und Irak.

Zusätzlich gibt es eine Einreisesperre für alle Flüchtlinge für 120 Tage und es wird die Einreise für alle syrische Flüchtlinge für unbestimmte Zeit blockiert. Die Zahl an Flüchtlinge, welche in den USA für das Jahr 2017 aufgenommen werden, ist auf 50'000 Personen limitiert worden.

Die Liste an Ländern mit Einreiseeinschränkungen hat übrigens Obama vor einem Jahr erstellen lassen und nicht Präsident Trump. Er setzt nur um was sein Vorgänger in die Wege geleitet hatte.

Der Grund für diese Massnahme, in der Zeit des Einreisestopp muss die Prozedur der Sicherheitsüberprüfung der Migranten und Flüchtlinge von den zuständigen Behörden überarbeitet werden, damit in Zukunft, so wie oben ausgeführt, es zu keiner Einschleusung von getarnten Terroristen kommt, die dann Anschläge in den USA verüben.

Trump setzt damit ein Wahlversprechen um. Er hat immer wieder betont, der Schutz der amerikanischen Bevölkerung vor Terroranschlägen hat oberste Priorität und er hat dabei auf die Anschläge in Europa verwiesen, die durch Flüchtlinge verübt wurden, wie der auf den Weihnachtsmarkt in Berlin.

Die Gruppen, welche jetzt gegen die Einreisesperre protestieren, befürworten die unkontrollierte Flut an Migranten und Flüchtlinge, wollen offensichtlich Terroristen ins Land reinlassen und werden vom Oligarchen George Soros finanziert. Er bezahlt auch die Anwälte, die jetzt Klagen gegen die Anordnung von Präsident Trump eingereicht haben.

Als Reaktion auf die Klagen hat die Richterin Ann Donnelly eine einstweilige Verfügung genehmigt, welche vorübergehend die US-Behörden daran hindert, Personen aus den oben aufgeführten Ländern zu deportieren.

Präsident Trump hat seine Entscheidung mit folgenden Tweet verteidigt:

"Unser Land benötigt starke Grenzen und eine extreme Überprüfung, JETZT. Schaut euch an was in ganz Europa passiert, und in der Tat, der ganzen Welt - ein entsetzliches Chaos!"



Dann kritisiert er scharf die gemeinsame Aussage der Senatoren McCain und Graham gegen seine Entscheidung und sagte, sie lägen falsch und wären schwach was die Migration betrifft.



Dann kommt der Hammervorwurf von Trump: "... die Senatoren sollen ihre Energie im Kampf gegen ISIS, illegale Migration und den Grenzschutz einsetzen, statt immer zu schauen, wie man den III. Weltkrieg anfangen kann."

Wie wahr, die Kriegshetzer endlich beim Namen zu nennen!

Meine Kritik, die Länderliste ist insofern nicht richtig, ich würde den Iran entfernen und dafür Saudi-Arabien einsetzen. Wann hat es einen Terroranschlag durch Iraner mal gegeben? Meines Wissens noch nie. Aber saudische Staatsbürger haben schon oft welche verübt und das Regime in Riad finanziert weltweit den Terrorismus.

Übrigens, in einem ehrlichen Moment hat Wolfgang Schäuble erneut Fehler in der Flüchtlingspolitik eingestanden. "Wir haben versucht, vieles von dem, was uns 2015 aus dem Ruder gelaufen ist, besser zu machen", sagte er der "Welt am Sonntag". "Wir Politiker sind Menschen, auch wir machen Fehler. Aber man kann wenigstens aus Fehlern lernen."

Genau darum geht es bei dem vorübergehenden Einreisestopp, aus Fehlern zu lernen und es besser und sicherer als Obama zu machen.

Nord-Zypern verweigert West-Armenien das Fussballspielen

von Freeman am , unter | Kommentare (8)



Am Samstag fand die 4. Generalversammlung der CONIFA in Genf statt, an der ich als Journalist teilgenommen habe. Ihr könnt euch erinnern, im Mai vergangenen Jahres berichtet ich in meinem Artikel "CONIFA - die andere Fussballwelt" über diesen alternativen Fussballverband, der aus Mannschaften von Nationen, nicht-anerkannte Staaten, Minderheiten, staatenlose Völker und historische Regionen besteht, die nicht Mitglied der FIFA sind. Genauso wie es alternative Medien gibt, gibt es auch alternative Sportverbände, denn die nicht anerkannten Länder und Regionen wollen sich auch in Turnieren sportlich messen können, was durch die westliche Politik verhindert wird.

Per-Anders Blind, Präsident der CONIFA

Obwohl die CONIFA extra deswegen gegründet wurde, um die Politik aus dem Sport zu halten, kam es gestern zu einem Eklat, denn der Veranstalter der Europameisterschaft im Juni, Nord-Zypern, hat der Generalversammlung gesagt, das CONIFA-Mitglied West-Armenien kann nicht am Turnier teilnehmen, weil seine Regierung es verbietet.

Es ist ein Skandal, dass die Ressentiment zwischen Türkei und Armenien auch hier negativen Einfluss auf den Sport haben. Dabei ist das Motto der CONIFA - Freedom to play football - die Freiheit Fussball zu spielen!

Die Europameisterschaft der CONIFA soll zwischen dem 4. und 11. Juni in Lefkoşa, Nord-Zypern stattfinden. Zur Erklärung, Nord-Zypern oder die Türkische Republik Nordzypern, ist ein "Staat" im Norden der Mittelmeerinsel Zypern, der von der internationalen Staatengemeinschaft mit Ausnahme der Türkei nicht als Staat anerkannt wird. Der Nordteil der Insel wurde 1974 von türkischen Streitkräfte erobert, Zypern dadurch geteilt und ein Regime nach Ankaras Gnaden installiert.

Die EU geht von der Unteilbarkeit der Insel aus und erkennt deshalb Nord-Zypern nicht an. Hauptstadt der Türkischen Republik Nordzypern ist Nord-Nikosia oder auf Türkisch Lefkoşa.

An der Generalversammlung wurde von den Mitgliedern entschieden, folgende sechs Fussballverbände dürfen neben dem Veranstalter an der Europameisterschaft teilnehmen: Sapmi, Abchasien, Ellan Vannin, County of Nice, Szekelföld und West-Armenien.

Daraufhin teilte der Vertreter von Nord-Zypern der Versammlung mit, West-Armenien kann nicht teilnehmen, weil die Regierung von Nord-Zypern es nicht erlaubt. Man könne wegen der Emotionen innerhalb der türkischen Bevölkerung gegen Armenier, die Sicherheit der armenischen Mannschaft nicht garantieren.

Das führte zu einem Eklat und zu einer regen Diskussion in der Generalversammlung.

Viele Vertreter der Mitgliedsverbände äusserten ihren Protest gegen einen Ausschluss von West-Armenien aus dem Turnier, wo doch die CONIFA genau deswegen gegründet wurde, um die politische und sportliche Ausgrenzung zu überwinden. Sie verurteilten die Entscheidung der Regierung von Nord-Zypern.

Der Vertreter von Abchasien schlug deshalb vor, sofort einen anderen Veranstalter statt Nord-Zypern zu finden. Der Präsident der CONIFA, Per-Anders Blind aus Schweden, sagte aber, dies wäre zu spät, man können nicht so kurzfristig einen neuen Veranstalter für die Europameisterschaft organisieren.

Er brachte deshalb zwei Resolutionen zur Abstimmung. Entweder wird die Europameisterschaft komplett abgesagt, weil ein Mitglied nicht teilnehmen darf, oder West-Armenien wird durch einen anderen Verband ersetzt. Mit ganz wenigen Stimmen und sehr vielen Enthaltungen wurde das Letztere entschieden, Occitania soll statt West-Armenien teilnehmen.

Als eine Art "Trostpreis" wurde West-Armenien dann zugestanden, automatisch an der nächsten Weltmeisterschaft dabei sein zu dürfen, die möglicherweise in London stattfindet. Dafür wird aber ein Verband weniger aus Europa teilnehmen können.

Gegen den ganzen Vorgang des Ausschlusses von West-Armenien protestierte ihr Vertreter und er sagte, wenn ein Turnier-Veranstalter nicht die Teilnahme aller CONIFA-Mitglieder aus politischen Gründen gewährleisten kann, dann dürfe dieser nicht die Europameisterschaft ausrichten.

Varvjan Symanov, Generalsekretär des Fussballverbandes von West-Armenien, sagte mir gegenüber: "Unter diesen Umständen muss man das Turnier absagen, wenn die Regierung von Nord-Zypern die Mannschaft von West-Armenien nicht teilnehmen lässt."

Der Vertreter von Nord-Zypern sagte zu mir, es wäre nicht seine Entscheidung. Da die Regierung Geld für die Ausrichtung des Turniers geben würde, hätte sie als Bedingung den Ausschluss von West-Armenien gestellt. Es gebe zu viele Emotionen in dieser Sache.

Genau das, was der alternative Fussballverband CONIFA eigentlich vermeiden wollte, oder weshalb er überhaupt gegründet wurde, trotz politischen Streitigkeiten und Sanktionen, das Fussballspielen international zu ermöglichen, findet jetzt statt und die Politik ist auch hier im Sport.

Was sich damit ganz deutlich für mich zeigt, das Regime in Nord-Zypern kann nicht unabhängig entscheiden und die Türkische Republik Nordzypern ist auch kein unabhängiges Land, sondern tatsächlich ist es türkisch besetztes Gebiet und wird von Ankara regiert. Das Erdogan-Regime diktiert hier die Politik und bringt den Konflikt mit Armenien hinein.

Mit der Akzeptanz des Ausschlusses von West-Armenien und Duldung der Erpressung, legitimiert man die Unsportlichkeit der Regierung von Nord-Zypern, welche die Reklame über das Turniers für ihre Zwecke benutzen wird.

Für mich hat die Führung der CONIFA versagt und sich unglaubwürdig gemacht, denn sie hätte bereits im Vorfeld, wo es noch genug Zeit gab, Nord-Zypern nicht als Veranstalter der Europameisterschaft wählen dürfen. Es geht überhaupt nicht, den Verband von West-Armenien, der von der Mehrheit der Mitglieder zur Teilnahme am Turnier gewählt wurde, aus politischen und finanziellen Gründen auszuschliessen.

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Bei der Gelegenheit möchte ich erwähnen, es gibt jetzt auch einen alternativen Leichtathletik-Verband für die Welt, der sich CONIA nennt, The Confederation Of Independent Athletics. Auch in diesem Sport werden viele nicht-anerkannten Länder, Völker und Regionen von den Veranstaltungen ausgeschlossen. Ich lernte den Generalsekretär Steven van Lierde kennen, der als Beobachter bei der Generalversammlung der CONIFA teilnahm.

US-Kongressabgeordnete hat Assad getroffen

von Freeman am Donnerstag, 26. Januar 2017 , unter , | Kommentare (19)



Für mich ist das eine Sensation, weil wahrscheinlich noch nie passiert. Die Kongressabgeordnete für den Bundesstaat Hawaii und Mitglied der Partei der Demokraten, Tulsi Gabbart (36), ist gerade von einer Reise durch Syrien zurückgekehrt, wo sie auch Präsident Assad getroffen hat. Der erste Kontakt einer amtierenden Abgeordneten mit der ach so bösen syrischen Regierung. Sie besuchte Damaskus und auch Aleppo und sprach mit den Menschen dort über ihre Situation und Gefühle. Sie hat den Zweck der Reise mit den Worten beschrieben, "ich spürte es war wichtig mit zahlreichen Personen und Gruppen zu sprechen, einschliesslich Religionsführer, humanitäre Arbeiter, Flüchtlinge und Verantwortliche aus der Regierung und den Kommunen."

Gabbart brachte den Stop Arming Terrorists Act ein

Die Irak-Veteranin und Major der Hawaii National Guard hat Anfang des Jahres ein Gesetzt eingebracht, welches das Ende der Bewaffnung der Terroristen in Syrien fordert, die die syrische Regierung stürzen wollen, wie die Levant Front, Jabhat Fateh al-Sham und Al-Kaida.

Gabbart hat sich übrigens mit Donald Trump im November getroffen, um ihn über die Situation in Syrien zu informieren, anders als er von den Kriegshetzern aus der eigenen Partei hören würde. Das ist deshalb interessant, weil Gabbart Bernie Sanders während des Wahlkampfes unterstützte.

Im folgenden Interview mit CNNs Jake Tapper, enthüllt sie was sie erlebt hat und was sie über den Syrien-Konflikt denkt. CNN ist übrigens der Nachrichtensender, den Präsident Trump während seiner ersten Presskonferenz als Fake-News-Verbreiter bezeichnete und keine Fragen erlaubte.

Im Interview versucht Tapper typisch wie immer mit "geladenen Fragen" die Kongressabgeordnete aufs Glatteis zu führen, aber Gabbart kontert mit Bravour.

"Anfänglich hatte ich nicht geplant ihn zu treffen", sagte sie über Assad. "Was immer man über Assad denkt, Tatsache ist, er ist der Präsident von Syrien. Damit überhaupt die Möglichkeit besteht, eine realisierbare Friedensvereinbarung stattfinden zu lassen, muss es einen Dialog mit ihm geben."

"Ich erzähle ihnen, was ich von den syrischen Menschen gehört habe", sagte sie weiter. "Als sie die Strassen in Aleppo, in Damaskus entlang liefen, haben sie ihr Glücksgefühl und ihre Freunde darüber ausgedrückt, eine Amerikanerin auf ihren Strassen gehen zu sehen."

Gabart mit syrischen Frauen
"Aber sie stellten eine Frage: 'Warum ist es, dass die Vereinigten Staaten, seine Alliierten und andere Länder, Unterstützung den Terrorgruppen gewähren und ihnen Waffen liefern, wie Al-Nusra, Al-Kaida und ISIS, die hier vergewaltigen, entführen, foltern und die syrische Bevölkerung töten?' Kinder, Männer, Frauen und Menschen allen Alters."

"Sie fragten mich: Warum unterstützen die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten diese Terrorgruppen, die Syrien zerstören, wenn es Al-Kaida war, welche die Vereinigten Staaten bei 9/11 angegriffen haben und nicht Syrien?"

"Ich habe keine Antwort für sie", sagte Gabbart.

Sie erklärte, niemand weiss wer diese sogenannten moderaten Rebellen sind, welch die USA unterstützt. "Überall wo ich hingegangen bin, mit jeder Person die ich gesprochen habe, stellte ich diese Frage, und ohne Zögern sagten sie, es gibt keine moderaten Rebellen. Wer sollen diese moderaten Rebellen sein, über die man dauernd spricht?"

"Die Menschen in Syrien erkennen und sie wissen, dass wenn Präsident Assad gestürzt wird, dann wird eine Gruppe wie ISIS oder Al-Kaida die Macht in Syrien übernehmen."

Klar bringt CNN zuerst die Propaganda von Bana Alabed, die angeblich als Siebenjährige aus Ost-Aleppo getweetet hat und jetzt in der Türkei lebt.



Auf ihrer Webseite schreibt sie etwas, was die westlichen Medien und Politiker vehement verneinen und verschweigen, aber ich von Anfang an berichtet habe.

"Ich habe Aussagen gehört, die Proteste gegen die Regierung fingen friedlich 2011 an, wurden aber sehr schnell von wahhabitischen dschihadischen Gruppen wie Al-Kaida (Al-Nusra) übernommen, die von Saudi-Arabien, Türkei, Katar, die Vereinigten Staaten und anderen finanziert und unterstützt wurden. Sie haben die friedlichen Demonstranten ausgenützt, haben ihre Gemeinden besetzt und die Syrer gefoltert und getötet, die nicht mit ihnen kooperieren wollten, im Krieg um die Regierung zu stürzen."

Damit bestätigt die Kongressabgeordnete, es handelt sich in Syrien NICHT um einen Bürgerkrieg, wie die Politiker und Medien immer fälschlich den Konflikt bezeichnen, sondern um einen Angriffskrieg und eine Invasion über Proxy der Nachbarländer, über angeheuerte ausländische Söldner als Angreifer, unter der Führung der USA.

Man muss schon als amerikanische Politikerin Mut haben nach Syrien zu reisen und sich mit Präsident Assad zu treffen, wo doch das Obama-Regime einen Krieg gegen Syrien fünf Jahren lang führte und Assad aus Sicht Washingtons bisher der "Teufel" persönlich war.

Ich gebe zu, Tulsi Gabbart ist eine Politikerin und Frau nach meinem Geschmack. Obwohl den "linken" Demokraten angehörend ist sie keine Ideologin, sondern eine Realistin, so wie Trump. Deshalb hat Trump sie zu Gesprächen im November über sein zukünftiges Kabinett eingeladen.

Sie schätzt die Situation in Syrien so ein, wie es der Realität entspricht und ich schon seit Jahren versuche zu erklären.

Bei der Beförderung zum Major

Es gibt keine moderaten Rebellen. Das ist ein von den westlichen Politikern und Medien erfundenes Märchen. Jeder der eine Waffe in der Hand hat und gegen die syrische Armee und Bevölkerung kämpft, ist ein Terrorist und muss unschädlich gemacht werden. Sie weiss was Krieg bedeutet, wie schrecklich dieser ist, denn sie war im Irak in einer Sanitätseinheit tätig.

Sie ist sehr sportlich und da sie auf Hawaii lebt surft sie natürlich:

Tulsi Gabbart auf der Welle

"Ich bin nach Washington zurückgekehrt, mit einer noch grösseren Entschlossenheit, den illegalen Krieg zu beenden, um die syrische Regierung zu stürzen. Vom Irak nach Libyen und jetzt in Syrien, die USA haben Kriege für Regimewechsel geführt, wo jeder in unvorstellbarem Leid resultierte, verheerender Verlust an Leben verursachte und der Stärkung von Gruppen wie Al-Kaida und ISIS dient."

Ich meine, Tulsi Gabbart sollten wir ab jetzt genauer beobachten, denn aus ihr kann was grosses werden. Sie setzt sich sehr für Frieden ein und will die bisherige kontraproduktive Interventions-Politik und die Kriege der USA beenden. Sie ist übrigens die erste Hindu im US-Kongress.

Verlangt Josef Joffe die Ermordung von Trump?

von Freeman am Mittwoch, 25. Januar 2017 , unter , | Kommentare (35)



Josef Joffe, deutscher Publizist, Verleger und Dozent, sowie Herausgeber der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit" hat in der Sendung Presseclub am vergangenen Sonntag die Ermordung von Donald Trump im Weissen Haus vorgeschlagen. Das war seine Antwort auf die Zuschauerfrage: "Gibt es einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe?" So muss man es jedenfalls verstehen.



Die Zuschauerin, Kirstin Nieleburg, stellte weiter die Frage an die Runde bestehend aus Pressvertretern: "Gibt es ein rechtliches mögliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, die eine mögliche Amtserhebung (meinte wohl Amtsenthebung) als Folge hätte."

Die offensichtlich völlige gerhirngewaschen dumme Gans aus Hamburg sagte dann: "Ich hoffe für alle Menschen, dass sie meine Frage mit Ja beantworten."

Für alle Menschen? Was für eine Anmassung, denn es geht den Deutschen gar nichts an, wen die Amerikaner zum Präsidenten wählen.

Und welche Katastrophe soll Trump angerichtet haben, um ihn bereits des Amtes entheben zu müssen?

Die Frage von Zuschauerin Nieleburg hat mit Fakten nichts zu tun, sondern basiert auf Einbildung und Hysterie!

Zuerst beantworte Constanze Stelzenmüller die Frage, eine typische Globalistin und Transatlantikerin, die unter vielem anderen auch Mitglied der amerikanischen Denkfabrik Brookings Institution in Washington ist.

Die Brookings Institution ist übrigens der "Verein", der sich 2013 mit einer "Spende" von 14,8 Millionen Dollar von Katar hat kaufen lassen, um auf Kritik an der Regierung Katars wegen Menschenrechtsverletzungen zu verzichten.

Stelzenmüller erklärte, es muss eine qualifizierte 2/3 Mehrheit im Senat geben, um ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten. "Das sind politisch und rechtlich sehr hohe Hürden ... da muss schon einiges passieren. Da sind wir momentan weit entfernt davon."

Darauf sagte Joffe: "Mord im Weissen Haus zum Beispiel!"

Stelzenmüller reagierte mit den Worten: "Josef, ernst bleiben!"

Der sichtlich nervöse Moderator Volker Herres wechselte sofort zum nächsten Fragesteller.



Was geht in den Köpfen von diesen Vertretern der deutschen Fake-News-Medien eigentlich vor? Der demokratisch gewählte Präsident Donald Trump ist gerade ins Amt eingeschworen worden und schon überlegen sie, wie man ihn des Amtes entheben kann.

Aber nicht nur das, der Herausgeber der Zeit schlägt sogar die Ermordung von Trump vor. Das ist eine strafbare Aussage!

Auch wenn man seine Aussage andersrum interpretiert, ist es strafbar, denn dann meint Joffe, Trump muss jemand ermorden, um des Amtes enthoben zu werden.

Dass die Zuschauerfragen für die Sendung inszeniert und vorbesprochen sind, hat übrigens Stelzenmüller verraten, indem sie gesagt hat: "Mit dieser Frage haben wir gerechnet."

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Passend zum Thema "Trump ermorden" hat der Secret Service eine Strafuntersuchung gegen Madonna eingeleitet. Sie hatte bei einer Rede anlässlich des "Women March against Trump" am Samstag gesagt, sie hätte intensiv darüber nachgedacht, das Weisse Haus in die Luft zu sprengen. Sie hat auch ein "f.ck you" in Richtung Agenten geschleudert, die den Präsidenten beschützen.

Laut Secret Service besteht die Möglichkeit, die Aussage von Madonna könnte Leute dazu animieren, es tatsächlich zu tun. Ihr Promistatus schützte sie nicht davor so behandelt zu werden, wie jeder andere der Drohungen gegen das Amt des Präsidenten äussert.

Eine Reihe von Radiostationen in den USA haben wegen Madonnas "unpatriotischen Verhalten" ihre Lieder aus der Playliste gestrichen. So hat der Chef von HITS 105 auf Facebook geschrieben:

"Das Verbannen aller Madonna-Lieder bei HITS 105 ist nicht eine Sache der Politik, es ist eine Sache des Patriotismus. Es fühlt sich schlecht an, die Lieder von Madonna zu spielen und ihr Tantiemen zu zahlen, wenn die Künstlerin anti-amerikanische Ansichten vertritt. Wenn alle Radiostationen sich ein Beispiel an uns nehmen, dann würde das eine lautstarke wirtschaftliche Botschaft an Madonna senden."

Völlig richtig. Man muss diese Landesverräter im Geldbeutel treffen.

Diese "Stars" leben in einer völlig abgehobenen Welt des Superluxus und haben mit den Sorgen und Nöten der Durchschnitts-Amerikaner überhaupt nichts zu tun. Besitzen aber die Frechheit sich als Sprecher der "Unterdrückten" aufzuspielen, um dann mit dem Privatjet zurück in die Megavilla zu fliegen.



Es ist eine Sache, gegen Trump friedlich zu protestieren, aber zu Gewalt oder sogar Mord aufzurufen, hat mit freier Meinungsäusserung nichts zu tun und muss bestraft werden. Diese Künstler haben sowieso schon das Privileg, ihre Meinung über Bild und Ton verbreiten zu können.

Real Madrid beugt sich moslemischen Forderungen

von Freeman am , unter | Kommentare (30)



Einer der berühmtesten Fussballvereine der Welt, Real Madrid Club de Fútbol, hat das christliche Kreuz von seinem Wappen entfernt, um seine moslemischen Fans nicht zu verärgern. Da es sich bei den Hauptgeldgebern und Sponsoren von Real Madrid mittlerweile um Firmen aus dem arabischen Raum handelt, hat man sich deren Wünsche gebeugt. Die Fanartikel, wie Sporttrikots, Kappen, Schale und andere Souvenirs des Vereins, welche die Fans im Mittleren Osten kaufen, werden ohne Kreuz im Wappen sein. Der Verein wurde am 6. März 1902 gegründet und die Spieler haben über 100 Jahre lang die Krone mit dem Kreuz als Wappen auf der Brust getragen. Jetzt soll dieses Symbol aus Geldgier verschwinden. Ja aus Geldgier, denn das Geld der Scheichs regiert den Klub.

Das winzige Kreuz ist der Stein des Anstosses

Diese Massnahme ist Teil der Vereinbarung mit der Grosshandelsfirma Marka aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE), welche die Exklusivrechte hat, die Produkte von Real Madrid in UAE, Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, Bahrain und Oman zu verkaufen.

Der Vizechef von Marka, Khaled al-Mheiri, sagte, das ursprüngliche Wappen des Vereins mit den Kreuz auf der Krone wurde geändert und wird in der Region benutzt, wegen der "kulturellen Empfindlichkeit" der Fans von Real Madrid.

Al-Mheiri, der auch das Real Madrid Themen-Kaffee in Dubai besitzt, sagte: "Wir müssen Rücksicht auf die Menschen in der Golfregion nehmen, die sehr empfindlich auf Produkte reagieren, die das Kreuz tragen."

Die Entfernung des Kreuzes wegen Moslems ist nicht das erste Mal für den Verein. Als die Nationalbank von Abu Dhabi 2014 ein wichtiger Sponsor wurde, hat der Verein auch einem geänderten Wappen ohne Kreuz in der Werbung der Bank zugestimmt.

Weitere Grossponsoren von Real Madrid sind die Fluglinie Emirate Airlines und der Investmentfonds IPIC aus Abu Dhabi.



Real Madrid, der immer noch ein Verein ist und keine Aktiengesellschaft, war bis vor kurzem der Fussballklub mit dem höchsten Einnahmen der Welt, bis er von Manchester United überholt wurde.

Wahrscheinlich versuchen die Madrilenen, die Spitzenposition im Geldscheffeln zurückzugewinnen, mit dem Beugen zu moslemischen Forderungen und dadurch möglichen Mehrverkauf an Fanartikeln.

Sie verkaufen die lange Geschichte des Vereins und die Treue ihrer europäischen Fans für etwas mehr Petrodollars. Wie tief kann man sinken?

Der nächste Schritte wäre den Namen von Reals Top-Star Cristiano Ronaldo in Mohammed Ronaldo zu ändern. Der christliche Vorname stört ganz sicher die moslemischen Fans.

Gibt es irgendwas, was die Moslems nicht beleidigt und verärgert? Bei jeder Kleinigkeit gehen sie auf die Palme!

Es gibt zum Beispiel die Forderung von moslemischen Migranten, das Kreuz aus der Schweizer Fahne zu entfernen.

Siehe den Artikel: "Immigranten-Verein fordert Abschaffung des Schweizer Kreuzes".

Warum müssen wir Toleranz gegenüber ihren Gefühlen zeigen, aber sie sind völlig intolerant uns gegenüber?

Mich stört zum Beispiel, dass Frauen nicht in die Fussballstadien in den oben genannten arabischen Ländern dürfen. Ist eine reine Männerdomäne.

In Brunei und Saudi-Arabien sind Frauen grundsätzliche aus "kulturellen und religiösen" Gründen von jeglichem Sport ausgeschlossen.

Warum stört die Diskriminierung von Frauen nicht den Vereinsvorstand von Real Madrid oder der UEFA oder FIFA?

Warum hat man als Gegenforderung nicht die Zulassung von Frauen zu den Fussballspielen und überhaupt zu Sportveranstaltungen als Zuschauer verlangt?

Wenn wir auch so empfindlich wären, könnten wir umgekehrt verlangen, die türkischen Fussballklubs wie Bursaspor, Beşiktaş, Kasımpaşa und Elazığspor sollen die Mondsichel aus ihren Wappen entfernen, wenn sie in der Champions League in Europa spielen.



Ich höre es schon, die oben aufgezeigte Intoleranz ist nicht repräsentativ für den "echten Islam". Sicher nicht. Nur, die wahhabitischen Saudies, die Wächter des Islam, geben ihre Auslegung des Koran weltweit als Dogma vor und sind die Hauptfinanzierer der moslemischen Gemeinden.

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Ich bekomme Kommentare und Mails in denen behauptet wird, die Mondsichel wäre kein Symbol des Islam, sowie das Kreuz für das Christentum. Ach wirklich?

1. Viele islamische Länder haben die Mondsichel in ihrer Flagge.



2. Die Minarette in Mekka tragen an der Spitze die Mondsichel.

Masjid Al Haram Moschee in Mekka

Mondsichel

3. Auch das moslemische Pendant zum Roten Kreuz hat den Mond:

Hilfsorganisation Roter Halbmond

Der Lokus lügt weiter über Trump

von Freeman am Dienstag, 24. Januar 2017 , unter , , | Kommentare (38)



Das Scheissblatt Lokus kann es nicht lassen und hat wieder Dreck auf Trump geworfen. Im neuesten Artikel mit der Schlagzeile "Trumps Rede zur Amtseinführung - Das Schlimme ist, was er nicht sagte" wird wieder nur gelogen. Wenn man ihn nicht kritisieren kann über was er sagt, erfinden die Presstituierten schlechtes über was er nicht gesagt hat. Auf diese irre Logik muss man erst mal kommen. Der Autor "Volker Deppenhut" ergiesst sich in hasserfüllten falschen Behauptungen und Lügen. Wie zum Beispiel, und ich zitiere, "Diesmal herrschte auf der Mall in Washington gähnende Leere, was die Luftaufnahmen, die während des Ereignisses um die Welt gingen, klar belegen." Schaut euch folgendes Foto an, welches während der Antrittsrede von Trump aufgenommen wurde. Man sieht den neuen Präsidenten vorne am Rednerpult stehen. Das soll "gähnende Leere" sein?

Menschenmassen so weit das Auge reicht

Die Fotos, welche die Medien für die "gähnende Leere" verwenden, sind gefaked, wurden vor der Rede von Trump aufgenommen, als die Menge noch nicht vollständig versammelt war. Es galten nämlich die schärfsten Sicherheitsmassnahmen und Kontrollen, die es je bei einer Amtseinführung gegeben hat, was den Strom an Zuschauer sehr behinderte und zu Staus vor den Checkpoints führte. Obwohl es geregnet hat und kalt war, kamen Hunderttausende zur Zeremonie am Freitag den 20. Januar 2017, einem Arbeitstag für die meisten Amerikaner. In nur vier Bundesstaaten ist "Inauguration Day" ein Feiertag.

Die Fake-News-Medien vergleichen die Menschenmenge bei der zweiten Amtseinführung von Obama mit der von Trump und sagen, es kamen viel mehr zu Obama, um Trump wieder etwas negatives anzuhängen. Was sie völlig verschweigen, der 20. Januar 2013, als Obama eingeschworen wurde, war ein Sonntag. Ausserdem hat es an diesem Tag nicht geregnet und es war nur etwas bewölkt mit Sonnenschein. Kein Wunder kamen damals etwas mehr Zuschauer an einem arbeitsfreien schönen Tag!

Links 2017 und recht 2013:

klick drauf um zu vergrössern

Was der Autor Trump vorwirft, "was er nicht sagte", trifft ganz bestimmt auf ihn selber zu, denn er erwähnt die äusseren Umstände nicht und vergleicht Äpfel mit Birnen. Es dient nur dazu, etwas negatives daraus zu konstruieren, Trump wäre nicht so beliebt wie Obama. Aber es spielt sowieso keine Rolle, wer jetzt etwas mehr oder weniger Zuschauer am Tag der Amtseinführung hatte. Es zählt nur, Obamas Amtszeit ging zu Ende und die von Trump hat begonnen. Es gab eine friedliche Machtübergabe, so wie es sich gehört. Es sind nur die verlogenen Medien, die einen Konflikt in das ganze hineinbringen.

Dann behauptet der Autor: "Die in kämpferischem Ton vorgetragene, aber in rhetorischer Hinsicht sehr armselige und unpoetische Rede war eine Fortsetzung seiner hitzigen Wahlkampfreden und nicht nur deshalb ein historischer Tiefpunkt der Inaugurationsrhetorik. Es war eine Rede voll krudem Nationalismus und zynischem Populismus, der ein Volk anrief, das ihn weder mehrheitlich gewählt hat, noch in großer Zahl nach Washington gepilgert war, um der Inauguration beizuwohnen."

Trumps Rede soll "armselig" und "unpoetisch" gewesen sein, so, so! Statt Fakten zu bringen, äussert dieser voreingenommene Schmierfink nur seine unqualifizierte Meinung und fällt ein Urteil. Weil Trump gesagt hat, "Amerika zuerst", ist die Rede voll "krudem Nationalismus und zynischem Populismus". Dabei wurde Trump genau deswegen gewählt, weil die Amerikaner es satt haben, dass das Land von der Infrastruktur zusammenbricht und das ganze Geld für Kriege und Interventionen weltweit ausgegeben wird.

Ausserdem sind die Amerikaner es leid, dass ihre Arbeitsplätze vernichtet und ins Ausland verlagert werden. Sie wollen extra einen Präsidenten, der "Amerika wieder grossartig" macht und sich um ihre Probleme kümmert und diese löst, statt den Weltpolizisten zu spielen und nur nach aussen zu schauen. Die Europäer und Asiaten haben lange genug den Schutz der USA genossen, wenig für ihre Verteidigung ausgegeben und sich so zu Exportweltmeister manövrieren können.

Trump will diese Einseitigkeit, die seine Vorgänger bewusst gewollt haben, korrigieren und mehr Fairness in die internationalen Beziehungen bringen. Sollen doch die "Alliierten" die Last ihrer Verteidigung selber schultern, meint Trump, und die einseitigen Handelsbeziehungen ausgeglichen werden.

Ein Präsident, der nicht die Interessen des eigenen Landes und eigenen Volkes zuerst wahrnimmt, ist ein Verräter, so wie Obama, Cameron, Hollande und Merkel es waren oder sind. Die Medien wollen offensichtlich Landesverräter an der Spitze, welche die Globalisierung als oberste Priorität haben und die sich ständig in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmischen, notfalls mit Bomben, Krieg und Regimewechsel, um die nicht westliche Welt mit "westlichen Werten" zu beglücken.

Das ist aber Kolonialismus und Imperialismus pur, den die Globalisten unter der Tarnung des "Freien Handels" vollziehen!

Um zu zeigen, Trump hält sein Wahlversprechen ein, was die Schaffung von Arbeitsplätzen betrifft, hier sein letzter Tweet von 12:11 Uhr oder 6:11 Uhr in Washington am Dienstag den 24. Januar:

"Werde mich um 9:00 Uhr mit den obersten Automobilchefs wegen Arbeitsplätze in Amerika treffen. Ich will neue Fabriken hier für Autos die hier verkauft werden!"

Genau das ist nötig, denn Obama hat ein völlig desolates Land hinterlassen, mit einer astronomischen Verschuldung von 20 Billionen Dollar, mit verfallenen Städten, wo Elend und Hoffnungslosigkeit herrscht. Statt 50 Millionen armen Menschen Essensmarken zu verteilen, ein aufgeblähtes Sozialsystem zu unterhalten, wo jeder fünfte Amerikaner vom staatlichen Almosen dahinvegetiert, muss ordentlich bezahlte Arbeit geschaffen werden.

Das versucht Trump vom ersten Tag an!

Wie soll Amerika sonst aus dem Dilemma des Handelsdefizit von täglich 2 Milliarden Dollar rauskommen, wenn nur noch aus China, Mexiko und Europa Waren importiert werden aber kaum was im Land selber produziert wird, was man selber konsumieren und exportieren kann? 2015 haben die USA für 736 Milliarden Dollar mehr importiert als exportiert. Man wirft Washington vor, seit 70 Jahren auf Pump zu leben, und wenn ein Präsident endlich das ändern will, wird er als Nationalist und Populist beschimpft.

Der Autor wirft Trump vor, er hätte sich nicht bei seinem Vorgänger und bei Hillary bedankt. "In seiner Rede dankte Präsident Trump seinem Amtsvorgänger nicht etwa für seine Verdienste um das Land, sondern nur für seine Bemühungen bei der Übergabe der Amtsgeschäfte. Seine Opponentin Hillary Clinton, die Größe und Anstand genug bewies, den Feierlichkeiten an der Seite ihres Mannes beizuwohnen, erwähnte er mit keinem Wort."

Gehts noch? Trump soll sich bei Obama für das Chaos in Amerika bedanken, für den völlig desolaten Zustand der Staatsfinanzen, für die laufenden Kriege und Konflikte? Richtig wäre gewesen, Obama als schlechtesten Präsidenten alle Zeiten zu bezeichnen. Und dann, warum soll er Hillary erwähnen, die mit allen schmutzigen Tricks versuchte Trump als illegitimen Präsidenten hinzustellen, der von Putin geholfen wurde und gesteuert wird, eine unverschämte Lüge!

Was dieser "Volker Deppenhut" nicht erwähnt, Trump ist auf Hillary vor dem Mittagessen nach der Einschwörung zugegangen und sagte zu ihr: "Danke für ihre Anwesenheit". Ein Stunde später hat er sich wieder bei Bill und Hillary Clinton in seiner Rede bedankt, bat sie aufzustehen, damit sie applaudiert werden können. "Und ehrlich, es gibt nicht mehr was ich sagen kann, denn ich habe viel Respekt für diese beiden Menschen", sagte Trump.



Trump hat seinem Gegner also Respekt gezollt und der Autor ist ein Lügner!

Dann wird Trump im Artikel vorgeworfen, er hätte pauschal das Establishment von Washington für die Zustände kritisiert. "Bemerkenswert war auch die bekannt populistische Dynamik, mit der Trump alle diejenigen, die in öffentlichen Ämtern der USA politische Verantwortung tragen, unterschiedslos einer nicht weiter benannten herrschenden Elite zuschlug, die sich des 'Systems' bediente, um sich selbst zu bereichern."

Es ist aber die Wahrheit. Die herrschende Elite, egal welche Partei oder Interessengruppe sie angehören, hat sich bereichert und ist schuld am katastrophalen Zustand des Landes. Trump hat versprochen "den Sumpf trocken zu legen", was mehr als überfällig ist. Die Korruption, die in Washington herrscht, hat höchst kriminelle Ausmasse erreicht. Wer soll den sonst den stinkenden Saustall ausmisten, ausser ein Outsider, der nicht zur politischen Klasse gehört?

Abschliessend zitiere ich einen Kommentar vom Leser Steven König zum Lokus-Artikel, der ziemlich gut die Situation beschreibt:

"Alles regen sich über Trump auf und trauen ihm nicht zu die gravierenden Probleme des Landes zu lösen - aber man frage sich einmal: Wieso gibt es denn so viele ungelöste Probleme? Die sind doch nicht Trump zu verschulden, sondern seinen Vorgängern! Eigentlich müsste man sich über Obama aufregen, da er das Land in einen Zustand gebracht hat der Trump erst möglich oder nötig gemacht hat! Jetzt geht Trump einen anderen Weg und das wird ihm vorgeworfen? Was sollte er sonst tun? So weitermachen wie die Vorgänger ist doch offensichtlich falsch! Die Vorgänger loben, obwohl sie keine gute Arbeit gemacht haben - sicherlich nett aber auch ehrlich?! Natürlich kann es sein, dass Trump auch einen schlechten Job macht aber das wird sich erst noch zeigen! Gebt ihm eine Chance!"

Trumps ersten 100 Tage haben begonnen

von Freeman am Montag, 23. Januar 2017 , unter | Kommentare (47)



Trump hat noch nichts getan, weder Morde befohlen noch ein Land überfallen, doch er wird von beiden Seiten des Medien-Spektrums fertig gemacht, von allen Fake-News-Verbreitern. Obama, der den Friedensnobelpreis bekam, der tatsächlich Kriege befohlen und Hunderttausende Tode auf dem Gewissen hat, wird als scheidender Präsident glorifiziert. Am Samstag, am ersten Tag von Trumps Amtszeit, fanden Demonstrationen von Frauen in Washington und in anderen Hauptstädten der Welt statt. Die Verteidiger der Frauenrechte (lach) haben nicht vor den Botschaften von Saudi-Arabien oder anderen islamischen Ländern demonstriert, welche die Rechte der Frauen mit Füssen treten. Nein, sie haben gegen Trump demonstriert, der noch gar nichts getan hat. Sie haben Hillary Clinton unterstützt, dessen Wahlkampf zum Grossteil von Saudi-Arabien finanziert wurde, wo Frauen ausgepeitscht werden und kein Wahlrecht haben.

Demonstranten am Samstag in Washington

Dabei waren es Obama, Cameron, Hollande und Merkel, die den saudischen Mördern die Füsse küssten und für Milliarden Waffen den Kopfabschneidern geliefert haben, Waffen die jetzt Frauen und Kinder im Krieg in Jemen töten. Was für Oberheuchler sind doch diese Feministinnen, die nichts wirklich für ihre Geschlechtsgenossinnen tun, sondern entweder nur generell ihren Hass gegen weisse Männer ausdrücken oder als dumme Schafe mitmachen und an der Nase herumgeführt werden. Eines will ich deshalb klarstellen, ich beurteile Trump nur nach seinen Taten und werde ihn dann kritisieren, wenn er was falsches macht. Alles andere an Spekulationen, Unterstellungen, Vorhersagen und Besserwisserei ist unseriös und gehört in die Kategorie der Fake-News.

Ich frage mich, was ist eigentlich generell los? Leiden die Trump-Kritiker alle unter einer Massenpsychose? Oder sind sie geisteskrank? Ausgerechnet die, welche immer nach Toleranz schreien, sind die intolerantesten und versprühen Hass und rufen nach Gewalt. Wer Trump unterstützt wird niedergeschrien oder sogar niedergeschlagen. Im folgenden Video sieht man, wie ein Trump-Fan mit einem Feuerlöscher die brennenden Abfallcontainer in Washington löscht, welche die Trump-Hasser während der Amtseinführung angezündet haben. Er ruft die Demonstranten auf, friedlich zu sein und Sachbeschädigung wäre nicht der Weg seine Meinung auszudrücken. Er wird dabei angegriffen und zu Boden gerissen.



Die angeblichen Antifaschisten sind genau diejenigen, die mit faschistischen Methoden gegen jeden vorgehen, dessen Meinung sie nicht teilen. Die Antifa sind die wirklichen Faschisten von heute. Die Linksfaschisten sagen auch, Mauern zu bauen sei rassistisch, dabei haben sie am vergangenen Freitag Mauern aus Menschen errichtet, Menschenketten, um den Teilnehmern an der Amtseinführungsfeier den Zugang zu versperren.

Und Trump hat bei seiner Antrittsrede gewagt zu sagen ... jetzt haltet euch fest ... den radikal islamischen Terrorismus den Kampf anzusagen und von der Erde zu eliminieren. Wie haben die Linksfaschisten reagiert? Sie haben seine Rede als "fürchterlich" und als "Kriegsansage" bezeichnet. Sie finden es also nicht gut, dass die ISIS endlich wirklich bekämpft wird. Sie sind also Terroristen-Sympathisanten.

Wisst ihr, dass Obama kein einziges Mal die Bezeichnung "radikal islamischer Terrorismus" bei seinen Ansprachen in all den Jahren in den Mund genommen hat. Nein, er weigerte sich die Terroristen beim Namen zu nennen, weil man ja damit gewisse Mimosen in ihren Gefühlen kränken könnte. So wie man in Europa bei Straftätern nicht mehr die Herkunft nennen darf.


So viele Menschen hatten sich für die
Amtseinführung und Ansprache von Trump versammelt

Ausserdem, das Problem mit den Trump-Hassern ist, sie können nicht mit einer demokratischen Entscheidung umgehen, wenn das Resultat nicht ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht. Dann reagieren sie wie ein trotziges Kind und toben herum. Dann suchen sie alle möglichen Gründe, um Trump und den Wahlprozess zu delegitimieren. Umgekehrt, hätte Hillary gewonnen, würden sie auf die funktionierende Demokratie pochen.

Madonna hat am Samstag während der Demonstration in Washington gesagt, sie will das Weisse Haus in die Luft sprengen! Das ist der selbe Terrorismus, den die radikal islamischen Terroristen der ISIS praktizieren. Sie sagte in ihrer Rede, "ich habe viel darüber nachgedacht, das Weisse Haus in die Luft zu sprengen!" Diese selben Frauen, die sich über Trumps angeblicher Nutzung von "vulgärer Sprache" beschweren, und Trump gewarnt haben, Kinder würden seine Aussagen hören, haben auf ihren Plakaten "f.ck Trump" stehen und Madonna hat mehrmals das Wort "f.ck" in ihrer Rede verwendet.



Es ist nicht mehr zu ertragen, wie die Medien und die Linksfaschisten in den USA und in Europa, speziell in Deutschland, nichts anderes tun als Trump zu diffamieren. Sie können es nicht akzeptieren, eine demokratische Wahl hat stattgefunden und Trump ist der Präsident. Sie wollen die Zeit von Obama zurück und weiter machen wie bisher, mit Mord, Totschlag, Länder überfallen, in die Steinzeit bomben, uns zu Sklaven und Zombies machen. Die, welche das nicht wollen, werden fertig gemacht und als „Irre, Bösewichte, Populisten, Rassisten etc." genannt.

Es wird immer schlimmer und Prominente machen mit, die Demonstranten werden bezahlt. Alle laufen mit Trauermiene herum und tun so, als sei es der Weltuntergang. Unglaublich. Dabei ist bewiesen, George Soros steckt mit seinem Geld hinter den Anti-Trump-Demonstrationen der Frauen. Wie man hier lesen kann, hat der abscheuliche Oligarch Verbindungen zu mehr als 50 "Partner" des Women’s March on Washington. Er benutzt die Frauen als Instrument gegen Donald Trump, den er hasst. Soros war auch einer der grössten "Spender" für Hillarys Wahlkampf.

Gloria Steinem bei ihrer Rede in Washington

Gloria Steinem, amerikanische Feministin, Journalistin und Frauenrechtlerin, Gründerin und Herausgeberin des amerikanischen feministischen Magazins „Ms.“ und Vorsitzende des Women's March on Washington am 21. Januar, einen Tag nach dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump, ist eine nachgewiesene CIA-Agentin und nützliches Instrument. Ihr erster Auftrag war es, in den 1950- und 1960-Jahren die Studentenbewegungen in den USA und Europa für die CIA auszuspionieren und die Frauenbewegung in die gewünschte Richtung zu lenken.

Es handelt sich also nicht um eine "spontane" Bewegung der Frauen, sondern um eine geplante Kampagne. Ausserdem, wenn sich die Frauen über einen Mangel an Gleichberechtigung beschweren, warum haben sie es nicht getan als Obama acht Jahre lang Präsident war? Er war doch am Ruder. Warum gingen sie am Samstag auf Trump los, der noch keinen Tag im Amt war? Sie regen sich über etwas auf, was Trump gar nicht gemacht hat und machen konnte. Es sind nur falsche Beschuldigungen.

Wer will denn ihre Pussy grabschen?

Genau wie man Obama bei seinem Amtsantritt mit falschen Vorschusslorbeeren überschüttet hat, ihn als Messias anhimmelte, überschüttet man Trump mit dem genauen Gegenteil, mit Vorschussverurteilungen und sieht ihn als das Böse schlechthin. Beide Extreme sind falsch und man sollte unvoreingenommen sein. Nach 100 Tagen werde ich Bilanz ziehen und dann beurteilen, wie er als Präsident arbeitet und ob er für die Menschheit was tut. Meine Kritik wird genauso hart ausfallen wie gegen Obama, Bush und Clinton, wenn gerechtfertigt.

Die Frauen die gegen Trump demonstrierten haben einen riesigen Müllhaufen in Washington hinterlassen. Eines ihrer Themen ist aber auch der Umweltschutz, den sie selber nicht praktizieren. Sollen doch die Männer von der Strassenreinigung und Müllabfuhr ihren Dreck wegräumen.






Hat Trump die Schattenmacht in der CIA gewarnt?

von Freeman am Sonntag, 22. Januar 2017 , unter | Kommentare (13)



Nachdem Donald Trump am Freitag zum 45. Präsidenten eingeschworen wurde, galt sein erster Besuch der Central Intelligence Agency (CIA) am Samstag. Er hat sich sofort in die "Höhle des Löwen" begeben, um ihnen zu zeigen, er hat keine Angst vor ihnen. Er hat ihnen den Tarif durchgegeben und gezeigt, wer der Chef ist. Was haben aber so viele Dummschwätzer aus der Fake-News-Truther-Szene vorhergesagt, er wird von der CIA ermordet und sie lassen ihn nicht ins Amt kommen.



Bei seiner 16-miniütigen Rede vor einer Versammlung von 400 CIA-Mitarbeitern, betonte er drei Dinge: 1. Sie würden mit seiner Wahl von Mike Pompeo als ihren neuen Chef sehr zufrieden sein. 2. Er würde voll hinter dem Geheimdienst stehen, denn es waren die Medien, die Zwietracht zwischen ihm und ihnen gestreut hätten. 3. Ihr Hauptauftrag wäre ab jetzt, den "radikal islamischen Terrorismus" weltweit auszumerzen.

Diese Aussagen wurden mit Applaus begrüsst. Zum Schluss sagte er aber etwas, was man als Warnung an die Schattenmacht innerhalb der CIA verstehen könnte. Man müsse die subversiven Elemente innerhalb der CIA loswerden.

"Ich bin zu 1000 Prozent mit euch", sagte Trump und "der laufende Krieg mit dem Medien" hätte ihn zu einem Besuch in Langley an seinem ersten Arbeitstag veranlasst.

"Sie sind einer der verlogensten Menschen auf dieser Erde", sagte Trump über die Journalisten. "Und sie haben es so aussehen lassen, wie wenn ich eine Fehde mit den Geheimdiensten hätte."

"Ich will euch nur wissen lassen, der Grund warum ihr mein erster Stopp seid - es ist genau umgekehrt. Genau. Und sie verstehen das auch."

Ursprünglich wollte das Trump-Team die CIA besuchen, um den Kongressabgeordneten für Kansas Mike Pompeo ins Amt als neuen CIA-Chef einzuschwören, da man seine Bestätigung durch den Senat für den Freitag erwartet hatte. Aber drei Senatoren der Demokraten verlangten eine Verschiebung der Entscheidung. So wird die Absegnung erst in der kommenden Woche stattfinden.

Trump sagte, Pompeo wäre eine "Perle" und ein "Stern" am Ruder der CIA. Er wäre die Nummer 1 in West Point gewesen und auch bester an der Harvard Law School. Danach wäre er zum Militär gegangen. Er diente von 1986 bis 1991 und erlangte den Rang eines Hauptmann. Dann wechselte er in die Privatwirtschaft, um ab 2010 eine politische Laufbahn als Kongressabgeordneter einzuschlagen.

"Wir müssen ISIS loswerden", sagte Trump. "Radikaler islamischer Terrorismus, und das sagte ich gestern (bei seiner Rede nach der Einschwörung), muss ausgemerzt werden. Einfach von der Erdoberfläche. Es ist böse."

Laut Trump ist dass die Nummer 1 Priorität für die CIA ab jetzt. Das finde ich eine Ironie, denn die ISIS wurde von der CIA auf Anordnung von Obama und Hillary erschaffen.

Überhaupt geht die Nutzung von radikal islamischen Terrorgruppen zum Zweck des Umsturzes von Regierungen weit zurück. Angefangen mit Präsident Jimmy Carter, der die Mudschaheddin in Afghanistan auf Empfehlung seines Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski gegen die sozialistische Regierung in Kabul und später gegen die Sowjetarmee einsetzte.

Präsident Reagan machte die verdeckte Unterstützung der Terroristen mit Waffen und Geld weiter, woraus dann später die Al-Kaida und Osama Bin Laden entstand, nützliche Idioten als Instrument im Kampf gegen unliebsame Regierungen.

George W. Bush nutzte die Al-Kaida als Sündenbock für 9/11, um seinen Krieg gegen Terra führen zu können, und gegen Afghanistan und Irak. Obama wiederum gab der Al-Kaida den neuen Namen ISIS, um damit Gaddafi in Libyen und Assad in Syrien zu stürzen.

Das heisst, die Vorgänger von Trump haben die Terroristen als geopolitisches Instrument erschaffen und jetzt gibt er den Befehl, diese zu vernichten. Finde ich gut!

Am Schluss seiner Rede sagte Trump etwas, was man entweder wörtlich als bauliche Massnahme interpretieren kann, oder als Warnung an die Schattenmacht innerhalb der CIA. Das Problem ist, man kann das eine Worte das er benutzte im doppelte Sinne verstehen, was wahrscheinlich seine Absicht ist.



"Ich liebe Ehrlichkeit. Ich mag ehrliche Berichterstattung. Ich sage euch zum letzten Mal ... obwohl ich es wiederhole wenn ihr die Tausenden die draussen sind reinlässt, die auch versucht haben rein zu kommen ... denn ich komme wieder ... wir müssen euch einen grösseren Raum besorgen ... UND VIELLEICHT, VIELLEICHT WIRD DIESER VON JEMAND GEBAUT DER WEISS WIE MAN BAUT UND WIR HABEN DANN KEINE SÄULEN MEHR ... IHR VERSTEHT DAS? WIR LASSEN DIE SÄULEN VERSCHWINDEN!"

Trump benutzt das Wort "columns" die verschwinden müssen und betont, "versteht ihr?" Das kann auf Englisch Säulen bedeuten aber auch Kolonnen, wie in Fünfte Kolonne.

Als Fünfte Kolonne werden heimliche, subversiv tätige oder der Subversion verdächtige Gruppierungen bezeichnet, deren Ziel der Umsturz einer bestehenden Ordnung im Interesse einer fremden aggressiven Macht ist.

Für mich hat Trump zwischen den Zeilen zu verstehen gegeben, heimliche und subversive Elemente innerhalb der CIA werden nicht geduldet. Es ist eine Warnung an sie, denn Trump weiss genau was sie bisher gemacht haben.

Er weiss, gewisse Elemente in der CIA haben gegen Präsidenten gearbeitet, ihre eigene Aussenpolitik betrieben und viele internationale Probleme verursacht. Er duldet keine Macht neben seiner.

Wenn man den Text nur liest, ist es nicht deutlich was Trump meint, man muss ihn hören. Er sagt, wir bauen einen Raum (CIA) durch einen Architekten (Pompeo) der keine Säulen (Fünfte Kolonnen) mehr hat.

Hier die ganze Rede:

Wir sind Präsident ... NICHT!

von Freeman am Freitag, 20. Januar 2017 , unter , | Kommentare (35)



Könnt ihr euch noch an die Schlagzeile der Blöd-Zeitung vom 20. April 2005 erinnern? Sie lautete "Wir sind Papst!" weil Joseph Aloisius Ratzinger der erste Deutsche seit 1523 in dieses Amt gewählt wurde. Die Zeitung drückte damit die Stimmung in der deutschen Bevölkerung aus, alle Deutschen wären stolz einen deutschen Papst zu haben.



Diese Indentifizierung mit einem "Sieger", ausgedrückt in einer Schlagzeile, wurde danach öfters verwendet. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft durch die deutsche Fussballnationalmannschaft der Frauen 2007 hiess die Schlagzeile "Wir sind WeltmeisterIN!". Im Oktober titelte das Blatt nach den beiden Nobelpreisen für deutsche Forscher "Wir sind Nobelpreis!".

Auch die Verleihung des Oscars für den besten fremdsprachigen Film 2007 an Florian Henckel von Donnersmarck für "Das Leben der Anderen" verleitete etliche Medien zum Ausspruch: "Wir sind Oscar". Wir werden aber ganz bestimmt nicht die Schlagzeile in den deutschen Medien jetzt sehen, "Wir sind Präsident", dabei ist Donald Trump ein deutschstämmiger Präsident. Warum ist man in Deutschland nicht stolz darauf?

Dwight David Eisenhower war der erste deutschstämmige Präsident. Sein Vorfahre Johann Nicolaus Eisenhauer wanderte 1741 aus Karlsbrunn im heutigen Saarland nach Amerika aus. Nähere deutsche Wurzeln hat aber Donald Trump, denn sein Grossvater Friedrich Trump zog es 1885 mit nur 16 Jahren nach Abschluss seiner Frisörlehre nach New York, wo seine älteste Schwester Katharina bereits ein Jahr vorher ausgewandert war und ihren ebenfalls aus Kallstadt stammenden Verlobten Friedrich Schuster geheiratet hatte.

Damals gab es eine grosse Auswanderungswelle aus Deutschland und in den 1880er Jahren gingen über eine Million Deutsche nach Amerika.

Der junge Friedrich Trump zog bei den Schusters in deren kleine Wohnung in Manhattan ein und fand gleich am ersten Tag eine Arbeit als Friseur. Im folgenden Jahr kam auch seine zweitälteste Schwester Luise in die nun sehr überfüllte Wohnung hinzu, und gemeinsam unterstützten sie die Mutter in Kallstadt finanziell. Friedrich arbeitete als Frisör und sparte Geld so viel er konnte, war aber mit seiner Tätigkeit unzufrieden, denn er hatte den Ehrgeiz mehr zu werden.

Dieses Streben nach mehr hat dann sein Sohn Fred, Donalds Vater, und er selber vom Grossvater wohl geerbt. Eine ausserordentlich erfolgreiche Karriere einer deutschen Familie in Amerika, denn Donald Trump ist nicht nur mehrfacher Milliardär geworden sondern ab heute Präsident und damit mächtigste Person der Welt. Wieso sind die Deutschen nicht stolz darauf? Das soll einer verstehen.

Aber diese Ablehnung seiner Heimat hat bereits Friedrich Trump erlebt. Er verliess nämlich New York 1891 und ging an die Westküste nach Seattle, um dort ein Restaurant zu eröffnen. Das Restaurant, das Trump mit grossem Einsatz allein betrieb, bot keine weitere Perspektive. Doch als im August 1892 sein älterer Bruder Jakob in Kallstadt heiratete, verteilte die Mutter ihren Besitz auf ihre fünf Kinder und Friedrich wurde wie die beiden ebenfalls emigrierten Schwestern ausbezahlt.

Damit hatte er erstmals ein wenig Kapital für weitere Unternehmungen.

Im Frühjahr 1893 gab er sein Restaurant auf, verkaufte das Inventar und machte sich auf den mühsamen Weg in die schroffen und noch tief verschneiten Berge nordöstlich von Seattle, wo unlängst offenbar reiche Vorkommen von Gold und Silber entdeckt worden waren und jetzt eine neue Siedlung namens Monte Cristo errichtet wurde, in der der Ölmagnat John D. Rockefeller, der reichste Mann Amerikas, angeblich Millionen investieren wollte. Dort baute Friedrich ein Boardinghouse, was man als erstes Trump-Hotel ansehen kann.

Eines der besonderen Vermögenswerte von Donald Trump ist die Hotelkette, die seinen Namen trägt. 14 luxuriöse fünfsterne Hotels gehören zum Trump-Besitz, 8 in den USA, 3 in Europa, 2 in Kanada und 1 in Mittelamerika.

Aber der Goldrausch kam so schnell wie er ging und Friedrich musste weiterziehen, dort wo der nächst grosse Fund entdeckt wurde, am Klondike. In den folgenden Monaten bereitete er seine Reise zum Yukon vor. Im Frühjahr 1898 verkaufte er das Restaurant, übertrug seinen Besitz in Monte Cristo auf seine Schwester Louise und machte sich auf den Weg zur neu gegründeten Stadt Bennett. Mit seinem Partner Ernest Levin errichtete Trump das "New Arctic Restaurant and Hotel", das bald als das beste Haus am Ort galt.

Friedrich Trump schürfte nicht selber nach Gold, sondern sah den Mehrwert in der Dienstleistung für die Goldgräber, durch Hotels, Restaurants und auch dem ältesten Gewerbe der Welt.

Trump erkannte jedoch schnell, dass der Boom dort nur von sehr kurzer Dauer sein würde, und da es zudem Probleme mit Levin gab, stieg er schon 1901 aus dem Geschäft aus. Er hatte den angestrebten Wohlstand erlangt, und nun wollte er in Deutschland eine Ehefrau suchen. In Kallstadt, wohin Trump als reicher Mann zurückkehrte, verliebte er sich in die schöne, elf Jahre jüngere frühere Nachbarstochter Elisabeth Christ. Friedrich und Elisabeth heirateten 1902 in Ludwigshafen.

Danach zogen sie nach New York und wohnten dort wieder bei den Schusters, die inzwischen in einem modernen, recht luxuriös ausgestatteten Apartmenthaus in einem deutschsprachigen Viertel der Bronx lebten. Doch trotz der stark deutsch geprägten Umgebung und der in der Nähe wohnenden Freunde und Verwandten aus Kallstadt, darunter auch Louise, litt Elisabeth bald sehr unter Heimweh. Nach der Geburt ihrer Tochter Elizabeth (verenglischt) löste Friedrich deshalb 1904 sein Versprechen gegenüber dem Schwiegervater ein, und die Familie zog wieder nach Kallstadt.

Friedrich Trump, der Grossvater

In Kallstadt war Trump als wohlhabender Bürger mit gutem Leumund willkommen, zumal er sein Vermögen von 80'000 Mark (heutiger Wert etwa €320'000) bei der örtlichen Bank hinterlegte. Um sich dauerhaft ansiedeln zu können, beantragte er erneut die deutsche Staatsbürgerschaft, die er inzwischen verloren hatte. Die zuständige Innenbehörde in Speyer, der Hauptstadt der damals zu Bayern gehörenden Pfalz, lehnte Trumps Wiedereinbürgerung jedoch ab. Begründung, er hätte mit seiner Auswanderung sich vor dem Wehrdienst gedrückt.

Diese Behauptung stimmte nicht, sondern es war Armut, die ihn als Junger Mensch nach Amerika gezogen hatte und jetzt als vermögender Mann wollte er wieder in seine Heimat zurück. Mit Unterstützung des Bürgermeisters und der Kantonsverwaltung setzte er alles in Bewegung, um sein Ziel zu erreichen. Alle Einsprüche und Appelle blieben ohne Erfolg und 1905 wurden die Trumps endgültig ausgewiesen. Sie liessen sich im New Yorker Stadtteil Bronx nieder, und drei Monate später wurde der erste Sohn, Frederick jr., genannt Fred, geboren, Donalds Vater.

Friedrich Trump nahm seinen Friseurberuf wieder auf und eröffnete einen Friseursalon mit mehreren Angestellten in einem grossen Bürogebäude in der Wall Street in Manhattan. Dort bekam er die neuesten Gerüchte und Tipps von den Bankern und Brokern mit. Im Dezember 1906 wendete er sich ein letztes Mal an das bayerische Innenministerium und machte nochmals seine Position klar. Das Ministerium reagierte prompt und erklärte ihn am 10. Januar 1907 offiziell zur unerwünschten Person.

Das heisst, die Trump-Familie war nur deshalb in Amerika, weil die deutsche Heimat sie nicht wollte. Das war die schicksalhafte Entscheidung, der den weiteren Lebenslauf der Trumps bestimmte. Statt Deutsche wurden sie Amerikaner, notgedrungen. Friedrich Trump und seine Frau wollten gar nicht dort sein, wurden aber wegen der Ablehnung der deutschen Staatsbürgerschaft und Ausweisung zu New Yorker, machten das beste daraus.

So begann dann die Karriere der Trumps im Immobiliengeschäft, denn Donalds Grossvater erwarb an der Jamaica Avenue im Stadtbezirk Queens ein bescheidenes zweistöckiges Gebäude. Der Ort und der Zeitpunkt waren mit Bedacht gewählt. Eine Brücke über den East River nach Manhattan, das bislang nur mit der Fähre oder über Brooklyn mit Queens verbunden war, stand vor der Fertigstellung, und die Jamaica Avenue mit ihrer elektrischen Strassenbahn würde sich zu einer boomenden Geschäftsstrasse entwickeln.

Die Familie zog nun nach Queens, wo Trump ein weiteres, ruhig gelegenes Haus etwas abseits der lauten Jamaica Avenue kaufte. Wie schon in der Bronx lebten sie auch hier in einem stark deutsch geprägten Umfeld. Sie sprachen zu Hause deutsch, und Frederick (der amerikanisierte Name) wickelte seine Geschäfte bevorzugt mit deutschsprachigen Partnern ab und verfasste auch sein Testament in dieser Sprache. Die Kinder sprachen kaum englisch, bis sie in die Schule kamen.

Innerhalb einiger Jahre veränderte Queens sich grundlegend. Fast alle Farmen verschwanden, die Grundstückspreise explodierten, und die Jamaica Avenue verwandelte sich von einer Allee, in der Farmer mit Pferdefuhrwerken ihre Produkte nach Manhattan brachten, in eine Häuserschlucht mit Hochbahn. Grossvater Trump hatte also am richtigen Ort in die richtigen Immobilien investiert, die enorm an Wert gestiegen waren.

Dann passierte aber etwas entscheidendes. Nachdem im Mai 1915 das britische Passagierschiff Lusitania durch ein deutsches U-Boot versenkt wurde und dabei 124 US-Bürger ums Leben kamen, gaben die USA ihre bisherige Neutralität im Ersten Weltkrieg auf, und dies hatte massive Auswirkungen für alle Deutschamerikaner. Die bislang so geschätzten Mitbürger wurden jetzt beargwöhnt und waren vielerlei Einschränkungen unterworfen, und alles Deutsche, das gerade auch in Queens so prägend gewesen war, verschwand.

Mit Kriegseintritt der USA gegen das deutsche Kaiserreich änderten viele Deutschstämmigen nach aussen ihre Herkunft, so auch die Trumps, die dann sich voll als Amerikaner ausgaben. Friedrichs Sohn Fred erfand sogar nach dem Zweiten Weltkrieg eine Herkunft aus Schweden mit der angeblichen Heimatstadt Karlstad anstatt dem deutschen Kallstadt. Eine Fiktion, an der auch dessen Sohn Donald noch bis in die 1980er Jahre festhielt.

Im Mai 1918 fühlte sich Friedrich während eines Spaziergangs mit seinem Sohn Fred plötzlich sehr unwohl, und er begab sich ins Bett. Am nächsten Tag, dem Memorial Day (27. Mai), war er tot. Der Arzt diagnostizierte eine Lungenentzündung. Fünf Tage später starb auch Trumps Schwager Fred Schuster an einer Lungenerkrankung. Zunächst schien das ein tragischer Zufall zu sein, aber bald stellte sich heraus, dass die beiden zu den frühen Opfern der Spanischen Grippe gehörten

Die Spanische Grippe war eine Pandemie, die zwischen 1918 und 1920 durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus (Subtyp A/H1N1) verursacht wurde und mehrere Dutzend Millionen Todesopfer forderte. Der fachwissenschaftlichen Literatur zufolge betrug die Zahl der Todesopfer mindestens 25 Millionen; in ihrer Bilanz in der Fachzeitschrift Bulletin of the History of Medicine vom Frühjahr 2002 kamen die Autoren sogar auf knapp 50 Millionen Todesopfer weltweit.

Fred Trump, der Vater

Friedrich Trump hinterliess ein Vermögen von etwa 30'000 US-Dollar (Wert heute $470'000). Seine Frau und sein noch minderjähriger Sohn Fred führten seine Immobilienprojekte als Elizabeth Trump & Son fort, die Fred dann als er erwachsen wurde zu einem grossen Unternehmen ausbaute. Der Vater von Donald spezialisierte sich auf den staatlich geförderten Wohnungsbau in New York, errichtete insgesamt 27'000 Wohnungen und hinterliess 1999 ein Vermögen von ca. 250 Millionen Dollar seinen vier Kindern (sein ältester Sohn Fred jr. war 1981 mit 42 Jahren gestorben).

1968 trat Donald mit 22 Jahren in die Trump Management Company ein und wurde 1974 zum Chef ernannt. Er erhielt von seinem Vater ein Darlehen von 1 Million Dollar, um selber ins Immobiliengeschäft zu starten, aber in Manhattan. Sein Vater blieb mit seinen Aktivitäten in Brooklyn und Queens und so kamen die beide sich nicht ins Gehege. Donald hatte Manhattan ganz für sich, das schwierigste Pflaster der Stadt wenn nicht der USA. Wer dort gegen alle Widerstände erfolgreich ist, der muss echt Durchsetzungsvermögen haben.

Daraus machte Donald, der Enkel von Friedrich und Elisabeth Trump, die aus Deutschland nach Amerika kamen, ein Milliardenvermögen mit Immobilien, was unter "The Trump Organization" läuft. Jetzt ist er der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Aber genau wie seine Heimat Friedrich Trump nicht wollte, wollen die meisten heutigen Deutschen Donald Trump auch nicht. Es ist sogar so, von allen Ländern der Welt ist Deutschland am feindlichsten gegenüber ihn eingestellt.

Den schwarzen Obama, der väterlicherseits aus Kenia in Afrika abstammt, haben die Deutschen geliebt, haben 200'000 in Berlin zugejubelt und als Messias angehimmelt. "Yes we can" haben sie geschrien. Dabei ist er nach meiner Bilanz der kriminellste Präsident von allen. Er hat so viel Schulden gemacht wie alle 43 Präsidenten vor ihm, über 10 Billionen Dollar, und er hat während seiner gesamten 8-jährigen Amtszeit Kriege geführt und neue Kriege angefangen.

Donald Trump, der bisher kein Politiker war, sondern Werte und Arbeitsplätze als Unternehmer geschaffen hat, der eindeutig viele deutsche Tugenden in sich aufweist, wie "schaffe, schaffe Häusle baue", mögen sie nicht. Er selber sagt: "Ich liebe Deutschland ... Ich mag es, wenn die Dinge ordentlich erledigt werden. Dafür sind die Deutschen ziemlich bekannt. Aber ich auch - ich mag auch Ordnung, und ich mag Stärke".

Diese Liebe, Tugenden und Herkunft werden nicht von den Deutschen geschätzt und anerkannt. Fast alle deutschen Medien bewerfen ihn mit Dreck und hätten lieber Hillary gehabt, die Massenmörderin und Satanistin. Wie krank ist das denn und was für eine verkehrte Welt? Aber wer sich über 70 Jahre lang besetzen lässt, 15 Jahre lang einen illegalen Krieg in Afghanistan führt, 11 Jahre lang das Merkel-Monster duldet und sie sogar widerstandslos Deutschland zerstören lässt, bei dem stimmt sowieso was nicht im Oberstübchen.

Deshalb, wir sind Präsident ... NICHT!



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Update: Das letzte Telefongespräch, das Obama als scheidender US-Präsident führte, war mit Merkel – auf die Feststellung legte Obama Wert. Nach acht Jahren der Freundschaft und der Partnerschaft sei das angemessen, sagte er. Zum Schluss noch eine Lüge von diesem Verbrecher, denn es waren acht Jahre der Überwachung, Ausspionierung und des Abhören durch die NSA des Kanzleramt, der Ministerien und überhaupt der deutschen Bürger. Was hatte Merkel damals 2013 zur Handy-Affäre gesagt? "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht." Seit wann war Washington ein Freund der Deutschen? Noch nie gewesen! Und Merkel, wie alle Kanzler seit 1945, ist es auch nicht, sondern die Totengräberin!