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Ein Beispiel von Wahlfälschung

Mittwoch, 29. Oktober 2008 , von Freeman um 09:50

Hier sehen wir "Vote Flipping" live vor der Kamera:


Die Wahlfälschung in Amerika hat bereits begonnen

insgesamt 17 Kommentare:

  1. anybody2000 sagt:

    Unter aller Sau!
    Wenn da schon betrogen wird, dann sollte man das so machen, dass es nicht auffällt...

  1. Mike sagt:

    Ja und wenn es so gemacht wird, dass es jeder sieht, dann ruft das doch nach einer Ungültigerklärung der Wahl?

  1. KlickMich sagt:

    Da gab es doch schon mal so ein Beweis-Video: Bush vs Kerry

    http://www.youtube.com/watch?v=A9GQpT7_iEE

    :-)

    Die Wahl im Land der unbegerenzten Möglichkeiten wird ohne offizielle Wahlbeobachter sicher zu einer Farce 2.0

  1. Anonym sagt:

    Dazu passend:

    http://www.heise.de/newsticker/Verfassungsgericht-bereitet-Grundsatzentscheidung-zu-Wahlcomputern-vor--/meldung/118065

  1. ludwig sagt:

    das ist alles voll und ganz unerheblich und soll dieses große Theaterstück namens "Wahl" noch ein Stück interessanter machen.
    Wie Freeman ja schon gesagt hat, Brzeziński ist durch seine Söhne bei beiden Marionetten involviert. Hinter ihm steht Rockefeller und dann folgt der Rest der Clique.
    Ob der eine oder der andere gewinnt ist auf kurz oder lang nicht wichtig.
    Wie wärs wenn sich die Amerikaner am griechischen großen Streik vor kurzer Zeit orientieren und einfach überhaupt nicht wählen, da es ja keine Rolle spielt wer drankommt.
    So nach dem Motto: "Stell dir vor es ist Wahl und keine geht hin"

  1. Anonym sagt:

    Typisch EDV eben. Gut, dass sie sich sich so einfach manipulieren lässt, sagen die Puppenspieler, die an den Strippen der Marionetten nach Belieben herumzerren.

    Die USA-Bürger dürfen sich die Marionetten in diesem Kasperltheater (selbst) aussuchen. Aber mittels EDV im Kasperltheater - wie uncharmant ... Da sind doch schöne Kostüme, Holzpuppen, die Blechbüchsenarmee oder der kleine dicke Ritter gefragt.

    Die USA-Bürger sollten NACHHALTIG dafür sorgen, dass die Puppenspieler keine Lizenz für das Spielen vor grossem Publikum mehr bekommen. Es wird Zeit, dass die Ordnungshüter die Puppenspieler ohne Ausnahme hinter dem Vorhang hervorholen.

    Dann können die Puppenspieler ja ihren letzten Trick vorführen - so à la Dieter Boleen Knopperfeld - und sich endgültig komplett verschwinden lassen, damit die Ordnungshüter und das Volk ihrer nicht habhaft werden ...

    meint
    Max Risk

  1. Anonym sagt:

    Hallo Mike ich weiß nicht ob du das damit meinst: eine längere Amtszeit für Bush?

    oh man.

  1. Anonym sagt:

    Hab ich es nicht hier im Blog irgendwo gelesen:

    Wenn Wahlen etwas bewirken könnten/würden, hätte man sie längst abgeschafft.

    Ich gehe seit vielen Jahren nicht mehr wählen - schade um die Zeit!

    Und wer glaubt, das Kreuz auf einem Papierzettel sei schwerer zu manipulieren, als ein Computer, soll doch einfach alle Stimmen nach einer Wahl selber zählen gehen - denn man sagt auch:

    Trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast...

    Ironie ein... ich geh jetzt Nachrichten schauen um zu erfahren was in der welt los ist... Ironie aus

  1. Anonym sagt:

    Hiho!
    Das mit den Wahlen ist alt und hat mich nie direkt betroffen, schon komisch, dass sich iwie niemand dagegen erhebt.
    Was mich mehr bedrückt, die letzten tage kamen immer mehr Filmchen usw. zu Wahlcomputern und dass sie in Deutschland eignesetzt werden sollen. Zum Glück ist da shcon ejmand vor Gericht gegangen. Hoffe die dürfen den scheiss nicht hierrüber kopieren ;)

    und hier sagte jemand was zu wahlbeobachtern.
    Dieses Jahr werden in den USA sogar russische Beobachter sein vond er wie hiess die Organisation ? OSZE ? OSCE ?
    Ich weiss nicht mehr. Mal sehen was die uns nach der Wahl zu berichten haben. Falls sie überhaupt irgendwo berichten dürfen ausser auf russischen nachrichtenseiten wie bisher oft xD

  1. Anonym sagt:

    @anonym 29. Oktober 2008 13:57

    "Wenn Wahlen etwas bewirken könnten/würden, hätte man sie längst abgeschafft."

    ---> Man hat sie nicht abgeschafft, da sie etwas bewirken. Sei es nur die Tatsache, dass die teilnehmenden Parteien Gelder dafür erhalten!!!

    "Ich gehe seit vielen Jahren nicht mehr wählen - schade um die Zeit!"

    ---> NEIN, schade auch um DEIN Geld, welches die Parteien bekommen, die DU nicht gewählt hast.

    Geh wenigstens zur Wahl und mache Deinen Wahlschein UNGÜLTIG, wenn Dir keine Partei/ Kandidat(in) zusagt, denn NUR dann ist Deine Einstellung in Ordnung.

    Gruss
    Max Risk

  1. ReditusDei- sagt:

    mh glaubt ihr Leute, die den ganzen kram manipulieren wären so blöd die GUI (Grafische Oberfläche) der Automaten ebenfalls das falsche Ergebnis anzeigen zu lassen? Es ist doch viel einfacher "hinter den Kulissen" die Statistik zu fälschen indem man den Automaten nur den Anschein gibt, als würden sie die Stimme erfassen.
    Die Automaten im Beitrag sind einfach schlampig programmiert, die Wahlfälschung geschieht meinesachtens an anderer Stelle.

  1. René sagt:

    Wieviele Stimmen müssten eigentlich in Deutschland ungültig gemacht werden, so daß die Wahl auch ungültig wird (bundestagswahl)? Kann sie überhaupt ungültig sein? Wenn weniger Menschen die Partein wählen sprich ihre Stimme ungültig machen würden dann im Bundestag auch weniger Leute sitzen? Mal rein mathematisch hätte ja eine gültige Stimme (ein Kreuz) einen Wert von 1. Wenn man mehrere ankreuzt zwei oder drei wäre der Wert dann 2 bzw.3 aber der Stimmzettel halt ungültig. Ein Nichtwähler würde demzufolge ja den Wert 0 bekommen.Wenn nur der Wert 1 dann als Stimme zählt wären ja die anderen Werte -hier 2,3 und 0 eine ungültige Stimme. Warum zählt als eine nicht abgegebene Stimme nicht als ungültig?? Rein demokratisch wäre es dann somit egal ob man zur Wahl geht und denn Zettel dort ungültig macht oder man sich halt die Zeit spart..

    René

  1. gerina sagt:

    @13:57 der Spruch stimmt auch so nicht, sondern Joschka Fischer hat mal gesagt: Wenn die Parteien etwas bewirken würden, hätte man sie schon längst abgeschafft..

  1. Mike sagt:

    @frank
    Eben, wenn der jetzige 'Präsident' es schafft, die Wahl zu vermasseln, dann bleibt er ja am Ruder =P Und 'schuld' wären dann die beiden neuen Kandidaten^^

  1. Marco H. sagt:

    Wenn man sich heute die Software anschaut, wo ein Crack früher erscheint als sie selbst, wie kann dann ein Wahlcomputer sicher sein? Einfacher ist es sicher so ein Teil zu benutzen, aber ob das auch besser ist, daran zweifle ich.

    In den USA ist es aber egal wie man wählt, das Ergebnis ist entweder egal, oder ist festgelegt. Hier in D ist es ja auch egal wen man wählt, laufend ist es SPD oder CDU welche die Macht hat. Die können lügen wie gedruckt, aber immer wieder sind sie vorn, komisch oder nicht?

    Ich werde auch zur nächsten Wahl gehen, aber von den Lumpenparteien wähle ich niemanden. Einen deftigen Spruch schreibe ich drauf, mehr nicht.

  1. Anonym sagt:

    im SPIEGEL war auch gerade ein Artikel über die Anfälligkeit der Wahlmschinen für Wahlfälschung und einen Physiker namens Ulrich Wiesner, der die Unzulässigkeit dieser Maschinen nachgewiesen und damit eine Untersuchung beim Bundesverfassungsgericht angeregt hat, die derzeit läuft.

    Christoph.Hans.Messner@gmx.de

  1. Anonym sagt:

    Edding, DIE Lösung für alle Wahlautomaten!

    http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Ob-Wahlomat-oder-nicht-Ich-waehl-weiter-mit-dem-Stift/forum-146535/msg-15787870/read/